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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 21. November 2017

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Jahresblück 2015 (Fotos: flickr/Das Blaue Sofa, Birgit-Cathrin Duval, Wolfgang Tischer)

Alles Gute für 2016 mit unserem Jahresrückblick 2015!

Jahresblück 2015 (Fotos: flickr/Das Blaue Sofa, Birgit-Cathrin Duval, Wolfgang Tischer)

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des literaturcafe.de ein gutes, gesundes, zufriedenes und friedvolles Jahr 2015! Das letzte Adjektiv hatte man immer automatisch mit aufgesagt, doch im kommenden Jahr scheint es wichtiger denn je.

Traditionell beginnen wir das neue Jahr mit einem Rückblick auf das vergangene.

Lesen Sie unseren ganz persönlichen literarischen Jahresrückblick 2015.

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literaturcafe.de auf dem Smartphone

20 Top-Beiträge: Das wollten Sie im literaturcafe.de wirklich lesen, sehen und hören

 

Schaut man sich die im vergangenen Jahr 2015 am häufigsten abgerufenen Beiträge des literaturcafe.de an, so liegt derjenige über kostenlose Kindle E-Books ganz vorne. Aber auch der Test des neuen Kindle Paperwhite ist unter den Top 3. Platz 2 belegt der Download der Normseite.

Aber welche Beiträge wurden wirklich ausführlich gelesen und welche Videos angeschaut? Hier sieht das Ergebnis gleich ganz anders aus.

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Ray Bradbury: Fahrenheit 451

Status 451: Literarischer Fehlercode alarmiert bei Web-Zensur


Wer im Netz unterwegs ist, kennt die Zahl 404. Der Brower zeigt sie meist dann, wenn eine angeforderte Seite nicht gefunden wurde. Doch den Grund geben diese drei Zahlen nicht an.

Ist eine Webseite der Zensur zum Opfer gefallen oder gibt es juristische Auseinandersetzungen um die Inhalte, so kann dies künftig mit einem eigenen Fehlerstatus signalisiert werden: 451. Dabei beruht diese Zahl auf dem Irrtum eines Schriftstellers.

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Papyrus Autor liegt nun in Version 8 vor

Papyrus Autor im Test: Das beste Schreibprogramm wird 8

Fragt man Schriftsteller, mit welchem Programm sie arbeiten, antwortet die Mehrheit immer noch: »Microsoft Word«. Word ist nun einmal sehr verbreitet, man kennt es, man hat die Software von irgendwoher bekommen. Doch Word ist ein Programm fürs Büro.

Wer jedoch professionell Bücher und Geschichten schreibt, sollte sich Papyrus Autor ansehen, um zu erkennen, was ein Schreibprogramm für Schriftsteller wirklich leisten kann. Jetzt ist Version 8 der Textverarbeitung für Autoren und Journalisten erschienen. Self-Publisher profitieren zudem von der verbesserten E-Book-Ausgabe und einem Impressumsgenerator.

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Autoren-Gemeinschaftspräsentation auf der Leipziger Buchmesse 2016

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Autoren, die ihre Bücher selbst veröffentlichen, können sich & ihre Titel präsentieren. Das perfekte Umfeld für Selbstverleger. Jetzt hier anmelden >>>

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Leserin mit Fläzbag

Fläzbag: Lesekissen für E-Reader und Tablets


Bücher kann man beim Lesen am Rand halten, am Falz oder einfach in der Hand halten. Doch die flachen E-Reader und Tablets hält man meist am Rand, denn anders als beim Buch, darf man mit dem Finger nicht aus Versehen auf den Text kommen, da ansonsten ungewollt umgeblättert wird.

Abhilfe sollen spezielle Lesekissen schaffen. Vor einiger Zeit haben wir uns den Bookseat angesehen. Jetzt legen wir uns mal mit dem Fläzbag aufs Sofa.

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Literiki - der Wecker mit Litratur

Literiki: Diese Smartphone-App weckt Sie mit Kurzgeschichten


Wie wäre es, wenn Sie morgens statt mit schrillem Weckergepiepse mit einer Geschichte geweckt werden, die Ihnen vorgelesen wird? Genau das macht die Smartphone-App »Literiki«.

Insgesamt 140 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben 365 Texte eingelesen, mit denen Sie sich angenehm wecken lassen können.

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Momus Popppappp

Popppappp von Momus: Dem Schwein der Geschichte Lippenstift verpassen

 

Momus’ erster Roman bei Fiktion »Herr F.« ist eine raffinierte Adaption von Goethes Faust, die in der heutigen Zeit spielt. Jetzt ist sein neuer kostenloser Roman erschienen, und nun bekommen die Designer eine auf die Mütze, denn der Schein ist alles, der Inhalt nichts!

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Unschuld aufgerissen

Meistgeklickt: Jonathan Franzen lesen ist wie Mario Barth schauen

 

Der Bericht eines Scheiterns: Wolfgang Tischer freut sich auf die Lektüre von Jonathan Franzens »Unschuld« – und ist entsetzt von diesem Buch. Seitdem verstehe er die Welt nicht mehr und ist fassungslos wie ein kleiner Junge.

Der Beitrag wurde im letzten Newsletter am häufigsten angeklickt.

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