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Notizen

In der Rubrik »Notizen« finden Sie interessante Fundstücke und Hinweise, die in keine der anderen Rubriken so recht hineinpassen wollten.

Beitrag vom 6. November 2007 | Rubrik: Notizen

Der schönste erste Satz lautet: »Ilsebill salzte nach.«

Heute Abend (06.11.2007) wurden in der Frankfurter Oper die Gewinner des Wettbewerbs »Der schönste erste Satz« (eines deutschsprachigen Romans) gekürt. Der Wettbewerb war von der Initiative Deutsche Sprache und der Stiftung lesen durchgeführt worden, und entschieden hat darüber endgültig eine Jury, die vor allen Dingen die leidenschaftlichste Begründung der Vorschlaggeber zu berücksichtigen hatte. »Ilsebill salzte nach.« lautet der Gewinnersatz und umgekehrt wäre es interessant gewesen zu wissen, wie viele Leute gewusst hätten, wer ihn geschrieben hat. Es war Günter Grass und der Satz stammt aus seinem Roman »Der Butt«. Mehr darüber ist z.B. in der WELT Online nachzulesen. Dort sind die Begründung und weitere Preisträger zu finden. Peinlich und unverständlich, dass auf der Website der Aktion unmittelbar nach der Verleihung am 6. November die Preisträger noch nicht nachzulesen waren, geschweige denn die Begründungen zum Lesen bereitstanden.

Beitrag vom 30. Oktober 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Notizen

Die Abgeschiedenheit des Krankenhauslebens

Cover: Wenn du schläfstÜber Matias Grzegorczyks Debütroman »Wenn du schläfst«

Als seine Freundin Alex einen Tisch gegen sein krankes Bein wirft, verlässt dieser ihre Wohnung und humpelt zum Bahnhof. Dort nimmt er den Zug, um in eine Spezialklinik zu fahren. Ihm gegenüber sitzt ein Mann, von dem ein Strahlen ausgeht: Paul. Alex verliert Blut, viel Blut. Im Zug wird er ohnmächtig und Paul kümmert sich darum, dass er ins Krankenhaus gebracht wird. Als Alex in der Klinik aufwacht, liegt neben ihm Clemens, sein Bettnachbar. Clemens hat kein Gesicht. Es ist bei einem Unfall verbrannt. Statt eines Antlitzes hat er nur noch Haut. Was macht eine solche Erfahrung aus einem Menschen? Nichts Gutes. Clemens hasst alle. Clemens ist einsam. Clemens ist böse.

Das trifft sich ganz gut, denn ab der ersten Seite begreift man, dass Alex, der Held in Matias Grzegorczyks Roman, ebenfalls kein sympathischer Zeitgenosse ist. Alex ist schlau, kalt und hart. Und genauso einsam wie sein Bettnachbar, nur dass ihm eine nicht ganz so hoffnungslose Zukunft bevor steht wie Clemens, den keiner mehr angucken mag. Außer den Ärzten, für die er eine Sensation ist.

Beitrag vom 28. Oktober 2007 | Rubrik: Literatur online, Notizen

literaturportal.de: Wenigstens Walter Kempowski ist tot

Auch auf literaturportal.de ist Walter Kempowski totEin Internetangebot, das sich als »Beitrag zur kulturellen Bildung« bezeichnet und ein »Informationsdienst« sein will, muss ständig und stetig weiterentwickelt und aktualisiert werden. Wer das literaturcafe.de kennt, der weiß, dass wir ständig und stetig daran erinnern, dass literaturportal.de all das nicht ist. Der Betreiber ist kein geringerer als das Deutsche Literaturarchiv in Marbach und der eingangs formulierte Anspruch wurde von Bildungsminister Bernd Neumann in einer Rede und Pressemitteilung aus dem Jahre 2006 erhoben. Vom Ministerium wurde laut dieser Mitteilung ein Zuschuss von 150.000 Euro gezahlt, der dem dilettantisch zusammengeschusterten Projekt nie anzusehen war. Vom Start weg war es ein »bildungspolitischer Unfall«, wie es Wieland Freund in der Welt formulierte. Ein offener Brief des literaturcafe.de, in dem wir den Minister um Stellungnahme baten, sorgte zwar für reichlichen Wirbel bei den Projektbeteiligten, doch Neumann selbst zog es vor, dass Problem nach kohlscher Manier auszusitzen. Der Brief blieb unbeantwortet, was Antwort genug war, denn das Eingestehen von Fehlern zählt nicht zu den politischen Tugenden.

