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Praxistipps: Wie Sie Ihren Schreibstil finden und verbessern

Die eigene Geschichte aufzuschreiben – davon träumen Viele. Ich auch. In den letzten Monaten hatte ich – wie viele andere – Zeit. Aber wie finde ich den zu mir passenden Stil und dir richtige Sprache für mein Buch, sodass es andere Lesen wollen? Juliane Hartmann hat sich auf die Suche begeben und die besten Tipps zusammengestellt.

Der Elektrifizierer der Sprache: Dieter E. Zimmer ist tot

Dieter E. Zimmer ist tot. Er wurde 85 Jahre alt. Der Mann mit dem Mittelinitial war ein »Universalfeuilletonist«, wie Willi Winkler in seinem Nachruf schreibt. Und Dieter E. Zimmer näherte sich der »Elektrifizierung der Sprache« sehr früh und neugierig an, als man darüber in intellektuellen Kreisen noch die Nase rümpfte.

Frankenstein von Mary Shelley – Was wird aus den Monstern?

Das Jahr 1816 gilt als »Jahr ohne Sommer«, mit Kälteeinbrüchen in der ganzen Welt, Ernteausfällen, Hungersnot, extremem Preisanstieg für Getreide und mehr Dunkelheit als sonst. Und am Genfersee hat eine Frau die Inspiration, das bekannteste Monster der Weltgeschichte zu erschaffen.

Bachmannpreis 2020 vergeben. Auf dem Weg zum Hotel. – Bachmannpreis-Podcast Tag 4

Der Bachmannpreis 2020 ging an Helga Schubert. Verdient! Andrea Diener und Wolfgang Tischer blicken im Podcast auf die Preisverleihung, auf die Shortlist und die Jury-Abstimmung, die für Laura Freudenthaler fast zu einem Drama wurde. Vor Ort in Klagenfurt unterhält sich Wolfgang Tischer zudem mit den beiden Bachmann-Moderatoren Julya Rabinowich und Christian Ankowitsch.

Helga Schubert gewinnt den Bachmannpreis 2020

Der mit 25.000 Euro dotierte Bachmannpreis geht in diesem speziellen Jahr an Helga Schubert für ihren Text »Vorm Aufstehen«. Schubert – Jahrgang 1940 – ist damit auch die älteste Gewinnerin des Bachmannpreises. Bereits im Jahre 1980 wollte sie am Bewerb teilnehmen, doch die DDR ließ sie damals nicht ausreisen. Weitere Jury-Preise gehen an Lisa Krusche, Egon Christian Leitner und Laura Freudenthaler. Der Publikumspreis geht an Lydia Haider.

Insa Wilke ist beliebteste Bachmannpreis-Jurorin 2020 – Beste Optik: Nora Gomringer

Insa Wilke ist die beliebteste Bachmannpreis-Jurorin des Jahres 2020. Bei der Publikumsabstimmung auf literaturcafe.de setzte sie sich erneut an die Spitze, nachdem sie den Titel bereits 2018 gewann. Der Sonderpreis »Beste Optik« geht an Nora Gomringer.

Vier Lesungen, eine Frage, fünf Prognosen – Bachmannpreis-Podcast Tag 3

Andrea Diener und Wolfgang Tischer reden über den letzten Lesetag. Als Gast in dieser Folge mit dabei: Doris Brockmann, die bereits in früheren Jahren den Wettbewerb fürs literaturcafe.de analysiert hat. Wie fand sie die Umsetzung in diesem Jahr? Und es wird in dieser Folge spekuliert, wer am Sonntag den Bachmannpreis gewinnen wird.

Der Winkels-Move und Juror Klaus Kastberger im Gespräch – Bachmannpreis-Podcast Tag 2

Andrea Diener und Wolfgang Tischer sprechen über die Lesungen des zweiten Tages beim Bachmannpreis 2020. Viel Gutes war dabei. Außerdem ist in dieser Folge des Bachmannpreis-Podcasts ein Gespräch mit Juror Klaus Kastberger zu hören. Bewertet man Texte anders aus der Ferne? Und was hält Klaus Kastberger vom Verhalten seines Neu-Kollegen Philipp Tingler?

Brigitte Schwens-Harrant über ihren ersten Tag als Jurorin – Bachmannpreis-Podcast Tag 1

Neben einem Blick auf die ersten fünf Lesungen gibt es in dieser Podcastfolge drei Interviews zu hören. Marianne Fischer von der Kleinen Zeitung schildert die Entwicklungen vor Ort. Was fehlt Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz in diesem Jahr am meisten? Und wie hat Jurorin Brigitte Schwens-Harrant den ersten Lesetag erlebt?

Textkritik: Gut gemeint, doch zu viel gewollt

Dass es Kürzungen sind, die einen Text besser machen, ist nichts Neues. Der Text, den sich Malte Bremer diesmal anschaut, will einfach zu viel. Er soll eindrücklich sein, aber das wird wegen abgedroschener bzw. schräger Bilder sowie Übertreibungen und inhaltlicher Fehler zunichte gemacht!

Textkritik: Kritik zum Text zum Foto einer Konfirmandin

Die Autorin betrachtet eine Fotografie von August Sander. Das Bild entstand 1911 und zeigt eine Konfirmandin am Rande eines Kornfeldes. Ein Text entsteht mit scheinbar lapidaren Feststellungen. Und diese Lakonie mache den Text so stark, meint Textkritiker Malte Bremer.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2019)

Bewerben für »Romanzo Criminale«: Wir suchen Testleserinnen und Testleser für einen Polit-Thriller

Dieser Roman ist mehrfach ausgezeichnet. »Romanzo Criminale« von Giancarlo De Cataldo wurde in Italien bisher 24 Mal aufgelegt. Der Autor ist Richter in Rom und in seinem Polit-Thriller zeichnet er...

Buchmesse-Rückblick 2019 von Günther Wildner: Businessplattform und Klassentreffen

Blick aufs Buchbusiness: Vor einem Monat endete die Frankfurter Buchmesse 2019. Nach Barbara Fellgiebel blickt in diesem Jahr auch wieder der österreichische Literaturagent und Literaturvermittler Günther Wildner auf die Messe zurück.

Martin Sonneborn in Brüssel: Die optimale Vorbereitung zur Europawahl

Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) wird von den Medien gern als »Spaßpartei« bezeichnet. Seit fünf Jahren sitzt der Parteivorsitzende Martin Sonneborn als Abgeordneter im Europaparlament. Sein Buch »Herr Sonneborn geht nach Brüssel« ist die optimale Vorbereitung für die Europawahl.