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Prosa

Hier finden Sie die Prosabeiträge unserer Gäste. Gerne können Sie uns auch Ihre Kurzgeschichte zusenden. Das Copyright bleibt natürlich bei Ihnen. Wenn Sie wollen, veröffentlichen wir neben Ihrem Werk auch Ihre eMail Adresse, so dass Sie Kritik direkt erreichen kann. Da uns derzeit aber mehrere hundert Beiträge vorliegen, können wir eine Veröffentlichung leider nicht garantieren oder einen genauen Zeitpunkt hierfür nennen. Es gehört auch Glück dazu.
     Ach ja, bevor wir's vergessen: die (typo)grafische Aufbereitung übernehmen selbstverständlich wir, sodass Sie sich darum nicht zu kümmern brauchen.

Die Texte sind chronologisch aufgelistet, sodass die aktuellen Einträge immer gleich am Anfang stehen.

neu Pfeil Klaus Britting: Tipps vom Literaturagenten
»Ich habe ein Buch geschrieben, ich meine Gedichte und Geschichten, die in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis sehr gut ankommen ...«

neu Pfeil Oliver Kern: Der Umzug
Genau darum hat man Sie geschickt, nicht wahr Carl? Sie sind der Bruce Willis unter den Krebspatienten in Regierungsdiensten.

Malte Bremer: Pfarrer Menzel
Entstanden sind die Miniaturen über Pfarrer Menzel in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bei verschiedensten Gelegenheiten: als Ver- und Bearbeitung von Gehörtem, Gesehenem, Gefühltem, Gerochenem, Gelesenem, Gedachtem und Geträumtem. Und Geklautem.

Sara Tröster: Der Blinde und die Taubstumme
Sie hätte ihm gefallen können. Sie war aufregend, geheimnisvoll und keineswegs langweilig. Ihre Wimpern waren lang und schwarz, er hätte sie gerne berührt.

Helmut Beckmann: AlmTraum oder: Wer klaut schon eine Lektorin?
Der Roman erschien im Sommer 2007 in täglichen Fortsetzungen im Literatur-Café. Nun können Sie alle Folgen nachlesen oder als gedrucktes Buch bestellen.

Tristan von der Bey: »Am Grab«
Sie war keine ausgesprochene Schönheit, wie ich im Nachhinein eingestehen muss, was ich zu jener Zeit aber niemals zugegeben hätte

Christina Steiner: »Weihnachten kommt …«
Du fühlst dich hin- und hergerissen zwischen: »Das muss noch vor den Feiertagen erledigt sein!« Und: »Das wird mir nicht weglaufen. Ich erledige es im neuen Jahr.«

Birgit-Cathrin Duval: »Nur eine Amsel«
Als sie sich im Büro ihren ersten Kaffee einschenkte, zitterten ihre Hände. Der Tag hatte bereits sehr merkwürdig begonnen.

Susanna Haeberlen: »Sommertraum«
Er fällt auf. Dabei könnte sie nicht sagen, was an ihm auffällt. Ein Mann, der sein Fahrrad an einem der Bügel neben dem Kiosk anschließt.

Friedemann Schulz: »Arc de Triomphe«
An den strengen Blicken, die sie auf ihn richteten, merkte er, dass sie ein ernstes Problem mit ihm hatten.

Oliver Kern: »SIE und der Tod«
Ich fühle, dass ich ein Problem damit habe, jemanden von den Guten zu töten und bange, dass Ibrahimovic meine Bedenken bemerkt.

Stephanie Hacker: »Noah und die Dauerwurst«
»Was soll ich mit euch Wurstexperten jetzt machen?«, fragte Mary Lee.

Thomas Schiemann: »Intermezzo«
»Diese Imageprobleme kenne ich. Und ich fürchte, das mit dem Trinken gehen müssen wir dann doch lassen.«

Markus Linner: »Remember the Alamo«
Als ich resigniert den Kopf zum Schalter zurückdrehe, steht ein Mann vor mir, der mir ziemlich bekannt vorkommt.

