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Beitrag vom 31. Dezember 2013 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Lyrisches Unbehagen gegen das Bloggen

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Für und wider das Bloggen kann man einiges sagen.

Man kann sein Unbehagen sogar lyrisch ausdrücken, wie in diesem von Malte Bremer besprochenen Gedicht.

Unser Textkritiker findet das Werk »Überaus gelungen!«, sodass es in der Detailkritik nur wenig anzumerken gibt.

Beitrag vom 28. Dezember 2013 | Rubrik: E-Books

»Kälteschlaf« kostenlos – und wer verstößt gegen die Preisbindung? (Nachtrag)

Am 3. Tag von Apples 12-Tage-Aktion gibt es den Roman »Kälteschlaf« als E-Book-DownloadAm 28. und 29. Dezember 2013 gab es den Krimi »Kälteschlaf« bei Apple kostenlos als E-Book. Der Roman des bekannten isländischen Autors Arnaldur Indriðason kann jedoch nur auf Apple-Geräten mit iBooks angezeigt werden. Das Krimi-E-Book ist eines der digitalen Geschenke während Apples 12-Tage-Aktion, bei der es zwischen Weihnachten und Dreikönig wieder je ein digitales Produkt einen Tag lang kostenlos gibt.

Bei Amazon kostete Indriðasons Krimi in der Kindle-Version zunächst weiterhin 7,49 Euro. Ab dem Abend des 28.12.2013 war das E-Book dann auch bei Amazon für knapp 24 Stunden kostenlos erhältlich. Als Taschenbuch ist der Text für 8,99 Euro bestellbar. Während Amazon an den beiden letzten Jahreswechseln in einer umfangreichen Aktion ebenfalls höherwertige E-Books verschenkte, gibt’s dort in diesem Jahr eine Rabattaktion für E-Books. Aber verstößt das nicht gegen die Preisbindung?

Beitrag vom 19. Dezember 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Bankgebühren: Wenn E-Book-Verkäufe bei Amazon zum Zuschussgeschäft werden

Tantiemenauszahlung in Britischen PfundWer als Self-Publisher seine E-Books bei Amazon verkauft, kann gutes Geld verdienen. Sein Werk kann man nicht nur auf amazon.de, sondern mehr oder weniger weltweit über die jeweiligen Landeswebsites von Amazon anbieten.

In der Praxis kommen jedoch für deutschsprachige Titel im Ausland nur ein paar Euro zusammen. Bislang hat Amazon die Tantiemen erst bei Erreichen bestimmter Einnahmesummen von 100 US-Dollar oder 100 Britischen Pfund ausgezahlt.

Doch ab sofort werden auch geringe Einnahmen überwiesen. Wer nicht aufpasst, kann eine böse Überraschung erleben: Er zahlt sogar noch drauf!

Beitrag vom 15. Dezember 2013 | Rubrik: Notizen

Alle Jahre Reader: 10 Geschenktipps nicht nur zu Weihnachten

Geschenke 2013Was schenkt man Büchermenschen? Was sollte man sich als Büchermensch zu Weihnachten wünschen?

Wir haben wie bereits im letzten Jahr einige Geschenktipps für Sie zusammengestellt. Dazu haben wir die Beiträge der letzten Monate durchgesehen und viel Feines gefunden: Bücher, gewalttätige Videospiele, Literarisches für Augen und Ohren sowie Kissen für Papier und Plastik.

Noch ist Zeit, die Dinge zu besorgen und zu bestellen. Einen Tipp jedoch können Sie erst ab dem 20. Dezember 2013 kaufen, doch davon werden Sie noch viel hören und lesen.

Beitrag vom 12. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Vom Comic ins Kino: Alois Nebel – Ein Treffen mit Jaroslav Rudiš und Jaromir 99

Jaroslav Rudiš und Jaromir 99

Jaroslav Rudiš (links) und Jaromir 99 im Stuttgarter Schriftstellerhaus (Foto: Wolfgang Tischer)

Ab dem 12. Dezember 2013 läuft in den deutschen Kinos endlich »Alois Nebel«. Der ausgezeichnete tschechische Film wurde in seiner Heimat bereits vor zwei Jahren gezeigt, und Alois Nebel hat dort bereits einen Status und eine Bekanntheit wie Pan Tau oder der kleine Maulwurf.

