Immer, wenn ich die korrekte Zeichensetzung bei wörtlicher Rede erläutere, kommt die Frage: »Schreibt man Gedanken auch in Anführungszeichen?« Ich bin irritiert, denn mir hat sich diese Frage nie gestellt. Dennoch soll sie hier beantwortet werden. Kann ja nicht schaden, denke ich.
Hinweis auf eine Computerstimme als Vorleserin in Apple Books (Foto: Screenshot)
Unter dem Titel »Death of the narrator?« berichtet der Guardian, dass Apple neuerdings mit einer Computerstimme vertonte Hörbücher verkauft. Doch wer jetzt denkt: »Wer will sowas hören?«, denkt zu kurz. Der Markt ist groß, die Gewöhnung hoch.
Logo zur »Floskel des Jahres 2022« (Quelle: floskelwolke.de)
Der Begriff »Freiheit« wurde von den beiden Journalisten und Sprachkritikern Udo Stiehl und Sebastian Pertsch zur Floskel des Jahres 2022 gekürt. »Der Freiheitsbegriff wird entwürdigt von Egoman*innen, die rücksichtslos demokratische Gesellschaftsstrukturen unterwandern«, heißt es in der Begründung.
War das Jahr 2022 länger als die davor? Oder hat uns einfach nur das echte Leben wieder eingeholt? Wie immer gibt’s zum neuen Jahr 2023 den Rückblick auf das Jahr 2022.
Sieht nicht aus wir Rudi Carrell: Corinna Harfouch als Großmutter Selma im Film »Was man von hier aus sehen kann« (Foto: Studiocanal)
Die Verfilmung des Bestsellers »Was man von hier aus sehen kann« von Mariana Leky läuft in den Kinos. Obwohl die Geschichte nahezu buchgetreu übertragen wurde, krankt der Film an der bemühten Optik.
Michael Braun im Oktober 2022 bei der Verleihung des Gerlinger Lyrikpreises (Foto:Tischer)
Er war Deutschlands fundiertester Lyrik-Kenner. Er moderierte unzählige Veranstaltungen, wählte in Jurys die besten Gedichte aus, arbeitete als Poesie-Experte für den Deutschlandfunk und zahlreiche andere Medien. Am 23. Dezember 2022 verstarb Michael Braun völlig unerwartet im Alter von 64 Jahren.
Die sieben Jury-Plätze im Studio des Bachmann-Preises 2022 (Foto: Tischer)
Der 47. Bachmann-Preis wird am 2. Juli 2023 vergeben. Ab dem 29. Juni lesen wieder 14 Autorinnen und Autoren. Dafür kann man sich ab sofort bewerben. In der Jury gibt es zudem zwei Wechsel mit einer guten Neubesetzung.
»Was man von hier aus sehen kann« – Luna Wedler als Luise (Foto: Studiocanal)
Zur Verfilmung des Romans »Was man von hier aus sehen kann« von Mariana Leky schicken wir Sie mit Begleitung ins Kino und verlosen 3×2 Freikarten. Der Film läuft am 29.12.2022 in den bundesdeutschen Kinos an (Zur Filmkritik).
Im Folge 37 küren Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer die fünf schönsten Weihnachtsgeschichten des Schreibzeug-Podcast-Schreibwettbewerbs 2022 und sie lesen diese vor. Warum diese fünf die schönsten Texte sind, wird ebenfalls erläutert. Zudem können hier alle Texte nachgelesen werden.
Der Kindle Scribe ist ein großer E-Reader, der mit Stift geliefert wird. Auf dem Display kann man nicht nur lesen, sondern auch schreiben und zeichnen. Wir haben getestet, wie gut das funktioniert. Der Scribe kann viel, aber aufgrund der mangelhaften Software nichts davon wirklich gut. Nachtrag: Mittlerweile sorgen zwei Updates für Verbesserungen.
Er schrieb »Der Herr der Ringe« und »Der Hobbit«, doch für seine vier Kinder wurde J. R. R. Tolkien zum Weihnachtsmann. Regelmäßig traf im Hause Tolkien Post vom Nordpol ein. Schön, dass wir heute alle die Briefe Tolkiens … Pardon: des Weihnachtsmanns lesen können.
»In den ersten fünf Minuten ging es darum, warum Lesen anstrengend und doof ist.« Diesen Satz, sagt Moderatorin Sophie Passmann, würden verkrustete Feuilletonisten über die neue Literatursendung schreiben. Willkommen auf der ironischen Metaebene. Schade, dass die Sendung ebenfalls verkrustet in einer Sitzgruppe endete.
