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Stichwort: kino

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »kino« versehen wurden.

Beitrag vom 9. September 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

John le Carré: Zur Lesung in London nach Stuttgart ins Kino

John le Carré - Lesung im Kino

Eine Lesung in London, die live in deutsche Kinos übertragen wird? Das klingt spannend. Wie viele Leute wird das interessieren, und wie viele Leute werden dafür ins Kino gehen? Immerhin liest John le Carré, der altehrwürdige Meister des Spionageromans. Wie läuft so eine Lesung in der Royal Festival Hall ab?

Also bin ich zu einer Lesung in London nach Stuttgart ins Kino gefahren, um das und noch viel mehr herauszufinden.

Beitrag vom 18. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Lesung mit John le Carré: Gewinnen Sie ein handsigniertes Buch zur Kinoübertragung

John le Carré (Foto: Nadav Kandar)

John le Carré (Foto: Nadav Kandar)

Am 7. September 2017 findet in ausgewählten Kinos ein ganz besonderes Ereignis statt: Live aus der Royal Festival Hall in London wird wie bereits berichtet eine Lesung von John le Carré übertragen. Unter dem Titel »An Evening with George Smiley« präsentiert der Meister des Agenten-Thrillers sein neues Buch »A Legacy of Spies« (Das Vermächtnis der Spione).

In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter verlosen wir anlässlich dieses ganz besonderen Kino-Ereignisses eine von John le Carré handsignierte Ausgabe des neuen Buches.

Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält das Buch direkt nach der Lesung aus London zugeschickt.

Beitrag vom 30. Juni 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

John le Carré liest in Ihrem Kino um die Ecke

John le Carré liest am 7. September 2017 in der Londoner Royal Festival Hall (Foto: Nadav Kandar)

Dass Opern oder Konzerte aus London oder New York live in deutsche Kinosäle übertragen werden, das kennt man. Am 7. September 2017 wird nun auch eine hochkarätige Lesung übertragen.

Der Thriller- und Agentenroman-Autor John le Carré stellt seinen neuesten Roman A Legacy of Spies in der Londoner Royal Festival Hall vor – und Kinozuschauer in ganz Europa können im Kino um die Ecke mit dabei sein.

Beitrag vom 17. Oktober 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Das kalte Herz im Kino: Urwald statt Schwarzwald

Henriette Confurius und Frederick Lau in »Das kalte Herz« (Foto: Weltkino)

Henriette Confurius und Frederick Lau in »Das kalte Herz« (Foto: Weltkino)

Das kalte Herz kommt ab dem 20. Oktober 2016 wieder ins Kino. Nach der betulich-biederen ZDF-Verfilmung von 2014 wagt sich Regisseur und Co-Autor Johannes Naber an eine Neuverfilmung des Märchens von Wilhelm Hauff. Dabei wird der übliche Schwarzwald-Kitsch wohltuend aus der Story entfernt. Leider kommt ein Haufen anderer Kitsch hinzu.

Das Hauptproblem der bildgewaltigen Umsetzung mit Fantasy-Feeling: Wer soll sich den Film im Kino anschauen?

Beitrag vom 10. Oktober 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Dan statt Dante: Inferno zum Auspacken abzugeben

Noch unberührt: Das eingeschweißte Inferno von Dan Brown

Noch unberührt: Das eingeschweißte Inferno von Dan Brown

Am Donnerstag, 13. Oktober 2016, kommt die Verfilmung des Dan-Brown-Thrillers »Inferno« in die deutschen Kinos, und hier bei uns auf dem Redaktionsschreibtisch liegt noch ein eingeschweißtes Exemplar des Buches herum.

Will wer Dan Brown lesen? Wenn ja, bitte sagen warum, wir verlosen und verschicken das Buch sehr gerne.

Beitrag vom 26. Februar 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Filmkritik: »Nachtzug nach Lissabon«

Plakatausschnitt: Nachtzug nach LissabonDer Roman »Nachtzug nach Lissabon« von Pascal Mercier von 2004 war über zwei Jahre lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten.

Das Buch vereint Blümchen-Philosophie vom Schlage Paulo Coelhos mit der Dramaturgie eines Computer-Textadventure-Spiels. Und die Hauptfigur macht das, was wir uns doch insgeheim alle wünschen: Von einem Tag auf den anderen bricht sie aus ihrem bisherigen Leben aus. Eckpfeiler eines Bestseller-Erfolgs.

Der schwedische dänische Regisseur und Literaturverfilmer Bille August (»Das Geisterhaus«, »Fräulein Smillas Gespür für Schnee«) bringt nun den Nachtzug ins Kino.

Wir haben uns den Film schon mal angesehen.

Beitrag vom 15. Dezember 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Preise und Wettbewerbe

Verlosung: »Das Labyrinth der Wörter« mit Gérard Depardieu – Buch- und Kinopakete zu gewinnen

Das Labyrinth der Wörter - Szenenfoto (Concorde Filmverleih)

Foto: Concorde Filmverleih

Egal ob als Obelix, unlängst als Mammuth oder aktuell als Konrad in der Verfilmung von Martin Suters »Small World«: Gérard Depardieu scheint auf die Rolle des einfältigen aber irgendwie liebenswerten Dicken festgelegt zu sein.

