Anzeige

Neues Konzept: Das literarische Quartett wird zur Thea-Dorn-Show

Das ZDF hat verkündet, wie es mit dem Literarischen Quartett weitergeht: Das ursprüngliche Konzept wird ins Gegenteil gedreht und die Sendung auf die Moderatorin Thea Dorn zugeschnitten. Kann das gutgehen?

Wie geht’s weiter mit dem Urheberrecht, Frau Falkenhagen?

»Urheberrecht und digitale Plattformen – geht das zusammen?« Wolfgang Tischer fand die Diskussion in Leipzig eher zahm, die Autorin Lena Falkenhagen fand es gut, dass die Frage bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds überhaupt besprochen wurde. Als VS-Vorsitzende vertritt Falkenhagen über 4.000 Autorinnen und Autoren. Wie soll die umstrittene EU-Verordnung zum Urheberrecht nun in nationales Recht umgesetzt werden?

Wie macht ein kleiner Verlag seine Bücher sichtbar, Herr Beskos?

Wann ist ein Verlag ein »kleiner Verlag«? Daniel Beskos vom Mairisch Verlag bevorzugt die Bezeichnung »unabhängiger Verlag«. Das kleine Team macht sechs bis acht Bücher im Jahr. Wie steht Beskos zum Thema staatliche Verlagsförderung? Und wie macht der Mairisch Verlag seine Bücher bei Presse und Handel sichtbar?

Warum sind Sie gegen staatliche Verlagsförderung, Frau Bublitz?

Siv Bublitz ist die verlegerische Geschäftsführerin der S. Fischer Verlage. Auf der Tagung des Deutschen Literaturfonds sprach sie sich deutlich gegen eine staatliche Verlagsförderung aus. Im Podcast des literaturcafe.de erläutert sie nochmals die Gründe und berichtet zudem, warum die S. Fischer Verlage nur noch 300 statt 500 Bücher im Jahr veröffentlichen und dennoch der Umsatz konstant geblieben sei.

Wie verfahren Sie mit dem Gendern in Ihren Büchern, Frau Kunstmann?

Einen Titel wie »Der weiße Neger Wumbaba« würde Verlegerin Antje Kunstmann heute nicht mehr verwenden. »Vom Wind verweht« erschien unlängst im Kunstmann Verlag in einer Neuübersetzung, da in der alten die Figuren der Sklaven in einer herabsetzenden Sprache geredet hatten. Antje Kunstmann über das Verlegen in sprachsensiblen Zeiten.

Wochenendseminar: Selfpublishing, Verlag, Literaturagent – Wie kommt mein Buch zum Leser?

Wie veröffentliche ich einen Text als Selfpublisher? Oder ist ein Verlag oder Literaturagent der bessere Weg? Dieses Wochenendseminar vom 6. bis 8. März 2020 zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf. Aktuell sind noch Plätze frei! Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

Textkritik: Zusammengepfuschte Pseudospannung

Textkritiker Malte Bremer ist ob dieses Prosatextes recht ungehalten und findet deutliche zusammenfassende Worte.

Texkritik: Streichen, streichen, streichen – oder besser komplett löschen

Textkritiker Malte Bremer liest den Anfang eines Krimis und langweilt sich überaus schnell. Daraus kann nichts mehr werden.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2019)

Stephen King und Richard Chizmar: Gwendys Wunschkasten

Neben dem fast 1.000 Seiten starken »Sleeping Beauties«, das Stephen King zusammen mit seinem Sohn Owen schrieb, erschien im Oktober 2017 noch eine weitere Koproduktion von Stephen King zusammen...

Lustig liest Tom Sawyer für Waschmittel

Hörbuchfans dürften sich im Juli wahrscheinlich mit Waschmittelvorräten für die nächsten zwei Jahre eindecken, denn den Familien-Vorratspackungen von Omo und Sunil liegt dann jeweils ein Hörbuch »Die Abenteuer von...

Wegen Trump: Stephen King will weniger schreiben

Es sei die ekelhafteste Wahl, seit er denken könne, schreibt US-Autor Stephen King als klar wurde, dass Donald Trump der nächste US-Präsident werden wird. Bereits zuvor hat King auf...