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Literarisches Leben

Hier finden Sie ausführliche Berichte, Interviews und Tipps für Leser und Autoren. Informationen aus der und über die Welt der Literatur innerhalb und außerhalb des Netzes. Auch hier freuen wir uns immer über Beiträge unsrer Gäste.

Beitrag vom 24. Oktober 2017 | Rubrik: Hörbücher, Literarisches Leben

Musik zum Lesen: Delia Derbyshire Appreciation Society

Delia Derbyshire Appreciaton Society

Wenn Sie beim Lesen absolute Ruhe brauchen, dann sollten Sie jetzt mal weghören. In einer losen Artikelserie stellen wir ruhige Musik und Klänge zum Lesen und Entspannen vor.

Wir beginnen mit einem Album, das so heißt wie das Projekt dahinter: Delia Derbyshire Appreciaton Society. Klangflächen ohne Gitarren und Rhythmen.

Beitrag vom 23. Oktober 2017 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Buchmesseimpressionen 2017 von Barbara Fellgiebel: »So lange Bücher kritisiert werden, werden sie gelesen«

Buchmesseimpressionen 2016 von Barbara Fellgiebel: »So lange Bücher kritisiert werden, werden sie gelesen«

Der französische Pavillon bestand überwiegend aus an ein schwedisches Möbelhaus erinnernde Holzregale – die man auch so nutzen konnte (Foto: Jana Gross)

Wie immer nach der Frankfurter Buchmesse gibt es Barbara Fellgiebels Messeimpressionen – respektlos, subjektiv, frech, erfrischend und noch so einiges. Von Barbara Fellgiebel.

Meine Buchmesse fängt wie immer mit dem Verleih des #dbp17, dem Deutschen Buchpreis an. Seit 13 Jahren. Dachte ich, ehe ich nach Frankfurt flog.

Doch diesmal begann sie mit einem denkwürdigen Reinhard-Mey-Konzert in der Jahrhunderthalle.

Beitrag vom 19. Oktober 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast, Schreiben

Werkstattgespräch mit Shida Bazyar: Nachts ist es leise in Teheran – Stuttgart liest ein Buch

Shida Bazyar und Wolfgang Tischer nach dem Werkstattgespräch im Stuttgarter Schriftstellerhaus (Foto: Braun)

Shida Bazyar und Wolfgang Tischer nach dem Werkstattgespräch im Stuttgarter Schriftstellerhaus (Foto: Braun)

In ihrem Debutroman »Nachts ist es leise in Teheran« beschreibt Shida Bazyar das Leben einer iranischen Familie, die nach dem Sturz des Schahs und der Machtergreifung der religiösen Anführer Anfang der 1980er-Jahre nach Deutschland fliehen muss.

In Stuttgart steht der zwischenzeitlich mehrfach ausgezeichnete Roman und seine Autorin in den nächsten Tagen im Mittelpunkt, denn »Stuttgart liest ein Buch«.

Nach der fulminanten Eröffnung im restlos vollen Saal der Musikhochschule, war die Autorin im nicht minder vollen Schriftstellerhaus zu Gast. Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de unterhielt sich mit der Autorin über den Roman und das Schreiben.

Hören Sie den Mitschnitt im Podcast des literaturcafe.de.

Beitrag vom 14. Oktober 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Live dabei beim Literarischen Quartett: Prosa mit 25 Brüsten

Ohne rote Hose und reichlich unscharf: Ich beim Literarischen Quartett (Foto: ZDF)

Ohne rote Hose und reichlich unscharf: Ich beim Literarischen Quartett (Foto: ZDF)

Als Mahnmal gegen fehlendes Humorbewusstsein hätte ich mich beim Literarischen Quartett diesmal gerne mit einer roten Hose hinter Thea Dorn gesetzt. Da die Sendung diesmal ausnahmsweise nicht in Berlin, sondern auf der Frankfurter Buchmesse aufgezeichnet wurde, war ich live im Publikum dabei.

Ich weiß, wo warum geschnitten wurde.

Beitrag vom 13. Oktober 2017 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Frankfurter Buchmesse 2017: Die Ideentanke aus Baden-Württemberg ist wieder da

Die Ideentanke Baden-Württemberg

Die Ideentanke ist so etwas wie der baden-württembergische Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse. Unter Federführung der Medien- und Filmgesellschaft Baden Württemberg präsentieren fünf Startups ihre Ideen für die Leser und die Buchbranche.

