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Podcast

Unser Literatur-Radio zum Mitnehmen! Hören Sie ab März 2014 wieder die Mitschnitte der Interviews, Expertengespräche und Vorträge von der Leipziger Buchmesse mit Saša Stanišić, Roger Willemsen, Jens Sparschuh, Matthias Nawrat u.v.a.m.

Über Apples iTunes oder mit anderer kostenloser Software erhalten Sie die Beiträge kostenfrei direkt auf Ihre Festplatte oder Ihren MP3-Player geliefert. So verpassen Sie keine Folge. Alle Infos hierzu finden Sie in der rechten Spalte. Sie können die Folgen über den MP3-Link direkt herunterladen oder spezielle Podcast-Software wie iTunes oder Juice verwenden.

Beitrag vom 14. Oktober 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast

Torsten Casimir im Gespräch: Der Börsenverein ist nicht Siegfried Kauder – Buchmesse-Podcast 2011

Medienpartner boersenblatt.netTraditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts.

Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den Buchhandel eine bittere Pointe.

Beitrag vom 14. Juli 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast

Interview mit Bachmann-Jurorin Daniela Strigl: »Die Literaturkritik ist Erstautoren eine gewisse Aufmerksamkeit schuldig«

Bachmann-Preis-Jurorin Daniela Strigl (Foto: Johannes Puch/bachmannpreis.eu)

Bachmann-Preis-Jurorin Daniela Strigl (Foto: Johannes Puch/bachmannpreis.eu)

Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011.

Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen.

Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der großen Verlage entdeckt.

Beitrag vom 26. Juni 2011 | Rubrik: Podcast

34. Podcast-Folge: Twitter-Lyrik und das Ende von Fräulein Else

Der Podcast des literaturcafe.deDie 34. Podcast-Folge steht heute ganz im Zeichen der Twitter-Lyrik und der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin. Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer moderieren diese Ausgabe.

Zu hören gibt es unter anderem ein Interview mit Beryl Nicolai, die zum Organisationsteam der Twitter-Lyrik-Lesung gehörte, und wir sprechen mit André Krüger, einem der Macher der Twitter-Lesung, über sein Fazit der Veranstaltung in Berlin – und es gibt die letzte Folge von Arthur Schnitzlers »Fräulein Else« zu hören – gelesen von Antje Bruns.

Beitrag vom 26. Juni 2011 | Rubrik: Podcast

Interview: »Japan fühlt sich allein gelassen« – Andreas Teichert war als Helfer vor Ort

Andreas Teichert war als Helfer vor Ort in Japan (Foto: privat)

Andreas Teichert war als Helfer vor Ort in Japan (Foto: privat)

Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt.

Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet.

»Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert. Der ausgebildete Feuerwehrmann weiß, wovon er spricht, denn mit seinem Disaster Response Team war er vor Ort in den betroffenen Gebieten.

Als Bonus zur Podcast-Folge 34 gibt es das Gespräch mit Andreas Teichert zu hören.

Beitrag vom 9. Juni 2011 | Rubrik: Podcast

Hölderlins »Hyperion« in 7 Stunden: Ein Interview mit Christian Brückner

Christian Brückner im HölderlinturmEnde Mai 2011 hat der Sprecher und Schauspieler Christian Brückner in Tübingen Friedrich Hölderlins »Hyperion« live vor Publikum gelesen. Insgesamt 6 Stunden und 52 Minuten Lesezeit benötigte der wohl bekannteste Sprecher Deutschlands für den lyrischen Briefroman, aufgeteilt in vier Abschnitte. Wolfgang Tischer twitterte live von dieser bemerkenswerten Veranstaltung.

Danach sprach der literaturcafe.de-Herausgeber mit Christian Brückner über dessen Lesung. Wie hat er sich auf den Text vorbereitet? Und wie sehr fordert man seine Zuhörer mit einer zweistündigen Nonstopp-Passage? Die Antworten hören Sie in einer neuen Podcast-Folge des literaturcafe.de.

