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Beitrag vom 3. Februar 2016 | Rubrik: Notizen

Preisbindung für E-Books? Was bitte ist daran neu?

Sonderangebote auch bei Büchern? Nein, sagt die Bundesregierung.

Gerade ruft mich eine Hörfunkredakteurin an, was ich von der heute gesetzlich beschlossenen Buchpreisbindung für E-Books halte. Ich hatte die Nachrichtenlage des Vormittag nicht verfolgt und war erstaunt: »Buchpreisbindung für E-Books? Das ist doch nicht Neues, die gilt in der Praxis doch schon längst. Meinen Sie vielleicht nicht eher den Mehrwertsteuersatz?«

Verwirrung an beiden Enden der Telefonleitung.

Beitrag vom 2. Februar 2016 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

»Autor, du Opfer!« – Tipps zum Umgang mit Kritik und Kritikern

Buchkritik: Schade um das GeldWochen und Monate hat man gefeilt und Zeit und Herzblut in das Manuskript gesteckt. Endlich ist das Buch auf dem Markt. Und dann – bamm! – gibt es eine 1-Sterne-Bewertung auf amazon.de. Und auch eine Bloggerin hat nichts Gutes über das Buch geschrieben.

Wie geht man mit negativer Kritik um? Wie reagiert man angemessen? Was kann man dagegen tun, und was sollte man besser vermeiden?

Beitrag vom 25. Januar 2016 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Zusammengepfuschter Betroffenheitsmatsch

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Wenn Anfänger Gedichte schreiben, steht häufig das Gefühl im Vordergrund. »Mir ging es in erster Linie um die Stimmung und um den Inhalt«, sagt der Autor dann bisweilen. Nicht selten folgt Entsetzen, Ratlosigkeit und schließlich Wut auf den Kritiker, der zunächst die Form begutachtet und feststellen muss, dass hier handwerklich gar nichts passt und jeglicher Bezug zum Inhalt fehlt.

Beitrag vom 18. Januar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Jack London, Kanada und Yukon – Eine literarische Reise, Reiseberichte

Jack London: Der Ruf der Wildnis – und der Beginn einer Reise

Jack London: Der Ruf der Wildnis

Es wird extrem – und ziemlich kalt. Das Yukon Territorium liegt hoch im Norden Kanadas, grenzt an Alaska. Im Winter sinkt dort das Thermometer auf bis zu minus 40 Grad. Von Kanadas Hauptstadt Ottawa aus wird Wolfgang Tischer im Februar an den Ort reisen, an dem im Jahre 1897 der bekannteste Goldrausch der Geschichte ausbrach. Einer, der damals dem »Lockruf des Goldes« folgte, war der Schriftsteller Jack London.

Im Video stellt Wolfgang Tischer Jack Londons Roman »Der Ruf der Wildnis« vor, die brutale Geschichte eines Hundelebens.

Beitrag vom 17. Januar 2016 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Runterkommen mit PAUSE: 10 Tipps fürs entspannte Lesen

Entpannung und Meditation mit der App PAUSE

Es gibt Menschen, die sich beim Lesen entspannen. Andere wiederum würden gerne entspannt lesen, finden jedoch nicht die nötige Ruhe. Dann hilft die Smartphone-App PAUSE, die es für iPhone und Android-Geräte gibt.

Mit dieser Meditations-App und unseren Tipps schaffen Sie in wenigen Minuten den Übergang vom Alltagsstress zum entspannten Lesen.

Beitrag vom 11. Januar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Carol: Lesbische Liebe ist besser auf Papier

Carol im Kino

Bisweilen haben schlechte Literaturverfilmungen auch ihr Gutes, denn man kann die wunderbare literarische Vorlage (wieder-)entdecken.

So verhält es sich bei der Verfilmung von Patricia Highsmiths Roman »Carol«, die derzeit in den Kinos zu sehen ist.

Die von Patricia Highsmith filigran und vielschichtig gezeichnete Geschichte einer lesbischen Liebesbeziehung wurde von Regisseur Todd Haynes flachgebügelt und die von Cate Blanchett gespielte Carol zur kühlen Egoistin.

Beitrag vom 9. Januar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Mein Kampf: Absurde Auflagenpolitik fördert das Geschäft mit rechtem Gedankengut

Die kritische Ausgabe von »Mein Kampf« wird derzeit für 1.000 Euro angebotenDie Diskussion um Hitlers verbotenes Pamphlet »Mein Kampf« nahm in den letzten Jahren absurde Züge an. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass schon ein kurzer Blick in dieses Buch jeden auf der Stelle zu einem strammen Nazi werden lässt.

Bereits 1999 schrieb Alexander Wolff im literaturcafe.de: »Man könnte das Problem ›Mein Kampf‹ sehr einfach lösen: In dem man dieses Verbot aufhebt und das Buch durch eine kritische Veröffentlichung entmystifiziert.«

Jetzt ist diese Ausgabe endlich da – allerdings nur in einer Erstauflage von 4.000 Stück. Bereits vor Erscheinen war sie vergriffen. Die absurde Auflagenpolitik fördert das Geschäft mit rechtem Gedankengut. Ohnehin kaufen derzeit viele Menschen blind einfach alles, was den Titel »Mein Kampf« trägt.

