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Beitrag vom 2. Januar 2011 | Rubrik: Literarisches Leben

Die besten Wünsche für 2011 mit unserem literarischen Jahresrückblick 2010!

Collage 2010: So sah das literarische Jahr fürs literaturcafe.de ausDas Team des literaturcafe.de wünscht Ihnen ein glückliches, friedvolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2011!

Wie in den Vorjahren präsentieren wir gleichzeitig unseren persönlichen literarischen Rückblick auf das vergangene Jahr 2010.

Erinnern Sie sich noch an die Plagiatsdebatte, die Helene Hegemann auslöste? Oder an das gescheiterte Experiment mit einem kostenlosen Hörbuch? Tipps zu Apples iBooks und Warnungen vor Facebook waren im literaturcafe.de die am häufigsten gelesenen Artikel des vergangenen Jahres.

Januar

Autoren gesucht! Wir prüfen Ihr Manuskript kostenlos! - Die Veröffentlichung kostet Sie jedoch ein Vermögen!Das Jahr beginnt ruhig. Wir sehen uns das eBook-Lesegerät PRS-600 von SONY an, das uns nicht überzeugt. Das geschieht zwei Monate, bevor Apple mit seinem iPad den Markt der eBooks aufmischen wird. Wobei: »Aufmischen« mag etwas hoch gegriffen zu sein. Zumindest setzten einige Verleger Hoffnungen in das neue Gerät.

Vor Zuschussverlagen kann nicht oft genug gewarnt werden. Die Autorin Nicole Rensmann hat mit »Nein, wir zahlen nicht!« einen schönen Artikel in ihrem Weblog geschrieben, den wir ins literaturcafe.de übernehmen dürfen.

Februar

Gut gefüllt: Im Literaturhaus München widmet man sich Bücher, Twitter und FacebookSo ruhig der Januar, so aufregend der Februar: Lovelybooks.de, das Buchmarketing-Portal des Holtzbrinck-Konzerns, hat Verlage und Lesebegeisterte ins Münchner Literaturhaus eingeladen. »BuchSW« ist der Name der Veranstaltung, die der Buchbranche vornehmlich Twitter und Facebook nahebringen soll. SW steht für »Social Web«.

Im vollen Saal des Literaturhauses sitzen jedoch überwiegend Leute, die sich auskennen. Aber egal: die Veranstaltung gewährt gute Einblicke ins Online-Marketing von Verlagen und Autoren und fördert die Vernetzung im realen Leben.

In Stuttgart etabliert sich ein eigenständiger Ableger, losgelöst von Holtzbrinck. Dreimal werden sich in diesem Jahr Verlagsleute, Buchhändler und Literaturbegeisterte in der baden-württembergischen Hauptstatt zum Austausch über Bücher und die »sozialen Medien« treffen. Für 2011 sind weitere Zusammenkünfte geplant.

Zusammen mit BoD starten wir den 2. Twitter-Lyrik-Wettbewerb. Wer verfasst das beste Gedicht mit maximal 140 Zeichen? Im Juni wird es feststehen.

374 Schriftsteller bekenen im neuen Stern: "Wir haben abgeschrieben"

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Es ist der Literaturskandal des Jahres und ein »Blogger« deckt ihn auf: Helene Hegemann hat Passagen aus ihrem von der Kritik hochgelobten Werk »Axolotl Roadkill« von einem anderen Autor geklaut. Doch die Feuilletons der großen Zeitungen, die laut schreien, wenn’s ums Kopieren der eigenen Artikel geht, finden das merkwürdigerweise voll OK.

Und als wir den Vorfall mit der Parodie eines Stern-Titelbildes karikierten, glauben viele, diese Stern-Ausgabe sei echt. Ironie im Internet funktioniert selten.

Ebenfalls ironisch ist Milena Mosers Buch »Möchtegern«. Die Schweizer Autorin beschreibt darin eine fiktive Casting-Show für Buchautoren. Zusammen mit dem Verlag Nagel & Kimche bauen wir eine Website zur erfundenen Show »SchreibStar«. An den Schreibaufgaben, die direkt aus dem Buch stammen, beteiligen sich Dutzende Autoren, und in einer Sonderrunde bespricht unser Kritiker Malte Bremer in einem Trainingscamp Romananfänge.

Buchhändlerin Pia beim Shooting für den Erotik-KalenderKeinen Spaß versteht die Schule des Buchhandels in Frankfurt, die sich nun – ganz im Winde des Zeitgeists segelnd – »Mediencampus« nennt. Studentinnen haben die Idee, das angestaubte Berufsbild »Buchhändlerin« mit einem Erotikkalender aufzupeppen. Models sollen Buchhändlerinnen sein. Die Leiterin der Lehranstalt distanziert sich vom Projekt, stattdessen realisiert es die Projektleiterin Simone Pfeifer im Alleingang – und das sehr erfolgreich, wie sich später im Jahr noch zeigen wird. Als Kooperationspartner unterstützt literaturcafe.de das Projekt, und über unsere Website kann man sich als Model bewerben. Und was wir selbst nicht gedacht hätten: Dutzende von Bewerbungen gehen ein.