Karl Hoffmann: »Der Geruch des Gartens«
Eben noch saß Sander mit diesem netten Mädchen im Kino, in der hintersten Reihe, sie hatten sich die Hände gestreichelt und er war gespannt gewesen, was er noch alles streicheln würde.

Helmut Wemer: »Der Mann in der Flasche«
Plötzlich stand er im Scheinwerferlicht meines Wagens und winkte. Er war klein, hager, weißhaarig und unfrisiert, und hielt in einer Hand eine Flasche aus grünem Glas.

Peter Jüde: »Der Antiquar«
Engel wusste sofort, dass er tot war. Er stellte seine Einkaufstasche ab und ging, so schnell er konnte, auf das Regal zu.

Francesco: »Die Geschichte eines geläuterten Kopierers«
Wahrscheinlich versteht wieder kein Schwein mein Problem. Ich möchte nur eines bemerken: Die Technik ist nicht immer ein Segen für die Menschheit.

Karin Sutter: »Der Weihnachtsbusen«
Umfangreicher als üblich, aber auf jeden Fall einen Blick wert: eine tolle Kurzgeschichte von Karin Sutter. Absoluter Lesebefehl - auch wenn gerade nicht Weihnachten ist.

Stefan Schrahe: »Handymania«
Ob wir uns mal treffen könnten, fragte ich ihn.
Es ginge um Handys.

Oliver Kern: »Dallas 63«
»Kennedy?«, wiederholte ich nachdenklich,
»Wir werden keinen Termin bekommen!«

Bernhard Liebl: »Florenz«
Ich erinnere mich, wie Lena dastand. Ihre Hand hielt eine lächerlich kleine Handtasche.

Hermann Mensing: »Verschiedene Zimmer Verschiedene Räume«
Was aber, wenn ein Raum keine Fenster, wohl aber eine Tür hat? Worüber sprechen wir dann?

Sabine Nölke: »Prinzessin Zweizimmerküdibad«
Die schönste Stunde dieses Tages war angebrochen.
Unter der Bettdecke waren die Töpfe mit dem Mittagessen.

Markus Matt-Kellner: »Martin«
Aus der Portraitreihe »Saarländer fernab der Heimat«.

Klaus Woestmann: »Rausch-Bengel«
»Na, endlich!«, seufzte der Engel und verschwand grußlos
durch die Wohnzimmertapete.

Thorsten Sylla: »Der Trink-Liedermacher«
Er liebt es, ihre irritierten Gesichter zu verfolgen, wenn sie an ihm, dem Barden, vorüberziehen.

Susanne Sakel: »Aus dem Leben eines unbekannten Genies«
Ich bin hochzufrieden. Selten ist mir so eine geniale Story aus der Feder geflossen.

Stephanie Hacker: »Grillfreuden der 3. Person«
Hei, wir grillen, ihr müsst nur euer Fleisch selbst mitbringen.

Claudio Mileti: »Meine Frau«
Meine Frau ist eine gute Ehefrau. Sie ist in jeder Hinsicht gut zu mir.

Stefanie: »Trautes Heim«
Als ich hereinkomme, sitzt meine Mutter in der Küche. Sie muss eben von der Nachtschicht zurückgekommen sein. Sie raucht.

Rupprecht Mayer: »Die Rückkehr des Amerikaners«
Es war ein sehr alter Mann, der draußen stand, nur Haut und Knochen unter einem verschlissenen Mantel, und er roch nicht gut.

Claas Triebel: »Herr S.«
Herr S. war seit mehreren Stunden durch die schwach beleuchteten Korridore des Bürogebäudes gegangen.

Tobias D. Tiedge: »Ohne Titel«
Ich hatte die Party als Drittletzter schick gekleidet verlassen und war bereits ein Stück des Weges gelaufen.

