Im Apfelbaum
war der Tod
unerwartet
verschieden.
Ein Code
im Staub
waren wir
selbst
verständlich
nicht
den anderen.
Im Apfelbaum
war der Tod
unerwartet
verschieden.
Ein Code
im Staub
waren wir
selbst
verständlich
nicht
den anderen.
Einfach nur großartig! Hier wird dem Leser nichts vorgeschrieben, er darf seinen eigenen Assoziationen folgen!
E: Laut Luther-Übertragung war ein verbotener Apfel Ursache von Tod und Vertreibung – aber nun ist der Tod selbst gestorben … Was aber bleibt? Freunde!
Asche zu Asche, Staub zu Staub – eine weitere Anspielung auf den Tod. Die Freunde wissen es selbstverständlich – aber die anderen verstehen das nicht, können den Code im Staub nicht entziffern. Die Freundschaft jedoch überdauert.
entfällt

Zum 1. Januar 2015 gilt für digitale Güter eine neue Steuerregelung. Auch für E-Books wird dann der Steuersatz des Landes berechnet, in dem der Käufer sitzt. Bislang war es der Steuersatz des Verkäuferlandes. Amazon hat seinen Sitz in Luxemburg, wo für E-Books nur 3% Steuern fällig sind. Kauft ein deutscher Kunde künftig ein E-Book bei Amazon, erhöht sich dieser Satz auf 19%.
Amazon erhöht daher bei Self-Publishern die Verkaufspreise automatisch – oder lässt sie gleich, zahlt aber weniger Tantieme aus.
Wir erklären, wann was gilt und was man als Self-Publisher unbedingt beachten sollte.
E-Reader werden auch in diesem Jahr ein beliebtes Geschenk sein. Doch welchen sollte man kaufen oder verschenken? Das günstigste oder das beste Gerät?
In einem rund zehnminütigen Video erläutert Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, worauf man beim Kauf achten sollte und welches der aktuellen Geräte zu empfehlen ist.
Denn das wichtigste Kaufkriterium ist zunächst gar nicht Technik oder Preis.

Bei Tchibo wird ab heute der Tolino Shine für 69,95 Euro verkauft. Das sind rund 30 Euro weniger als der bisherige Preis von 99 Euro. Zudem gibt es Bestseller »Endgame« gratis dazu, der als E-Book-Ausgabe ansonsten 9,99 Euro kostet.
Soeben haben wir den aktuellen Tolino Vision 2 getestet, der derzeit im günstigsten Fall für 129 Euro zu haben ist. Lohnt sich also der Kauf des günstigen aber fast zwei Jahren alten Vorgängers bei Tchibo?

Dass der Tolino Shine und der Tolino Vision 2 den Kindle-Geräten durchaus das Wasser reichen kann, das haben unsere Tests gezeigt. Wer keinen Amazon-Reader will, der findet im Tolino ein nahezu ebenbürtiges Gerät.
Mit dem Tolino Vision 2 ist nun eine überarbeitete Version des Tolino Vision auf dem Markt. Ist sie wirklich besser als das bisherige Modell? Unser Test wird es zeigen.

Wer als Leser nicht die erfolgreichen Mainstream-Texte der Self-Publisher lesen möchte, hat es schwer. Auch wir hatten bislang erfolglos dazu aufgerufen, uns E-Book-Perlen zu nennen. Nur hin und wieder findet man Interessantes, das ausschließlich elektronisch veröffentlicht wurde.
Allerdings gibt es mittlerweile eine Handvoll E-Book-Verlage, die Bücher jenseits der Genre-Literatur veröffentlichen. Ein Artikel in der FAZ vom 22.11.2014, der mittlerweile auch online verfügbar ist, gibt einen guten Überblick über die neue Szene der Digitalverlage.