Alois Nebel ist Bahnwärter im Altvatergebirge. Selbst in Tschechien gilt dieses Gebiet an der Grenze zu Polen als vergessener Landstrich. Der Autor Jaroslav Rudiš hat den Bahnbeamten nach dem Vorbild seines Onkels erschaffen.

Nach einer durchzechten Nacht mit dem Zeichner und Musiker Jaromir 99 stand fest: Alois Nebel wird als Comic bzw. Graphic Novel erzählt.

Beitrag vom 11. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Stephen King sehen – und sterben

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Ich bin kein Fan von Stephen King. Früher war er für mich der Inbegriff des Trash-Schreibers. Einer, der Horror-Geschichten zum schnellen Weglesen verfasst, Groschenromane in Backsteinform.

Und heute? Im November 2013 kam Stephen King zum ersten Mal nach Deutschland, um seinen Roman »Doctor Sleep« vorzustellen. Und ich gebe knapp 200 Euro aus, um ihn in Hamburg live zu sehen.

Danach werde ich sterben. Das hat mir Stephen King eröffnet. Seitdem bin ich doch so etwas wie ein Fan.

Beitrag vom 4. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Todesengel-Autor Andreas Eschbach: »Man wird immer gefragt, ob man selbst so denkt«

Andreas Eschbach»Todesengel« heißt der aktuelle Roman von Andreas Eschbach. Thematisch ist kaum ein anderer Autor so abwechslungsreich wie Eschbach. Wenn es so etwas wie eine gemeinsame Komponente gibt, dann sind es Thriller mit einem kleinen Science-Fiction-Anteil. Im »Todesengel« greift der Bestsellerautor ein kontrovers diskutiertes Thema auf: Selbstjustiz.

Vor seiner Lesung in Stuttgart am 19. November 2013 sprach Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de mit Andreas Eschbach über den neuen Roman, die Verwechslungsgefahr mit den Figuren und die Frage, ob sein Roman den großen Medien vielleicht doch etwas zu riskant ist.

Beitrag vom 2. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Janne Teller: Nichts was im Leben wichtig ist

Janne-TellerEin Freund reichte mir dieses Buch: »Musst du unbedingt lesen. Gilt zwar als Jugendbuch, aber es ist nicht nur das!«

Die Autorin war mir unbekannt. Der unschuldig-weiße Umschlag mit der roten Schrift und dem Relief NICHTS quer über den Umschlag sprach mich sofort an: Ob das eine inhaltliche Bedeutung hat, dieses Schmucklose?

Hat es. Aber wie!

Beitrag vom 29. November 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

The Bookseat: Ein Sitzkissen für Bücher und E-Reader im Test

Testleserin mit BookseatDer »Bookseat« verspricht ein entspanntes Bücherlesen. Das tetraederartige Kissen besitzt eine Einbuchtung für ein aufgeschlagenes Buch und eine Klemmvorrichtung, sodass dieses beim Lesen nicht zuklappt. Besonders dicke Wälzer braucht man nicht mehr in der Hand zu halten. Man kann beim Lesen bequem zum Rotwein greifen oder die Katze auf dem Schoß streicheln, während das Buch im Sitzkissen daneben auf dem Sofa ruht.

Ist der Bookseat überflüssiger Schnickschnack? Ein Geschenk für Buchleser, die schon alles haben? Oder ist der Buchsitzsack doch praktisch?

Beitrag vom 27. November 2013 | Rubrik: Hörbücher

Hörtipp »Darkside«: Tom Stoppard dramatisiert Pink Floyd

Cover-Ausschnitt aus DARKSIDE»The Dark Side of the Moon« ist für viele das beste Album von Pink Floyd – für einige zählt das Werk mit dem Prisma auf dem Cover zu den besten Musikalben überhaupt. Vor genau 40 Jahren wurde es in den Abbey-Road-Studios aufgenommen. Toningenieur war damals Alan Parsons.

Zum Jubiläum hat der britische Dramatiker Tom Stoppard mit der Musik, den Klängen und Stimmen des Pink-Floyd-Albums ein Hörspiel für die BBC geschrieben. In einer Zeit, in der fast jeder Stoff zum Musical verwurstet wird, klingt das wie ein Frevel.

Doch Stoppards Umsetzung lässt buchstäblich aufhorchen: Kongenial überträgt sein Hörspiel die Musik der britischen Band in eine neue Audio-Dimension.

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