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Video-Tipp: Welchen E-Reader kaufen oder verschenken?

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Wolfgang Tischer gibt im Video Tips zum Kauf eines E-ReadersE-Reader werden auch in diesem Jahr ein beliebtes Geschenk sein. Doch welchen sollte man kaufen oder verschenken? Das günstigste oder das beste Gerät?

In einem rund zehnminütigen Video erläutert Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, worauf man beim Kauf achten sollte und welches der aktuellen Geräte zu empfehlen ist.

Denn das wichtigste Kaufkriterium ist zunächst gar nicht Technik oder Preis.

Endgame: Tolino Shine bei Tchibo für nur 69,95 Euro

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Den Tolino-Shine gibt's aktuell günstig bei Tchibo

Bei Tchibo wird ab heute der Tolino Shine für 69,95 Euro verkauft. Das sind rund 30 Euro weniger als der bisherige Preis von 99 Euro. Zudem gibt es Bestseller »Endgame« gratis dazu, der als E-Book-Ausgabe ansonsten 9,99 Euro kostet.

Soeben haben wir den aktuellen Tolino Vision 2 getestet, der derzeit im günstigsten Fall für 129 Euro zu haben ist. Lohnt sich also der Kauf des günstigen aber fast zwei Jahren alten Vorgängers bei Tchibo?

Tolino Vision 2 im Test und Vergleich: Klopfzeichen von hinten

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Ausgepackt: Der neue Tolino Vision 2

Dass der Tolino Shine und der Tolino Vision 2 den Kindle-Geräten durchaus das Wasser reichen kann, das haben unsere Tests gezeigt. Wer keinen Amazon-Reader will, der findet im Tolino ein nahezu ebenbürtiges Gerät.

Mit dem Tolino Vision 2 ist nun eine überarbeitete Version des Tolino Vision auf dem Markt. Ist sie wirklich besser als das bisherige Modell? Unser Test wird es zeigen.

Lesetipp: Die FAZ über E-Book-Verlage

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FAZ - Seite 20 vom 22. November 2014

Wer als Leser nicht die erfolgreichen Mainstream-Texte der Self-Publisher lesen möchte, hat es schwer. Auch wir hatten bislang erfolglos dazu aufgerufen, uns E-Book-Perlen zu nennen. Nur hin und wieder findet man Interessantes, das ausschließlich elektronisch veröffentlicht wurde.

Allerdings gibt es mittlerweile eine Handvoll E-Book-Verlage, die Bücher jenseits der Genre-Literatur veröffentlichen. Ein Artikel in der FAZ vom 22.11.2014, der mittlerweile auch online verfügbar ist, gibt einen guten Überblick über die neue Szene der Digitalverlage.

SWR-Marktcheck: Pseudoverlage – Geschäfte mit Hobbyautoren

Beitrag über Zuschussverlage auf der SWR-Website

In seiner Verbrauchersendung »Marktcheck« berichtete der SWR am 20.11.2014 über Zuschussverlage. Gezeigt wird eine Hobby-Autorin, die sich reichlich naiv von einem solchen Pseudoverlag hat blenden lassen. Ihr Erspartes – über 8.000 Euro – zahlte sie als »Zuschuss« an das Unternehmen.

Trotz Aufklärungsarbeit und Self-Publishing-Alternativen, fallen immer wieder naive Autoren auf die Blendgranaten der Zuschussverlage herein.

Leipziger Buchmesse: Eigene Stände für Autoren [Nachtrag]

autoren@leipzig

Die Leipziger Buchmesse wertet im kommenden Jahr 2015 den Bereich autoren@leipzig in Halle 5 weiter auf. Erstmals können sich Self-Publisher und Selbstverleger günstig ein komplett bestücktes Standmodul mieten und ihre Bücher präsentieren. Dieses Standmodul wiederum ist Teil eines Autoren-Gemeinschaftsstandes. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bücher gedruckt oder nur als E-Book erschienen sind.

Wir analysieren, welche Fallstricke und Bedingungen Sie beachten sollten und geben Tipps für potenzielle Aussteller.

Am Ende geht es um die Frage: Lohnt sich solch ein Messestand?

Petra Hermanns: Wie Self-Publishing das Geschäft der Literaturagenten verändern könnte

Petra Hermanns (Foto: scripts for sale)

Als Literaturagentin habe ich in den letzten Jahren das Gefühl bekommen, hier passiert etwas, das die Buchbranche nachhaltig verändern wird. Stichwort: Self-Publishing.

Einen erneuten Hinweis darauf erhielt ich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Eine eigene Self-Publishing Area in Halle 3.1, die alle bis dato existierenden Self-Publishing-Anbieter vereinte. Die Fernsehteams und Pressevertreter stürmten mit Kamerateam und Entourage in Richtung dieses Flures, dem die klassischen Verlage ab sofort Aufmerksamkeit schenken mussten.

Auch im Agentenzentrum, wo unsere Agentur sich präsentierte, wehte ein frischer Wind herüber.

