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Daniela Strigl ist beliebteste Bachmannpreis-Jurorin 2014 – »Jury-Kratzbaum« Arno Dusini auf Platz 2

Daniela Strigl

Daniela Strigl ist die beliebteste Bachmann-Jurorin 2014. Bei unserer nicht repräsentativen Abstimmung belegte die Wiener Essayistin und Literaturkritikerin klar den ersten Platz und siegte für viele Beobachter sicherlich nicht unerwartet.

Jury-Neuling Arno Dusini folgt auf Platz 2. In den Bewertungen wurde er liebevoll als »Jury-Kratzbaum« bezeichnet und als »wertvolles Element gegen den Kuschelkurs«.

Lesen Sie die vollständige Reihenfolge der Jury-Bewertung durch das Publikum.

Stimmen Sie ab: Wer ist der oder die beste Bachmann-Juror(in) 2014?

Bachmannjury 2014

Nachdem seit Jahren beim Bachmannpreis in Klagenfurt nur die Autorinnen und Autoren bewertet werden, wird es Zeit für eine Kritiker-Kritik.

Stimmen Sie ab: Wer ist 2014 für Sie die beste Bachmann-Jurorin oder der beste Bachmann-Juror?

Der Preis ist undotiert und wird nach der Verleihung des Bachmannpreises am Sonntag überreicht. Nachtrag: Mittlerweile steht die Preisträgerin fest.

Bachmann und Brockmann IV: KandidatInnen im Videocheck (3)

Screenshot aus dem Video von Tobias Sommer
Screenshot aus dem Video von Tobias Sommer

Vierzehn KandidatInnen nehmen am Bachmannpreis-Wettbewerb teil. Zwölf von ihnen haben sich in einem Videoclip porträtiert bzw. porträtieren lassen. Im Unterschied zu früheren Jahrgängen scheinen sie die filmische Visitenkarte recht ernst zu nehmen. Witzischkeit hält sich in Grenzen, findet Doris Brockmann und betrachtet diesmal die noch ausstehenden fünf Bewerbungstrailer. Vielleicht findet sich diesmal in den Statements über Lebens- und Schreiballtag, Ziele und Ansprüche, Selbst- und Literaturver­ständnis doch noch Heiteres.

Bachmann und Brockmann III: KandidatInnen im Videocheck (2)

Screenshot aus dem Video von Gertraud Klemm
Screenshot aus dem Video von Gertraud Klemm

Sie geben Auskunft über ihren Lebens- und Schreiballtag, ihre Herkunft, Ziele und Ansprüche, ihr Selbst- und Literaturver­ständnis. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten präsentieren die KandidatInnen für den Bachmannpreis ihre Antworten in dreiminütigen Filmporträts.

Wer einen Überblick bekommen und wissen möchte, was man darin erfährt, aber Zeit und Mühe scheut, immer wieder vorzuspulen oder an schlecht verständlichen Worten herumzurät­seln: Frau Brockmann hilft! Nach dem ersten Check lässt sie nun einen zweiten folgen, betrachtet, fasst zusammen und transkribiert Originalzitate.

Textkritk: Hintergrundgeräusche und fehlende Satzzeichen

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Ein Hund bellt, ununterbrochen
zwischendurch jault er, zu fünf Prozent
Dürfte einige Straßen weiter, gebunden, auf Sein Herrchen warten.
Ich habe aus dem Fenster geschaut – weit und breit Nichts!
Sein Gekläffe hallt an den Hauswänden direkt in meine Stube.
Als würde er vor meinem Fenster … ich wohne im vierten Stock.
Ich bekomme allmählich ein Räuspern im Hals – der Hund bellt Wettbewerbstreu.
Hin und wieder verstummt er, für wenige Sekunden
»Ein Zyklus?«, denke ich mir
Was möchte der Hund uns, das Alles, vermitteln?
Vordergrundgeräusch – ich konzentriere mich nun auf die Hintergrundgeräusche
Zu viel
Halt!
Da hör ich was raus …
Unverständlich aber doch Präzise
Ein Rauschen im Hintergrund
Ein Hinter – grund – raussssch … en

