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Schreiben

In dieser Rubrik finden Sie Tipps und Hinweise, die Ihnen Hilfe und Anregungen für Ihren literarischen Schreiballtag geben sollen. Von der Normseite bis zur Autoren-Software, vom Profi-Tipp bis zur Warnung vor dubiosen Websites.

Beitrag vom 9. Juli 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Self-Publishing

Krimis machen 2: Die passende Schublade ist wichtiger denn je

Krimis machen 2 in Frankfurt

Foto: David Gray

Einige von uns Krimimenschen trafen sich neulich (27./28.06.2014) zu einer Bestandsaufnahme des Genres in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung nannte sich „Krimis Machen 2“ und wurde unter anderem von Autorenkollegin Zoë Beck, dem Journalisten Alf Meyer und den beiden Krimizeitkritikern Tobias Gohlis und Thomas Wörtche organisiert. Nicht anwesend war übrigens „Zeit“-Literaturkritikerin Iris Radisch. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, sie würde sonderlich vermisst. Ein Bericht von David Gray.

Beitrag vom 4. Juni 2014 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

Laura Kneidl über Impress: »Ich will die Kontrolle nicht abgeben«

Laura Kneidl

Laura Kneidl (Foto: Larissa Kneidl)

Der 21. September 2013 ist ein Tag, den ich nicht vergessen werde. Nachdem mein Manuskript »Light & Darkness« monatelang auf der Reise war, hatte es endlich ein Zuhause gefunden – bei Impress, dem digitalen Imprint des Carlsen Verlags.

Die Autorin Laura Kneidl berichtet über ihre digitalen Verlagserfahrungen.

Beitrag vom 29. April 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Ihr Krimitölpel! Lasset ab von eurem schlichten Tun!

Krimis

Ein Satz der Zeit-Feuilletonleiterin hat Krimiautor David Gray aufgeschreckt. Der Satz bezog sich auf Sybille Lewitscharoffs neues Buch »Killmousky«.

Letzeres ist egal. Aber dieser Satz von Frau Radisch blieb im Gedächtnis. Ein Aufruf an alle Krimiautorinnen und -autoren von David Gray.

Beitrag vom 26. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Leipziger Buchmesse 2014, Schreiben

Wie viel Werbung braucht ein Bestseller, Frau Pfeifer?

Tina Pfeifer im Gespräch auf dem Forum autoren@leipzig

Tina Pfeifer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Der Thriller NOAH von Sebastan Fitzek stieg sofort auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste ein – und das bei einem sehr ungewöhnlichen Erscheinungstermin.

Für das Buch feuerte der Bastei Lübbe Verlag so ziemlich alles an Werbemöglichkeiten ab – von Kinowerbung bis hin zur App. Der Autor besuchte seine Fans sogar persönlich im eigenen Wohnzimmer.

Tina Pfeifer von Bastei Lübbe erzählt von diesen Aktionen und was man als Autor tun kann, um vom Verlag ebenfalls ein solch hohes Werbebudget zu erhalten.

Beitrag vom 19. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte

Teilen ausdrücklich erwünschtEgal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.

Der Hanser Fachbuchverlag stellt ein kostenloses E-Book mit 10 Beiträgen zu diesem Thema bereit. Es trägt den Titel »SEO und Social Media im Einsatz«, und wenn man sich den Abkürzungen und dem Wortgeklingel der Social-Media-Berater mutig entgegenstellt, bietet das E-Book auch für Schriftstellerinnen und Schriftsteller viele Infos.

Außerdem ist das E-Book selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man als Autor seine Fans einbinden kann, sodass alle davon profitieren – auch die anderen Leser.

Beitrag vom 10. Februar 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Gute Schurken sind rar – Das Böse in der Populärkultur

Das BöseVon David Gray – Der Historiker und Autor Albrecht Behmel hat hier im literaturcafe.de vor kurzem in seiner Kolumne bereits »Partei für das Böse« ergriffen.

Soweit ich weiß, lobt er sogar einen Preis für den besten fiktiven Schurken des vergangenen Jahres aus.

Auch wenn ich während des Verfassens meines Textes noch nicht wissen kann, wem Albrecht seinen »Samiel-Award« überreichen wird, steht dennoch fest: Über das Böse nachzudenken lohnt sich.

Und zwar immer.

Beitrag vom 17. Januar 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Self-Publishing

Praxisseminar Self-Publishing im Stuttgarter Schriftstellerhaus [ausgebucht]

Self-Publishing-Seminar im Stuttgarter SchriftstellerhausDas Stuttgarter Schriftstellerhaus bietet in Zusammenarbeit mit dem literaturcafe.de ab Februar 2014 ein umfangreiches Self-Publishing-Seminar an. An einem Wochenende und sieben weiteren Terminen werden der Veröffentlichungsprozess und das Marketing von Texten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv begleitet und analysiert.

Aktuell: Eine Anmeldung ist noch bis zum 31. Januar 2014 möglich.

Beitrag vom 18. Juli 2013 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Strategie: Wie veröffentliche ich mehr als ein E-Book bei Amazon & Co?

Fantasy-Trilogie Leserfrage: »Ich habe eine Fantasy-Trilogie geschrieben, die ich dank eures E-Book-Ratgebers bei Amazon veröffentlichen möchte. Wie sollte ich dabei vorgeben? Sollte ich alle Teile auf einmal veröffentlichen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Leser den Erscheinungstermin des zweiten und dritten Teils vergessen könnten?«

Eine interessante Frage, da sie sich weder auf technische E-Book-Details noch auf den Inhalt bezieht, sondern auf die Strategie einer Veröffentlichung.

Die Antwort zeigt viele Aspekte auf, die für alle Autoren hilfreich sind, die mehr als ein Buch geschrieben haben.

Beitrag vom 28. Juni 2013 | Rubrik: Podcast, Schreiben, Self-Publishing

Self-Publishing: Wie finde ich den richtigen Lektor?

André Hille

Expertentipps von André Hille

Ein Lektorat muss sein. Fragt man erfolgreiche Selfpublisher, wozu sie auf jeden Fall raten und wofür man Geld ausgeben sollte, so steht das Lektorat an erster Stelle.

Wer bei einem Verlag veröffentlicht, bekommt einen Lektor zugewiesen – zumindest sollte es so sein.

Aber wie findet man als Selbstverleger den richtigen Lektor für den eigenen Text? Was ist überhaupt ein gutes Lektorat, und wie erkenne ich, ob »mein« Lektor gut arbeitet? Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer Lektorin oder einem Lektor idealerweise ab?

Beitrag vom 10. Mai 2013 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Self-Publishing: Suizid im Hirschkostüm und 57 Antworten von Tom Liehr

Gib's mir!21 Kommentare bereits am Veröffentlichungstag: Tom Liehrs Beitrags zum Thema Selfpublishing hat damit vielleicht einen Rekord im literaturcafe.de aufgestellt. Zahl und Inhalt der Kommentare zeigen, dass es um ein schwieriges, vor allem aber um ein sehr emotionales Thema geht.

»Gut! Kunst ist emotional, Künstler leben von Emotionen. Wenn Kalkül das Gefühl übertrumpft, entsteht seelenloser, wenig nachhaltiger Müll – diese Randbemerkung sei mir gestattet. Sie wird allerdings auch im Nachfolgenden noch relevant sein«, meint Autor Tom Liehr.

Wie angekündigt antwortet Tom Liehr in diesem Artikel den Kommentatoren und Kritikern ausführlich. Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen dieses Beitrags.

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