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Schreiben

In dieser Rubrik finden Sie Tipps und Hinweise, die Ihnen Hilfe und Anregungen für Ihren literarischen Schreiballtag geben sollen. Von der Normseite bis zur Autoren-Software, vom Profi-Tipp bis zur Warnung vor dubiosen Websites.

Beitrag vom 21. April 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Schock: VG-Wort-Ausschüttung an Verlage ist illegal – 3 Wege aus dem Desaster

Schock: VG-Wort-Ausschüttung an Verlage ist illegal - 3 Wege aus dem Desaster

Buchverlage dürfen nicht an den Einnahmen beteiligt werden, die die Verwertungsgesellschaft VG Wort für die Urheber einzieht und verwaltet. Dies hat der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs heute am 21. April 2016 entschieden. Ein Revision wurde nicht zugelassen. Somit gilt das Urteil des Oberlandesgericht München von 2013. Die Verlage müssen die widerrechtlich einbehaltenen Gelder an die Urheber zurückzahlen.

Der Börsenverein für den deutschen Buchhandel befürchtet Insolvenzen insbesondere von kleinen und mittleren Verlagen.

Beitrag vom 13. April 2016 | Rubrik: Schreiben

David Gray wartet auf die Inspiration. Aber wie schaut sie aus?

StiftEs ist seltsam mit der Inspiration. Wie genau muss man sich die vorstellen?

Man liest und hört, dass die Kreativen und Großen unter den Künstlern auf sie warten. Das ist, was die den lieben langen Tag so tun – warten, dass die Inspiration vorbeischaut und ihnen etwas dalässt. Im besten Fall eine Idee für den ganz großen, weltverändernden Wurf. Zuweilen auch nur die Idee, was man zum Abendessen kochen könnte.

Während die großen Kreativen da so warten und nichts tun, außer ab und zu auf ihre Uhr oder ihr Handy zu schauen, weil die Inspiration längst hätte vorbeikommen müssen, aber immer noch auf sich warten lässt, frage ich mich: Wie stellen sie sich ihre Inspiration denn genau vor?

Beitrag vom 3. April 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Lesetipp: 100 Gründe, keine Bücher mehr zu schreiben

Eine leere Buchmesse, weil keiner mehr Bücher schreibt?

Eine leere Buchmesse, weil keiner mehr Bücher schreibt?

Autor Michael Höfler war auf der Leipziger Buchmesse 2016 unterwegs und pitchte bei verschiedenen Verlagen und Literaturagenturen den Buchtitel 100 Gründe, keine Bücher mehr zu schreiben. »Der Widerspruch darin sollte neugierig machen und die Branche die zur Veröffentlichung nötige Selbstironie aufbringen«, beschreibt Höfler das geplante Buch.

Doch bringt die Buchbranche soviel Selbstironie auf? Wie stehen die Verkaufschancen?

Beitrag vom 24. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016, Schreiben

Rainer Dresen: Juristische Fallstricke bei der Buchveröffentlichung – Ausgabe 2016

Rainer Dresen, Rechtsanwalt und Leiter der Rechtsabteilung bei Random House, auf der Bühne in Leipzig

Rainer Dresen, Rechtsanwalt und Leiter der Rechtsabteilung bei Random House, auf der Bühne in Leipzig

Rainer Dresen leitet die Rechtsabteilung der Random House Verlagsgruppe. Bereits vor drei Jahren hat der Rechtsanwalt anhand vieler Praxisbeispiele aufgezeigt, wo es bei einer Buchveröffentlichung Probleme geben könnte.

Zitate, Plagiate, ähnliche Cover und Titelschutz: Auch 2016 hat Rainer Dresen wieder interessante Beispiele mitgebracht, die für Verleger, Autoren und Self-Publisher gleichermaßen interessant sind.

