
Das Literarische Quartett ist aus der Sommerpause zurück. Irgendwie wirkte es anders. Lag es an der Kritik, die dem Quartett jüngst entgegengebracht wurde? Langweilig war die Runde nicht. Eher uninteressant.

Das Literarische Quartett ist aus der Sommerpause zurück. Irgendwie wirkte es anders. Lag es an der Kritik, die dem Quartett jüngst entgegengebracht wurde? Langweilig war die Runde nicht. Eher uninteressant.

Die 20 Titel der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2021 sind verkündet. Nach der guten Auswahl des Vorjahres, setzt die Jury in diesem Jahr keine überraschenden Titel auf die Liste. Nichts dabei, vom dem man als Feuilleton-Leser:in nicht schon gehört hätte.
Anfängertexte erkennt man oftmals schon optisch an fehlenden Dialogpassagen. Dialoge geben den Figuren eine Stimme und beleben den Text – wenn man sie richtig einsetzt. Im Schreibzeug-Podcast empfiehlt Wolfgang Tischer einen Schreibratgeber von Dialog-Meister Robert McKee. Warum? Das ist hier nachzulesen.
Was bleibt vom Leben, wenn der Traum, den man verwirklichen will, zu einem Alptraum wird? Birgit-Cathrin Duval über den Roman »Solikante Solo« von Björn Kern.
In Folge 7 des Schreibzeug-Podcasts geht es um Dialoge. Die wörtliche Rede sollte von Anführungszeichen umschlossen sein. Probleme und Fehlerquellen liegen dabei im Detail. Was der Podcast nicht zeigen kann, erklärt dieser Beitrag. »Passen Sie gut auf!«, rufen wir Ihnen zu.
Ein Buch, erfrischend wie der Fahrtwind auf der Urlaubsreise: Klaus Modick hat Josef von Eichendorffs Taugenichts in die 70er-Jahre versetzt. Ein Buch für den lauen Sommerabend.

Literaturkritiker Denis Scheck steht derzeit selbst in der Kritik. Darf man Adolf Hitler, Sebastian Fitzek und Christa Wolf in eine Reihe stellen? Die eigentliche Frage ist jedoch: Warum verpulvert der SWR für einen dicken Mann auf einem Pferd Gebührengelder, während an anderer Stelle Literatursendungen abgesetzt werden?

Der mit 50.000 Euro dotierte Georg-Büchner-Preis geht im Jahr 2021 an den Schriftsteller Clemens J. Setz. Die Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zeichnet »einen Sprachkünstler aus, der mit seinen Romanen und Erzählungen immer wieder menschliche Grenzbereiche erkundet«.

In der Sendung »Redezeit« auf WDR 5 werden »prominente Politiker genauso wie unbekannte Weltreisende« befragt. In der Ausgabe vom 19. Juli 2021 war Wolfgang Tischer zu Gast, und er sprach über seine Leidenschaft für Bücher und das Schreiben der anderen. Anlass: Das literaturcafe.de ist 25 Jahre alt geworden. Hören Sie hier das rund halbstündige Gespräch im Podcast des WDR.

In Folge 6 des Schreibzeug-Podcasts von Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer geht es um Lesungen. Wie bereitet man sich auf eine Lesung vor? Wie komme ich überhaupt an Lesungen? Brauche ich ein Sprachtraining? Und welches Honorar sollte ich verlangen?

Kanada ist zweimal Gastland der Frankfurter Buchmesse. In diesem Jahr hofft man auf echte Begegnungen, nachdem die Messe 2020 digital stattfinden musste. Ein jetzt erschienenes rund 100-seitiges Magazin stellt das Buch- und Literaturland Kanada vor. Die Publikation ist auch digital im Netz zu haben.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wird Christine Westermann künftig im WDR-Fernsehen keine Buchtipps mehr geben. Ihre 5-minütigen Buchvorstellungen werden abgesetzt. Eine Zuschauerbefragung habe ergeben, dass die Mehrheit der Teilnehmer:innen kein Interesse an Büchern habe.

Die Netflix-Produktion »Das Damengambit« wurde bei den Golden Globes als beste Mini-Serie ausgezeichnet. Plötzlich interessierten sich die Zuschauer fürs Schachspielen. Außerdem erschien fast 40 Jahre später der gleichnamige Roman, auf dem die Serie basiert, in einer deutschen Übersetzung. Lohnt sich nach der Serie die Lektüre?

In Folge 4 des Schreibzeug-Podcasts von Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer geht es um Erzählperspektiven. Unglaublich, wie viele Sichtweisen möglich sind. Diesmal gibt es für die Hörer:innen zudem eine kleine Schreibaufgabe. Es gibt exklusive Schreibratgeber zu gewinnen.