Gundula Lendt: »In letzter Minute«
Lara stand an der Terrassentür, schaute den Schneeflocken zu, die seit heute Mittag die Landschaft verzauberten.

Wilhelm Meyer: »Arbeitsbeschaffung«
Ich habe jetzt so einen Trupp. So wie man ihn mitunter im Stadtbild sieht.

Rupprecht Mayer: »Lehmanns Tanz«
Lehmann war von seiner Firma für drei Monate an die Repräsentanz in Tiblisi geschickt worden.

Tobias Freudenreich feat. Mareike Peters: »Wie sich die Welt veränderte«
»Zwei Kugeln in der Waffe bitte«, waren die letzten Worte.

J.R. Fansa: »Himmelblau«
Irgendwo muss das Meer doch sein. Man riecht es förmlich. Michelle schaut.

Zum Hören und Lesen: Der Kurs
Die Erzählung von Oliver Bechtel können Sie als eBook oder für
Ihren MP3-Player herunterladen - oder auch sofort hören oder lesen.
Kissen

Ramis Yentürk: »am abend«
kozan saß auf der bank. er betrachtete die sonne. die kühle des abends streichelte sein gesicht.

»Wenn die Schüler hassen, und die Lehrer schmunzeln…«
Ein Essay von Anant Kumar zu den Ereignissen in Erfurt.

Rupprecht Mayer: »Endstation Golgatha«
Das Taxi setzte M. in der brütenden Mittagshitze an der
Trambahnstation Straße des Kreuzwegs ab.

Rupprecht Mayer: »Mit Christine in der Kirche«
Mit Christine konnte man wirklich keine Kirchen besichtigen.
Er versuchte sie im Auge zu behalten.

Tamoor Ahmad: »Frag mich!«
Frag mich, ob ich mit dir gehen will !!! -
Warum?

Klaudiusz Radzanowski: »Tagebuchfragmente des Hl. Nikolaus«
Silvester habe ich in Gesellschaft meiner Rentiere Drumna und Voff verbracht.

Wolfgang Schilcher: »Die Hundeschule«
Es sollte mehr als 7 Jahrzehnte dauern, bis er zum ersten Mal
nach Dortmund kam.

Roger Burkert: »Ein Tag aus dem Leben einer Radsportlegende«
So betreut, bereite ich mich zum Anstieg am Mont Ventoux,
ein Berg der zweiten Kategorie, vor.

Nicole Rensmann/Anette Kannenberg: »Die alte Schildkröte Rasputin«
Eine Geschichte für Kinder ab 6 Jahren.

Kranich: »Wem die Selbstachtung in die Schuhe rutscht«
Im allgemeinen heißt es ja, dass man die mentale Ausrichtung
einer Frau an den Schuhen erkennt.

»Ich hänge den, der seinen Schirm aufspannt!«
Hören Sie einen Ausschnitt aus »Bummel durch Europa«
von Mark Twain, gelesen von Wolfgang Tischer.
Mark Twain

Dagmar Könner-Schütt: »28 Minuten im Mai«
Marie hielt sekundenlang die Luft an und lauschte mit weit
aufgerissenen Augen angestrengt in die Dunkelheit.

Kim Pezalla: »Restaurierung«
Die Restaurierung unseres Badeszimmers hat mich zu einigen
Überlegungen angeregt.

Guido Langer: »Wegbeschreibung«
Nun war es also sicher: Lungenkrebs. Ein halbes Jahr noch,
vielleicht ein Jahr.

Susanne Sakel: »Leiden einer Autorin«
Ich kann nicht duschen, weil ich auf den gelben Kombi warte.

Max Well: »[1]…[3]«
der brave mann wacht auf und stuerzt sein bett
den abhang hinunter, samt frau.

Uli Harms: »Weihnachtskonzert«
Die Leute in den eng besetzten Kirchenbänken drehten
sich nach ihm um.