Peter Jackson machte sich nach »Herr der Ringe« wieder an eine Romanverfilmung und setzt »In meinem Himmel« von Alice Sebold in bewegte Bilder um. Uns bewegt der Film jedoch weniger.

Stattdessen erfreut uns der Roman eines Autors, dessen Werke ebenfalls gerne verfilmt wurden. Science-Fiction-Autor Philip K Dick konfrontiert uns posthum gekonnt mit der realen Welt der 1950er-Jahre.

März

LIMIT live: Frank Schätzing im Gespräch mit seiner RomanfigurEin anderer Autor träumt sich in die Zukunft – und das vor Publikum. Frank Schätzing macht seinen Roman »Limit« zur Bühnenshow. Uns erinnert er wechselweise an Steve Jobs, Joachim Bublath und Mario Barth.

Das literaturcafe.de begibt sich nicht auf den Mond, sondern auf die Suche nach Testleserinnen und Testlesern für einen Thriller. Wer sich bewirbt, bekommt das Buch »Romanzo Criminale«. Als Gegenleistung schreibt sie oder er eine Kritik – egal wie sie ausfällt. Ein Experiment, das gelingen sollte. 50 Gründe, warum die Bewerberinnen und Bewerber den Roman lesen wollten, haben wir schon mal veröffentlicht.

Helene Hegemann nach der Preisverleihung (Foto: Wolfgang Tischer)

Helene Hegemann nach der Preisverleihung (Foto: Wolfgang Tischer)

Bekommt Helene Hegemann trotz Plagiat den Preis der Leipziger Buchmesse verliehen? Die Antwort lautet nein.

Mehr oder weniger zeitgleich zur Buchmesse in Leipzig findet in Köln das Lesefestival lit.COLOGNE statt. Barbara Fellgiebel war dort und berichtet.

Einen ganz anderen Bericht in Buchform hat Titus Müller geschrieben: Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben. Birgit-Cathrin Duval hat ihn für uns gelesen.

April

Das Ende der Wasserglaslesungen?Ein ganz spezielles Experiment führt der zum Holtzbrinck-Konzern gehörende Hörbuchverlag Argon durch: Er verspricht, das Buch »Little Brother« in einer ungekürzten Fassung kostenlos zum Download bereitzustellen, wenn innerhalb eines gewissen Zeitraums genügend Spenden eingehen sollten.

Das Experiment scheitert, der Mindestbetrag von 9.000 Euro wird nicht erreicht.

Eine weitere Debatte zieht durchs Literaturland: Hat die unspektakuläre Lesung mit Wasserglas ausgedient? Muss eine Buchpräsentation künftig mehr Pepp haben? Wir meinen: »Du kannst eine Lesung nicht attraktiver machen, wenn’s der Autor nicht drauf hat.«

Das Experiment des literaturcafe.de hingegen gelingt: Wir haben Testleser für den Thriller »Romanzo Criminale« gefunden, die ihre Meinung schreiben.

Mai

Verlagswebsite: Navigation nach ThemenweltenGelegentlich muss man auch mal provozieren. Und so stellen wir die Frage »Brauchen Belletristik-Verlage überhaupt eine eigene Website?«. Die Frage wird heftig diskutiert.

Noch heftiger diskutiert wird ein offener Brief, den die Absolventen der Buchhandelsschu… pardon – des Mediencampus an die Leitung schreiben. Sie machen sich Sorgen, dass die Ausbildung zu sehr dem Zeitgeist hinterherrennt, anstatt sich auf traditionelle Werte zu besinnen. Denn irgendwann war das Buch ja mal so etwas wie ein Kulturgut.

Schützenhilfe bekommen die Auszubildenden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fachschullehrgangs am Mediencampus, die die im offenen Brief geäußerte Kritik für gerechtfertigt halten.

»Gefällt mir«-Button in einem WeblogKritik äußern wir an der Datenkrake Facebook. Völlig naiv werfen die Mitglieder des so genannten »sozialen Netzwerks« ihre Datenprofile in den kommerziellen Schlund eines Unternehmens. Neu ist der »Gefällt-mir«-Button, der das Internet weiter verfacebookt und dem Netzwerk auch das Verhalten seiner Mitglieder auf externen Websites verrät.

»Totalüberwachung: Welche Gefahren der »Gefällt mir«-Button von Facebook birgt« ist der im Jahre 2010 am häufigsten aufgerufene Artikel des literaturcafe.de.

