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Das Literarische Quartett

Das Literarische Quartett im August 2021: Das ewige Spiel der Immergleichen

Das Literarische Quartett ist aus der Sommerpause zurück. Irgendwie wirkte es anders. Lag es an der Kritik, die dem Quartett jüngst entgegengebracht wurde? Langweilig war die Runde nicht. Eher uninteressant.

Das Literarische Quartett im Mai 2021: Vom Aufstehen eingeschlafen

Freitagnacht beim Literarischen Quartett: Bereits während der harmonischen Diskussion über »Vom Aufstehen« eingenickt und am Ende beim Streit um »Das Jahresbankett der Totengräber« wieder aufgewacht. Gerne würde ich am Samstagmorgen den Rest dazwischen als Podcast nachhören. Aber warum gibt es den erst am Montag?

Das Literarische Quartett im April 2021: Missachtung der Übersetzerinnen

Wir müssten über Stil und Frisuren sprechen. Aber geht das noch? Bei Männern, wohlgemerkt. Geht das da? Egal. Besser nicht. Reden wir über das Literarische Quartett vom April 2021 und über verschwiegene Übersetzerinnen.

Das Literarische Quartett im Februar 2021: Ohne Männer ging’s ganz gut

Als wollten sie es dem WDR beweisen: Nach dem Tiefpunkt der Dezember-Ausgabe, diskutierten im Literarischen Quartett diesmal Jagoda Marinić, Sibylle Lewitscharoff, Juli Zeh und Thea Dorn ohne kuscheligen Lesetipp-Duktus.

Das Literarische Quartett im Dezember 2020: Westermanniger geht es kaum

Kaum ist Lisa Eckhart Gast im Literarischen Quartett, schreiben Süddeutsche, Spiegel und Welt über die Sendung. Doch alles hinter der Paywall. Offenbar rechnen diese Medien damit, dass sie von Eckharts Aufregungspotenzial profitieren. Dabei hatte die schlechte Sendung kein Potenzial und nur einen diskutantischen Lichtblick: Ulrich Matthes.

Künstlername: Jan Böhmermann hat ein Problem mit Thea Dorn

»Fest und flauschig« mit Jan Böhmermann und Olli Schulz ist weltweit einer der erfolgreichsten Podcasts und nicht gerade ein Ort der Hochkultur. Doch in der Folge vom 08.03.2020 kommt Böhmermann auf Thea Dorn zu sprechen. Wegen ihres »studentischen« Künstlernamens könne er die Moderatorin und Literaturkritikerin nicht ernst nehmen.