Filmplakatmotiv »Ruf der Wildnis« (Foto: 20th Century Studios/Disney)

Zum Filmstart: Wir verlosen »Ruf der Wildnis« von Jack London

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Zum Kinostart der Neuverfilmung verlosen wir dreimal den Roman »Der Ruf der Wildnis« von Jack London in der herausragenden Neuübersetzung von Lutz-W. Wolff. Machen Sie mit!
literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer ist bei -30 Grad selbst in den Yukon gereist

Ruf der Wildnis: 5 Dinge, die Sie über den Yukon und das Buch wissen...

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»Wir hatten nicht die Absicht, den Yukon genauso nachzubilden, wir er 1898 war«, sagt Stefan Dechant, der in der Neuverfilmung von »Ruf der Wildnis« für das Szenenbild verantwortlich war. Das war einer der Fehler des Films. Wir sagen Ihnen, was sie über den Yukon, Jack London und »Ruf der Wildnis« wissen müssen und wie der Yukon 1898 wirklich war.
Harrison Ford (links) mit Filmhund Buck (rechts) (Foto: 20th Century Studios/Disney)

Filmkritik: »Ruf der Wildnis« mit Harrison Ford – Susi und Strolch im Goldrausch

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Mit Klamauk und vermenschlichten Tieren richtet sich die Jack-London-Verfilmung »Ruf der Wildnis« an eine sehr junge Zielgruppe. Schade. Mit Harrison Ford und famoser Tricktechnik hätte daraus ganz großes Kino werden können.
Seminar im Schwarzwald: Schreiben und (selbst) veröffentlichen

Plätze frei: Wie kommt Ihr Buch zum Leser?

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Wer ein Buch veröffentlichen will, benötigt keinen Verlag mehr. Self-Publishing ist der schnellste und kostengünstigste Weg, ein Buch auf den Markt zu bringen. Doch wie genau funktioniert das und welche Fallstricke sind zu beachten? Oder sollte man es doch zuerst bei einem Verlag oder Literaturagenten versuchen? Ein Seminar gibt Antworten. Noch sind Plätze frei, melden Sie sich an!
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Neues Konzept: Das literarische Quartett wird zur Thea-Dorn-Show

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Das ZDF hat verkündet, wie es mit dem Literarischen Quartett weitergeht: Das ursprüngliche Konzept wird ins Gegenteil gedreht und die Sendung auf die Moderatorin Thea Dorn zugeschnitten. Kann das gutgehen?
Die VS-Vorsitzende Lena Falkenhagen und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds in Leipzig

Wie geht’s weiter mit dem Urheberrecht, Frau Falkenhagen?

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»Urheberrecht und digitale Plattformen – geht das zusammen?« Wolfgang Tischer fand die Diskussion in Leipzig eher zahm, die Autorin Lena Falkenhagen fand es gut, dass die Frage bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds überhaupt besprochen wurde. Als VS-Vorsitzende vertritt Falkenhagen über 4.000 Autorinnen und Autoren. Wie soll die umstrittene EU-Verordnung zum Urheberrecht nun in nationales Recht umgesetzt werden?
Daniel Beskos vom Hamburger Mairisch Verlag

Wie macht ein kleiner Verlag seine Bücher sichtbar, Herr Beskos?

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Wann ist ein Verlag ein »kleiner Verlag«? Daniel Beskos vom Mairisch Verlag bevorzugt die Bezeichnung »unabhängiger Verlag«. Das kleine Team macht sechs bis acht Bücher im Jahr. Wie steht Beskos zum Thema staatliche Verlagsförderung? Und wie macht der Mairisch Verlag seine Bücher bei Presse und Handel sichtbar?
Die verlegerische Geschäftsführerin der S. Fischer Verlage Siv Bublitz (mitte) auf der Tagung des Deutchen Literaturfonds neben dem Verleger des Mairisch Verlags Daniel Beskos und der Leiterin des Oldenburger Literaturhauses Monika Eden

Warum sind Sie gegen staatliche Verlagsförderung, Frau Bublitz?

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Siv Bublitz ist die verlegerische Geschäftsführerin der S. Fischer Verlage. Auf der Tagung des Deutschen Literaturfonds sprach sie sich deutlich gegen eine staatliche Verlagsförderung aus. Im Podcast des literaturcafe.de erläutert sie nochmals die Gründe und berichtet zudem, warum die S. Fischer Verlage nur noch 300 statt 500 Bücher im Jahr veröffentlichen und dennoch der Umsatz konstant geblieben sei.
Verlegerin Antje Kunstmann (Kunstmann Verlag) auf der Tagung des Deutschen Literaturfonds in Leipzig

Wie verfahren Sie mit dem Gendern in Ihren Büchern, Frau Kunstmann?

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Einen Titel wie »Der weiße Neger Wumbaba« würde Verlegerin Antje Kunstmann heute nicht mehr verwenden. »Vom Wind verweht« erschien unlängst im Kunstmann Verlag in einer Neuübersetzung, da in der alten die Figuren der Sklaven in einer herabsetzenden Sprache geredet hatten. Antje Kunstmann über das Verlegen in sprachsensiblen Zeiten.
Mara Delius, Literaturkritikerin und Leiterin der Literarischen Welt

Warum wird so emotional über Sprache diskutiert, Frau Delius?

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Mara Delius ist Literaturkritikerin und leitet die Literarische Welt, die Literaturbeilage der Zeitung Die Welt. Bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds war sie Teilnehmerin der Runde »Political Correctness oder Literatur«. Als plötzlich konträre Meinungen aus dem Publikum zu hören waren, wurde die Diskussion interessant und emotional. Wie hat Mara Delius die Veranstaltung erlebt?