Der Tod soll ebenfalls Rauschen, wenn man tot ist
Das habe ich von jemandem gehört, der noch lebt
Der hörte es von jemandem, der zu Lebzeiten es ihm sagte
Und der hörte es von jemandem, der zu Lebzeiten es ihm sagte
Und der hörte es von jemandem, der zu Lebzeiten es ihm sagte
und Jahre danach tot war

ich weiß es nicht
ich habe es gehört und danach in irgendeinem Buch gelesen
ich habe es mir gemerkt, weil ich dachte: »wenn etwas seine Dauer bis heute fortgesetzt hat, dann muss es stimmen.«
Oder warum sollte ich an falschen Dingen festhalten?

© 2014 by Tanja Krengel. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

Zusammenfassende Bewertung

Achtlos zusammengestoppelter Blödsinn

Die Kritik im Einzelnen

Der Titel kann zweierlei bedeuten: die Uhrzeit, wann die folgende Wahrnehmung beginnt, oder die Dauer der Wahrnehmung in Minuten und Sekunden. Das überlasse ich gerne dem Leser. Für mich ist es der Beginn einer Wahrnehmung.
Was hier schon auffällt: Wie hält es der Ich-Erzähler mit den Satzzeichen? Ich finde keine nachvollziehbare inhaltliche oder formale Logik. Ist das jetzt Ahnungslosigkeit? Wurstigkeit? Oder einfach nur schnurzegal?
Beispiel, wie es korrigiert aussehen könnte:
Ein Hund bellt ununterbrochen.
Zwischendurch jault er, zu fünf Prozent.
Dürfte einige Straßen weiter, gebunden, auf Sein Herrchen warten.

Den Punkt nach dem ersten Satz habe ich gesetzt, weil es sich um die erste Wahrnehmung handelt. Diese wird anschließend präzisiert, als das Jaulen wahrgenommen wird. Und anschließend folgt eine Schlussfolgerung des Ich-Erzählers.
Ungeklärt bleibt: Warum wartet der Hund auf Sein Herrchen statt auf sein Herrchen? Warum steht gebunden zwischen Kommas, schließlich ginge es auch ohne diese? Wäre statt gebunden angebunden nicht besser? Schließlich klingt gebunden doch eher nach gefesselt als nach angeleint … zurück

Das ist offenbar der Beweis: IE (=Ich-Erzähler) hat aus dem Fenster geschaut und keinen Hund gesehen, zumindest keinen kläffenden, folglich muss der einige (!)Straßen weiter weg sein. Schlimmer noch: Außerhalb des Fensters war nichts, nein: Nichts! Groß geschrieben! Das muss verflucht viel nichts gewesen sein … zurück

Wie kann das Gekläffe an den Hauswänden hallen? Doch wohl nur von den Hauswänden in ihr Stubenfenster! Gesehen hatte IE den Kläffer aber nicht beim Rausschauen, also muss zumindest die Hauswand von gegenüber eine Rolle gespielt … obwohl: da war ja Nichts! Kommando zurück!
Und zu allem Überfluss stellt IE nunmehr fest, dass das Gekläffe so laut ist, als würde er vor meinem Fenster … Folglich ist das Kläffen irgendwann lauter geworden, sonst wäre IE in der Stube im vierten Stock doch zu Tode erschrocken beim allerersten Kläffen! Das aber hat IE geduldig ertragen, es einige Straßen weiter lokalisiert und interessiert zusätzliches Jaulen notiert.
Erfolgreich stürzt das zusammengestümperte Erzählgebäude hier in sich zusammen. zurück

