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Literarisches Leben

Hier finden Sie ausführliche Berichte, Interviews und Tipps für Leser und Autoren. Informationen aus der und über die Welt der Literatur innerhalb und außerhalb des Netzes. Auch hier freuen wir uns immer über Beiträge unsrer Gäste.

Beitrag vom 22. September 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Dracula – Eine Vampyrlesung tief unter der Erde

Bram Stoker: Dracula - Eine Vampyr-Lesung

Bram Stoker: Dracula – Eine Vampyr-Lesung (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Fünf Tage nach Halloween: Am Samstag, 5. November 2015 um 19 Uhr, lesen Lilian Wilfart und Wolfgang Tischer wieder Bram Stokers »Dracula«. Das blutsaugende Original, das bis heute unübertroffen ist – eine fulminante Horrorstory und zwei Stunden Text, die sie atemlos zurücklassen werden.

Diesmal findet die Lesung tief unter der Erde statt: im Bergwerkstollen in Neubulach im Schwarzwald. Ob sich in diesem ehemaligen Silberbergwerk noch genügend Material für eine geweihte Kugel finden wird? Doch ein Holzpflock tut es auch. Eine Grusel-Lesung mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Das Grauen ist nah.

Beitrag vom 13. September 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Filmkritik: Tschick von Wolfgang Herrndorf – Wortwörtlich wegverfilmt

Tschick (Anand Batbileg) und Maik (Tristan Göbel) (Foto: Studiocanal)

Tschick (Anand Batbileg) und Maik (Tristan Göbel) (Foto: Studiocanal)

Tschick ist im Kino. Fünf Jahre nachdem der Roman von Wolfgang Herrndorf erschienen ist und zum Bestseller wurde, hat Regisseur Fatih Akin (Gegen die Wand, Soul Kitchen) den Roman wortgetreu in bewegte Bilder verwandelt.

Der Film »Tschick« ist gefällig adaptiert – doch leider auch mutlos.

Beitrag vom 8. September 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Wir verlosen Kinokarten für »Tschick« von Wolfgang Herrndorf

Kinofilm »Tschick«: Maik (Tristan Göbel) und Tschick (Anand Batbileg) (Foto: Studiocanal)

Kinofilm »Tschick«: Maik (Tristan Göbel) und Tschick (Anand Batbileg) (Foto: Studiocanal)

In einer Woche kommt »Tschick« in die Kinos. Regisseur Fatih Akin (Gegen die Wand, Soul Kitchen) hat den Bestseller von Wolfgang Herrndorf verfilmt.

Wie wird die filmische Umsetzung wohl gelungen sein? Viele Leserinnen und Leser freuen sich darauf, anders sind skeptisch.

Um die Wartezeit bis zum 15. September 2016 zu verkürzen, verlosen wird zwei Tschick-Fanpakete mit jeweils 2 Freikarten, dem Buch zum Film und einem Plakat zum Film.

Beitrag vom 1. September 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast

Besuch beim Schweizer Literaturclub: Elke Heidenreich und Nicola Steiner im Interview

Die Runde des Schweizer Literaturclubs im August 2016: Elke Heidenreich, Nicola Steiner, Alain Claude Sulzer und Thomas Strässle (Foto: SRF - Klick vergrößert)

Die Runde des Schweizer Literaturclubs im August 2016: Elke Heidenreich, Nicola Steiner, Alain Claude Sulzer und Thomas Strässle (Foto: SRF – Klick vergrößert)

Der Literaturclub im Schweizer Fernsehen ist für einige das bessere Literarische Quartett. Viele jedoch kennen die monatliche Literatursendung gar nicht, obwohl sie für das deutsche und österreichische Publikum auch auf 3sat zu sehen ist.

Wolfgang Tischer hat sich daher auf den Weg in die Schweiz gemacht und war als Zuschauer mit dabei. Er schildert seine Eindrücke vor Ort im Podcast des literaturcafe.de und hat sich nach der Sendung mit Moderatorin Nicola Steiner und Kritikerin Elke Heidenreich unterhalten.