Wolfgang Tischer hat auch an diesem Jahr den Stand im Video porträtiert. Er bestaunte den Drachenthron von Tad Williams, chattete mit Georg Büchner und durfte in Halle Stand 3.1 H13 am Ende in einen Apfel beißen.

Beitrag vom 10. Oktober 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Louisiana Literaturfestival 2017: »Du beschreibst nicht mehr, was der Leser googeln kann«

Siri Hustvedt und Paul Auster im Gespräch (Foto: Jana Groß)

Siri Hustvedt und Paul Auster im Gespräch (Foto: Jana Groß)

Für alle, die zweifeln: Das Louisiana Literaturfestival findet nicht in den USA statt, sondern in Humlebaek in Dänemark,  südlich von Hamlets Schloss in Helsingör, nördlich von Kopenhagen, in Europas schönstem Museum für moderne Kunst. Immer am 3. Augustwochenende, immer nach dem Saunaprinzip.

Was das Saunaprinzip ist und wie das Festival in diesem Jahr war, berichtet Barbara Fellgiebel.

Beitrag vom 3. Oktober 2017 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2017, Literarisches Leben, Schreiben, Self-Publishing

Das literaturcafe.de auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Buchmesse Frankfurt

Das literaturcafe.de ist in diesem Jahr vom 11. bis 15. Oktober 2017 Programmpartner der Frankfurter Buchmesse. In Halle 3.0 K8/9 präsentieren wir interessante Gespräche mit Literaturagenten, Schreibtrainern und mit Bestseller-Autor Sebastian Fitzek.

Beitrag vom 9. September 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

John le Carré: Zur Lesung in London nach Stuttgart ins Kino

John le Carré - Lesung im Kino

Eine Lesung in London, die live in deutsche Kinos übertragen wird? Das klingt spannend. Wie viele Leute wird das interessieren, und wie viele Leute werden dafür ins Kino gehen? Immerhin liest John le Carré, der altehrwürdige Meister des Spionageromans. Wie läuft so eine Lesung in der Royal Festival Hall ab?

Also bin ich zu einer Lesung in London nach Stuttgart ins Kino gefahren, um das und noch viel mehr herauszufinden.

Beitrag vom 22. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Interview mit Jess Jochimsen: »Helene Fischer am Grab ist ein schlechter Witz«

Kabarettist und Buchautor Jess Jochimsen

Kabarettist und Buchautor Jess Jochimsen (Foto: Tischer)

Es sollte 12 Jahre dauern, bis Jess Jochimsen seinen zweiten Roman veröffentlicht hat. »Abschlussball« ist ein Roman über den Tod, Beerdigungen, die Lebenden und die Musik. Die ausführliche Kritik zu »Abschlussball« können Sie im literaturcafe.de nachlesen.

Anfang August 2017 hat Jess Jochimsen seinen Roman erstmals der Öffentlichkeit auf einer Lesung in Freiburg präsentiert. Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war dabei und hat vor der sogenannten »Buchtaufe« mit Jess Jochimsen über den Roman »Abschlussball«, die Hauptfigur Marten und Entstehung des Buches gesprochen.

Beitrag vom 17. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Lesenswertes über Literaturjurys

Ausschnitt aus der Website des Deutschen Buchpreises

Ausschnitt aus der Website des Deutschen Buchpreises

Am Dienstag (15.08.2017) wurde die Longlist zum Deutschen Buchpreis bekannt gegeben, also die 20 Titel und Autoren, die sich nun Hoffnung auf den Gewinn des mit 25.000 Euro dotierten Preises machen können. Knapp einen Monat später werden dann nur noch sechs übrig sein, wenn die Shortlist bekannt gegen wird.

Anders als bei Sportwettbewerben, bei denen die besten Zeiten oder Weiten ausschlaggebend sind, liegt es in der Natur der Sache, dass Literaturpreise auch nach Geschmack und Vorlieben vergeben werden.