Und die Folge des Kläffens? Je nun: IE bekommt allmählich ein Räuspern im Hals – Na und? Was ist an einem Räuspern, das allmählich aufsteigt, so unangenehm? Halt: Der Hals! Es ist der Hals!! Schließlich muss es doch einen triftigen Grund haben, wenn beim Räuspern ausdrücklich der Hals erwähnt wird … IE hat es normalerweise wohl im Gehörgang oder Gedärm.
Rätselrätsel: Was ist Wettbewerbstreu? Zunächst ein Adjektiv, welches in diesem Fall klein geschrieben werde müsste. Das dazugehörige Substantiv müsste Wettbewerbstreue heißen; tatsächlich gibt es diese Wörter – doch es sind juristische Begriffe: Es handelt sich um faires Verhalten etwa bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand anlässlich irgendwelcher Baumaßnahmen.
Was aber hat das mit dem Hund zu schaffen? Ist gemeint, dass der Hund für einen Bellwettbewerb übt und dabei auf organische Pausen achtet? Dann sollte das auch so heißen: wie bei einem Wettbewerb.
Nach Sekunden sollte ein Punkt stehen … zurück

IE hat zuvor schon gedacht und vermutet und geschaut – was sollen jetzt die Anführungszeichen? Und wieso denkt sich IE eine Frage, statt sich zu fragen? Wieso kann das nicht schlicht und einfach Ein Zyklus? heißen?
Ach ja: Wieso hat wieder einmal ein Satzende kein Satzzeichen? zurück

Und erneut ein missratenes Sätzlein: Was möchte der Hund uns vermitteln? wäre ein korrekter Satz, wenn auch inhaltlich eher dürftig. Aber dieses Sätzlein wird sinnlos unterbrochen durch den Einschub das Alles! Dabei handelt es sich wohl um den großen Bruder vom Nichts, das da draußen vor dem Fenster haust, schließlich ist er nicht minder groß geschrieben und genau so bedeutungsleer wie der kleine Bruder oder ewig oder die Welt usw.
Doch was will der Einschub in diesem Satz? Bellt der Hund Alles? Der Hund will uns (UNS! Wie kommt IE eigentlich dazu, sich mit allen Lesern gemein zu machen? Ich zumindest will damit nichts zu tun haben!) … wo war ich?
Ach ja: Will der Hund uns ALLES vermitteln? Oha: Das könnt ein paar Tage dauern! Jahre! Jahrhunderte! Was sage ich: eine Ewigkeit! Ach was: Ewigkeiten …
ALLES ist nämlich ziemlich viel! zurück

Das Hundegebell ist nur Vordergrundgeräusch – akzeptiert. Aber da gibt es noch mehr, nämlich die Hintergrundgeräusche, und darauf will sich IE jetzt konzentrieren. Sehr logisch, schließlich ist draußen ja neben Hund, Allem und Nichts auch noch Hintergrund …
Wieder fehlen Satzzeichen nach Hintergrundgeräusche und Zu viel
Halt! ruft sich IE da zu – Zu spät dieser Weckruf, muss ich sagen! Selbst wenn noch was Brauchbares käme: Der Text ist nicht mehr zu retten! zurück

Es fehlen Satzzeichen nach Unverständlich, präzise (nicht: Präzise), Hintergrund sowie en.
Was in aller Welt ist an einem Rauschen präzise? Na? Eben! Ein Rauschen ist ein Rauschen, und davon gibt es viele verschiedene! Welches hat IE denn jetzt vernommen, mal ganz präzise gesagt? Rauschen von Fichtennadeln dreijähriger Gewächse bei Windstärke 10 oder von Buchenästen im Spätherbst bei Windstärke 5? Wenn präzise, dann aber wirklich!
Der Versuch, das Rauschen onomatopoetisch im Schriftbild zu gestalten, muss als gescheitert bertrachtet werden, schließlich ist ein s-Laut etwas ganz anderes als ein sch-Laut. Sie können es ja mal versuchen: Sprechen sie 3 s nacheinander (am Stück!) und dann 1 sch hinten dran – und das mehrfach hintereinander, so lange Ihre Zunge mitmacht!
Und das soll angeblich das berühmte Hintergrundrauschen sein (nein: das ist kein Hintergrundgeräusch!), also das heruntergekühlte Strahlungsfeld des kosmischen Urknalls? Was nicht gar! zurück