Beitrag vom 27. Oktober 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, Notizen

Wie meine Stimme auch noch Harry Potter überlebte

Ein Harry-Potter-VorleserHeute war der große Tag für die deutschen Harry-Potter-Fans, denn die Übersetzung des 7. und letzten Potter-Bandes wird ab heute verkauft. Wie bei den anderen Bänden zuvor ist Klaus Fritz der Übersetzer, der die nicht gerade dünnen letzten Bände in beeindruckend schneller Zeit ins Deutsche brachte. Viele Buchhandlungen starteten spezielle Aktionen. Häufig begannen Potter-Partys bereits am Vorabend, um dann pünktlich um 0:00 Uhr den Verkauf zu starten. Wer sich nicht daran hielt und den letzten Potter früher verkaufte oder herausgab, riskierte hohe Strafzahlungen.

Vielerorts wurde aus dem neuen Band gelesen, und der Carlsen Verlag zeigte sich kulant und erlaubte es im Rahmen der Buchpartys. Mich hatte die Schiller Buchhandlung in Stuttgart gefragt, ob ich Lust hätte, für die Gäste eines Harry-Potter-Frühstücks zu lesen. Das war der Haken bei der Sache!

Beitrag vom 11. Oktober 2007 | Rubrik: Notizen

Frankfurter Buchmesse: Welche Tüte hätten Sie denn gern?

Gestern hatten wir über die hübsche Tütenverteilerin aus dem Allgäu geschrieben. Und da dir Rückmeldung kam, man wolle darüber nicht nur lesen, sondern sie gerne mal sehen, folgt heute das Bild dazu. Und siehe da: das ZVAB hat aufgerüstet und vor dem Eingang der Frankfurter Buchmesse eine nicht minder hübsche Tütenverteilerin positioniert. Da fällt die Wahl schwer.

Tütenverteilerinnen vor der Frankfurter Buchmesse

Beitrag vom 10. Oktober 2007 | Rubrik: Notizen

Willkommen auf der Frankfurter Buchmesse – Wir sind da und lassen von uns hören

Willkommen auf der Frankfurter BuchmesseDie 59. Frankfurter Buchmesse wurde gestern feierlich eröffnet, und bis zum Sonntag werden die Hallen von Büchern und Menschen durchflutet werden. Unser Interview-Terminkalender für die Messe ist eng gesteckt. Die ersten Gespräche im Buchmesse-Podcast werden daher erst später am Tag zu hören sein. Den Auftakt wird ein Gespräch mit dem Chefredakteur des Deutschen Börsenblattes Torsten Casimir machen. Das Online-Magazin des Börsenblattes – boersenblatt.net – wird in diesem Jahr ebenfalls unsere Interviews präsentieren. Des weiteren sind heute u.a. Gespräche mit Martin Mosebach, Fay Weldon und dem Kabarettisten Dieter Nuhr geplant.

Am Eingang der Messe wird in diesem Jahr der Kampf um die Tüten heftiger geführt. Große Tüten, in die die Messebesucher vornehmlich am Wochenende alles reinstopfen können, was man mitnehmen darf kann, werden den Massen gleich am Eingang gereicht. Tüten sind billige Werbeträger. Je größer desto besser. In den letzen Jahren dominierten die großen Papierumhängetaschen des ZVAB. Heute war Konkurrenz des Allgäus vorhanden. Schönere Tüten, schönere Tütenverteilerin. Und Österreichtüten. Diese jedoch viel zu klein. Ansonsten gilt die eiserne Regel: nie einen Prospekt in die Hand drücken lassen. Beim Messerundgang zählt  und zieht am Ende jedes Gramm am Arm.