Juni

Cover-Ausschnitt aus "Stolz und Vorurteil und Zombies"Facebook giert nach Daten wie Zombies nach Menschenfleisch. Und Seth Grahame-Smith lässt die Charaktere eines Jane-Austen-Romans in »Stolz und Vorurteil und Zombies« gegen die Untoten kämpfen. Immerhin haben die Damen schon mal einen Fightclub gegründet.

Es ist verkündet: Das beste Twitter-Gedicht 2010 stammt von der Österreicherin Simone Kremsberger. Sie erläutert uns in einem Gespräch, was den Reiz an dieser Lyrik-Kurzform ausmacht.

»Künstler […] sind […] auf Verlage […] angewiesen, die ihr Werk vorfinanzieren«, sagt Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger. Zuschussverlage, die dieses Prinzip umdrehen und dem Autor Geld abknöpfen, sind für sie keine Verlage. Applaus!

Apple startet seine digitale eBook-Handlung mit dem Namen »iBooks« auch in Deutschland. Wir geben daher 10 Tipps und Warnungen fürs Lesen auf dem iPhone und iPad.

Juli

Angela Leinen: Wie man den Bachmannpreis gewinntLiterarische Tipps ganz anderer Art gibt Angela Leinen. Ihr Buch verspricht zu verraten »Wie man den Bachmannpreis gewinnt«. Ein hilfreiches Werk, meint unsere Redaktion.

Hilfreich nicht nur für die Buchbranche sind die Tipps von Wolfgang Tischer »Wie Sie Gewinnspiele im Web erfolgreich umsetzen«. Denn nachwievor scheint bei vielen Menschen Verstand und Vorsicht auszusetzen, wenn es was umsonst gibt.

Und gleich nochmals meldet sich Wolfgang Tischer zu Wort, diesmal hinter Klostermauern. Als Jury-Vorsitzender des 1. Schreibwettbewerbs der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart erläutert er bei der Preisverleihung, warum man in der Schule das Schreiben nicht lernt.

Zum Problem wird für die Verlage der Verkauf von Büchern – genauer: von elektronischen Büchern. Sie passen irgendwie nicht in das geschaffene Absatzbiotop. Unrealistische Preise für eBooks sind das Resultat.

August

Nina Weber (Foto: privat)

Nina Weber (Foto: privat)

Ein Phantom taucht auf! Bereits im Jahre 2009 hatten wir zusammen mit BoD einen Twitter-Lyrik-Wettbewerb durchgeführt, doch es sollte über ein Jahr vergeben, bis sich die Gewinnerin meldet. Warum, das erzählt Nina Weber in einem Interview.

Aufsehen erregt Bastei Lübbe mit einer ungewöhnlichen Marketingaktion. Der Verlag schickt böse Drohungen an Websites und Blogs. Das Ziel ist, dass diese darüber berichten. Auch beim literaturcafe.de gelingt dies.

Kai Beisswenger erzählt im literaturcafe.de von seiner Verlagssuche. Ein Beitrag, über den ebenfalls heftig diskutiert wird und aus dem schließlich eine weiterer viel beachteter Bericht hervorgeht: Der Autor Tom Liehr erläutert Anfängern in fünf Teilen klipp und klar, warum ihre Werke auf dem Buchmarkt keine Chance haben.

Wir schauen uns derweil die Bluray zu Jacksons Verfilmung von »In meinem Himmel« an. Zwar finden wir den bereits im Kino gesehenen Film nicht besser, dennoch ist die Bonus-Scheibe sehenswert.

Georg Mehling hingegen versteht nicht, wie ein hummeldummes Werk die Leser begeistern kann.

In Neuenkirchen bei Münster wird ein Blumenkübel umgestoßen.

Vorschaubild

Blumenkübel: traurig und verständnislos – Dramatisierte Lesefassung

September

Sarah Michelle Gellar in der Rolle der Veronika (Foto: Capelight Pictures)

Sarah Michelle Gellar in der Rolle der Veronika (Foto: Capelight Pictures)

Großes hat sich getan im literaturcafe.de! Wir haben ein neues Layout und sind nun auch gestalterisch im Jahre 2010 angekommen.

 

Wir sehen uns eine Paulo-Coelho-Verfilmung an, die gar nicht mal schlecht geworden ist und bereiten uns auf die Buchmesse im Oktober vor. Nach fast 10 Jahren sind wir dort wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

Mit dem Angebot »neobooks« geht der Droemer Knaur Verlag (schon wieder ein Holtzbrinck-Unternehmen!) neue Wege: Kann es gelingen, über eine Online-Community einen guten Roman zu finden, der demnächst gedruckt erscheint? Wir sind skeptisch.