Beitrag vom 23. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016, Schreiben

André Hille im Gespräch über »Titel, Pitch und Exposé für Romane«

André Hille im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

André Hille im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

André Hille ist Literaturagent (»Hille & Jung«), Lektor und hat in der von ihm gegründeten Text-Manufaktur unzählige Autorinnen und Autoren geschult. Speziell zu den Themen Titel, Pitch und Exposé sind es immer wieder die gleichen Fragen, die dem Literaturagenten und Seminarleiter gestellt werden.

Jetzt hat André Hille die Antworten aufgeschrieben und mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de darüber gesprochen.

Beitrag vom 22. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016, Schreiben

Nina George im Gespräch über »Das Traumbuch« und die Politik

Nina George im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

Nina George im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

Ihr Bestseller »Das Lavendelzimmer« war nicht nur in Deutschland ein Mega-Erfolg. Der Roman von Nina George wurde in 33 Sprachen übersetzt. Nun ist der Nachfolger da: »Das Traumbuch«.

Doch dazwischen erlebte Nina George durchaus eine Krise: »Da hat man einmal diesen verdammten doppelten Salto geschafft … und dann muss man es nochmal machen?«

Beitrag vom 21. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016, Schreiben

Markus Naegele im Gespräch: Lektorieren, verlegen, Leser finden

Markus Naegele auf der Leipziger Buchmesse 2016

Markus Naegele auf der Leipziger Buchmesse 2016

Literatur braucht Rọck ‘n’ Roll! Davon ist Markus Naegele überzeugt. Als Cheflektor beim Heyne Taschenbuch Verlag konzipierte er sehr erfolgreich die Reihe Heyne Hardcore. Heute verantwortet er als Verlagsleiter den Bereich Heyne Core, der sich der »gehobenen Unterhaltungsliteratur« widmet.

Ein Gespräch übers Verlegen und Finden von nicht alltäglichen Autoren und außergewöhnlichen Manuskripten.

Beitrag vom 2. Februar 2016 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

»Autor, du Opfer!« – Tipps zum Umgang mit Kritik und Kritikern

Buchkritik: Schade um das GeldWochen und Monate hat man gefeilt und Zeit und Herzblut in das Manuskript gesteckt. Endlich ist das Buch auf dem Markt. Und dann – bamm! – gibt es eine 1-Sterne-Bewertung auf amazon.de. Und auch eine Bloggerin hat nichts Gutes über das Buch geschrieben.

Wie geht man mit negativer Kritik um? Wie reagiert man angemessen? Was kann man dagegen tun, und was sollte man besser vermeiden?

Beitrag vom 28. Dezember 2015 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Papyrus Autor im Test: Das beste Schreibprogramm wird 8

Papyrus Autor liegt nun in Version 8 vor

Fragt man Schriftsteller, mit welchem Programm sie arbeiten, antwortet die Mehrheit immer noch: »Microsoft Word«. Word ist nun einmal sehr verbreitet, man kennt es, man hat die Software von irgendwoher bekommen. Doch Word ist ein Programm fürs Büro.

Wer jedoch professionell Bücher und Geschichten schreibt, sollte sich Papyrus Autor ansehen, um zu erkennen, was ein Schreibprogramm für Schriftsteller wirklich leisten kann. Jetzt ist Version 8 der Textverarbeitung für Autoren und Journalisten erschienen. Self-Publisher profitieren zudem von der verbesserten E-Book-Ausgabe und einem Impressumsgenerator.

Beitrag vom 16. November 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

Diana Hillebrand: Heute schon geschrieben? – Mit Profitipps zum Bucherfolg

Schreibratgeber von Diana Hillebrand: Heute schon geschrieben?

Diana Hillebrand ist eine der besten Schreibtrainerinnen Deutschlands. Hunderte von Autorinnen und Autoren hat sie in ihren Seminaren und Kursen inspiriert und zum (besseren) Schreiben motiviert. Selbst Verlagsmitarbeiter und Lektoren wurden von ihr geschult.