Beitrag vom 30. August 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Lesekreis-Portal von dtv: »Mit Neugier und Lust auf einen Text einlassen«

Das dtv-Lesekreis-Porjektteam: Das Projektteam von links oben im Uhrzeigersinn: Thomas Zirnbauer, Heike Bogenberger, Alexandra Bowien, Annika Schneeweiss, Cornelius Traub, Veronika Pfleger (Foto: dtv)

Das dtv-Lesekreis-Porjektteam: Das Projektteam von links oben im Uhrzeigersinn: Thomas Zirnbauer, Heike Bogenberger, Alexandra Bowien, Annika Schneeweiss, Cornelius Traub, Veronika Pfleger (Foto: dtv)

Der dtv Verlag hat ein Portal für Lesekreise online gestellt. Dort gibt es Zusatzmaterial zu ausgewählten Buchtiteln, das als Diskussionsgrundlage für regelmäßige Treffen von Lesebegeisterten dienen kann. Zum Start gibt es Material zu zehn sehr unterschiedlichen Titeln des Verlags, angefangen von Arno Geigers »Der alte König in seinem Exil« bis hin zu Jasper Ffordes »Der Fall Jane Eyre«.

Wir sprachen mit Annika Schneeweiss von dtv, die dem sechsköpfigen Projektteam angehört, warum Lesekreise nicht von gestern und für Verlage wichtig sind.

Beitrag vom 28. August 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Literarisches Quartett: Bitte mehr Biller!

Mara Delius hat in den USA und London studiert (Foto: ZDF)

Mara Delius hat in den USA und London studiert (Foto: ZDF)

Ohne Maxim Biller wäre die Wiederauflage des Literarischen Quartetts sicherlich schon abgesetzt. Und ohne Maxim Biller wäre das Literarische Quartett sterbenslangweilig. Ein spannendes Buch braucht gute Bösewichte. Und das Literarische Quartett braucht Biller.

Beitrag vom 2. Juli 2016 | Rubrik: Bachmannpreis-Podcast 2016, Literarisches Leben, Podcast

Bachmannpreis-Podcast 2016 – Folge 4: Der zweite Tag um Kopf und Kragen

Bachmannpreis-Hausfotograf Johannes Puch porträtiert Jurorin Sandra Kegel vor dem ORF-Studio

Bachmannpreis-Hausfotograf Johannes Puch porträtiert Jurorin Sandra Kegel vor dem ORF-Studio

Am zweiten Lesetag gibt es Antwort auf die (theoretische) Frage: Was ist, wenn ein Juror vor oder während des Bewerbs krank wird? Die Antwort gibt in der 4. Podcast-Folge kein geringerer als Magister Wilfried Kammerer, der als Justitiar beim Bachmannpreis über die Einhaltung der Regeln wacht. In seiner Freizeit organisiert Kammerer übrigens auch die Wasserrettung auf dem Wörthersee.

Außerdem reden Doris Brockmann und Wolfgang Tischer über die fünf Lesungen des zweiten Tages.

Beitrag vom 30. Juni 2016 | Rubrik: Bachmannpreis-Podcast 2016, Literarisches Leben, Podcast

Bachmannpreis-Podcast 2016 – Folge 3: Der erste Tag mit Sargnagel

Bastian Schneider liest

Je nachdem, wo man im Publikum sitzt, ist der Autor weit entfernt von der Jury. Links am Horizont liest Bastian Schneider.

Doris Brockmann und Wolfgang Tischer sitzen in der Klagenfurter Fußgängerzone und sprechen über die ersten 5 Lesungen am ersten Lesetag für den Bachmannpreis 2016.

Die erste lesende Autorin war Stefanie Sargnagel.

Beitrag vom 30. Juni 2016 | Rubrik: Bachmannpreis-Podcast 2016, Literarisches Leben, Podcast

Bachmannpreis-Podcast 2016 – Folge 2: Winkels, Spinnen und der deutsche Botschafter

Burkhard Spinnen sitzt im neu gestalteten Studio

Burkhard Spinnen sitzt im neu gestalteten Studio

Die 40. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt sind eröffnet. Ab dem 30. Juni 2016 lesen 14 Autorinnen und Autoren um den mit 25.000 Euro dotierten Bachmannpreis.

Doris Brockmann und Wolfgang Tischer unterhalten sich nach der Eröffnungsveranstaltung im Foyer des ORF-Theaters. Zu hören gibt es in dieser Podcast-Folge zudem Interviews mit dem Jury-Vorsitzenden Hubert Winkels, seinem Vorgänger Burkhard Spinnen und dem deutschen Botschafter in Österreich.

