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Willms' Woche

Willms Woche diesmal vollkommen unzensiert

Ironie und Sarkasmus setzen nicht nur Intelligenz aufseiten des Empfängers voraus, sondern vor allem auch die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen und Fünfe auch mal gerade sein zu lassen. Welche dieser Kompetenzen den Deutschen...

Willms Woche: Seemann, Jurist und andere mehr oder weniger beliebte Berufe

Jede Woche blickt Jennifer Willms knapp und subjektiv auf die literarischen Jahrestage der aktuellen Woche. Er ist schon seit einiger Zeit aus der Hitparade der beliebtesten Berufe verschwunden:...

Willms Woche der Neurotiker

Es ist eines der meist unterschätzten Werke der Welt: Da man sie aus Kinder- und Schullektüren maßlos hinauskürzt, kennt kaum jemand die bissige Satire, die »Gullivers Reisen« in sich birgt. Zu Lebzeiten des Autors wusste...

Willms Woche: Genie und Wahnsinn in 3 Absätzen

Selma Lagerlöf gehört wie die letzte Woche gefeierte Astrid Lindgren zu den europäischen Größen der schreibenden Zunft. Nicht nur, weil ihr als erster Frau überhaupt im Jahr 1909 der Literaturnobelpreis verliehen wurde, sondern auch weil...

Willms Woche: Zeitlose Helden mit Knollennase, Enterhaken und Ringelstrümpfen

Vicco von Bülow, vermutlich besser bekannt als Loriot, verdanken wir nicht nur urkomische Geschichten über Jodeldiplome, Steinläuse oder »Puff« machende Atomkraftwerke. Der beliebte Komödiant setzt sich vor allem für den Erhalt der deutschen Sprache ein....

Willms Woche: Wenn Dracula mit dem Medicus auf Tara feiert

Er ist eines der klassischen One-Hit-Wonder der Literaturgeschichte: Mit »Dracula« landete Abraham »Bram« Stoker den ganzen großen Coup, auch wenn er den ungeheuren Erfolg seines Buches nicht mehr selbst erleben durfte. Ein zentrales Thema in...

Willms Woche: Lyrik und die hohe Kunst zu leben

Er war einer der letzten seiner Art. Nein, die Rede ist nicht von Berggorillas oder Sumatra-Tigern, sondern von einem Dichter. Einem französischen Dichter, um genau zu sein. Paul Valéry, am 30. Oktober vor 136 Jahren...

Willms Woche: Im Visier der Kritiker

Feierten wir in der letzten Woche noch den Geburtstag Oscar Wildes, so jährt sich am 22. Oktober der Ehrentag des Mannes zum 137. Mal, der Zeit seines Lebens im Schatten des »paradoxen Prinzen« stand. Viele...

Willms Woche: Paten, Paradoxa und Pulitzerpreise

Nicht einmal 12.000 Einwohner hat das sizilianische Städtchen Corleone, dennoch ist es Milliarden Menschen ein Begriff. Der fiktive Mafiaboss Vito Corleone verhalf nicht nur dem romantischen Örtchen zu Weltruhm, auch seinen Erfinder Mario Puzo machte...

Willms Woche: Unangenehme Themen

»Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten.« Dieses Zitat ist es, das man sofort mit den Tagebüchern des Literaturwissenschaftlers Victor Klemperer verbindet. Sie gehören zu den umfangreichsten und wichtigsten Zeugnissen aus der Zeit des Nationalsozialismus...

Willms Woche: Nicht alle Guten sterben jung

Am 2. Oktober wäre er 103 Jahre alt geworden, der Mann, der Religion und Verbrechen stets zu aufregenden Storys zu verweben wusste. Ebenso spannend wie sein literarisches Werk war jedoch auch Graham Greenes Leben. Aus...

Willms Woche: Alkoholsüchtig, unverfälscht und schwul

Jede Woche blickt Jennifer Willms knapp und subjektiv auf die literarischen Jahrestage der aktuellen Woche. Wie bereitet man sich eigentlich auf den Literatur-Nobelpreis vor? Südstaaten-Ikone William Faulkner hatte...

Willms Woche: Gut King will Weile haben

Obwohl William Golding bereits im zarten Alter von 7 Jahren zu schreiben begann, war es ein langer, steiniger Weg bis zum Nobelpreis 1984. Viele Jahre lang kämpfte er erfolglos um Anerkennung. Das Manuskript seines späteren...

Willms Woche: Berühmte Züge der Literatur

Seine letzte Novelle sollte sein bekanntestes Werk werden: erst kurz vor seinem Tod veröffentlichte Theodor Storm den »Schimmelreiter«. Weniger bekannt ist vielleicht, dass Storm als echtes »Nordlicht« die Liebe zu seiner Heimat in vielen Gedichten...

Willms Woche: Bei Green, Jarry und Tolstoj geschnüffelt

In Privatsachen fremder Leute zu schnüffeln ist normalerweise ja verpönt. Bei Tagebüchern berühmter Literaten dagegen dürfen wir nicht nur ungestraft unsere Neugier befriedigen, sondern werden außerdem noch gut unterhalten. Schließlich stellen die Autoren meist auch...