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Bücher

In dieser Rubrik finden Sie Notizen über Bücher, ausführliche Buchkritiken und kurze Tipps. Wenn Sie ein gutes Buch gelesen haben, das Sie weiterempfehlen möchten: Schreiben Sie uns eine kurze Kritik. Egal, ob es nur zwei Sätze sind oder es eine ausführliche Besprechung ist. Egal, ob das Buch eine aktuelle Neuerscheinung ist oder schon seit Jahren erhältlich ist. Einzige Bedingung: Das Buch sollte noch über den Buchhandel erhältlich sein.

Beitrag vom 12. Januar 2012 | Rubrik: Bücher, Hörbücher

Edgar Allan Poe: Die schwarze Katze – Download und Making-of

Die schwarze Katze im Bücher-Podcast des dtvUnabhängig vom redaktionellen Angebot literaturcafe.de entwickelt das Literatur-Café Konzepte und Websites für Verlage und produziert Audio-Inhalte. Dies sind Auftragsarbeiten, für die wir bezahlt werden.

Im Bücher-Podcast des Deutschen Taschenbuch Verlags gibt es jeden Monat einen kurzen Ausschnitt aus einem aktuellen Buch zu hören, den das Literatur-Café produziert.

Für Folge 20 wurde erstmals eine komplette Erzählung vertont, die kostenlos im Netz verfügbar ist. Die Geschichte hat es in sich: Es ist die Horror-Story »Die schwarze Katze« von Edgar Allan Poe.

Die Erzählung wurde aufwändig in 3D-Technik mit tropfenden Wasserhähnen und Ketten aus dem Baumarkt inszeniert.

Beitrag vom 19. Dezember 2011 | Rubrik: Bücher

»Welt der Bücher« im Test: Brett- und Wissensspiel für Leseratten

Sarah und Rebecca haben für literaturcafe.de das Spiel »Welt der Bücher« getestet»Welt der Bücher« ist ein Brettspiel für Leseratten, Literaturliebhaber und Bücherfans. Mit seinem runden Spielbrett und seinen 300 Frage- und Antwortkarten könnte man vermuten, dass es sich um eine Art Trivial-Pursiut rund um Bücher, Autoren und Romane handelt. Doch bei diesem Spiel kommt ein reizvoller Risikofaktor hinzu.

Wir haben mit Sarah und Rebecca zwei Testerinnen eingeladen, um die »Welt der Bücher« zu erkunden.

Beitrag vom 13. Dezember 2011 | Rubrik: Bücher, E-Books

Ein Schandweib und fünf Rezensionen

Collage: Das Schandweib von Claudia Weiss als E-BookUnlängst haben wir fünf Rezensentinnen und Rezensenten für »Schandweib« gesucht. Der historische Roman von Claudia Weiss wurde als sogenanntes »enhanced E-Book« digital erweitert.

Im der elektronischen Ausgabe sind Videos, Audio-Dateien und Kartenlinks eingebaut. Wir wollten wissen, ob diese Elemente die Lektüre tatsächlich bereichern oder eher ablenken. Und wie ist ganz allgemein das Erlebnis, einen 550-Seiten-Schmöker auf einem iPad zu lesen?

Jetzt liegen die fünf E-Book-Besprechungen vor, und sie geben einen überaus interessanten Einblick ins digitale Leseverhalten.

Beitrag vom 24. November 2011 | Rubrik: Bücher, Literarisches Leben

Eine Stadt liest ein Buch: Im Mai 2012 herrscht »Sturmflut« in Stuttgart

Stuttgart liest ein Buch (Foto: Wolfgang Tischer)

Stuttgart liest ein Buch: Zum ersten Mal wird sich auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt alles um ein einziges Buch drehen: Für zwei Wochen wird der Roman »Sturmflut« von Margriet de Moor im Mai 2012 zum Stadtgespräch werden. Es finden Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und Vorträge rund um die Themen des Buches statt.

Zentraler Infopunkt ist die Website stuttgart-liest-ein-buch.de. Konzeption und Umsetzung erfolgte durch das literaturcafe.de, das die Aktion als Sponsor unterstützt.

Beitrag vom 11. November 2011 | Rubrik: Bücher, Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Podcast

Kathrin Passig und Aleks Scholz über das neue Lexikon des Unwissens – Buchmesse-Podcast 2011

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007.

Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte und ob der weibliche Orgasmus nicht doch bildzeitungskompatibel ist.