Die Quartett-Besetzung vom 2. Dezember 2022 (von links): Eva Menasse, Thea Dorn, Adam Soboczynski und Juli Zeh (Foto: ZDF/Svea Pietschmann)
Vier Kritiker innen im Foyer des Berliner Ensembles, vier Bücher, viermal Lob in der Sendung. Und dennoch war es keine langweilige Folge des Literarischen Quartetts. Jedoch muss etwas nachgetragen werden.
Zunächst etwas ratlos hat Isa Tschierschke »Sisi« gelesen, den Roman von Karen Duve, die seit Jahrzehnten eine ihrer Lieblingsschriftstellerinnen ist. Als Freizeitreiterin hatte sie sich auf ein Buch über Frauen und Pferde gefreut, aber die ersten zweihundert Seiten zogen sich in die Länge wie eine der detailliert geschilderten Parforcejagden. Erst in der zweiten Hälfte wird die Handlung des Romans menschenbezogener und wirkt dann doch erstaunlich aktuell. Lesen Sie hier Isa Tschierschkes literarisches Reittagebuch.
Elisabeth, Lisi, Sisi, Sissi – Wie schreibt sie sich denn nun? Die Schreibweise »Sissi« ist erst mit Aufkommen der Romy-Schneider-Filme populär geworden. Aus der Familie selbst kam der Spitzname »Lisi«, aus dem dann im Laufe der Jahre »Sisi« wurde.
Seitenlange Pferde
Pferde, nichts als Pferde. Seitenlang geht es um fesche Reitkleider, schneidige Rittmeister und die feinen Unterschiede zwischen Habsburger, englischem oder ungarischem Hofprotokoll. Ich wühle mich durch die ersten 200 Seiten von Karen Duves »Sisi« und denke dabei mit Wehmut an ein viel kleineres Tier, das mich einst zum Duve-Fan gemacht hat: der Drückerfisch aus »Die Miami Dream Men Show«. Den Spitznamen »Drückerfisch« hat in dieser Kurzgeschichte von 1996 eine bedauernswerte weibliche Hauptfigur, deren Profil an dieses Tier erinnert und die von Kolleginnen gegen ihren Willen mit zu einer Männer-Strip-Show geschleppt wird.
Auch den dysptopischen Roman »Macht« (2016) las ich mit Genuss. In dem Roman regelte Duve ganz nebenbei damals schon die Merkel-Nachfolge und zwar im Sinne der Realität: In »Macht« ist Olaf Scholz Bundeskanzler. Vielleicht sollten wir uns als Gesellschaft auf noch mehr kommende Bewahrheitungen aus dem Buch einstellen.
»Fräulein Nettes kurzer Sommer« über Annette von Droste-Hülshoff
Mit ihrem nächsten Roman »Fräulein Nettes kurzer Sommer« über Annette von Droste-Hülshoff wandte sich Duve dem 19. Jahrhundert zu und ab von zeitgenössischer Gesellschaftskritik.
First-World-Problems
Warum musste es nun ausgerechnet die Sisi sein nach all den Romy-Schneider-Filmen, Bully-Herbig Verballhornungen und Musicals, die es schon gibt? Und das in der heutigen Zeit, fragt Denis Scheck, etwas scheinheilig und abgesprochen wirkend, im ARD-Interview. Wir hätten doch viel dringendere Probleme als das Leben einer neurotischen Influencerin des 19. Jahrhunderts nochmal zu erzählen, z. B. die Klimakrise.
Gesprächspartnerin Duve nimmt das Stichwort auf: »Die Klimakrise habe ich gleich vor der Haustür. Manchmal weiß ich nicht, womit ich meine Pferde füttern soll.« Das sind wahrhaft aristokratische Probleme, denke ich mir. Die jahrelange Beschäftigung mit ihrem kaiserlichen Sujet scheint abgefärbt zu haben, und ich nehme mir vor, sie bei Gelegenheit selbst nach ihrer Absicht zu fragen.
Zwei Jahre im Leben einer Selbst-Inszenierung
Das Sisi-Phänomen ist vor allem eines der aufkommenden Fotografie im 19. Jahrhundert. Die Österreichische Kaiserin galt als schönste Frau ihrer Zeit, wobei oft betont wird, dass nicht nur ihr Aussehen, sondern ihre charismatische Aura sie so anziehend machten.
Zudem ist militärische Disziplinhaftigkeit im ausgehenden 19. Jahrhundert groß in Mode und Elisabeth stellt mit ihrer soldatischen Härte gegen den eigenen Körper alle Männer, auch ihren eigenen, in den Schatten. Sie isst so wenig, dass heutige Beobachter Magersucht bei der Kaiserin diagnostizieren, »ihre Taille ist nicht von dieser Welt« und damals wie heute überwiegt die Bewunderung.
