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Schreiben

In dieser Rubrik finden Sie Tipps und Hinweise, die Ihnen Hilfe und Anregungen für Ihren literarischen Schreiballtag geben sollen. Von der Normseite bis zur Autoren-Software, vom Profi-Tipp bis zur Warnung vor dubiosen Websites.

Beitrag vom 20. Dezember 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast, Schreiben

Roger Willemsen im Interview: »Wir werden den Kopf schütteln darüber, was wir alles mit unseren Daten erlaubt haben«

Roger Willemsen und Wolfgang Tischer im Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2011Hier ist es endlich: das Gespräch mit Roger Willemsen von der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Drei neue Taschenbücher, ein Hörbuch und der Arche Musikwoche-Kalender tragen in diesem Bücherherbst den Namen Roger Willemsen. Für seine Verhältnisse ist das fast wenig. Doch Willemsen stand in den letzten Monaten gut 100 Mal mit »Die Enden der Welt« auf der Bühne.

Wie schafft man es, jeden dieser Auftritte so intensiv zu gestalten, als wäre er einmalig. Und was hat Roger Willemsen mit dem Abenteurer, Schriftsteller und Goldsucher Jack London gemeinsam? Und warum ist Facebook alles andere als ein Abenteuer? All das hören Sie in dieser Podcast-Folge.

Beitrag vom 23. Oktober 2011 | Rubrik: Notizen, Schreiben

Endlich: Das Jahr 2012 hat wieder einen Autorenkalender

Autorenkalender 2012 der 42erAutorenEr ist wieder da! Nach einem Jahr Auszeit gibt es für 2012 wieder den beliebten Autorenkalender der 42erAutoren. Beim Verlag der Textmanufaktur Leipzig hat das kleine kompakte Büchlein ein neues Zuhause gefunden und präsentiert sich in Weiß-Orange.

»Das Jahr 2011 war kein so besonderes, weshalb wir von den 42erAutoren darauf verzichtet hatten, einen Autorenkalender herauszugeben«, schreibt die Autorengruppe.

Folgt man dieser Logik, so muss 2012 also ganz besonders werden, und der originelle Kalender für Autorinnen und Autoren war es ohnehin schon immer.

Beitrag vom 28. September 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Das Vorwort tötet den Roman: Warum Autoren zum unnötigen Blabla neigen

Vorwort: Wer will das lesen?Speziell bei Hobby-Schriftstellern und Selbstverlegern ist das unnötige Vorab-Blabla vor einem Roman sehr beliebt – landläufig »Vorwort« genannt. Auch ein »Prolog« vor der eigentlichen Geschichte wird gern verfasst.

Neulich traf ich einen Autor, der sein E-Book selbst bei Amazon veröffentlicht hat. Er lobte meinen Ratgeber, mit dem die technische Hürde leicht zu bewältigen war, doch beklagte er, dass niemand seinen Roman kaufe. Und das, obwohl er im vielversprechenden Fantasy-Genre angesiedelt und die Story nicht schlecht sei.

Ich lade die Leseprobe herunter – und mir wird sofort klar, warum niemand auf »Kaufen« klickt.

Beitrag vom 4. August 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Sachbuch: Vergesst Print on Demand und pfeift auf Verlage – selbst ist der Autor!

Buch: Affenmärchen - Arbeit frei von Lack & LederGebhard Borck hat mit »Affenmärchen« ein etwas anderes Wirtschafts-Sachbuch geschrieben.

Einen Verlag dafür hat er nicht gesucht.

Für ihn war von Anfang an klar, dass er das Buch selbst verlegen, bewerben und vertreiben wird.

Für literaturcafe.de hat Gebhard Borck seine Erfahrungen und Ratschläge aufgeschrieben und hier gibt er Tipps, wie man sein Buch erfolgreich selbst verlegt.

Beitrag vom 19. Juli 2011 | Rubrik: Bücher, Schreiben

John Locke: Wie ich eine Million E-Books in fünf Monaten verkauft habe

Ausschnitt aus dem E-Book-Cover: »How I Sold 1 Million eBooks in 5 Months!« von John LockeJohn Locke hat über eine Million E-Books via Amazon verkauft. Das Besondere: Er veröffentlicht seine Romane nicht bei einem Verlag. Locke ist Selbstverleger und hat seine Bücher selbst über Amazons KDP-Programm hochgeladen.