Wer den Preis bekommt, bestimmt eine Jury, die im Falle des Deutschen Buchpreises aus sieben jährlich wechselnden Jurorinnen und Juroren besteht. Aber wie muss man sich das vorstellen? Bestechung, Vetternwirtschaft und Intrigen? Und am Ende hat man meist den Preisträger gekürt, der es nach Meinung von Fachleuten am wenigsten verdient hat?

Beitrag vom 13. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Literarisches Quartett: Wie eine kurze rote Hose ins Fernsehen kam

Die rote Hose im Quartett (Foto: ZDF)

Die rote Hose im Quartett (Foto: ZDF)

Die Frage ist: Wie konnte das passieren? Man kann nur Vermutungen anstellen. Da ist einiges schief gelaufen. Hätte noch jemand einschreiten können? Daheim vor dem Kleiderschrank? Spätestens im Studio? Bei Privatsendern ist sowas ja gang und gäbe. Die Hässlichen nach hinten, die Hübschen nach vorne. Seit dieser Folge des Literarischen Quartetts wissen wir, dass das nicht böse gemeint ist. Es hilft. Auch und vor allen Dingen dem Zuschauer. Denn ab Minute 1:40 musste man hinsehen wie bei einem Autounfall.

Denn da kam sie das erste Mal ins Bild: die rote Hose.

Beitrag vom 4. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Tabu des Verschweigens: Von der Faszination des Nationalsozialismus

Grauer Himmel

Kann man aus der Geschichte lernen? Vielleicht. Falls dies möglich ist, dann ist es spätestens jetzt höchste Zeit, dass wir es tun. Rechtsgerichtete Gruppierungen gewinnen in der westlichen Welt an Gewicht, radikalen Bewegungen gelingt es, Menschen unter Missachtung des eigenen Lebens, in den Tod zu schicken und völlig Unschuldige dabei zu ermorden. Das alles war von 1918 bis 1945 schon grausige Realität in Deutschland. Was wurde daraus gelernt? Fast nichts.

Unsere Literatur war dennoch fleißig mit dem Aufarbeiten des Geschehenen, des Unfassbaren beschäftigt. War sie das wirklich? Eher nicht.

Beitrag vom 19. Juli 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Schreiben ist eine Gratwanderung – 20 Jahre als Autor

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Der Autor Ruben Philipp Wickenhäuser blickt auf seine 20 Jahre als Autor zurück. Von den ersten fieberhaft niedergeschriebenen Geschichten als Siebzehnjähriger, die seitens der Verlag nur Absagen brachten, bis hin zu ersten Erfolgen und der Gründung einer großen Autorenvereinigung.

Jedoch ist es auch heutzutage nicht leichter geworden, einen soliden Verlag zu finden. Wickenhäuser analysiert in seinem Beitrag, woran dies liegen könnte.

Beitrag vom 26. Juni 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Das zweite Stuttgarter Wetterleuchten der unabhängigen Verlage

KOOKbooks-Verlegerin Daniela Seel an ihrem Stand vor dem Stuttgarter Literaturhaus (Foto: Tischer)

KOOKbooks-Verlegerin Daniela Seel an ihrem Stand vor dem Stuttgarter Literaturhaus (Foto: Tischer)

Zum zweiten Mal fand am Samstag, dem 24. Juni 2017 die kleine Buchmesse für unabhängige Verlage rund um das Stuttgarter Literaturhaus statt. Die Leistungsschau der Kleinverlage trägt den hippen Titel »Wetterleuchten«. Geleuchtet hat an diesem Tag vor allen Dingen die Sonne, sodass sich rund die Hälfte der Verlagsstände unmittelbar im Freien direkt vor dem Haus in der Breitscheidstraße präsentierten.

Beitrag vom 21. Juni 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Am Samstag ist Wetterleuchten in Stuttgart

Wetterleuchten im Stuttgarter Literaturhaus

Unter dem Titel »Wetterleuchten« findet am kommenden Samstag, 24. Juni 2017, im und um das Stuttgarter Literaturhaus ein Sommermarkt der unabhängigen Verlage statt. Über 40 Verlage aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz sind mit dabei. Neben der Präsentation von Büchern gibt es Lesungen, Workshops und Maultaschen.

Auch das literaturcafe.de wird vor Ort sein und über das Wetterleuchten berichten.

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