Sly Michaels: »Die Halloweenparty«
Schatz, Gespenster gibt es keine und Geister auch nicht
und jetzt macht das ihr weggkommt.

Annette Kühn: »Eine Begegnung«
Ende der Achtzigerjahre hieß die berühmte Berliner
U-Bahnlinie LINIE 1.

A. Westhagen: »Fliegendreck«
Meine Mutter ist zu Besuch.
Wenn Sie es kommt, meint sie es gut.

Carsten Uekötter: »Der Supermarkt«
Hallo, wissen Sie wo ich gerade herkomme?
Aus dem Supermarkt.

Josef Ehrhart: »Der Schwampf hat einen Stolz«
Teil zwei der Sepp-Geschichten (»Theater in Wimpfelsberg«).
Lesen Sie auch den ersten Teil.

Anna Rinn-Schad: »Die Bekehrung«
Am 18. Mai 1989 war der Bischof in den Abendstunden an einem
Seitenaltar des Doms damit beschäftigt, eine stille Messe zu lesen.

Michael Sommer: »Die lederne Aktentasche«
Einmal sprach mich eine Kollegin auf meine
schwarze lederne Aktentasche an.

Carsten Bohnke: »Roderich«
Gegen 17:30 rollten die deutschen Panzer über
eine Brücke nahe Litovsk.

Silke Blumbach: »Abstieg«
Auf diese Nacht hatte sie lange gewartet, immer wieder hatte sie
jeden Schritt und jeden Handgriff in Gedanken ausgeführt.

Matin D. Zimmermann: »Heimkehr«
Zehn Jahre waren seit der Tat vergangen,
als ich in meine Heimatstadt zurückkehrte.

Andreas Glaser: »Winterglut«
Der Winter zaubert weiße Wunder
Und wie ein Traum erscheint die Welt.

Anant Kumar: »Idylle«
An einem sehr grauen, nassen Adventstag.

»Eine Zeit, in der das Zeitungslesen Spaß machte«
Wir präsentieren anlässlich der Maueröffnung am 09.11.1999 eine bewegende Erzählung von Holger Probst neben vielen Textformaten u. a. auch zum Hören als MP3-Datei und als eBook.
  Deutsche Silhouette

Peter Gnann: »Die Fliege«
Wenn ich hereinkomme, liegt Tante Lise meist auf dem Rücken, adrett zugedeckt.

Sandra Heinzelmann: »Nur die Liebe schält«
Ich kriege im Leben, was immer ich will. Wann ich will. Auf allen Kanälen. Rund um die Uhr.

Ralf Pomeranz: »Eisverkäufer«
Viele Tage schon hatten die Wolken das Land verlassen. Die Urlaubszeit sorgte für leere Straßen.

SPECIAL: Adalbert Stifter: »Die Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842«
Anlässlich der Sonnenfinsternis am 11.08.1999 präsentiert das Café den beeindruckenden Text von Adalbert Stifter aus dem Jahre 1842. Neben verschiedenen Textformaten u.a. auch im RealAudio-Format zum Anhören.

Margitta Bieker: »Das Abwasser läuft in die Wand«
»Selbstmord mit Messerstichen und Pflanzenschutzmittel«, sagt die Ärztin.

Ellen Schmitz: »Damals«
Datt hättn wa uns ma fragn traun solln damals.

Malina: »Kürzestgeschichte I«
Mückenstich am Ellbogen.

Jan Bojaryn: »Halt an deiner Liebe fest«
Ich stehe vor dem halben Laib Brot und grüble.

E. M.: »Pflegefall«
Ja, wir haben unsere Oma jetzt im Pflegeheim!

Petra Zlobinski: »Neuland«
Eine Geschichte in x Teilen.

