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Buchkritiken und Tipps

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2019 (5/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer hat wie in den Vorjahren mit allen 20 nominierten Titeln für den Deutschen Buchpreis 2019 den »Buchhandelstest« gemacht und sich die jeweils ersten Seiten angeschaut: Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweilig? Lesen Sie den 5. von 5 Teilen.
Diesmal: Nora Bossong, Miku Sophie Kühmel, Tonio Schachinger und Jan Peter Bremer.

»Der Sprung« – Binge Reading mit Simone Lappert

Stilsicher und mit Leichtigkeit, aber auch mit hohem Personalaufwand lässt Simone Lappert eine Frau vom Dach springen. Erzählerisch ist der Roman »Der Sprung« wie eine Vorabendserie komponiert – und durchaus unterhaltsam.

Keine Nachrichten, nirgends: »Die Kunst des digitalen Lebens« von Rolf Dobelli

Nur der Titel ist irreführend. In »Die Kunst des digitalen Lebens« von Rolf Dobelli geht es nicht um den effizienten Umgang mit Facebook, Twitter oder Alexa. Stattdessen fordert Dobelli von uns allen einen radikalen Schnitt: auf den Konsum von News vollständig zu verzichten.

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2019 (4/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer hat wie in den Vorjahren mit allen 20 nominierten Titeln für den Deutschen Buchpreis 2019 den »Buchhandelstest« gemacht und sich die jeweils ersten Seiten angeschaut: Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweilig? Lesen Sie den 4. von 5 Teilen.
Diesmal: Lola Randl, Karen Köhler, Alexander Osang und Jackie Thomae.

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2019 (3/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer hat wie in den Vorjahren mit allen 20 nominierten Titeln für den Deutschen Buchpreis 2019 den »Buchhandelstest« gemacht und sich die jeweils ersten Seiten angeschaut: Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweilig? Lesen Sie den 3. von 5 Teilen.
Diesmal: Ulrich Woelk, Tom Zürcher, Norbert Zähringer und Raphaela Edelbauer.

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2019 (2/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer hat wie in den Vorjahren mit allen 20 nominierten Titeln für den Deutschen Buchpreis 2019 den »Buchhandelstest« gemacht und sich die jeweils ersten Seiten angeschaut: Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweilig? Lesen Sie den 2. von 5 Teilen.
Diesmal: Norbert Scheuer, Eva Schmidt, Saša Stanišić und Marlene Streeruwitz.

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2019 (1/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer hat wie in den Vorjahren mit allen 20 nominierten Titeln für den Deutschen Buchpreis 2019 den »Buchhandelstest« gemacht und sich die jeweils ersten Seiten angeschaut: Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweilig? Lesen Sie den 1. von 5 Teilen.
Diesmal: Andrea Grill, Angela Lehner, Emanuel Maeß und Katerina Poladjan.

Miroloi – Der Roman von Karen Köhler ist da!

Endlich ist er da: der Roman von Karen Köhler. Ihr Debüt war 2014 der von der Kritik gelobte Erzählband »Wir haben Raketen geangelt«. Erfüllt »Miroloi« die Erwartungen? Erstaunlich ist, dass der Hanser Verlag den Roman zum Top-Titel seines Belletristik-Programms macht.

Bodo Kirchhoff, das Kreuz mit der Kreuzfahrt und die Knusperhaut der Zimmermädchen

Künstler werden von Reedereien gerne zu Kreuzfahrten eingeladen. Gegen freie Kost und Logis sollen sie das Publikum an Bord unterhalten. Bodo Kirchhoff malt sich aus, wie wohl die Antwort eines Schriftstellers auf solch eine Einladung aussehen könnte. Es ist ein überhebliches, überlanges Schreiben eines selbstverliebten arroganten alten Mannes geworden.

Das Staunen der Elena Ferrante: Von der Eskalation der Anonymität

Nachdem auch in Deutschland das Ferrante-Fieber um »Meine geniale Freundin« ausgebrochen war, will jede und jeder wissen, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Das diese Frage scheinbar wichtiger ist als ihre Texte, erstaunt nicht zuletzt die Autorin selbst. Ferrante-Experte Nicola Bardola, der ein Buch über das Phänomen Ferrante verfasst hat, schreibt hier über den »Aufdeckungsvoyeurismus« und was an Elena Ferrante wesentlich wichtiger ist. Von Nicola Bardola.

Filmtipp: »Astrid« – Über die Jugend der Kinderbuchautorin Astrid Lindgren

Wohl jeder kennt die Bilder der netten älteren Dame: Astrid Lindgren, die scheinbar ewig Kind gebliebene Autorin von Pippi Langstrumpf und der Gebrüder Löwenherz. Der Film »Astrid« zeigt, dass ihre Jugend nicht unbeschwert war. Mit 18 wurde sie ungewollt schwanger und musste ihren Sohn weggeben. Der Film mit einer starken Alba August in der Hauptrolle ist nun auf DVD und Blu-Ray erhältlich.

Martin Sonneborn in Brüssel: Die optimale Vorbereitung zur Europawahl

Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) wird von den Medien gern als »Spaßpartei« bezeichnet. Seit fünf Jahren sitzt der Parteivorsitzende Martin Sonneborn als Abgeordneter im Europaparlament. Sein Buch »Herr Sonneborn geht nach Brüssel« ist die optimale Vorbereitung für die Europawahl.

Buchgenres kompakt: Warum Sie spirituelle Liebesromane statt Literatur schreiben sollten

Was für Bücher schreiben Sie? Krimis? Liebesromane? Fantasy? Viele Autorinnen und Autoren glauben, originell zu sein, wenn Sie diese Frage nicht beantworten können. Dabei ist es an dieser Stelle wichtig, in einer eindeutigen Schublade zu stecken. Das Werk »Buchgenres kompakt« kann hier helfen – oder der Besuch in einer Buchhandlung.

Billiger Baukastenhorror: Stephen Kings »Friedhof der Kuscheltiere« ist wieder im Kino

Wenn die Totgeglaubten wiederkehren, dann sind sie nicht mehr sie selbst. So ist auch die Neuverfilmung von »Friedhof der Kuscheltiere« nichts weiter als billigster Horror-Tant aus der Schreckschublade, dem sämtliches Leben der Buchvorlage entwichen ist.

Preis der Leipziger Buchmesse 2019: Was taugen die nominierten Bücher?

Fünf Bücher sind in der Kategorie »Belletristik« für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. Unser Textkritiker Malte Bremer hat sie sich angesehen und macht den Buchhandlungstest: Will man die Bücher nach den ersten Seiten weiterlesen? Was nützt es , wenn man sich erst 100 Seiten quälen muss, bis ein Roman endlich angeblich Fahrt aufnimmt, sprachlich und inhaltlich? Das ist verplemperte Lebenszeit! Welche Lebenszeit lohnt sich für Leipzig?