Lesen Sie hier 28 weitere Reiseberichte aus den Jahren 1996 bis 2008, als das literaturcafe.de noch liebevoll von Hand in HTML gepflegt wurde. Darunter zwei legendäre Tagebücher zu 9/11 und die preisgekrönten Reiseberichte von Katharina Pallas.
Nur ein peinliches Missverständnis? Einige Bundesländer fordern Abschaffung der Künstlersozialversicherung
Dass Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger mit Kunst und Kultur wenig anfangen kann und ihm insbesondere auch literarische Werte reichlich schnuppe sind, hat er bereits bewiesen. Da erstaunt es nicht, dass Baden-Württemberg zusammen mit den Ländern Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein die Künstlersozialkasse (KSK) abschaffen will.
Ein Schlag ins Gesicht von Künstlern und Journalisten, der wieder einmal zeigt, wie gering Kunst und Kultur in diesem Lande von der Politik geschätzt werden, weil wirtschaftliche Interessen offenbar grundsätzlich wichtiger sind.
Weil die Abwicklung der KSK-Beiträge sei nicht »unternehmerfreundlich« ist, soll als Ergänzung zum »Mittelstandsentlastungsgesetz« die KSK abgeschafft oder reformiert werden, wie FOCUS und Tagesspiegel berichten.
Rechtschreibung im Test: Duden veröffentlicht die Version 5.0 des Korrektors für Microsoft Office
Die Version 5.0 des Duden-Korrektors für Microsoft Office ist auf dem Markt. Demnächst sollen auch die neuen Versionen für OpenOffice und Adobe InDesign erscheinen.
Der Korrektor ersetzt die eingebaute Rechtschreibprüfung der Office-Anwendungen durch eine wesentlich leistungsfähigere aus dem Hause Duden.
Der Vorgängerversion bescheinigte das Computermagazin c’t hervorragende Korrekturleistungen, die weit über denen der eingebauten Rechtschreibprüfungen liegen. Eine Wertung, der wir uns damals absolut anschließen konnten. Doch in den Nutzer-Kommentaren bei unserem Test der Version 4.0 und auch bei Amazon wurde immer wieder bemängelt, dass bei der Aktivierung sämtlicher Korrekturoptionen die Textverarbeitung gnadenlos langsam wurde und kein sinnvolles Arbeiten mehr möglich war.
Nach unserem damaligen Test der Version 4 haben wir uns nun die Version 5.0 in der PLUS-Version angeschaut.
Die traurige Nachricht vom vermeintlichen Bucherfolg
Eine Nachricht, wie am 6. September 2008 im Südkurier, findet sich mit steter Regelmäßigkeit in den Regionalteilen meist kleinerer Zeitungen. Endlich, so ist dort fast schon stereotyp zu lesen, hat es Peter K. oder Lisa M. geschafft und nach jahrelanger ergebnisloser Suche einen Verlag gefunden. Ein Lebenstraum geht in Erfüllung, waren doch Freunde und Familie des angehenden Literaturtalents schon immer davon überzeugt, dass das Manuskript veröffentlicht werden muss.
So heißt es auch im Südkurier-Artikel, dass eine 32-jährige Autorin für ihr in der Schublade schlummerndes Manuskript nach 12 Jahren nun endlich einen Verlag gefunden hat. Das Buch werde »auf der Frankfurter Buchmesse im Herbst präsentiert« und »im nächstes Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis angemeldet«.
Ebenso hätte dort stehen können, dass das Werk im nächsten Jahr für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen wird. Auch das wäre nicht gelogen, denn einen Brief nach Stockholm schicken kann schließlich jeder.
eBooks: Kommt statt des Kindle nun das Prs?
Bis heute wird von den Medien die Nachricht kolportiert, Amazon würde auf der Buchmesse das eBook-Lesegerät Kindle präsentieren und demnächst auch in Deutschland verfügbar machen – ein Gerücht, das auf einem Artikel in der FAZ beruht, der jedoch nur hinlänglich Bekanntes aufwärmte. Doch die Medienspirale drehte sich schnell und plötzlich lasen einige Journalistenkollegen aus dem FAZ-Artikel sogar einen Termin »bereits vor der Frankfurter Buchmesse« heraus.
In den USA gab es Gerüchte, dass Amazon ohnehin eine neue Version des elektronischen Lesegerätes in diesem Herbst auf den Markt bringen würde; diese haben sich nun zerstreut, denn der New York Times liegt die Aussage eines Amazon-Managers vor, der ein überarbeitetes Gerät noch vor Weihnachten definitiv ausschließt.