Beitrag vom 8. Oktober 2007 | Rubrik: Notizen

Der Deutsche Buchpreis 2007 geht erwartungsgemäß an Julia Franck

“Die ist halt vorzeigbar im Fernsehen und spricht grade Sätze” sagte ein Dozent und Literaturkritiker auf meine Frage, wie eigentlich Frau Hacker den Buchpreis bekommen konnte. Ich wette, Frau Franck kann auch prima gerade Sätze sprechen. Außerdem geht es bei ihr um deutsche Vergangenheit, das muß sein für den Preis. Also, nicht so richtig weit zurückliegende Vergangenheit, eher so mit Krieg und Schuld. Außerdem gibt es eine jüdische Mutter, das ist schonmal sehr preiswürdig.

Dies schrieb bereit eine Woche vor der Preisverleihung Andrea Diener in ihrem Weblog. Und sie hat recht gehabt.

Ein Interview mit der Preisträgerin Julia Franck wird am Samstag in unserem Buchmesse-Podcast zu hören sein.

Julia Franck: Die Mittagsfrau. Roman. Taschenbuch. 2009. Fischer Taschenbuch. ISBN/EAN: 9783596175529. EUR 9,95 » Bestellen bei Amazon.de
Julia Franck: Die Mittagsfrau: Roman (Fischer Taschenbibliothek). Gebundene Ausgabe. 2009. FISCHER Taschenbuch. ISBN/EAN: 9783596510993. EUR 12,00 » Bestellen bei Amazon.de
Julia Franck: Die Mittagsfrau: Roman. Gebundene Ausgabe. 2008. S. Fischer Verlag. ISBN/EAN: 9783100226006. EUR 17,95 » Bestellen bei Amazon.de
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Sabrina Middeldorf: Die Rolle der deutschen Hauptstadt Berlin in den Romanen "Die Mittagsfrau" (Julia Franck), "Mitte" (Norman Ohler) und "Böse Schafe"(Katja Lange-Müller). Taschenbuch. 2010. Grin Publishing. ISBN/EAN: 9783640614387. EUR 13,99 » Bestellen bei Amazon.de
Beitrag vom 5. Oktober 2007 | Rubrik: Notizen

DUDEN-Podcast mit alten Weibern im Sommer

DUDEN-PodcastFein! So langsam erscheinen immer mehr interessante Podcasts auch im Verlagsbereich. Ab sofort produziert die DUDEN-Redaktion einen 14-tägigen Audio-Podcast, in dem es u.a. um die Herkunft von Worten, Wörtern und Redewendungen gehen soll. Die erste Folge ist bereits online und widmet sich dem Begriff »Altweibersommer«.

Die Stimmen der Sprecher sind angenehm, echt und natürlich. Beim nächsten Mal sollten sich die beiden noch etwas locker machen, denn die abgelesenen Dialoge klingen noch etwa zu hölzern. Also, liebe DUDEN-Redaktion: lasst die Sprecher beim nächsten mal etwas freier improvisieren. Nicht zu sehr, denn daraus soll ja keine Radio-Comedy werden.

Anders als beim Mediamarkt gibt’s auf der dazugehörigen Info-Seite eine Erklärung des Begriffs »Podcast«, ein gutes Logo, einen RSS-Feed und einen Flash-Player, mit dem man sich die aktuelle Folge direkt auf der Website anhören kann. Gut gemacht!

