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Textkritik: Zusammengepfuschte Pseudospannung

Textkritiker Malte Bremer ist ob dieses Prosatextes recht ungehalten und findet deutliche zusammenfassende Worte.

Texkritik: Streichen, streichen, streichen – oder besser komplett löschen

Textkritiker Malte Bremer liest den Anfang eines Krimis und langweilt sich überaus schnell. Daraus kann nichts mehr werden.

Textkritik: Verpackt in dichte Sprache

Nichts - naja: fast nichts - hat Textkritiker Malte Bremer an diesem Prosagedicht über die Großmutter auszusetzen. Vieles nur angedeutet, uns Lesern überlassen: Perfekt!

Textkritik: Es stimmt was nicht im Stimmungsbild

Unser Textkritiker Malte Bremer betrachtet ein textliches Stimmungsbild. Doch der Gesamteindruck wird von kleinen Fehler und Überflüssigem getrübt. Wie so oft kann Streichen helfen.

Textkritik: Keine Botschaft, kein Schmalz

Unser Textkritiker Malte Bremer ist begeistert von diesem Gedicht: klare Strophen, keine Botschaft, kein Schmalz. Stattdessen eine kleine, humorvolle  Ballade! Das gibt 5 Brillen, obwohl den Textkritiker eine Kleinigkeit stört.

Textkritik: Warum noch eine Kitschschippe drauflegen?

Ein Text über einen militärischen Berater? Könnte interessant sein, seitdem bekannt wurde, dass im Verteidigungsministerium seit 2014 insgesamt mehr als 2.200 Mal externe Berater im Einsatz waren, die mehr als 660 Millionen Euro gekostet haben. Doch dieser Text ist leider nichts wert.

Textkritik: Wortknoten im Winterschal

Der Frühling kommt. Warum nicht ein nettes kleines Abschiedsgedicht für den Winterschal schreiben? Leider scheitert die Umsetzung, denn die ist lieblos und handwerklich dilettantisch ausgeführt. Textkritiker Malte Bremer macht einen Gegenvorschlag.

Textkritik: Pfiffig-ironisches Spiel mit Hiob und Tierzucht

Ein überzeugend pfiffig-ironisches Spiel mit dem biblischen Hiob und der Tierzucht werde im Text betrieben, den sich Textkritiker Malte Bremer diesmal angesehen hat. Am Ende bleiben Schlachtabfälle

Textkritik: Da ist nichts zu retten

Malte Bremer bespricht einen Text, der offenbar der Anfang einer Erzählung oder eines Romans ist. Doch schon nach wenigen Zeilen gibt unser Textkritiker auf.

Textkritik: Wie schön sind Augenblick und Aphorismus?

Worin liegt die Schönheit des Seins und der Vergänglichkeit? Und wie schön ist der Aphorismus, den unser Textkritiker Malte Bremer diesmal bespricht?

Textkritik: Ungewöhnlich sehr gut

Jemand, der nicht weiß wo er ist. Die Standardsituation in jedem schlechten Thriller-Prolog. Wie man jedoch eine solche Situation erzählerisch hervorragend umsetzt, das zeigt der Text, den unser Textkritiker Malte Bremer diesmal bespricht und dem er ein großes Kompliment macht.

Textkritik: Beim Lesen im Flow

Textkritiker Malte Bremer baut diesmal ein Gedicht um und empfiehlt am Ende das Ende zu streichen.

Textkritik: Plattitüden nicht platt

Wären all diese Plattitüden hochdeutsch geschrieben worden, wäre das langweilig!, meint unser Textkritiker Malte Bremer. Doch da dies nicht der Fall ist, wirken die Plattidtüden nicht platt.

Textkritik: Feine Miniatur zum Schienenersatzverkehr

»Das ist bis auf Kleinigkeiten eine feine Miniatur«, urteilt Textkritiker Malte Bremer über ein Gedicht. Es hat keinerlei Botschaft, sondern überlässt es den Lesern, sich damit zu befassen.

Textkritik: Perspektivverwirrung im Blumenladen

Textkritiker Malte Bremer hält einen Prosatext für sehr gelungen, da auf überflüssige Erklärungen verzichtet wird. Probleme bereitet nur ein unvermittelt auftretender Perspektivwechsel.

Textkritik: Nix verstehn – und nix zu erzählen

Nicht selten kommt es vor, dass ein Autor so darauf erpicht ist, in seinem Text Gesellschaftskritik zu üben, dass dabei etwas Wichtiges vergessen wird: die Leserin oder der Leser. Nichts wird erzählt, Langeweile und Ödnis herrschen ab dem ersten Satz. Im Prosatext, den sich Malte Bremer diesmal anschaut, wird das irdische Leben mit dem Blick eines Außerirdischen betrachtet. Doch das ist leider nicht witzig.