Und schon kommt am 6. Januar 2011 erneut ein Film in die deutschen Kinos, in dem Depardieu in seiner Standardrolle zu sehen ist. Das Besondere: »Das Labyrinth der Wörter« ist nicht nur die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Marie-Sabine Roger, sondern Bücher und Literatur spielen darin eine zentrale Rolle.

Grund genug also, um im literaturcafe.de mit freundlicher Unterstützung des Concorde Filmverleihs drei Buch- und Kinogutscheinpakete zu verlosen. Sie bestehen aus dem Buch »Das Labyrinth der Wörter« – erschienen bei Hoffmann & Campe – und je zwei Kinogutscheinen, die in jedem Kino einzulösen sind, das den Film zeigt.

Beitrag vom 12. Februar 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

»In meinem Himmel« – Wir verlosen Kinokarten und das Buch zum neuen Peter-Jackson-Film

In meinem HimmelDer Verleih hat den deutschen Starttermin mehrmals verschoben, jetzt ist es endlich so weit: Am kommenden Donnerstag, 18. Februar 2010, läuft der neue Peter-Jackson-Film »In meinem Himmel« in den Kinos an.

Anlässlich des deutschen Filmstarts verlosen wir mit freundlicher Unterstützung von Paramount Pictures 3 Kino- und Literaturpakete, jeweils bestehend aus einem Kinogutschein für den Film, einem Filmplakat und dem Roman zum Film von Alice Sebold. Der Kinogutschein kann in jedem deutschen Kino eingelöst werden, in dem der Film gezeigt wird.

Nach »Herr der Ringe« wagt sich Peter Jackson wieder an eine Literaturverfilmung. Alice Sebold erzählt in ihrem Roman, wie die Familie und Freunde der 14-jährigen Susie Salmon damit fertig werden, dass Susie eines Tages spurlos verschwunden ist. Schon auf den ersten Seiten wird dem Leser erzählt, dass Susie von einem Nachbarn vergewaltigt und brutal ermordet wurde.

Was den Roman bemerkens- und lesenswert macht, ist die ungewöhnliche Erzählperspektive: Sebold schildert alles aus der Sicht des toten Mädchens. Susie ist in einer Art Zwischenhimmel, von wo aus sie alles trocken und genau beobachtend kommentiert.

Beitrag vom 30. September 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Preise und Wettbewerbe

Zum Kinostart: Wir verlosen 3-mal das Kinderbuch »Lippels Traum« von Paul Maar via Twitter

3 Mal zu gewinnen: Das Buch Lippels Traum von Paul Maar»Lippls Traum« heißt ein Kinderbuch von Sams-Erfinder Paul Maar aus dem Jahre 1984.

Weil die Eltern auf Geschäftsreise sind, wird der zehnjährige Philipp, genannt Lippel, der Obhut einer neuen Haushälterin anvertraut. Die ist leider ein rechter Kinderschreck und so flüchtet sich Lippel mittels der Märchen aus tausendundeiner Nacht in eine Traumwelt, in der sich Phantasie und Wirklichkeit märchenhaft verweben. Ein Buch über die Macht der Phantasie.

Am 8. Okober 2009 kommt »Lippels Traum« in einer Neuverfilmung in die deutschen Kinos. Paul Maar selbst hat dazu das Drehbuch auf Basis seines Buches geschrieben. Mit dabei sind u.a. Anke Engelke als böse Haushälterin und Moritz Bleibtreu als Lippels Vater.

Universum Film hat uns drei Exemplare des Kinderbuches von Paul Maar zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um die Sonderausgabe mit Bildern aus dem Film.

Und weil es beim letzten Mal so viel Spaß macht, verlosen wir die drei Bücher erneut über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Beitrag vom 11. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Notizen

Wir verlosen Kinokarten für Stephen Kings »Der Nebel«

Der NebelAm kommenden Donnerstag, 17.01.2008, läuft in den deutschen Kinos mit »Der Nebel« eine neue Stephen King Verfilmung an. Und das beste: Wir haben hier 2 mal 2 Kinokarten von Senator-Film bekommen, die wir unter den Gästen des literaturcafe.de verlosen. Tragen Sie sich einfach bis zum 20. Januar in unser Teilnahmeformular ein, und die Gewinner bekommen die Karten umgehend per Post von uns geschickt. Die Karten können in jedem Kino eingelöst werden.

»Der Nebel« beruht auf der gleichnamigen Erzählung von Stephen King, die im Band »Im Morgengrauen« zu finden ist. Mit fast 200 Seiten ist sie recht umfangreich und hat Romanlänge.

Regisseur und Drehbuchautor des Films ist Frank Darabont, der bereits mit »Die Verurteilen« und »The Green Mile« zwei großartige King-Verfilmungen geschaffen hat. Gerade der für sieben Oscars nominierte Film »Die Verurteilen« (»The Shawshank Redemption«) gehört bei vielen Kinogängern zu den Top-10-Filmen überhaupt. Da hier jegliche übersinnlichen Horror-Effekte fehlen, sind viele erstaunt, dass die Geschichte von Stephen King stammt.

Ganz anders bei »Der Nebel«