Beitrag vom 29. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Literarisches Leben, Podcast, Schreiben

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Heldt? – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Uwe HeldtDr. Uwe Heldt arbeitet als Literaturagent für die renommierte Agentur Mohrbooks in Zürich. Während Mohrbooks überwiegend im Bereich der Auslandslizenzen tätig ist, vertritt Heldt in seinem Berliner Büro deutschsprachige Autoren, darunter beispielsweise Heinrich Steinfest und Kathrin Passig. Insgesamt, so Heldt, betreue er zwischen 80 und 100 Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Buchmesse-Podcasts gibt es ein Interview mit einem Literaturagenten zu hören. Uwe Heldt, der selbst 20 Jahre als Lektor bei verschiedenen Verlagen tätig war, berichtet von der Arbeit eines Literaturagenten.

Beitrag vom 28. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Mathieu Carrière: »Eigentlich gibt’s den Dschungel überall« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Mathieu CarrièreVom australischen Dschungel wechselte er in den Bücherdschungel der Leipziger Messe: Der Schauspieler Mathieu Carrière hat ein Buch geschrieben – kein Dschungel-Tagebuch, sondern einen echten Roman mit dem Titel »Im Innern der Seifenblase«, erschienen bei der Frankfurter Verlagsanstalt.

Darin geht es um einen alternden Soap-Star, der, nachdem er aus einer Serie herausgeschrieben wurde, ins Koma fiel und für tot erklärt wurde. Doch Bob Bodenbauer feiert ein Jahr später seine Wiederauferstehung und erwacht aus dem Koma. Allerdings kann er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern. Daher spielen eine Seifenopernproduzentin, ein Drehbuchautor, seine Krankenschwester und nicht zuletzt sein Psychiater ein böses (Serien-)Spiel mit ihm.

»Im Innern der Seifenblase« ist ein rasant ironischer Schundroman.

Beitrag vom 27. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Arno Geiger: »Ich bin nicht nur Sohn, sondern auch Autor« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Arno GeigerArno Geigers Vater ist an Alzheimer erkrankt. Geiger, Gewinner des Deutschen Buchpreises 2005, hat die Erfahrungen mit der Krankheit im Buch »Der alte König in seinem Exil« niedergeschrieben. Das Werk wanderte ganz nach oben auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, und Geiger war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.

Über den Umgang mit seinem dementen Vater hat Arno Geiger schon viel in anderen Medien berichtet.

Daher konzentrieren wir uns im Gespräch auf den Autor Arno Geiger und auf das Schreiben über die Krankheit. Was funktioniert und was funktioniert nicht? Wie verhindert man, dass ein Text über das Private nicht indiskret wird?

Beitrag vom 26. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Tino Hanekamp: »Von glühenden Momenten muss man erzählen« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Tino Hanekamp»So was von da«, lautet der Titel von Tino Hanekamps Romandebüt, das bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. So was von da scheint Tino Hanekamp jedoch beim Interview noch nicht ganz zu sein. Er sei noch etwas verkatert, gibt er offen zu. In gewisser Weise muss das eine Berufskrankheit seiner Hauptbeschäftigung sein, denn Tino Hanekamp betreibt in Hamburg den Club »Uebel & Gefährlich«.

Wie kommt ein cooler Hamburger Clubbetreiber dazu, einen Roman zu schreiben? Das mit dem Club, meint Hanekamp, sei eher ein Unfall gewesen. Geschrieben habe er schon immer.

Und dann kehrt Hanekamp die Interviewsituation einfach um und befragt den Befrager.

Beitrag vom 25. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Andrea Tapken: »Es ist einfacher, wenn man frech und blond ist« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Andrea Tapken»Mondgesicht« heißt das Buch von Andrea Tapken, das demnächst unter dem neuen Titel »Zu mir oder zu dir?« bei BoD in der Editon Vito von Eichborn erscheinen wird. Andrea Tapken schildert darin die Erlebnisse einer Frau Anfang dreißig, die nicht länger Single sein will.

Für Andrea Tapken stellte sich nie die Frage, ob sie ihr Manuskript einem großen Publikumsverlag anbietet. Sie wollte die Kontrolle über ihren Text behalten und von der Covergestaltung bis zum Marketing alles selbst in die Hand nehmen.

Sie war sehr erfolgreich: Ihr Buch wurde sowohl in der BILD-Zeitung erwähnt und RTL berichtete über die junge Autorin. Wie hat sie das geschafft?

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