Voll digital: Literaturkonferenz therapiert E-Book-Angst

Nina George

Die Deutsche Literaturkonferenz hatte in der vergangenen Woche zum Symposium nach Berlin eingeladen. »Voll digital – 10 Jahre E-Books: Schreiben, Lesen und Verlegen« war das Motto.

Die Literaturkonferenz e. V. ist quasi der Über-Verein des deutschen Literaturbetriebs. Ihm gehören von den Autorenverbänden PEN und VS, über Börsenverein und Bibliotheksverband bis hin zu den Lektoren und Übersetzern so ziemlich alle Lobby-Gruppen an, die irgendwas mit Büchern machen.

Das und das relativ hohe Durchschnittsalter des Publikums ließ eine Bedenkenträgerkonferenz der Buchschnüffler und Buchhaptiker befürchten – doch dann kamen zwei Powerfrauen auf die Bühne.

Hör- und Lesetipp: Von Münster ans Meer mit Hermann Mensing

Literatouren: Münster und Münsterland, herausgegeben vom literaturport.de

Hermann Mensing ist ans Meer gefahren. Besucher des literaturcafe.de wissen bereits, dass er das gerne machtegal wohin.

Für den Literaturport.de reiste Herman Mensing nun an die holländische Nordseeküste. Sein literarischer Reisebericht mit großartigen Fotos steht kostenfrei online – und der Autor liest ihn auf Wunsch sogar vor.

Diskussion: »Amazon. Das Buch als Beute«

Amazon. Das Buch als Beute

Amazon hat mit einer nahezu lückenlosen Warenpalette und aggressiver Wachstumspolitik die Einkaufsgewohnheiten weltweit revolutioniert. Eine Entwicklung, die vor allem den Buchhandel betrifft.

Wie also können sich Verlage, Sortimenter, Autoren und Buchkunden sinnvoll positionieren? Was haben wir noch von Amazon zu erwarten? Was kann die Politik tun?

Eine Diskussion auf den Stuttgarter Buchwochen verspricht, diesen Fragen nachzugehen.

SWR-Fernsehen: Wolfgang Tischer empfiehlt das Polykrates-Syndrom

Screenshot: Landesschau aktuell vom 13.11.2014/19:30 Uhr
Screenshot: Landesschau aktuell vom 13.11.2014/19:30 Uhr

Am 12.11.2014 wurden die Stuttgarter Buchwochen eröffnet, die bis zum 7.12.2014 dauern. Für die abendliche Landesschau bat SWR-Redakteurin Katja Schalla um Buchtipps zum Gastland Österreich.

literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer gab eine blutige Empfehlung ab.

Lesung in Stuttgart: Traumnovelle – Die Abgründe der Nacht

Lilian Wilfart und Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)
Lilian Wilfart und Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Abgründig, geheimnisvoll und erotisch: Lilan Wilfart und Wolfgang Tischer lesen am Donnerstag, 20. November 2014 die »Traumnovelle« von Arthur Schnitzler.

Die Lesung um 20:15 Uhr ist Teil des Programms zum Gastland Österreich auf den Stuttgarter Buchwochen.

Amazon verkauft Kindle Paperwhite erneut für 99 Euro

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Den Kindle Paperwhite gibt es jetzt für 99 Euro

Wie bereits im Januar 2014 und vor Ostern verkauft Amazon den Kindle Paperwhite nun auch vor Weihnachten für nur 99 Euro. Gemessen am bisherigen Preis von 109 Euro ist das ein nochmaliger Nachlass von 10 Euro. Ursprünglich kostete das Gerät sogar 129 Euro.

Der Kindle Paperwhite erzielte nicht nur in unserm ausführlichen Test eine Bestwertung, sondern auch die Zeitschrift c’t und die Stiftung Warentest setzen ihn auf Platz 1. Übertroffen wird der Paperwhite mittlerweile nur vom Spitzenmodell Kindle Voyage, das jedoch aktuell 90 Euro teurer ist.

Agota Kristof: Das große Heft – Lakonisch, grausam, herzlich

Cover: Das große Heft

Zweiter Weltkrieg: Der Ehemann ist an der Front, und die Mutter der namenlosen Zwillinge erinnert sich an ihre eigene Mutter, die in der »Kleinen Stadt« wohnt. Dort will sie ihre Kinder vorübergehend unterbringen, weil es sicherer sei.

Die Großmutter ist alles andere als begeistert, sie wusste bislang überhaupt nicht, dass sie Großmutter ist. Sie lebt völlig isoliert in ärmlichsten Verhältnissen und wird von den Bewohnern als Hexe geächtet, denn man munkelt, sie habe vor Jahren ihren Ehemann vergiftet.

The Vanishing of Ethan Carter: Tolle Story ohne Buch

Erzählte Landschaft: »The Vanishing of Ethan Carter«

»Das Verschwinden des Ethan Carter« ist eine der eigenartigsten Geschichten dieses Herbstes und gleichzeitig eine Hommage an die kindliche Fantasie. Diese jedoch kann grausam sein, sodass man sich bisweilen auch in einem Thriller mit gelegentlichen Schockelementen wähnt.

Doch lesen kann man diese Geschichte nicht – man muss sie spielen.