Dennoch haben die Meldungen über einen angeblichen Deutschlandstart des Kindle für viel Diskussionsstoff gesorgt. Die Branche macht sich Sorgen um Preisbindung und Kopierschutz der elektronischen Buchausgaben, und die Nutzer diskutieren – wie bereits vor fast 10 Jahren – ob es denn ästhetisch überhaupt vertretbar sei, Romane nicht auf Papier zu lesen.
Bin ich doch blöd, Mann?
Ein fotokopierter DIN-A4-Zettel im Kassenbereich eines bekannten Elektronikmarktes. Vielleicht der Grund, warum man den alten Werbeslogan doch nicht mehr für passend hielt. Gesehen am 28. August 2008.
Gegenvorschlag: »Rückgabe oder Umtausch von Software nur in ungeöffneter Originalverpackung.«
Und obwohl wir hier in Deutschland sind, möchte man als Kunde nicht mit ACHTUNG! angebrüllt werden. Und auch die übrigen Ausrufezeichen sind nicht wirklich nett. Das kann man doch höflich und in normaler Lautstärke sagen. Wie wäre es mit einem »Bitte beachten Sie:«? Ansonsten signalisieren die Ausrufezeichen doch zu sehr den ungeschriebenen Zusatz: »Du Depp!«
Und wer den Nominalstil vermeiden möchte, der kann auch persönlicher schreiben: »Bitte beachten Sie, dass wir Software nur in der ungeöffneten Originalverpackung zurücknehmen oder umtauschen können.«
Abgesagt: Keine zweite LITERA-Buchmesse mehr in Linz
Jetzt hat LITERA-Veranstalter Berthold Greif dem Börsenblatt mitgeteilt, dass es eine LITERA 2009 nicht mehr geben werde. Bis zuletzt hatte Greif betont, er plane nach der ersten Veranstaltung auch im kommenden Jahr wieder eine Buchmesse in Linz. Doch da blies ihm schon der Orkan ins Gesicht, denn säumige Mietzahlungen an das Design-Center beschäftigen die Gerichte, und Literaturpreisträgerin Margit Schreiner hat nach Medienberichten ihr Preisgeld immer noch nicht erhalten. Bereits vor der Messe wollte niemand so recht mit Greif zusammenarbeiten und letztendlich blieben öffentliche Fördergelder nahezu aus.
Greif selbst kämpfte und argumentierte bis zuletzt verbissen und gibt die Schuld den anderen. Er spricht u.a. auch hier im literaturcafe.de von einem »Leidensweg« und »markanten rechtlichen Unterschieden«. Dass es eine zweite LITERA nicht geben werde, liege auch an einem »inakzeptablen und zutiefst beleidigenden Kampf einiger Medien, die mit unwahren, unrichtigen und verdrehten Schlagzeilen gegen die Litera auftreten«, so Greif in einem Interview mit Boersenblatt.net.
Die Frage, ob die Autoren noch ihre Preisgelder und Honorare erhalten werden, lässt Greif unbeantwortet.
Es liest Volker und nicht Boris: Die Leiden eines Amerikaners von Siri Hustvedt
Als ich das Hörbuch auf dem Schreibtisch hatte, war ich zunächst enttäuscht. Volker Risch liest »Die Leiden eines Amerikaners« von Siri Hustvedt. Aber warum denn Volker Risch? In der Vorankündigung des Verlags war doch Boris Aljinovic genannt. Und Aljinovic, vielen bekannt als Berliner Tatort-Kommissar, war es doch auch, der Siri Hustvedt auf ihrer Lesereise im Frühjahr 2008 begleitete und aus der deutschen Übersetzung von Uli Aumüller las. Ja, warum liest er denn nicht das Hörbuch? Terminprobleme? Streitigkeiten? Ich weiß es nicht.
Nun liest also Volker Risch in einer Produktion des Norddeutschen Rundfunks, auf CD erschienen bei Argon. Risch kannte ich nicht, obwohl er, wie die Rückseite der CD-Box verrät, »an vielen großen deutschen Theatern spielte und in Kinofilmen und zahlreichen TV-Serien und -Filmen mitwirkte«.
Doch Risch überzeugt als Vorleser absolut.
Textkritik: Sätze wie Geisterfahrer
Wie ein Geisterfahrer knallt manchmal ein letzter Satz oder ein letztes Wort in einen Text und macht alles zunichte. Gerade Anfänger überspannen oftmals den Bogen. Sie meinen, sie müssten am Ende ihres Textes nochmals besonders originell sein oder müssten nochmals etwas deutlich und auch für den Dümmsten erklären, was eigentlich zwischen den Zeilen davor deutlich gesagt war.
