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Zum Filmstart: Wir verlosen »Ruf der Wildnis« von Jack London

Zum Kinostart der Neuverfilmung verlosen wir dreimal den Roman »Der Ruf der Wildnis« von Jack London in der herausragenden Neuübersetzung von Lutz-W. Wolff. Machen Sie mit!

Ruf der Wildnis: 5 Dinge, die Sie über den Yukon und das Buch wissen sollten

»Wir hatten nicht die Absicht, den Yukon genauso nachzubilden, wir er 1898 war«, sagt Stefan Dechant, der in der Neuverfilmung von »Ruf der Wildnis« für das Szenenbild verantwortlich war. Das war einer der Fehler des Films. Wir sagen Ihnen, was sie über den Yukon, Jack London und »Ruf der Wildnis« wissen müssen und wie der Yukon 1898 wirklich war.

Filmkritik: »Ruf der Wildnis« mit Harrison Ford – Susi und Strolch im Goldrausch

Mit Klamauk und vermenschlichten Tieren richtet sich die Jack-London-Verfilmung »Ruf der Wildnis« an eine sehr junge Zielgruppe. Schade. Mit Harrison Ford und famoser Tricktechnik hätte daraus ganz großes Kino werden können.

Plätze frei: Wie kommt Ihr Buch zum Leser?

Wer ein Buch veröffentlichen will, benötigt keinen Verlag mehr. Self-Publishing ist der schnellste und kostengünstigste Weg, ein Buch auf den Markt zu bringen. Doch wie genau funktioniert das und welche Fallstricke sind zu beachten? Oder sollte man es doch zuerst bei einem Verlag oder Literaturagenten versuchen? Ein Seminar gibt Antworten. Noch sind Plätze frei, melden Sie sich an!

Neues Konzept: Das literarische Quartett wird zur Thea-Dorn-Show

Das ZDF hat verkündet, wie es mit dem Literarischen Quartett weitergeht: Das ursprüngliche Konzept wird ins Gegenteil gedreht und die Sendung auf die Moderatorin Thea Dorn zugeschnitten. Kann das gutgehen?

Wochenendseminar: Selfpublishing, Verlag, Literaturagent – Wie kommt mein Buch zum Leser?

Wie veröffentliche ich einen Text als Selfpublisher? Oder ist ein Verlag oder Literaturagent der bessere Weg? Dieses Wochenendseminar vom 6. bis 8. März 2020 zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf. Aktuell sind noch Plätze frei! Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

Textkritik: Zusammengepfuschte Pseudospannung

Textkritiker Malte Bremer ist ob dieses Prosatextes recht ungehalten und findet deutliche zusammenfassende Worte.

Texkritik: Streichen, streichen, streichen – oder besser komplett löschen

Textkritiker Malte Bremer liest den Anfang eines Krimis und langweilt sich überaus schnell. Daraus kann nichts mehr werden.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2019)

Tabu des Verschweigens: Von der Faszination des Nationalsozialismus

Kann man aus der Geschichte lernen? Vielleicht. Falls dies möglich ist, dann ist es spätestens jetzt höchste Zeit, dass wir es tun. Rechtsgerichtete Gruppierungen gewinnen in der westlichen Welt...

Richard Bach: Der Pilot – Kein Höhenflug wie Jonathan

Richard Bach, das war doch der … ja, genau, der Typ, der das Buch von der Möwe Jonathan geschrieben hat: die Geschichte einer Möwe, die ihre Freiheit und Selbstbestimmung in...