Beitrag vom 8. Januar 2016 | Rubrik: E-Books

Amazon und Bastei Lübbe verschenken Bestseller »Illuminati« von Dan Brown

Illuminati gibt es eine Woche bei Amazon als E-Book gratis

Eine Woche lang – vom 8. bis zum 14. Januar 2016 verschenken Amazon und der Bastei Lübbe Verlag den Bestseller »Illuminati« von Dan Brown als E-Book. Regulär kostet die Digitalausgabe 8,49 Euro.

Um den kostenlosen Thriller zu erhalten muss man lediglich Amazons kostenlose Lese-App neu installieren. Gibt es bei der Aktion einen Haken? Außerdem zeigen wir, wie auch Kindle-Besitzer wesentlich einfacher an das Gratis-Buch gelangen.

Beitrag vom 6. Januar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Paulchen schreibt: Die schönste Post des ganzen Jahres

fragment I von Sophie Paulchen

Es lag lange auf dem Schreibtisch: das fragement I. Manchmal erhält man Post, da will man sich für eine Antwort Zeit nehmen. Und dann liegt die Sendung da – und die Antwort kommt nie, weil man die Zeit nicht findet.

Daher muss an dieser Stelle endlich von der schönsten unverlangten Einsendung berichtet werden, die uns im vergangenen Jahr 2015 erreicht hat. Sie besteht aus 7 DIN-A4-Blättern – und ist doch viel mehr.

Beitrag vom 5. Januar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Fläzbag: Lesekissen für E-Reader und Tablets

Leserin mit Fläzbag

Bücher kann man beim Lesen am Rand halten, am Falz oder einfach in der Hand halten. Doch die flachen E-Reader und Tablets hält man meist am Rand, denn anders als beim Buch, darf man mit dem Finger nicht aus Versehen auf den Text kommen, da ansonsten ungewollt umgeblättert wird.

Abhilfe sollen spezielle Lesekissen schaffen. Vor einiger Zeit haben wir uns den Bookseat angesehen. Jetzt legen wir uns mal mit dem Fläzbag aufs Sofa.

Beitrag vom 2. Januar 2016 | Rubrik: Notizen

Das wollten Sie im literaturcafe.de wirklich lesen, sehen und hören

literaturcafe.de auf dem Smartphone

Schaut man sich die im vergangenen Jahr 2015 am häufigsten abgerufenen Beiträge des literaturcafe.de an, so liegt derjenige über kostenlose Kindle E-Books ganz vorne. Aber auch der Test des neuen Kindle Paperwhite ist unter den Top 3. Platz 2 belegt der Download der Normseite.

Aber welche Beiträge wurden wirklich ausführlich gelesen und welche Videos angeschaut? Hier sieht das Ergebnis gleich ganz anders aus.

Beitrag vom 31. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Alles Gute für 2016 mit unserem Jahresrückblick 2015!

Jahresblück 2015 (Fotos: flickr/Das Blaue Sofa, Birgit-Cathrin Duval, Wolfgang Tischer)

Jahresblück 2015 (Fotos: flickr/Das Blaue Sofa, Birgit-Cathrin Duval, Wolfgang Tischer)

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des literaturcafe.de ein gutes, gesundes, zufriedenes und friedvolles Jahr 2016! Das letzte Adjektiv hatte man immer automatisch mit aufgesagt, doch im kommenden Jahr scheint es wichtiger denn je.

Traditionell beginnen wir das neue Jahr mit einem Rückblick auf das vergangene.

Lesen Sie unseren ganz persönlichen literarischen Jahresrückblick 2015.

Beitrag vom 31. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Status 451: Literarischer Fehlercode alarmiert bei Web-Zensur

Ray Bradbury: Fahrenheit 451

Wer im Netz unterwegs ist, kennt die Zahl 404. Der Brower zeigt sie meist dann, wenn eine angeforderte Seite nicht gefunden wurde. Doch den Grund geben diese drei Zahlen nicht an.

Ist eine Webseite der Zensur zum Opfer gefallen oder gibt es juristische Auseinandersetzungen um die Inhalte, so kann dies künftig mit einem eigenen Fehlerstatus signalisiert werden: 451. Dabei beruht diese Zahl auf dem Irrtum eines Schriftstellers.

Beitrag vom 28. Dezember 2015 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Papyrus Autor im Test: Das beste Schreibprogramm wird 8

Papyrus Autor liegt nun in Version 8 vor

Fragt man Schriftsteller, mit welchem Programm sie arbeiten, antwortet die Mehrheit immer noch: »Microsoft Word«. Word ist nun einmal sehr verbreitet, man kennt es, man hat die Software von irgendwoher bekommen. Doch Word ist ein Programm fürs Büro.

Wer jedoch professionell Bücher und Geschichten schreibt, sollte sich Papyrus Autor ansehen, um zu erkennen, was ein Schreibprogramm für Schriftsteller wirklich leisten kann. Jetzt ist Version 8 der Textverarbeitung für Autoren und Journalisten erschienen. Self-Publisher profitieren zudem von der verbesserten E-Book-Ausgabe und einem Impressumsgenerator.

Beitrag vom 27. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Literiki: Diese Smartphone-App weckt Sie mit Kurzgeschichten

Literiki - der Wecker mit Litratur

Wie wäre es, wenn Sie morgens statt mit schrillem Weckergepiepse mit einer Geschichte geweckt werden, die Ihnen vorgelesen wird? Genau das macht die Smartphone-App »Literiki«.

Insgesamt 140 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben 365 Texte eingelesen, mit denen Sie sich angenehm wecken lassen können.

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