Beitrag vom 24. Oktober 2011 | Rubrik: Bücher, Buchmesse-Podcast 2011, Podcast

Über Lesekreise: Ein Gespräch mit Thomas Böhm – Buchmesse-Podcast 2011

Das Lesekreisbuch von Thomas BöhmThomas Böhm war Programmleiter für das Gastland »Island« auf der Frankfurter Buchmesse 2011. Im kommenden Jahr wird er die gleiche Funktion beim Internationalen Literaturfestival in Berlin ausüben. Davor war er jahrelang Programmleiter des Kölner Literaturhauses.

Wir blicken im Gespräch mit Thomas Böhm zunächst zurück auf den Gastlandauftritt Islands, der in diesem Jahr tatsächlich von Land und Literatur und nicht von politischen Verwerfungen geprägt war.

Thomas Böhms Leidenschaft jedoch sind Lesekreise. Darüber hat er sogar ein ganzes Buch geschrieben: »Das Lesekreisbuch« ist Anleitung und kompetenter Ratgeber für alle, die mit anderen Menschen über Bücher sprechen sollen.

Beitrag vom 19. Oktober 2011 | Rubrik: Bücher

Vertane Lebenszeit: Who the fuck reads Umberto Eco?

Bücher von Umberto EcoIch besitze zwei Bücher von Umberto Eco. Ich habe keines davon zu Ende gelesen.

Das eine ist natürlich »Der Name der Rose«. Für mich deswegen nicht ganz unbedeutend, weil es ein Geschenk meiner damaligen Freundin war, mit einer Widmung in runder Mädchenschrift. Soweit ich mich erinnern kann, hatte sie mir das Taschenbuch geschenkt, nachdem wir den Film im Kino gesehen hatten.

Bis heute ist es mir ein Rätsel, warum Bücher von Umberto Eco die Bestsellerlisten erstürmen. Gerade erst ist sein neues Werk erschienen – und schon wieder ist es ganz vorn auf den Listen zu finden.

Beitrag vom 5. September 2011 | Rubrik: Bücher

Einfach nur schön: Schimmernder Dunst über Coby County von Leif Randt

Cover: Schimmernder Dunst über Coby CountyEine komprimierte Version seines Romananfang hatte Leif Randt in Klagenfurt bei den Tagen der Deutschsprachigen Literatur 2011 vorgelesen. »Schimmernder Dunst über Coby County« erhielt zwar nicht den Bachmannpreis, jedoch den mit 7.000 Euro dotierten Ernst-Willner-Preis. »Eine Geschichte der Generation Obstkorb«, urteilte Jurorin Daniela Strigl über den Text des 28-jährigen Autors.

Nun ist der vollständige Roman im Berlin Verlag erschienen und herausgekommen ist ein durch und durch schönes Buch, das auf ungewöhnliche Art mit den aktuellen Schreib- und Lesegewohnheiten bricht.

Beitrag vom 30. August 2011 | Rubrik: Bücher, Zuschussverlage

Zahlende Autoren: Hamburger Abendblatt wird scheinbar zum Zuschussverlag

Screenshot: 699 Euro kostet ein Buch in der »Norddeutschen Reihe«Warum sollen Autoren, die keinen Verlag finden, der ihnen ein angemessenes Honorar zahlt, immer nur bei teuren Zuschussverlagen landen, die sich das Versprechen auf einen Bucherfolg vom Autor schon mal mit 15.000 Euro bezahlen lassen?

»Das können wir billiger!«, hat man sich offenbar beim Hamburger Abendblatt gedacht. Die zum Springer-Konzern gehörende Zeitung tritt scheinbar selbst als Pseudoverlag auf, bei dem Autorinnen und Autoren für ihr Buch zahlen müssen. Als besonderer Anreiz wird von den Hamburgern ein »Vermarktungspaket« angeboten.

Beitrag vom 27. August 2011 | Rubrik: Bücher

Unterwegs im Namen des Herrn: Thomas Glavinic überholt sich selbst

Cover: Thomas Glavinic: Unterwegs im Namen des HerrnUnd wieder ein neuer Glavinic. Der österreichische Autor ist mittlerweile nicht nur einer der vielseitigsten im deutschsprachigen Raum, sondern auch einer der vielschreibendsten.

Hatte Thomas Glavinic gerade noch im Frühjahr dieses Jahres mit »Lisa« einen fulminanten Internet-, Paranoia- und Drogenroman um einen Webradio-Moderator präsentiert, ist er nun »Unterwegs im Namen des Herrn«.

Es ist der scheinbar autobiografische Bericht einer Pilgerbusreise nach Medjugorje in Bosnien. Ein Buch, dem aber leider der göttliche Beistand im entscheidenden Moment fehlte.

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