Karen Duve (rechts) und Moderatorin Esther Kormann (Galiani Verlag) in der Evangelischen Akademie Frankfurt
Duve entschied sich, keine allumfassende Biografie zu schreiben, sondern nur zwei Jahre aus dem Alltag der Kaiserin herauszunehmen: 1876 und 1877, als Elisabeth 38 bzw. 39 Jahre alt ist. Wobei Elisabeths Alltag, so fügt sie hinzu, alles andere als alltäglich war.
Eine spezielle Beziehung: Frauen und Pferde
Sisi wächst in einem für aristokratische Verhältnisse ungewöhnlich bürgerlichen und liberalen Wittelsbacher Haushalt auf und verbringt ihre Kindheit abwechselnd auf Schloss Possenhofen am Starnberger See und im Münchner Palais der Familie. Ihr Vater betreibt einen Privatzirkus, in dem sie nach Herzenslust Reit-Kunststücke und Pferde-Dressur üben kann.
Der populäre Evolutionsbiologe Desmond Morris lieferte in »The Naked Ape« von 1967, von dem weltweit immerhin 12 Millionen Exemplare verkauft wurden, eine Erklärung zur Vorliebe von Mädchen für Pferde bzw. das Reiten.
Objektiv betrachtet sei der Akt des Reitens »a long series of rhythmic movements with the legs wide apart and in close contact with the body of the animal« Das Pferd seinerseits sei ein »powerful, muscular and dominant animal and is therefore more suited to the male role«.
Nun ist die psychoanalytische Lesart längst wieder in der Mottenkiste der Literaturwissenschaft verschwunden, aber darum kümmert sich das kollektive Unbewusste ja nicht.
Im Volksglauben sind immer noch bestimmte Vorstellungen über Pferde und Frauen verankert. Ich erinnere mich, wie sich eine Nachbarin mir gegenüber erleichtert darüber zeigte, dass ihre 14-jährige Tochter das Reiten aufgegeben hatte: »Diese Pferdefrauen haben ja immer Schwierigkeiten mit Männern.« Sie jedenfalls kenne keine Frau, die reite und »glücklich verheiratet« sei.
Das Alpha-Weibchen des Habsburg-Kosmos
Vor dem von Desmond Morris vorgeschlagenen sexuell motivierten Hintergrund, galoppiert Sisi zwischen den Zeilen auch als selbstbestimmte Liebhaberin durch das Buch. Es gibt zwar keine expliziten Sexszenen, aber die möglichen Seitensprünge werden namentlich genannt.
Als Elisabeth ihre Nichte Marie-Louise »im Herrensitz« bei Nacht und Nebel zu Graf Esterhazy reiten lässt, ist das eine Falle, denn mit dem hat Elisabeth zusammen ein Komplott zu Marie-Louises Verheiratung ausgeheckt. Die Achtzehnjährige, die Sisi in Schönheit und Reitkünsten ähnelt, ist zur Konkurrenz geworden.
Zu spät merkt Louise den Stimmungsumschwung ihrer Tante. Hatten sie doch noch kurz zuvor gemeinsam darüber gelästert, dass Elisabeth auch als Kaiserin für den Hof nur eine »Anziehpuppe im Geschirr« sei. Nun setzt sie Marie-Louise selbst dem unbarmherzigen Protokoll aus, und diese muss erkennen, dass es im Habsburg-Regiment »keinen Raum für Zorn, und erst recht keinen für Ironie« gibt. »Für gar nichts Lebendiges gibt es hier irgendeinen Raum.«
Jede Menge versteckter Verletzungen
Duve sagt, sie habe Sisi durch ihre Recherchen als eine Frau kennengelernt, die in ihren Gefühlen nur Extreme kenne und nicht verzeihe, wenn sie gekränkt wird. Eine Ursache für diese Haltung könnte in der größten narzisstischen Kränkung ihrer Kindheit liegen: der mangelnden Aufmerksamkeit des Vaters, der seine außerehelichen Töchter Elisabeth und ihren Geschwistern vorzog.
Als ihre heranwachsende Nichte Marie-Louise bei Hofe immer mehr männliche Aufmerksamkeit erregt, fädelt Elisabeth eine Ehe mit einem schlesischen Grafen ein, in dessen militärischer Beurteilung steht, er sei ein »genügend guter, dabei sehr determinierter Reiter«. Duve übersetzt im Roman diese Notiz mit: »hoffnungsloser Fall, aber er fällt wenigstens nicht runter.« Was das im Kontext dieses Pferdebuchs für die arme Braut bedeutet, muss nur noch andeutungsweise geschildert werden.
