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Literarisches Leben

Hier finden Sie ausführliche Berichte, Interviews und Tipps für Leser und Autoren. Informationen aus der und über die Welt der Literatur innerhalb und außerhalb des Netzes. Auch hier freuen wir uns immer über Beiträge unsrer Gäste.

Beitrag vom 31. August 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Louisiana literature: »Hier wird die Kunst geschätzt, aber nicht heilig gesprochen.«

Hanns Magnus Enzensberger (Foto: Jana Groß)

Hanns Magnus Enzensberger bei Louisiana literature (Foto: Jana Groß)

Alle Jahre wieder – in diesem Jahr zum 6.Mal – findet am vorletzten Wochenende im August Louisiana literature statt. Nicht Louisiana USA, sondern Louisiana, Humlebaek, Dänemark – vermutlich das schönste moderne Kunstmuseum der Welt – stellt an diesem Wochenende vier Tage lang die Literatur in den Mittelpunkt.

Im vergangenen Jahr berichtete Barbara Fellgiebel zum ersten Mal über dieses grandiose Ereignis.

Ab jetzt hoffentlich alle Jahre wieder. Denn was man hier erlebt, ist erlebenswert.

Beitrag vom 27. August 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

SPIEGEL ⇒ Stieg Larsson, Millennium ⇒ Kaufen! ⇒ Amazon

Beitrag im SPIEGEL Online zum 4. Band der Millennium-Trilogie

Heute erscheint der vierte Band der Millennium-Trilogie von Stieg Larsson. Der Satz allein ist paradox. Noch merkwürdiger ist, dass der vierte Band gar nicht von Larsson geschrieben wurde, da der Autor bereits seit 10 Jahren tot ist.

Aber genauso merkwürdig ist ein Beitrag dazu auf SPIEGEL online.

Beitrag vom 27. August 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe, Schreiben

Abdruck in Zeitschrift oder Zeitung: 3 Dinge, die Autoren beachten sollten

Ältere Ausgaben von Literaturzeitschriften

Eine Zeitschrift oder eine Zeitung möchte eine Geschichte von Ihnen abdrucken? Herzlichen Glückwunsch! Aber passen Sie auf! Im Freudentaumel sollten Sie nicht unüberlegt alles unterschreiben.

Wir erläutern die drei wesentlichen Dinge, die Sie beachten müssen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Beitrag vom 24. August 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Deutscher Buchpreis 2015: Notizen zur Longlist [und ein Nachtrag]

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2015 - Jetzt auch auf der eigenen Website

Letzte Woche wurde die Shortlist zum Deutschen Buchpreis bekannt gegeben. Es sind die 20 Bücher, die nun die Chance haben, im Oktober den Preis zu gewinnen.

Interessant ist, welche Autoren und Verlage auf der Liste stehen – und welche nicht auf der Liste stehen.

Beitrag vom 7. August 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

literaturport.de ist wieder wie neu

literaturport.de

Kann man einen Beitrag zur überarbeiteten und aufgefrischten Literaturwebsite literaturport.de schreiben, ohne Hafen- und Schifffahrtsmetaphern und ohne Wörter wie »runderneuert« und »generalüberholt«?

Egal: Der preisgekrönte Literaturhafen im Netz wurde frisch renoviert. Grund genug, ihn wieder einmal anzulaufen. Denn im literaturport.de hat eine der bemerkenswertesten Autorendatenbanken festgemacht.

Beitrag vom 26. Juli 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

»Alpha-Kevin« ist Jugendwort des Jahres – aber nur bei Jugendlichen

Die Stimme des Jugendvolkes? Kommentar auf jugendwort.de

Die Stimme des Jugendvolkes? Kommentar auf jugendwort.de

»Alpha-Kevin« ist das Jugendwort des Jahres 2015. Bei der jährlichen Abstimmung des Langenscheidt Verlags auf jugendwort.de belegte es Platz 1. Alpha-Kevin bedeutet so viel wie »der Dümmste unter den Dummen«.

Doch die jungen Alpha-Kevins bei Langenscheidt fanden das superdoof! »Wenn jemand durch unsere bescheuerte Wahl beleidigt werden soll, dann gefälligst die tranige Bundeskanzlerin. Aber doch nicht die Kevins!«, hat man sich scheinbar gesagt.

Beitrag vom 24. Juli 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Hörtipp: Literaturblogger im Deutschlandradio – Beitrag nun online

Deutschlandradio Kultur

»Reader’s Corner – Im Netz ist jeder Leser ein Kritiker« lautet der Titel eines Radio-Features von Sieglinde Geisel für Deutschlandradio Kultur. »Jenseits der klassischen Feuilletons sind Literaturblogs dabei, die Karten der Literaturkritik neu zu mischen«, heißt es in der Sendungsbeschreibung.

Sieglinde Geisel hat sich mit einigen Literaturbloggern unterhalten und stellt sie und ihre Motivation in der Sendung vor, die am Freitag, 24. Juli 2015, zu hören war und nun auch im Netz zum Download und als Transkript bereitsteht.

Beitrag vom 20. Juli 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Lesetipp: Wolfgang Tischer über Literaturkritik im Internet

Der junge Sänger von √Georges de la Tour (um 1650)

Ein Smartphone-Nutzer? Nein, »Der junge Sänger« von Georges de la Tour (um 1650), der auf Wolfram Schütte dennoch aktuell wirkt, weil man so beleuchtete Gesichter derzeit überall finden könne. Der Perlentaucher machte den Chorknaben zum Bildmotiv der Debatte um die Literaturkritik im Internet.

In einem Beitrag für den Perlentaucher bedauert der Literatur- und Filmkritiker Wolfram Schütte den Bedeutungsverlust der Literaturkritik. Sie sei in den gedruckten Zeitungen immer weniger zu finden. Spätestens jetzt, so Schütte, komme man ums Internet nicht mehr herum. Vielleicht sei dies der richtige Ort, eine neue digitale Zeitung für Literaturkritik zu schaffen?

Schüttes Vorschläge riefen eine ganze Reihe von Reaktionen und Antworten hervor, die der Perlentaucher dokumentiert.

Wolfgang Tischer, Gründer und Herausgeber des literaturcafe.de, hält nichts von einer solchen Zeitung für Literaturkritik. Sein Debattenbeitrag ist nun ebenfalls im Perlentaucher zu lesen.

Beitrag vom 19. Juli 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Peer Gynt in Stuttgart: Wenn der Schnickschnack versagt

Peer Gynt in Stuttgart

Das Stuttgarter Staatstheater macht sich über Henrik Ibsen lustig. Mit Edgar Selge in der Titelrolle hat Christopher Rüping im Schauspielhaus den »Peer Gynt« inszeniert. Dass man dabei Ibsen nicht ernst nimmt, ist nur ein Problem dieses Theaterabends.

Beitrag vom 8. Juli 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Literaturblogger: Büchner-Preis für Rainald Goetz

Rainald Goetz 2013 bei seiner Dankesrede zum Schillerpreis in Stuttgart

Rainald Goetz 2013 bei seiner Dankesrede zum Schillerpreis in Stuttgart (Foto: Tischer)

»Haben Sie von dem schon mal was gelesen?«, fragte die eine schwäbische Besucherin die andere, als Rainald Goetz im November 2013 in Stuttgart aus den Händen von Winfried Kretschmann den Schiller-Gedächtnispreis erhielt.

Keine der beiden hatte, aber man wollte. Doch spätestens jetzt sollten sie, denn Rainald Goetz erhält 2015 auch den Georg-Büchner-Preis.

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