Machen Sie bei Ihren Kurzgeschichten einmal den Crashtest und lassen Sie den letzten Satz, die letzten Sätze oder den letzten Absatz weg. Häufig werden Sie merken, dass dem Text nichts fehlt und er immer noch »funktioniert«. Vielleicht wird er sogar besser.
In der heutigen Ausgabe von »Maltes Meinung«, unserer Textkritik im literaturcafe.de, zerstört ein letzter Satz ein wunderbares Gedicht. Hier versuchte der Autor, eine Pointe zu setzen, die völlig überflüssig ist und die schöne Stimmung davor zerstört. Durch den Aufprall wurde eine Wertung von 5 Brillen auf 2 verkürzt.
Textkritik: A1 – Prosa
Normalerweise geht man erst am Ende über die Wupper,
aber ich
absolut jeden Tag.
Und dann wieder dieser verdammte Stau bei Langerfeld.
Alles wie immer, Gelaber im Äther
Siffwetter und schon
Schnee auf dem Kahlen Asten. Vielleicht später
Westen Besserung,
strichweise.
Ist das, was da vorne aufleuchtet, die Sonne,
oder schon das Jenseits?
Verdammt, da blitzen die Bullen?
Zusammenfassende Bewertung
Jammerschade: Die Schlusszeile zerstört das bis dahin großartige Gedicht.
Das macht dann summa summarum zwei trübe Brillen statt fünf leuchtenden.
Die Kritik im Einzelnen
Falls jemand die Redewendung »über die Wupper gehen« und ihre mutmaßlichen 3 Bedeutungen nicht kennen sollte: hier wird’s erklärt. zurück
Wer es genau wissen will; und dort scheint es sich wirklich häufig zu stauen: Google fand ca. 4550 Einträge zu dem Suchbegriff-Paar »Langerfeld Stau«. zurück
Wunderschön, diese lakonische Aufzählung des Wetterberichts via »Äther«, wo ja auch das Wetter realiter stattfindet; und dass statt dem »strichweisen Regen« unvermittelt eine »strichweise Besserung« prognostiziert wird. zurück
Der Rahmen zur Eingangszeile ist gespannt, dieses Ende wäre endgültig. zurück
Bis vor dieser Zeile stimmte das Gedicht: Die tägliche Langeweile im Stau (es geht nicht weiter), das miese Wetter, der völlig belanglose Wetterbericht (man steckt ja mitten im Wetter), die vage Verheißung einer strichweisen Besserung: man könnte genauso gut tot sein. Dabei schwingt mit eine leise Ironie, nämlich dass das Jenseits auch nicht viel mehr zu bieten hat oder das Leben gewissermaßen versifft ist. Jedenfalls konnte ich mich meines Schmunzelns nicht erwehren.
Aber dann wird einem diese völlig verkorkste Schlusszeile aufs Auge gedrückt, und die leise Freude weicht einer bitteren Enttäuschung: Schon der Ausruf Verdammt passt nicht, denn der Stau, in dem das lyrische Ich angeblich steckt, ist bereits verdammt; dann wird aufleuchten mit blitzen gleichgesetzt, was inhaltlich Blödsinn ist; und zuguterletzt erheische ich Auskunft, was das denn für ein seltsamer Stau sein soll, in dem die »Bullen« erfolgreich einzelne Raser erblitzen können?-:?! Nein: hier erwürgt oberplattester Witz-Komm-Raus den zuvor sorgfältig aufgebauten Humor! zurück
Herzlichen Glückwunsch: romansuche.de wird 10!
Auch bei den literarischen Websites gibt es so etwas wie heimliche Bestseller. Websites, die nie mit großem Werbebudget angeschoben wurden und dennoch ihre Besucher und Fans haben – und Erfolge. Der Grund mag darin liegen, dass sie nie mit Gewinnabsicht aufgebaut wurden, sondern von leidenschaftlichen Literaturliebhaberinnen und -liebhabern.
Ein solches Projekt ist die von Heike Prassel betriebene romansuche.de. Eine Manuskript-Vermittlungsplattform, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert.
romansuche.de will Autoren helfen, einen Verlag zu finden. Hierzu kann man ein Exposé seines Werkes sowie eine aussagekräftige Leseprobe auf romansuche.de präsentieren.