Jede Menge versteckter Komik
Wie in jedem Duve-Roman finden sich trotz aller Gemeinheiten in »Sisi« auch Passagen zum Lachen.
Die anspruchsvolle bayerische Prinzessin kostet Kaiser Franz-Josef als Ausländerin einiges an Nerven. Als sie ihren Leibarzt aus Possenhofen herbeiruft, weil sie den österreichischen Ärzten nicht vertraut, erlaubt man ihm in den kaiserlichen Wäldern zu jagen. Allerdings erlegt er ausgerechnet den bei der Wiener Bevölkerung so beliebten zahmen Praterhirsch Gustl, als dieser sich der Kutsche nähert und erwartet, mit Brezeln gefüttert zu werden.
Münchner Leserinnen werden außerdem die Schilderungen der Besuche bei Sisis bayerischer Verwandtschaft gefallen. Die Gegend jenseits des Siegestors, also die heutige Leopoldstraße, wird dort als »geschotterte Pappelallee« und »preisgünstige Außenlage« bezeichnet.
Ungebremste Vitalität
Obwohl einige der kommenden historischen Katastrophen im Roman angedeutet werden, wird Sisis eigener gewaltsamer Tod mit keinem Wort erwähnt. Die Duve lässt Elisabeth zwei Jahre lang ungestört reiten, leben und nach Herzenslust intrigieren.
Als Ausgleich zu ihrer politischen Bedeutungslosigkeit stürzt sich Sisi auf das Reiten als Antidepressivum. »Ihre große Traurigkeit pausiert, sowie sie einen der Lippizanerhengste reitet. Das Lebensfeuer der Tiere springt auf sie über.«
Passend dazu ziert ein knallrotes Cover das Buch als Statement von Willenskraft und Vitalität. Duve lässt Sisi in diesem Buch so intensiv leben, dass ein italienischer Anarchist, wie jener, der sie schließlich mit einer Feile tötete, neben ihr blass aussähe. Warum sollte man seine Geschichte dann erzählen?
Und wo bleiben wir jetzt?
»Jeder historische Roman vermittelt ein ausgezeichnetes Bild von der Epoche des Verfassers«, meint Kurt Tucholsky und seit ich »Sisi« gelesen habe, frage ich mich, inwieweit das auf Karen Duves neuen Roman zutrifft.
Sisi-Parodie im September 2022 in der »Filmdose« in Köln
»Fräulein Nettes kurzer Sommer« und »Sisi« sind enorm sorgfältig recherchierte und dabei erfrischend elegante Biografien. Aber mir fehlt die alte Duve. Mir fehlen der Drückerfisch und die übergewichtige Anne Strelau mit ihrem Mut der Verzweiflung aus »Dies ist kein Liebeslied«.
Was soll denn aus uns werden, wenn unsere begabtesten Beobachterinnen uns ignorieren und sich nur noch den Glamour-Girls vergangener Epochen widmen?
Ich frage die Autorin nach ihrer Frankfurter Lesung, ob die beiden Biografien für sie eine Flucht aus der Gegenwart boten. »Vielleicht«, so die Antwort. Und waren sie auch Trotzreaktionen auf Kritikerstimmen nach »Macht«? »Nein, Frustration war es nicht«, versichert sie mir und signiert lächelnd meine »Sisi«.
Ich betrachte nochmal das Zitat von Kaiserin Elisabeth vor dem ersten Kapitel und stelle fest, dass die Kontinuität des »Sisi-Glamour« – Faktors die offensichtlichste Verbindung zum Heute ist. Die gesellschaftliche Rolle der »unpolitischen« und übertrieben disziplinierten Influencerin hat sich über die letzten 150 Jahre hartnäckig gehalten, weiterentwickelt und auf breitere Bevölkerungsschichten ausgeweitet.
Napoleon sei groß und rücksichtslos gewesen, heißt es da, aber vielen Menschen seien eben rücksichtslos ohne groß zu sein – sie selbst auch.
Diesen koketten Anflug von Selbstkritik könnte man ohne Weiteres einem Insta-Girl von heute in den Mund legen.
Was haben Pilze und Poesie gemein? Natürlich nichts, erstmal. Bis sich der Poet Markus Manfred Jung seiner Lieblingsbeschäftigung, der Pilzsuche, widmet und ein wunderbares Büchlein entsteht. »Vom Glück des Findens« erzählt Pilzpoesie auf Alemannisch. Lesen kann man es auch auf Schriftdeutsch.
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