Anzeige

»Die Pest« von Albert Camus täglich um 10 Uhr live vorgelesen (5/10)

»Die Pest« von Albert Camus ist das Buch der Stunde. In den Buchhandlungen ist es ausverkauft, der Rowohlt Verlag druckt gerade die 90. Auflage. Das literaturcafe.de präsentiert »Die Pest« nun als zehnteilige Live-Lesung via YouTube. Bis zum 10. April 2020, werktäglich von 10 bis 11 Uhr morgens liest Wolfgang Tischer den Roman von Albert Camus. Folge 6 folgt am Montag, Folge 5 ist daher bis Sonntag online.
Mit täglicher Zusammenfassung für Neueinsteiger!

Das Mööp – Ein fantastischer Seuchenbericht – Teil 1

Corona-Epidemie. Lockdown. Ein Autor sitzt daheim und schreibt an einem Horrorroman. Dann erhält er überraschenden Besuch. Oder wohnte dieses Wesen schon immer hier? Es ist das Mööp. Das literaturcafe.de präsentiert einen fantastischer Seuchenbericht in Forsetzungen von David Gray. Teil 1.

Lesetipps: Gangloffsömmern, der Mars und eine Anderswelt

Drei Lesetipps bringen Sie in ein seltsames Dorf in Thüringen, lassen Sie vom Mars zurückkehren und in ein Fantasy-Debut eintauchen. So Sie es denn wollen.

Bachmannpreis: Ich will Klaus Kastberger nicht schlecht beleuchtet in seiner Küche sehen!

Die Absage des Bachmannpreises 2020 war die einzig richtige Entscheidung. Eine Verlagerung ins Internet darf nicht erfolgen. Ein Kommentar von Wolfgang Tischer.

Nach Protesten: Bachmannpreis soll als »digitaler Wettbewerb« stattfinden

Im Netz und von Mitgliedern der Jury wurde die Absage des diesjährigen Bachmannpreises heftig kritisiert. Der ORF hat nun eine Arbeitsgruppe einberufen, die prüfen wird, ob der wichtige Literaturwettbewerb nun doch digital via Internet realisiert werden kann.

Bachmannpreis: »Warum ist die Mehrheit der Jury gegen die Absage, Frau Schwens-Harrant?«

In einem offenen Brief hat sich die Mehrheit der Bachmannpreis-Jury dafür ausgesprochen, den abgesagten Literaturwettbewerb 2020 dennoch durchzuführen. Neu-Jurorin und Mitunterzeichnerin Brigitte Schwens-Harrant erzählt im Interview, warum die Jury von der ORF-Entscheidung überrascht wurde und welche Alternativen möglich wären.

Bachmann-Preis: Jury-Mitglieder sind gegen die Absage

Der ORF hat den Bachmannpreis 2020 wegen der Corona-Epidemie abgesagt. Doch offenbar war die Absage nicht mit der Jury abgesprochen, denn fünf der sieben Jury-Mitglieder wenden sich in einem offenen Brief an den ORF und fordern, den Bachmannpreis als »Zeichen der Solidarität mit den Kulturschaffenden« dennoch durchzuführen. Wir veröffentlichen den Brief im Wortlaut.

Wegen Corona: Bachmannpreis fällt 2020 aus

Dieses Jahr wird es keinen Bachmannpreis geben. »Derzeit kann niemand tatsächlich abschätzen, wie sich die Corona-Situation in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln wird«, sagt Karin Bernhard vom ORF Kärnten. Der Bachmannpreis hätte Mitte Juni 2020 in Klagenfurt stattfinden sollen. Die Autoren waren bereits ausgewählt.

Online-Schreibworkshop mit Doris Dörrie

Basierend auf dem Bestseller »Leben, schreiben, atmen« von Doris Dörrie hat der Diogenes Verlag zusammen mit der BürgerAkademie und den Volkshochschulen ein kostenloses Schreibseminar online gestellt.

Textkritik: Reißaus vor dem flatternden Frühling

Aktuell wäre ein Frühlingsgedicht passend. Leider findet Textkritiker Malte Bremer nichts Geeignetes.

Wie fühlt es sich an, sieben Stunden Hölderlin vorzulesen?

In sieben Stunden hat Wolfgang Tischer den kompletten Roman »Hyperion« von Friedrich Hölderlin live im Internet vorgelesen. Wie geht es seiner Stimme? Wie hat er sich auf die lange Lesung vorbereitet? Hier erzählt er es.

Friedrich Hölderlin daheim: Siebenstündige Hyperion-Lesung als Livestream und Video

Am Freitag, 20. März 2020 ab 10 Uhr, überträgt das literaturcafe.de via YouTube die vollständige Lesung des Romans »Hyperion« von Friedrich Hölderlin. An diesem Tag wird der 250. Geburtstag des Dichters gefeiert. Aufgrund des Coronavirus sind alle geplanten Feierlichkeiten in Tübingen, Marbach und Laufen abgesagt. Im YouTube-Kanal des literaturcafe.de kann man Hölderlins bekanntestes Werk nun jederzeit daheim anhören.

Textkritik: Reißaus vor dem flatternden Frühling

Aktuell wäre ein Frühlingsgedicht passend. Leider findet Textkritiker Malte Bremer nichts Geeignetes.

Textkritik: Traurigkeitslevel 5, Brillenwertung 3

Der Blick auf diesen Text war durch Zeichensetzungsfehler und Kitsch getrübt. Dabei hat er inhaltlich durchaus etwas zu bieten.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2019)

Klischees sind nicht ironisch, Zoten schon gar nicht

Bedauerlicherweise kommt es doch immer wieder vor, dass mir Wohlmeinende ein Buch schenken im Wissen, dass ich gerne und viel lese, aber ohne Vorstellung, was ich zu lesen pflege. Sowas...

Interview mit dotbooks: »Der Unterschied liegt in der verlegerischen Kompetenz«

Welchen Einfluss haben E-Books auf die Verlagslandschaft? Die papierlose Form verändert nicht nur bestehende Verlage, sondern es entstehen auch völlig neue, die den etablierten Unternehmen Paroli bieten wollen. Was...

Mord und Mittelalter: Drei Autoren lesen am 14. Juni in Second Life

Nachdem unsere erste Veranstaltung in Second Life überaus gut besucht war und vor allen Dingen großen Spaß gemacht hat, lädt Sie das literaturcafe.de erneut in...