In seiner Verbrauchersendung »Marktcheck« berichtete der SWR am 20.11.2014 über Zuschussverlage. Gezeigt wird eine Hobby-Autorin, die sich reichlich naiv von einem solchen Pseudoverlag hat blenden lassen. Ihr Erspartes – über 8.000 Euro – zahlte sie als »Zuschuss« an das Unternehmen.
Trotz Aufklärungsarbeit und Self-Publishing-Alternativen, fallen immer wieder naive Autoren auf die Blendgranaten der Zuschussverlage herein.

Die Leipziger Buchmesse wertet im kommenden Jahr 2015 den Bereich autoren@leipzig in Halle 5 weiter auf. Erstmals können sich Self-Publisher und Selbstverleger günstig ein komplett bestücktes Standmodul mieten und ihre Bücher präsentieren. Dieses Standmodul wiederum ist Teil eines Autoren-Gemeinschaftsstandes. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bücher gedruckt oder nur als E-Book erschienen sind.
Wir analysieren, welche Fallstricke und Bedingungen Sie beachten sollten und geben Tipps für potenzielle Aussteller.
Am Ende geht es um die Frage: Lohnt sich solch ein Messestand?

Als Literaturagentin habe ich in den letzten Jahren das Gefühl bekommen, hier passiert etwas, das die Buchbranche nachhaltig verändern wird. Stichwort: Self-Publishing.
Einen erneuten Hinweis darauf erhielt ich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Eine eigene Self-Publishing Area in Halle 3.1, die alle bis dato existierenden Self-Publishing-Anbieter vereinte. Die Fernsehteams und Pressevertreter stürmten mit Kamerateam und Entourage in Richtung dieses Flures, dem die klassischen Verlage ab sofort Aufmerksamkeit schenken mussten.
Auch im Agentenzentrum, wo unsere Agentur sich präsentierte, wehte ein frischer Wind herüber.

Hermann Mensing ist ans Meer gefahren. Besucher des literaturcafe.de wissen bereits, dass er das gerne macht – egal wohin.
Für den Literaturport.de reiste Herman Mensing nun an die holländische Nordseeküste. Sein literarischer Reisebericht mit großartigen Fotos steht kostenfrei online – und der Autor liest ihn auf Wunsch sogar vor.

Amazon hat mit einer nahezu lückenlosen Warenpalette und aggressiver Wachstumspolitik die Einkaufsgewohnheiten weltweit revolutioniert. Eine Entwicklung, die vor allem den Buchhandel betrifft.
Wie also können sich Verlage, Sortimenter, Autoren und Buchkunden sinnvoll positionieren? Was haben wir noch von Amazon zu erwarten? Was kann die Politik tun?
Eine Diskussion auf den Stuttgarter Buchwochen verspricht, diesen Fragen nachzugehen.

Am 12.11.2014 wurden die Stuttgarter Buchwochen eröffnet, die bis zum 7.12.2014 dauern. Für die abendliche Landesschau bat SWR-Redakteurin Katja Schalla um Buchtipps zum Gastland Österreich.
literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer gab eine blutige Empfehlung ab.

Abgründig, geheimnisvoll und erotisch: Lilan Wilfart und Wolfgang Tischer lesen am Donnerstag, 20. November 2014 die »Traumnovelle« von Arthur Schnitzler.
Die Lesung um 20:15 Uhr ist Teil des Programms zum Gastland Österreich auf den Stuttgarter Buchwochen.

Wie bereits im Januar 2014 und vor Ostern verkauft Amazon den Kindle Paperwhite nun auch vor Weihnachten für nur 99 Euro. Gemessen am bisherigen Preis von 109 Euro ist das ein nochmaliger Nachlass von 10 Euro. Ursprünglich kostete das Gerät sogar 129 Euro.
Der Kindle Paperwhite erzielte nicht nur in unserm ausführlichen Test eine Bestwertung, sondern auch die Zeitschrift c’t und die Stiftung Warentest setzen ihn auf Platz 1. Übertroffen wird der Paperwhite mittlerweile nur vom Spitzenmodell Kindle Voyage, das jedoch aktuell 90 Euro teurer ist.