Jetzt gehört Locke zu den bislang nur acht Autoren in Amazons »Kindle Million Club«. Neben Locke stehen unter anderen Stieg Larsson, James Patterson und Nora Roberts auf der Liste.

»How I Sold 1 Million eBooks in 5 Months!« heißt sein neues E-Book, in dem er verrät, wie er das geschafft hat. Auf den ersten Blick das typische amerikanisch »Make-Money-fast«-Manifest. Doch es gibt einen Unterschied: Locke hat gezeigt, dass er es kann. Und er will für seine Geheimrezepte nicht Tausende von Dollars sondern nur 2,50 Euro.

Beitrag vom 23. Mai 2011 | Rubrik: E-Books, Schreiben

E-Books selbst gemacht: Schmücken Sie sich nicht mit fremden Titeln

Buchtitel? Was soll ich eingeben?Verlockend: Innerhalb von Sekunden können Sie bei Amazon Ihr eigenes E-Book für den Kindle veröffentlichen und zum Kauf anbieten. Was Sie dabei beachten sollten, haben wir in einem E-Book und einem Artikel zusammengefasst.

Es sind Feinheiten, die bei der digitalen Buchveröffentlichung zu bedenken sind. Dazu gehört die Titelwahl. Muss man den Titel irgendwo anmelden oder sichern? Welche Probleme kann eine falsche Titelwahl mit sich bringen?

Beitrag vom 29. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Literarisches Leben, Podcast, Schreiben

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Heldt? – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Uwe HeldtDr. Uwe Heldt arbeitet als Literaturagent für die renommierte Agentur Mohrbooks in Zürich. Während Mohrbooks überwiegend im Bereich der Auslandslizenzen tätig ist, vertritt Heldt in seinem Berliner Büro deutschsprachige Autoren, darunter beispielsweise Heinrich Steinfest und Kathrin Passig. Insgesamt, so Heldt, betreue er zwischen 80 und 100 Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Buchmesse-Podcasts gibt es ein Interview mit einem Literaturagenten zu hören. Uwe Heldt, der selbst 20 Jahre als Lektor bei verschiedenen Verlagen tätig war, berichtet von der Arbeit eines Literaturagenten.

Beitrag vom 22. Dezember 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Scrivener & Co: Textverarbeitung für Autoren

Abbildung 6: Scrivener im Fenstermodus

Scrivener im Fenstermodus

Wer heutzutage schreibt, kann dies noch mit dem Füller auf Papier tun. Das hat den Vorteil, dass überall und jederzeit gearbeitet werden kann, auch im Café oder auf einer schönen Parkbank, und dass es einfach die schönste Art zu schreiben ist. Der Nachteil ist natürlich das Abtippen, das einerseits eine schätzenswerte Nachkorrektur darstellt, andererseits aber zeitaufwendig ist. Häufig wird daher direkt am Computer gearbeitet. Und schon ergibt sich die Frage: Welches Werkzeug ist dafür überhaupt geeignet? Ein Blick ins Internet zeitigt eine überwältigende Zahl von Programmen: OpenOffice Writer, Microsoft Word, InDesign, Ulysses, nano, jEdit, Scrivener, LaTeX … also, wovon sprechen wir hier?

Beitrag vom 5. Oktober 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Nachtrag mit Antworten

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 6Bei allen, die meine Serie gelesen haben, möchte ich mich herzlich bedanken – vor allem natürlich für die Rückmeldungen in den Kommentaren, per Mail, in Blogs und diversen Foren.

Die Resonanz war etwas uneinheitlich, wie auch nicht anders zu erwarten, und obwohl ich um die Kommentar- und Kommentierfreudigkeit von Autoren weiß (schließlich gehöre ich selbst dazu), hat sie mich in der Masse dann doch verblüfft. Zumal ich die Serie eigentlich nicht für sonderlich kontrovers hielt. »Warum werde ich nicht veröffentlicht« war weniger als abzuarbeitende Tippliste oder gar strategische Handhabe gedacht, sondern vielmehr als Zustandsbeschreibung.

Beitrag vom 17. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 5

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 5Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht.

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