
Mit seinem Roman »Melody« geht der Schweizer Autor Martin Suter auf Lesereise und füllt große Säle. Juliane Hartmann war in Stuttgart dabei, wo Suter über sein Leben und Schreiben berichtete.

Mit seinem Roman »Melody« geht der Schweizer Autor Martin Suter auf Lesereise und füllt große Säle. Juliane Hartmann war in Stuttgart dabei, wo Suter über sein Leben und Schreiben berichtete.

Ist das Literarische Quartett noch zu retten, seitdem es unter einer Lampe läuft? An Kleinigkeiten wird geschraubt, um Hektik rauszunehmen. Oder liegt alles nur an der Besetzung?

Ruth Shaws Lebensgeschichte ist unglaublich. Sie hat diese in einem Buch veröffentlicht. Doch das Ergebnis mit dem Titel »Der Buchladen am Ende der Welt« ist leider ein getrübtes Lesevergnügen. Sie hätte es besser machen können.

Seit 2017 vergibt das literaturaffine Team um Initiatorin Bozena Badura den Bloggerpreis »Das Debut« für das beste Romandebüt des jeweils vergangenen Jahres. Ehemalige Preisträger sind z. B. Shida Bazyar (»Nachts ist es leise in Teheran«, 2016), Bettina Wilpert (»Nichts, was uns passiert«, 2018) oder Deniz Ohde mit »Streulicht« (2020). Isa Tschierschke war diesmal in der Bloggerjury mit dabei.

In Kooperation mit der Leipziger Buchmesse präsentierte das literaturcafe.de wieder hochkarätigen Autorinnen und Autoren. In diesem Jahr Klaus-Peter Wolf, Martin Sonneborn, J. S. Wonda, Elias Hirschl und Markus Heitz auf der Bühne Forum autoren@leipzig. Hier sind alle Mitschnitte zu hören.

Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer nehmen ihren Schreibzeug-Podcast erneut live vor Publikum auf der Leipziger Buchmesse auf. Vom Messe-Freitag bis zum Messe-Sonntag immer um 15 Uhr (22.-24. März 2024, Halle 5 B700). Seid in Leipzig vor Ort dabei, und stellt den beiden eure Fragen rund ums Schreiben und Veröffentlichen von Büchern.

Ich war zu Gast im Buchbiest-Podcast von Hanna Hegermann, und wir haben über die Bedeutung von TikTok für den Buchhandel und für Autorinnen und Autoren gesprochen. TikTok scheint sie alle zu umarmen. Muss man auf TikTok sein? Was sind die Schattenseiten der Plattform? Was funktioniert dort und was nicht?

Seit Jahren ist Juliane Hartmann Fan des japanischen Autors Haruki Murakami. Bei der Lektüre seines Romans »Die Stadt und ihre ungewisse Mauer« ist sie der Frage nachgegangen, was den japanischen Autor für viele Leser so besonders macht. Schließlich liebt ihn das Feuilleton, und er ist auf Platz 1 der Bestsellerliste. Juliane Hartmann fällt viel zu dieser Frage ein.

»Schreibe eine Geschichte zum Thema ›Gebrochene Vorsätze‹ mit maximal 2024 Zeichen.« So lautete vor der Winterpause die Schreibaufgabe im Schreibzeug-Podcast. Endlich ist die Pause vorbei und Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer präsentieren in der aktuellen Podcast-Folge die vier besten Texte. Hier können sie nachgelesen werden.

Lesen Sie ein Buch, weil Sie entspannen wollen, Orientierung oder den Nervenkitzel suchen? Lesemotive sind eine neue Klassifikation für Bücher, die der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Ende 2023 eingeführt hat. Ein Buch wird dabei einem von zehn spezifischen Lesemotiven zugeordnet. Das ist für Leser, Buchhändler und Autoren gleichermaßen hilfreich.

Beim 4. Literaricum in Lech am Arlberg vom 18. bis 21. Juli 2024 steht Vladimir Nabokovs moderner Klassiker »Lolita« im Mittelpunkt. »Heute ist die Lektüre schockierender denn je – und bedarf dringend einer Rehabilitierung«, schreibt der Veranstalter.

Es wird Zeit zu gehen. Das Literarische Quartett hat jegliche Relevanz verloren. Vier Menschen sitzen an einem Tisch unter einer hellen Lampe, die man besser ausknipsen sollte.

Über drei Stunden war ich an einem Abend live auf TikTok, habe ein Booknook gebaut und mich mit Zuschauerinnen unterhalten. 783 Menschen haben mir zugeschaut, über 22.000 Mal wurde »Gefällt mir« signalisiert. Hier ist mein Bericht.

Booknooks sind eine Mischung aus Buchstütze, Puppenhaus, 3D-Puzzle und Nachtlicht – und ein Trend auf TikTok. Am Mittwoch, 31. Januar 2024 ab 20 Uhr baut Wolfgang Tischer ein Booknook live auf TikTok. Vorbild ist eine berühmte Buchhandlung in Paris.

Der Roman »Die Wirtinnen« der österreichischen Autorin Silvia Pistotnig ist hart. Und stark. Ein Familienportrait dreier Frauen, dreier Generationen, dreier Wirtinnen.