Beitrag vom 27. September 2007 | Rubrik: Notizen

Harry Potter: Preisbindung macht erfinderisch

Virtuelles Buchregal

Am 27. Oktober erscheint der siebte Harry-Potter-Band in deutscher Sprache. Für diese Ausgabe gilt zumindest in Deutschland die Preisbindung d.h. wer die deutsche Ausgabe in und nach Deutschland verkauft, muss dies zum vom Verlag festgelegten Preis von 24,90 Euro tun. Somit spielt der Preis bei der Werbung keine Rolle, und die deutschen Buchhändler müssen kreativ werden, um die Käufer zum Erwerb des Buches in der eigenen Buchhandlung zu animieren. Harry-Potter-Buchpartys und mitternächtlicher oder frühmorgendlicher Buchverkauf zählen sicherlich zu den bevorzugten Maßnahmen. Und da die Online-Buchhändler hier keinen Nachteil haben wollen, garantiert beispielsweise Amazon eine Buchzustellung am Erscheinungstag bis spätestens 9:30 Uhr. Kommt der Mann von DHL erst später, gibt es das Buch gratis, verspricht Amazon werbewirksam.

Da Amazon auch Dritten eine Provision gewährt, wird es natürlich interessant, Harry-Potter-Besteller auf dem Weg über die eigene Website zu Amazon zu lotsen.

Beitrag vom 27. September 2007 | Rubrik: Notizen

Tischer liest Domberger über Baumeister

Die Serigrafie »Phantom II« von Willi BaumeisterDas Siebdruckverfahren (Serigrafie) wurde nach dem 2. Weltkrieg auch in Deutschland von den Künstlern entdeckt. Insbesondere der Maler, Bühnenbildner und Typograph Willi Baumeister schuf mit diesem Verfahren bekannte Blätter. Baumeister hatte dieses Art zu drucken bei seinem Nachbarn, dem Drucktechniker und Erfinder Luitpold »Poldi« Domberger entdeckt. Zunächst war es der »gute Geruch«, der Baumeister ins Nachbarhaus führte – es waren die Lösungsmittel. So entstand eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Künstler Baumeister und dem Drucker Domberger. In der Galerie Domberger in Filderstadt bei Stuttgart sind noch bis zum 5. Oktober 2007 etliche Blätter aus den 50er-Jahren zu sehen. Drucke, die Domberger damals für 29 DM verkaufte und die heute mehrere Tausend Euro wert sind.

Anlässlich der Finissage am 5. Oktober 2007 liest der Inhaber des literaturcafe.de, Wolfgang Tischer, ab 19 Uhr aus den Lebenserinnerungen Luitpold Dombergers, der diese spannende und kreative Zeit und die Zusammenarbeit mit dem Künstler Baumeister beschreibt. Ein Text, der in dieser Lesung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Weitere Infos erhalten Sie auf der Website der Galerie Domberger oder unter der Telefonnummer +49 (0) 711-772040.

Beitrag vom 24. September 2007 | Rubrik: Notizen

Willms Woche: Alkoholsüchtig, unverfälscht und schwul

Willms' WocheJede Woche blickt Jennifer Willms knapp und subjektiv auf die literarischen Jahrestage der aktuellen Woche.

Wie bereitet man sich eigentlich auf den Literatur-Nobelpreis vor? Südstaaten-Ikone William Faulkner hatte da seine ganz eigene Methode: Getreu dem Motto »Man soll die Feste feiern, wie sie fallen« kippte sich der Zeit seines Lebens alkoholkranke Autor erst mal kräftig einen hinter die Binde. Der Brillanz seiner Rede tat dies keinen Abbruch, Faulkners Satz über seinen Glauben an die Menschheit wird auch heute noch gerne zitiert. Auch seine beiden Pulitzerpreise und den National Book Award dürfte Faulkner ausschweifend gefeiert haben. Auf seinen 110. Geburtstag am 25. September müssen wir leider ohne ihn anstoßen.

