Unser Autorenratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ist in der aktualisierten Ausgabe 4.3 erhältlich. Darin beleuchten wir das neue Amazon-eigene E-Book Format KF8 und wir erläutern, wie man als Autorin oder Autor seine Leser über eine neue Version des eigenen E-Books informiert.
Wer ein E-Book bei Amazon kauft, der erhält Aktualisierungen kostenlos – aber nicht automatisch. Daher ist auch die an uns häufig gestellte Frage: Wie bekomme ich die neue Ausgabe des Autorenratgebers. Daher sei es hier nochmals ausführlich erklärt.
Die Leipziger Buchmesse setzt mit autoren@leipzig in diesem Jahr ein neues Programm speziell für Autorinnen und Autoren auf.
Vom 15. bis 18. März 2012 wird es Vorträge, Schulungen und Workshops geben.
Auch das literaturcafe.de ist zu Gast im Digitalen Wohnzimmer in Halle 5, Stand B303, wo wir wieder u.a. unseren Buchmesse-Podcast produzieren werden.
Außerdem bieten wir im Forum »leipzig.liest.digital« Vorträge zum Thema Verlagssuche, Umgang mit den Medien, richtig bloggen und Autorenwebsites an.
Einen Tag lang zeigten us-amerikanische Websites wie wikipedia.org, die Blog-Plattform wordpress.com oder das Web-Magazin boingboing.net am 18. Januar 2012 eine schwarze Eingangsseite oder »Zensiert«-Banner. Sogar auf google.com war ein Hinweis zu lesen: »Tell Congress: Please don’t censor the web!«
Die Betreiber protestierten gegen ein geplantes Gesetz, das Provider dazu verpflichten soll, den Zugriff auf Websites zu verhindern, auf denen tatsächlich oder vermeintlich illegale Kopien urheberrechtlich geschützter Werke angeboten oder verlinkt werden.
Kritiker wie die EFF warnen, dass die dazu notwendige technische Infrastruktur Begehrlichkeiten weckt und einer allgemeinen Webzensur Vorschub leistet.
Doch selbst der deutsche Buchhandelsverband befürwortet Zensurinstrumente.
Unabhängig vom redaktionellen Angebot literaturcafe.de entwickelt das Literatur-Café Konzepte und Websites für Verlage und produziert Audio-Inhalte. Dies sind Auftragsarbeiten, für die wir bezahlt werden.
Im Bücher-Podcast des Deutschen Taschenbuch Verlags gibt es jeden Monat einen kurzen Ausschnitt aus einem aktuellen Buch zu hören, den das Literatur-Café produziert.
Für Folge 20 wurde erstmals eine komplette Erzählung vertont, die kostenlos im Netz verfügbar ist. Die Geschichte hat es in sich: Es ist die Horror-Story »Die schwarze Katze« von Edgar Allan Poe.
Die Erzählung wurde aufwändig in 3D-Technik mit tropfenden Wasserhähnen und Ketten aus dem Baumarkt inszeniert.
Manche Menschen glauben, wenn Wörter unter- statt nebeneinander stehen, dann sei das schon ein Gedicht. Allerdings können ein paar Jamben und Reime nie schaden.
Vieles kann in der Lyrik freier gestaltet werden – auch das Setzen von Satzzeichen. Doch fehlende Satzzeichen machen ebenfalls noch kein Gedicht aus. Im Gegenteil: Man macht es dem Leser oft nicht einfach, den Sinn zu erfassen.
Und dann ist da noch der Inhalt. Der sollte nicht zu überfrachtet sein, meint unser Textkritiker Malte Bremer.
Das Team des literaturcafe.de wünscht Ihnen ein glückliches, friedvolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012!
Anders als andere blicken wir erst auf das vergangene Jahr zurück, wenn es wirklich vorbei ist.
Daher lesen Sie heute unseren ganz persönlichen Jahresrückblick 2011.
Wir waren unterwegs, am Wörthersee und wo die Löwen weinen, lieben den schimmernden Dunst, testen die Welt der Bücher, betwittern Hölderlin und helfen Selbstverlegern bei der Titelwahl.
Luxemburg senkt den Mehrwertsteuersatz für E-Books ab dem 1. Januar 2012 von bislang 15% auf den stark ermäßigten Satz von 3%.
Die Steueränderung in diesem kleinen europäischen Land wäre keine Meldung wert – wenn nicht Amazon Europa dort seinen Sitz hätte und alle Kindle-E-Books von dort verkauft werden.
Daher werden alle via Amazons KDP-Programm selbst verlegten E-Books mit Jahreswechsel günstiger, da Amazon automatisch nur noch 3 statt 15% Steuern zum so genannten Listenpreis hinzurechnet.
Was sich gut anhört, kann jedoch für Selbstverleger rechtliche Konsequenzen haben, und es besteht die Gefahr von Abmahnungen. Rasches Handeln zum Jahreswechsel ist gefragt.
Erneut widmen wir einen Artikel Amazons Kindle, denn nach Weihnachten haben Neukindlebesitzerinnen und -besitzer offenbar großen Bedarf nach günstigem Lesestoff. Unsere Webstatistiken zeigen, dass viele über Google ins literaturcafe.de kommen, und unter den derzeit meistgelesenen Beiträgen stehen plötzlich sogar ältere Artikel zum Thema Raubkopien und Kindle.
Wir zeigen Ihnen, wo es kostenloses Lesefutter für den Kindle gibt und was legal und illegal ist. Die erste Anlaufstelle für Gratis-E-Books ist dabei Amazon selbst.
Übrigens: Alle Tipps sind auch für iPad-, iPhone- oder Smartphonebesitzer mit Android interessant, denn auch sie kommen in den Genuss der kostenlosen E-Books.
Amazon hat verkündet, dass der Kindle das meistverkaufte Produkt der Saison sei. Unzählige Menschen werden die E-Book-Lesegeräte verschenken und geschenkt bekommen.
Doch so gut und günstig die Reader sind (siehe unsere Tests des Kindle und Kindle Touch), in der Ausstattung kommen sie spartanisch daher. Lediglich ein USB-Kabel wird mitgeliefert.
Wer unterwegs lesen oder das Gerät in der Wohnung vor Staub schützen möchte, wird als erste sinnvolle Anschaffung eine Hülle oder Tasche für den Kindle erwerben. Aber welche?
Wir haben Amazons Originalhülle und das Produkt eines Drittherstellers angesehen und verglichen. Unser Testergebnis fällt eindeutig aus.
Von Hans Retep – Vom Urheberrecht hat jeder schon mal gehört, aber die meisten Onlinenutzer gehen davon aus, dass es sie nicht betrifft. Dies ist ein Irrtum. Jeder, der etwas online stellt, das über Suchmaschinen allgemein zugänglich ist, sollte wenigstens über die Grundprinzipien im Umgang mit fremden Texten Bescheid wissen. Da ich das Problem aus der Urhebersicht kenne, möchte ich Sie mit einigen Tipps versorgen, die Ihnen das Onlineleben wesentlich einfacher machen.
Passend zur Jahreszeit nehme ich als Beispiel an, dass Sie mit einem Wintergedicht Ihre Website / Ihren Blog / Ihr Community-Profil schmücken möchten. Die einfachste Variante, allen Konflikten aus dem Weg zu gehen, wäre, einen Link zum Gedicht zu setzen, wenn es der Dichter bereits im Internet veröffentlicht hat.
Davon kann ich nur abraten.
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