Da die ersten fünf Sätze mit Großbuchstaben beginnen, sollte der jeweils vorangegangene Satz durch Satzendzeichen beendet werden … ach, ist das mühsam …
Aha: Wenn man tot ist, rauscht der Tod. Das hört man dann und weiß, dass man tot ist. Und was hat man dann davon? Ein ewiges (doch doch, zumindest bei den Christen!) Ohrenrauschen, einen Dauertinitus … Boah ey, also DER Tod möchte ich nicht sein und da überall rumrauschen … zurück

Zur Abwechslung beginnen jetzt alle Sätze mit Kleinbuchstaben und dreimal ich statt dreimal Und bzw. dreimal d – endlich mal so etwas wie Form, soll wohl was Schlussgedichtliches sein, weil es mit einer erstaunlichen Erkenntnis endet:
Oder warum sollte ich an falschen Dingen festhalten?
Frage: Woran erkennt man falsche Dinge?
Antwort: [W]enn etwas seine Dauer bis heute fortgesetzt hat, dann muss es stimmen. Folgerung: Also hält IE z. B. fest an Dummheit, Krieg, Hunger, Vergewaltigung, Mord, Klimawandel – denn das ist etwas, was seine Dauer bis heute fortgesetzt hat. So wie der präzis rauschende Tod.
Was jedoch die letzten beiden Textteile mit dem voran gegangenen Geschreibsel zu tun haben sollen, vermag ich nicht zu ergründen. zurück

Vorgängerschnäppchen: Amazon verkauft Paperwhite 3G für nur 99 Euro

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Screenshot der Sonderaktion bei Amazon

Nur wenige Stunden vom Sonntagvormittag (15. Juni 2014/10:00 Uhr) bis Montagabend (16. Juni 2014/22:00 Uhr) verkauft Amazon »so lange der Vorrat reicht« den Kindle Paperwhite in der 3G-Version für 99 Euro. Damit ist nahezu weltweit von unterwegs der Zugriff auf die eigene digitale Bibliothek und den Amazon-Shop möglich. Das Angebotsgerät der Vorgängergeneration ist somit 90 Euro günstiger als die aktuelle Version, die 189 Euro kostet.

Lohnt der Kauf? Ja, denn die Vorgängerversion ist nicht signifikant anders als das aktuelle Modell.

Bachmann und Brockmann II: KandidatInnen im Videocheck (1)

Screenshot aus dem Video von Olga Flor
Screenshot aus dem Video von Olga Flor

Nach der TeilnehmerInnenliste sind nun auch die kurzen filmischen Selbstvorstellungen der Autoren und Autorinnen beim Bachmann­preis-­Wett­bewerb 2014 veröffentlicht. Doris Brockmann hat sie angeschaut und sich ihre Gedanken dazu gemacht. Einmal im Überblick. Dann en détail. Wie wirken die einzelnen Porträts in der Gesamtschau? Gibt es Gemeinsam­keiten? Ist ein Trend erkennbar im „Who is who“ des Jahrgangs 2014?

Vater, Mutter, Kind: Amazon kann auch anders

Kindle Single: Vater Mutter Kind

Amazon verkauft nicht nur allerlei – darunter auch Bücher – und gibt Self-Publishern die Möglichkeit, ihre Texte auf eigenes Risiko als E-Book zu vermarkten. Seit Kurzem ist der Onlinehändler zudem auch in Deutschland als Verlag tätig (wie zuvor schon in Großbritannien und den USA).

Wir haben uns eines der deutschen Kurz-E-Books angesehen – und waren überrascht.

Ausgleichssport: Jetzt T-Shirts für Lese-Weltmeister sichern

Buch oder Ball? Das Shirt für Fußballfans
Die Literatin 2014 Isabell mit einem unserer Fußball-Shirts (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Buch oder Ball? Zeigen Sie mit unseren T-Shirts nicht nur auf der Fanmeile, dass Sie beides lieben.