Hunderschaften von Polizisten bewachen am 30.9.2010 die Bäume im Stuttgarter Schlosspark - damit diese wenig später gefällt werden können.Der 30. September 2010 ist ein rabenschwarzer Tag in der Geschichte des Landes Baden-Württemberg. Die Polizei knüppelt im Schlosspark wehrlose Demonstranten nieder, darunter viele Schüler. literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer steht an diesem Tag fassungslos vor Hundertschaften von Polizisten und twittert aus dem Schlosspark. Noch in der Nacht zum 1. Oktober fallen die ersten Bäume. Trauer und Wut!

Oktober

Normale Fachbesucher der Buchmesse? Nicht ganz.Für die Redaktion des literaturcafe.de ist er der Roman des Jahres 2010: »Der Ministerpräsident« von Joachim Zelter. Klarer Fall, dass wir uns mit dem Autor auf der Buchmesse unterhalten.

Einen Tag vor der Frankfurter Buchmesse findet wieder die Verlegerkonferenz TOC statt. Gibt’s was Neues? Nicht wirklich. Zumindest erfahren wir am Rande, dass Jeff Jarvis seit 9 Jahren keinen Roman mehr gelesen hat.

Eine andere Erfahrung der unwirklichen Art machen wir auf der Messe selbst: Dort lässt man Gegner des Immobilienprojekts Stuttgart 21 wie zu Stasi-Zeiten beobachten. Aberwitzig!

Frankfurter Buchmesse: Messestand des literaturcafe.deOhne Frage ist die Buchmesse und unser dortiger Stand unser Jahreshighlight 2010. Auch wenn es zunächst nicht so aussah.

Die Twitter-Lesung war dank der Jungs von twitterlesung.de ein voller Erfolg und Spaß gemacht haben wieder die vielen Gespräche im Rahmen unseres Buchmesse-Podcasts u.a mit Sascha Lobo, Dominique Pleimling, den literarischen Calendergirls und – natürlich!- Roger Willemsen.

November

Buch-Kunst 1Nach der Möwe Jonathan lässt Richard Bach den Pilot in den Bücherhimmel steigen, doch so richtig hoch hinaus kommt er nicht, meint Birgit-Cathrin Duval.

Markus Dosch stellt sich die Frage, ob man nicht besser malen statt schreiben sollte, da Ersteres wesentlich lukrativer erscheint.

Einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2011 gewähren wir schon im November: Es wird im Februar einen neuen Krimi von Heinrich Steinfest geben. Sein Thema: Stuttgart 21. Das literaturcafe.de wird zusammen mit dem Autor einen Podcast an den Originalschauplätzen produzieren.

Dezember

Fütter michDer literaturcafe.de-Herausgeber entdeckt in seinem Urlaub Ferdinand von Schirachs Bestseller »Verbrechen« und liest ihn mit Genuss. Nicht an der Hotelrezeption, sondern im Briefkasten entdeckt Malte Bremer Cornelia Travniceks Roman »Fütter mich!« Auch Malte Bremer liest mit Genuss.

Kurz vor Weihnachten zeigen wir in einem Video ausführlich, wie man Bücher als Geschenk verschnürt und Ruben Philipp Wickenhäuser testet die Textverarbeitung Scrivener.

Ebenfalls kurz vor Jahresende erreicht uns dann noch unerwartet eine Todesnachricht: Das ZDF trägt seine Literatursendung »Die Vorleser« zu Grabe. Niemand wollte sie sehen, sie wurden ausgehungert.

Aus für »Die Vorleser« im ZDFUnd auch die neue Engelsgestalt am eBook-Himmel leuchtet bei genauem Hinsehen weniger hell: Das vielgepriesene Libroid ist weniger innovativ als von den Medien vermeldet.

Am vorletzten Tag des Jahres verschenkt Apple ein eBook, das am Tag darauf wieder 18,99 Euro kostet. Das lässt uns unter anderem die Frage stellen: Darf man preisgebundene eBooks einfach so verschenken?

Unser letzter Beitrag des Jahres 2010 widmet sich zwei Büchern, die die Protestdokumente am Stuttgarter Bauzaun vor dem abgerissenen Nordflügel des Bahnhofs für die Nachwelt fotografisch festhalten.

OBEN BLEIBEN!!!Und mit einem weiteren Blick in die Zukunft und auf das »Superwahljahr 2011« bleibt nur zu hoffen, dass der fordernde Ruf der Stuttgarter Demo-Teilnehmer im März endlich zu einer erfreulichen Feststellung werden wird: »Mappus weg!«

Das Team des literaturcafe.de wünscht Ihnen ein glückliches, friedvolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2011!

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen im vergangenen Jahr und freuen uns, wenn Sie uns 2011 regelmäßig besuchen!

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