Skandale und Alkoholexzesse gibt es bei Donna Leon nicht. Die Amerikanerin wird wohl ihren 65. Geburtstag am 28. September ganz ruhig und gediegen in ihrer Wahlheimat Venedig feiern, in der auch die meisten ihrer Romane spielen. Während sich die Geschichten um den Polizisten Guido Brunetti in Deutschland großer Beliebtheit erfreuen, müssen die Italiener auf Donna Leon-Leseschmaus in ihrer Landessprache verzichten.

Beitrag vom 21. September 2007 | Rubrik: Notizen

Diese Phrase ändert sich schlagartig

Ab und zu spielen wir gerne das Google-Phrasen-Suchspiel. Diesmal ist uns eine Formulierung aufgefallen, die hin und wieder auf Buchumschlägen zu lesen ist. Noch häufiger findet man sie bei DVDs und Filmen, da dort offensichtlich weniger Mühe für die beschreibenden Texte verwendet wird.

Es ist die Phrase »ändert sich schlagartig, als…«. Und was da Google alles zutage fördert, das eine schlagartige Veränderung bewirkt:

  • als die Schröders ins leerstehende Nachbarhaus einziehen
  • als Seppis berüchtigter Onkel Alois Hintermoser den Trainer der D-Jugend-Mannschaft entlässt
  • als mir dieser knöchelfreundliche IKEA-Einkaufswagen von hinten in die Hacken schießt
  • als sie jedem die Frage stellt, warum er verheiratet ist
  • als der jetzt singende Manfred einen weiteren Schuß abgibt
  • als die vier Herren im besten Alter beschließen, den bequemen Fernsehsessel gegen einen anständigen Feuerstuhl auszutauschen 

Mehr bei der Google-Suche nach »ändert sich schlagartig als * * * * * * * * * * * * * * *«

Beitrag vom 20. September 2007 | Rubrik: Notizen

oSkope: Buchsuche im Internet mal anders

Buchsuche mit oSkopeDas Suchen nach Büchern im Internet ist nicht sonderlich spektakulär: Es gibt ein Eingabefeld, dort tippt man Autorin oder Titel ein – und wenn man sich nicht vertippt hat, bekommt man eine Liste mit Suchergebnissen angezeigt. Ein Stöbern, wie in einer echten Buchhandlung, ist nur bedingt möglich.

Der Suchdienst oSkope geht hier einen ganz neuen, visuellen Weg. Auf Basis von Amazon-Daten lassen sich dutzende Buchcover nebeneinander oder als Bücherstapel anordnen. Mit der Maus kann man interessante Cover anklicken und erhält weitere Infos. Eine weitere Anzeigeoption ordnet die Umschlagbilder sogar nach Preis und Verkaufsrang. Die dargestellten Buchcover sind zudem nach Kategorien einschränkbar, und zusätzliche Suchbegriffe können eingegeben werden, um die Buchabbildungen entsprechend weiter einzugrenzen.

Sehr schnell gerät man hier ins Stöbern wie in der Auslage einer echten Buchhandlung.

Beitrag vom 6. September 2007 | Rubrik: Notizen

Heise online seziert die Volltextsuche online

VTOMit sehr genüsslichen Worten macht sich Heise online über die Volltextsuche Online (VTO) her. Die Volltextsuche ist ein Projekt des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, mit der man der digitalisierenden Konkurrenz von Amazon und Google entgegentreten will. Alle drei Anbieter ermöglichen im Internet die Suche in Büchern. Aus urheberrechtlichen Gründen kann dabei natürlich nicht der ganze Buchinhalt »einfach so« angezeigt werden. Daher wird nur ein sehr begrenzter Teil vor und nach der Fundstelle online angezeigt, der dem Suchenden einen Eindruck geben soll, ob die gefundene Textstelle für ihn relevant ist und er das Buch kaufen oder in einer Bibliothek leihen sollte.

Beitrag vom 1. September 2007 | Rubrik: Notizen

Septembermorgen

Von Herrn Mörike. Mehr Herbstgedichte gibt es hier zu hören.

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