Laura Kneidl über Impress: »Ich will die Kontrolle nicht abgeben«

Laura Kneidl
Laura Kneidl (Foto: Larissa Kneidl)

Der 21. September 2013 ist ein Tag, den ich nicht vergessen werde. Nachdem mein Manuskript »Light & Darkness« monatelang auf der Reise war, hatte es endlich ein Zuhause gefunden – bei Impress, dem digitalen Imprint des Carlsen Verlags.

Die Autorin Laura Kneidl berichtet über ihre digitalen Verlagserfahrungen.

Automatische Literaturkritik: Werden Sie Stifter beim Bachmannpreis

Angela Leinen (links) und Kathrin Passig (rechts) bei der Verleihung des »Automatische Literaturkritik Preis 2011« an Linus Reichlin
Angela Leinen (links) und Kathrin Passig (rechts) bei der Verleihung des »Automatische Literaturkritik Preis« an Linus Reichlin im Jahre 2011

Bei den Tagen der deutschsprachingen Literatur Anfang Juli in Klagenfurt werden nicht nur der Bachmannpreis und weitere offizielle Literaturpreise vergeben. Seit 2008 gibt es den inoffiziellen »Automatische Literaturkritik Preis« (ALK).

Initiiert wurde der ALK von den Betreibern des Weblogs riesenmaschine.de, und das Preisgeld von 500 Euro wurde seitdem jährlich mühevoll zusammengekratzt. Das soll sich 2014 ändern: Ab sofort ist jede(r) dazu aufgerufen, fürs Preisgeld zu spenden. Bei entsprechend generöser Gabe kann man sogar zum Namensgeber werden.

Bachmann und Brockmann I: Die KandidatInnenstatistik 2014

Die KandidatInnen des Bachmannpreise 2014 in Zahlen

Die Bachmannpreis-Jury hat entschieden. Die TeilnehmerInnen für die Endrunde von GNTA (German-speaking Next Top Author) ste­hen fest. Jedes Jury-Mitglied durfte (wie immer) zwei BewerberIn­nen einladen: macht bei sieben Mitgliedern vierzehn Eingeladene.

Doris Brockmann wirft einen Blick auf die Klagenfurter KandidatInnenliste – aber erstmal ganz unpersönlich. Das heißt, sie bleibt bei den Zah­len und noelle-neumannt wie bereits im letzten Jahr drauf los.

Isabell ist unsere Literatin 2014 – Wunderbare Fotos, bezaubernde Natur

Isabell ist unsere Literatin 2014
Isabell beim Fotoshooting im Nationalpark Schwarzwald (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Isabell ist Österreicherin und lebt in der Nähe von Aachen. Zum Fotoshooting für unsere T-Shirts reiste sie das erste Mal in den Schwarzwald – und war restlos begeistert. Profi-Fotografin Birgit-Cathrin Duval hat rund um Baiersbronn wunderschöne Aufnahmen der »Literatin 2014« gemacht. Klicken Sie sich durch unsere Fotogalerie.

Bachmannpreis 2014: Das ist neu und das bleibt gleich

Bachmannpreis 2014

Heute, am 27. Mai 2014, wurden die 14 Kandidatinnen und Kandidaten für den Bachmannpreis 2014 bekannt gegeben. Es fällt auf, dass »lebt in Berlin« nur bei drei Autoren zu lesen ist.

Und sonst? Im letzten Jahr wollte der ORF den Literaturpreis fast absetzen. Am Ende reiste ORF-Chef Alexander Wrabetz selbst nach Klagenfurt und kündigte im Interview mit dem literaturcafe.de Gespräche über Veränderungen am Wettbewerb an.

Wir sagen, was bleibt und was sich ändert.

Umfrage: Dies sind die beliebtesten Stephen-King-Verfilmungen

Die besten Stephen-King-Verfilmungen
literaturcafe.de/Paramount/Warner

Anlässlich der DVD-Veröffentlichung von »Under the Dome – Season 1« wollten wir wissen: Welche Stephen-King-Verfilmung gefällt Ihnen am besten?

Bei den Nutzern der Internet Movie Database ist es übrigens eine King-Story, die als bester Film aller Zeiten angesehen wird. Bei uns landete dieser Film nur auf Platz 8.