Rollende Augen, geballte Fäuste und kichernde Schüler
»(…) rollende Augen, geballte Fäuste, stampfende Füße, heisere Aufschreie (…)! Fremde Menschen fielen einander schluchzend in die Arme, Frauen wankten, einer Ohnmacht nahe, zur Thüre. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus dessen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht.«
Solche Reaktionen gibt es heutzutage nur noch bei der »Feuchtgebiete«-Lektüre. Jedoch beschreiben diese Sätze die Wirkung eines Theaterstückes auf die Zuschauer. Ein Werk, das man heute definitiv zu den Klassikern zählt; woran man wieder einmal sieht, dass sich die Sicht auf einen Text und die Reaktionen darauf durchaus in 230 Jahren erheblich ändern können.
Heute bringt dieses Werk lediglich Teenager zum Kichern, wie Natalie Puttkammer in ihrem monatlichen Quiztext und als Theaterbesucherin feststellen muss. Wie immer können Sie mitraten.
Wer und wessen Werk war es?
Halbmarathon ist eigentlich kein schönes Wort
Gelegentlich bekommen wir Bücher zugeschickt, die uns in fremde und fantastische Welten entführen, mit denen wir gar nichts anfangen können, die uns verwundern und befremden. Schlecht geschriebene Fantasytexte oder öde Weltschmerzromane – oder Bücher über Sport.
Doch da ein Buch über den Halbmarathon zwar nichts für die Chefredaktion des literaturcafe.de ist, wir jedoch eine ziemlich sportliche Mitarbeiterin haben, wurde das Buch weitergereicht. Birgit-Cathrin Duval ist im Frühjahr in Hamburg ihren ersten Marathon gelaufen. Sie hat sich das Buch »Richtig trainieren für den Halbmarathon« von Andreas Butz einmal angesehen. Hier ihr Eindruck:
Prosa: Tipps vom Literaturagenten
Heute gibt es Tipps vom Literaturagenten in einer besonderen Form, nämlich als Satire von Klaus Britting. Vielleicht kommt dem einen oder der anderen der Inhalt des dort mitprotokollierten Telefongesprächs nicht ganz unbekannt vor.
Britting weiß, wovon er schreibt, denn als ehemaliger Verlagskaufmann war er selbst über 30 Jahre lang bei verschiedenen Verlagen tätig. Seit zehn Jahren schreibt er fast ausschließlich Satiren für Zeitungen und Zeitschriften, und wir freuen uns, dass er diese thematisch sehr passende Geschichte dem literaturcafe.de zur Verfügung gestellt hat. Und es bleibt natürlich eine Satire mit Übertreibungen? Oder etwa doch nicht?
Der Autor freut sich über Ihre Rückmeldungen. Wie immer bei unseren Prosa- und Lyrikbeiträgen nicht öffentlich, sondern persönlich an den Autor. Klicken Sie beim Beitrag einfach auf seinen Namen.
Wilde Medienspekulation: »Amazons eBook-Reader Kindle kommt nach Deutschland«
»Amazon bringt E-Book-Reader Kindle nach Deutschland« oder »Amazons E-Book-Leser kommt nach Deutschland« titeln seit gestern einige Online-Medien. Doch schon der Konjunktiv in den Meldungen dazu macht stutzig: »Das Gerät könne auf der Frankfurter Buchmesse seine Deutschland-Premiere haben«. Am Messestand von Amazon sicherlich nicht, denn der Online-Händler ist auf der Buchmesse nur virtuell vertreten.
Grundlage für all diese Spekulationen ist ein dpa-Bericht, der wiederum auf einer Vorabmeldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beruht. Liest man den Artikel in der heutigen Ausgabe, so zeigt sich schnell, dass die FAZ damit nur einen völlig belanglosen Bericht interessant machen wollte, der nichts Neues über den eBook-Reader Kindle enthält außer hinlänglich bekannten Dingen, wie die von TechCrunch vermuteten Verkaufszahlen von 240.000 Exemplaren in den USA. Der Rest beruht auf Amazons eigenen Marketing-Aussagen. Und wieder einmal wird die Parallele zu Apples iPod gezogen, was man offenbar davon ableitet, dass das Gerät auch weiß ist und man käufliche Inhalte nur vom Hardware-Anbieter in einer Art Monopolstellung beziehen kann.
Die Vermutung, Amazon könnte die Buchmesse für den Deutschland-Start des Kindle nutzen, wird allein aus einer vagen Aussage des Geschäftsführers von Amazon in Deutschland, Ralf Kleber, abgeleitet.


Die leise Wehmut des Abschiednehmens
Mehr Fragen als Antworten
Sylt, Premiere. Ein Tagebuch.




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