Beitrag vom 29. Juni 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Kundenservice mit Links: Was Buchhandel.de alles falsch macht

Screenshot: Buchhandel.de

»Warum verlinkt das literaturcafe.de bei den Rezensionen und Buchtipps nur auf Amazon? Warum nicht auf Buchhandel.de, um die kleinen Buchhandlungen um die Ecke zu unterstützen?« Diese Fragen werden uns regelmäßig gestellt.

Sie wurde vor einiger Zeit mit großer Aufregung auch dem SPIEGEL Online gestellt, der bei seinen Bestsellerlisten ebenfalls nur Amazon verlinkt hatte. Für kurze Zeit fügte der SPIEGEL einen Link auf Buchhandel.de hinzu. Jetzt hat man ihn wieder entfernt. Uns wundert das nicht.

Es gibt keinen einzigen Grund, warum Websites und Blogs Buchhandel.de verlinken sollten – außer Mitleid.

Beitrag vom 26. Juni 2016 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Kommentar: »Wa(h)re Worte« – Nina Georges Rede bei den Buchtagen 2016 [Nachtrag]

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Nina George bei einer Rede (Archivfoto)

Nina George bei einer Rede (Archivfoto)

Vor ein paar Tagen fanden in Leipzig die Buchtage 2016 statt, bei deren Eröffnung die Autorin Nina George eine Rede gehalten hat, die mittlerweile durch die sozialen Netzwerke zieht. Dabei geht es um den Wert von Worten, symbolisch, aber auch ganz substanziell.

Mir geht es gar nicht darum, ob ich mit Frau George einer Meinung bin. Aber den Weg, den sie mit ihren Worten wählt, um auf ihr Fazit zu kommen, sehe ich sehr problematisch. Hier ein paar Gedanken und Kommentare zu ausgewählten Zitaten ihrer Rede. Es ist sinnvoll, zuvor die Rede komplett gelesen zu haben.

Frau George vermischt in ihrer Rede mehrere Argumentationslinien, um mit einer die andere zu untermauern.

Beitrag vom 25. Juni 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Literarisches Quartett: Was macht Frau Westermann?

Thea Dorn im literarischen Quartett (Foto:ZDF)

Thea Dorn im literarischen Quartett (Foto:ZDF)

Das literarische Quartett war wieder einmal ein Abbild des um sich kreisenden Literaturbetriebs. Jeder kennt jeden, und man besetzt abwechselnd unterschiedliche Rollen. Zu Gast war die Schriftstellerin Thea Dorn, die ihrerseits im SWR eine Literatursendung moderierte.

Volker Weidermann stellte das neue Buch von Juli Zeh vor, die in der ersten Sendung zu Gast war und die damals das Buch ihres Freundes Ilija Trojanow präsentierte.

Beitrag vom 21. Juni 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Buch an Bord: Ein Aufkleber erlaubt Übergewicht

Buch an Bord-Aufkleber auf einem Rucksack

Eine nette Marketingidee der Buchbranche in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Condor: Wer den Aufkleber »Buch an Bord« auf seinem Reisegepäck anbringt, darf 1 Kilo mehr Freigepäck in Form von Büchern mit an Bord nehmen.

Stehen jetzt an deutschen Flughäfen Buchkontrollen an?

Beitrag vom 6. Juni 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Agnes-Darstellerin Odine Johne: »Es gibt keine gemeinsame Realität«

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Hauptdarstellerin Odine Johne war bei der Stuttgarter Premiere der Peter-Stamm-Verfilmung »Agnes« am 2. Juni 2016 persönlich anwesend. Im Interview mit dem literaturcafe.de berichtet die Schauspielerin, wie sie die Figur der Agnes entwickelt hat, welche schauspielerischen Grenzerfahrungen es gab und was Peter Stamm zur filmischen Umsetzung meint.

Beitrag vom 3. Juni 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Peter-Stamm-Verfilmung: Agnes lebt!

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet. Mit diesen beiden Sätzen beginnt Peter Stamms Roman »Agnes« aus dem Jahre 1998. Doch Agnes lebt. Ein Film hat sie 2016 wieder reanimiert.

Lohnt sich der Gang ins Kino? Was unterscheidet Film und Buch?

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