Josef Ehrhart: »Dem Sepp sein Auftritt«
Der Sepp machte fast freiwillig mit. Es wurde ihm beigebracht, wie sein Satz zu heißen habe.
Lesen Sie auch die Kritik zu diesem Text in Maltes Meinung!

Jochen Schachschneider: »Fastnacht«
»Hände hoch - oder ich schieße!« schrie Klaus, ein blondhaariger, sechsjähriger Junge in einem Cowboykostüm.

Alexander Auer: »Sturm im Essigglas«
Zwei Gläser haben wir jeder getrunken, dann haben wir ihn auf den Balkon gestellt, um ihn kühl zu halten.

Sabrina J.: »Werwolf«
Aus dem Schatten lösten sich die Umrisse zweier rot glühender Augen.

Alexander Mohr: »Silvester.«
Es ist doch jedes Jahr das Gleiche.

Dagmar Janke: »Emily«
Die Mitteldecke lag schief. Emily schüttelte den Kopf.

Friedrich Kiefl: »Ernest Hemingway«
Seit mehr als sieben Jahren arbeite ich jetzt als U-Bahn-Fahrer in München.

»Inselflucht« - Ein fiktiver Online-Roman
Ein Projekt des Literatur-Cafés vom 17.-22.10.1998.
Das Ergebnis des weltweit einmaligen Projektes lesen Sie hier.
Inselflucht

Helmut Ograjenschek: »Kunst«
Die morphologische Exegese des Jetztzeitlichen

Sabrina Ortmann: »Nachruf«
Der Sommer bricht ein in die sich gähnend räkelnde Stadt.

Robert Sass: »Der Samstagabendbesuch«
Bereits zehn Minuten war er jetzt überfällig

Eckart Winkler: »Der Faust ist weg«
Soweit ich mich erinnern kann, hatten wir in der Schule eine Tragödie
namens Faust von einem gewissen Goethe gelesen und besprochen.

Anja: »Traumstrand am Morgen«
Eine erotische Geschichte mit einem Brief an die Autorin

Anja Renner: »Das kleine Mädchen mit dem großen Hut«
Die ganze Welt ist weiß. Weiß und friedlich.

Margitta Bieker: »Eine Summe von Stunden«
Ich hatte nicht mit seinem Tod gerechnet. Niemand hatte das.

Lars Klemstein: »Auch dieses«
Als ich kürzlich um irgendeine Ecke bog, traf ich auf das Eigentliche.

Thomas Frecot: »Der alte Adler«
Ich schätze es nicht, mich mit alten Männern zu unterhalten.

Gero von Büttner: »Frühlingsanfang«
Ein wichtiger Hinweis

Frank Lambert: »Blickwechsel«
Ein dramatischer Thriller in sechs Teilen und einem Prolog.

Thomas Achtzehner: »Ein Wintermärchen«
Dieses Märchen wird in schwarz/weiß geschrieben, da es vor langer, langer Zeit noch gar keine Farbe gab.

Clemens Wagner: »der baum der vogel die sonne und das meer«
Der Vogel landete und freute sich auf das Wippen der Zweige.

Martin Goldmann: »Fliegen«
Sonntagabend. Die Glotze läuft.

Georg Friedrich Butz: »Sarah liebt SM«
Naja, einen Computer hab ich ja schon ‘ne ganze Weile

Lucia La Grange: »also sprach zarathustra…«
…der mann ist so schrecklich, wie sein weib ihn sein lässt.

Susanne Sakel: »Pädagogik go home!«
Es ist soweit. Der Tag ist gekommen, vor dem ich mich immer gefürchtet habe.

Philipp Henkel: »Saufen auf M.«
Die altersschwache Klimaanlage des Hotelzimmers summt vor sich hin.

Martin Merkel: »Regen«
Es musste doch irgendwann aufhören, oder?

Art: »Eisenbahn«
Eines Tages kam in die kleine Stadt am Fluss ein alter Mann.