Ihr fundiertes Wissen und ihre Erfahrung hat Diana Hillebrand nun in einem zweibändigen Schreibratgeber zusammengefasst. »Heute schon geschrieben? – Mit Profitipps zum Bucherfolg« ist damit wohl die umfangreichste und fundierteste Schreibschule, die man zwischen vier Buchdeckeln finden kann.

Beitrag vom 27. August 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe, Schreiben

Abdruck in Zeitschrift oder Zeitung: 3 Dinge, die Autoren beachten sollten

Ältere Ausgaben von Literaturzeitschriften

Eine Zeitschrift oder eine Zeitung möchte eine Geschichte von Ihnen abdrucken? Herzlichen Glückwunsch! Aber passen Sie auf! Im Freudentaumel sollten Sie nicht unüberlegt alles unterschreiben.

Wir erläutern die drei wesentlichen Dinge, die Sie beachten müssen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Beitrag vom 31. Juli 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

»Diebe und Vampire« von Doris Dörrie: Vom Schreibenwollen zur Literatur

Cover: Doris Dörrie: Diebe und Vampire (Diogenes Verlag)

Tipps, wie man zum Schreiben schöner Literatur kommt, gibt es genügend. Auch der neue Roman von Doris Dörrie enthält einige davon – und lässt sie zugleich in einem fragwürdigen Licht erscheinen. Aber unausgesprochen zeigt er am Ende doch, worauf es ankommt.

Beitrag vom 22. Juli 2015 | Rubrik: Schreiben

Wissenschaftlich erwiesen: Café-Klang macht kreativ

Schreiben im Café

Ein moderater Geräuschpegel im Hintergrund hilft bei kreativen Arbeiten. Das haben Wissenschaftler der Universität Illinois herausgefunden. Solange eine bestimmte Lautstärke nicht überschritten werde, helfen Geräuschteppiche, wie man sie beispielsweise in einem Café findet. Einige Schriftsteller schreiben gerne in Cafés. Ob sie den Kreativitätsschub bereits unbewusst nutzen?

Überarbeiten und Korrekturlesen sollte man seine Texte jedoch nicht im Kaffeehaus, wie die Forscher ebenfalls herausgefunden habe.

Beitrag vom 4. Mai 2015 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Lesetipp: Die FAZ über Selfpublisher und ein Interview als Zugabe

»Ich bin dann mal Autor« - FAZ vom 2. Mai 2015

Unter dem Titel »Ich bin dann mal Autor« widmete sich die FAZ in ihrer Samstagsausgabe vom 2. Mai 2015 dem Phänomen Self-Publishing. In einem fast ganzseitigen Feuilleton-Beitrag blickt Autorin Dana Buchzik auf den Werdegang von deutschen Self-Publishern wie Poppy J. Anderson, Hanni Münzer oder Clara Hitzel. Der FAZ-Beitrag ist nun auch auf faz.net online nachzulesen.

Im Rahmen der Recherche führte Dana Buchzik auch ein Interview mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, der im Beitrag mehrfach zitiert wird.

Als Bonus-Track zum FAZ-Artikel, gibt es das vollständige Interview mit Wolfgang Tischer über Self-Publishing hier im literaturcafe.de zu lesen.

Beitrag vom 8. April 2015 | Rubrik: Schreiben

Simone Regina Adams: »Schreiben lernen heißt Zuhören lernen«

Simone Regina Adams (Foto: Margrit Müller)

Simone Regina Adams (Foto: Margrit Müller)

Seit vielen Jahren unterrichtet die Freiburger Autorin Simone Regina Adams literarisches Schreiben. Demnächst wird auch im Stuttgarter Schriftstellerhaus eine von ihr geleitete fortlaufende Schreibwerkstatt starten.

Wir haben mit Simone Regina Adams über die alte Frage gesprochen, ob man Schreiben wirklich lernen kann und warum sie selbst von der Arbeit mit ihren Teilnehmerinnen immer wieder begeistert ist.

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