Georg Rikken: »Cool Feelings«
»Wo bin ich hier?« fragte die kleine gelbgrüne Zitrone.

RAPhilippe Jansen: »Das Fenster nach draußen«
Schon wieder so ein Tag. So ein langer langweiliger Tag.

Jan Torben Weinkopf: »Von Holz und Steinen«
Irgendwann auf dem Land gab es einmal vor Zeiten ein Dorf.

Thomas Wöllert: »Gestrandet«
Gestern sind wir mit unserem Schiff in die Anziehungskraft eines Schwarzen Loches geraten.

Dieter Ende: »Aus dem Dunkel der Muschel«
Warum an diesem Abend ihr Blick auf die Muschel fiel, konnte sie sich nicht erklären.

Martin Goldmann: »Reisenotizen aus den USA«
Irgendwo in Boulder an einer lärmenden Kreuzung steht das Starbuck-Kaffee.

Susanne Sakel: »Die Wahrheit«
Er rannte durch den Regen zum Wagen.

Johannes Thomae: »Oblonsek«
»Scheiße!« Oblonsek sagte es voller Inbrunst.

Beate Schrader: »Aus dem Leben gegriffen«
Ich fass' es einfach nicht! Mein Blick fällt auf den Nachttisch: Zwei Uhr in der Früh.

Wolfgang Burger: »Countdown«
Da sitzt sie in vollendeter Symmetrie auf dem Stuhl, wie eine Nebelkrähe in Alarmstarthaltung.

Marion Rädisch: »Das Haus am See«
Ich kann mich noch genau erinnern, wie es war…

Jörg Meyer: »Wie die Lilien«
Auf dem Felde lagen wir mit abgerissenen Gliedern.

Anita Dutta-Keane: »Im Ausland«
Ich sitze in meinem im 15. Stock gelegenen Appartement

ELLIOT: »Traumfetzen«
Und in der Schule war ich auch schon immer so komisch.

Joachim Meißner: »anders«
Rogar war wie jeden Morgen früh aufgestanden…

Achim Abeling: »Schnabeltiere essen keine Nudeln«
Als ich die Haustür aufmachte, merkte ich sofort, dass meine Kleine wieder etwas angestellt hatte.

Barbara Hollmann: »Eine Geschichte«
Es war einer dieser sentimentalen Tage, an denen man bei der IBM-Werbung im Fernsehen anfangen muss zu weinen.

Martin Clewing: »Candy Push, Part 1«
Drei viertel Fünf. Matt schleicht er durch die Straßen der schlafenden Stadt.

Klaus-Christof Hoffmann: »Verkehrte Welt«
Jetzt stand er hier, mitten in dieser neuen Stadt

Holden Caulfield: »Keine Eile«
Es ist so still, keine Straßenbahn fährt mehr…

Ingeborg Jaiser: »Mittwochs«
Mittwochs ist mein Jogging-Tag

Wolfgang Tischer: »Eiskalt«
Eine Wintergeschichte

Oliver Schulz: »Fünf oder sechs junge Frauen mit Schluckauf«
Alles dreht sich um ein kleines Detail.

Sascha Raubal: »Ich bin«
Ich werde ein Held sein. Ich werde meinen Auftrag erfüllen, und dann werde ich ein Held sein

Lilian Ragnhild Franke: »Eternity, unlimited«
Besuch aus Bremen hatte sich angesagt. Ich musste Kaffee besorgen.

Gerd J. Winkeltau: »Gambas«
Eine nicht gerade kurze, aber lesenswerte Geschichte

Wolfgang Tischer: »Eine Notiz«
…von meiner Pinnwand

Wolfgang Tischer: »Das Licht«
Eine Geschichte aus dem täglichen Leben

Martin Goldmann: »Briefe aus dem Exil«
Erlebnisse in einer weit entfernten Metropole.

Wolfgang Tischer: »Das ist kein richtiger Salat«
Die Wahrheit über Fastfood.