Aus Deinem langärmligen
Wortgewand
schüttelst Du mein Bild
Und klebst es an
die Sprosse
zu Deinen Füßen
Mit Spucke,
die mein Leben löst.
Aus Deinem langärmligen
Wortgewand
schüttelst Du mein Bild
Und klebst es an
die Sprosse
zu Deinen Füßen
Mit Spucke,
die mein Leben löst.
So soll es sein! Nichts wird mir aufgedrängt, keine Moral wird gepredigt, sondern meinen eigenen Gedanken und Assoziationen überlassen werde ich dank einer präzis-offenen Sprache.
Wollte Brecht nicht einem Lyriker den Ärmel abschneiden, weil der aus diesem Gedichte schüttelte? Und gibt es nicht einen Text von ihm »Über das Anfertigen von Bildnissen«, wo es Aufgabe ist, sich von einem Partner ein Bild zu machen und dafür zu sorgen, dass der Partner dem Bild gleicht? All diese Erinnerungen kommen mir in den Kopf, wenn ich diese drei Zeilen lese, wohl angeregt durch »langärmlig« und dieses wortgewandte »Wordgewand« und »schüttelst« . fein! zurück
»du« steht wohl auf einer Leiter, hat den Boden unter den Füßen verloren, besteigt vielleicht gerade wieder sein hohes Ross oder will eine uneinnehmbare Festung erstürmen – die Fülle der Bilder ist nicht einzufangen, die mich überstürzt . das lyrische Ich darf bis zu diesem Bild emporsteigen, damit würde es aber zu seinen Füßen liegen bzw. stehen: Lebensziel, einem anderen zu Füßen zu liegen? Ziemlich hemdsärmelig, finde ich. zurück
Wovon wird das Leben gelöst? Von seiner Substanz? Wird es gelöst oder gar erlöst, aufgelöst? Wird das lyrische Ich sein Leben los? Oder wird sein Leben endlich locker? Jeder möge seinen Gedanken nachhängen, die dieses Gedicht auslöst (sofern man sich darauf einlässt!). zurück
Jetzt ist es raus und gerade in Stockholm verkündet worden: Der diesjährige Literaturnobelpreis geht an den Dramatiker Harold Pinter.
Normalerweise trifft die Bekanntgabe des Preisträgers immer mit der Buchmesse zusammen. Dann setzt dort emsiges Treiben ein und alle Jounalisten rennen zum jeweiligen Verlag, der die Bücher in Deutschland veröffentlicht. Der wiederum gerät in Hektik, weil rasch noch Werbemittel wie z.B. Poster produziert oder (wie im letzen Jahr bei Rowohlt/Jelinek) schnell Bücher der Gewinnerin auf die Messe gebracht werden müssen. Noch schlimmer ist natürlich der Fall, wenn der oder die Preisträgerin noch gar keinen deutschen Verlag hat.
Da Pinter Dramatiker ist, stellt sich diesmal eher das Problem, dass Theaterstücke in Schriftform nicht so gut konsumierbar sind wie Romane. Auch in diesem Jahr kann sich aber der Rowohlt Verlag über „seinen“ Preisträger freuen. Dort gibt es zumindest ein gerade neu aufgelegtes und bei Amazon erhältliches Taschenbuch mit Pinters Stücken.
Aktuell (13.10.2005/14:00) hat das Buch übrigens bei Amazon den Verkaufsrang 1.479.941. Es wird interessant sein, wo es morgen steht.
Update: 14.10.2005/00:05 – Verkaufsrang 793. Insgesamt also in weniger als 12 Stunden 1.479.148 Plätze gut gemacht.
Kaum zurück von der Insel lasen wir, die „Bulle“, der von dem Buxtehuder Buchhändler Winfried Ziemann 1971 initiierte Preis für das beste Kinder- und Jugendbuch, gehe an den Schriftsteller Rainer Maria Schröder. Die Buxtehuder Bulle ist renommiert. Der preisgekrönte Schriftsteller Schröder ist mit 5,7 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautoren.
Glückwunsch, es sei ihm gegönnt.
Wenn wir dann aber lesen, was der Intitiator dieses Preises in seiner Laudatio gesagt hat, werden wir böse. O-Ton Winfried Ziemann: Der von Schröder gepflegte, sensible Sprachgebrauch sei gerade für Jugendlich sehr wichtig. „In Zeiten, in den sich verbale Kommunikation oft auf Gegurgel und Gegrunze reduziert, brauchen wir derartige Beispiele dringender denn je.“
Sehr geehrter Herr Ziemann,
die von Ihnen diffamierten Jugendlichen werden unter Bedingungen beschult, die oft jeder Beschreibung spotten. Sie müssen fertig werden mit sozialer Kälte und drohender Arbeitslosigkeit. Sie leben in Patchwork-Familien und suchen dringend Orientierung.
Aber sie grunzen und gurgeln nicht. Sie sprechen eine Sprache, die Regeln ingnoriert, aber es ist eine lebendige Sprache. Sie sprechen wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und wir nehmen an, vor allem sprechen sie so, damit Laudatoren wie Sie nichts von dem Gesprochenen begreifen.
Gott zum Gruß, Herr Ziemann, auf dass der sensible Sprachgebrauch weiter gepflegt werde….
Ein sehr schöner, wohlwollend und nett geschriebener Artikel aus dem Spiegel 41/2005 über Elke Heidenreich und ihre Sendung „lesen!“ ist nun auch online einsehbar.
Sie sitzt in der Maske und wird für den Auftritt geschminkt. Die schöne brokatgoldene Kostümjacke tauscht sie gegen ein sehr einfaches T-Shirt, die vollen Haare werden verwüstet und ausgedünnt. Am Ende sieht sie wieder aus wie die Hausfrau aus Wanne-Eickel. Die Menschen mögen sie so. Die Desperate Housewife von nebenan, die kein Fremdwort benutzt und trotzdem Robert Musil erklären kann.
Und nicht verpassen: wenn alles klappt, wird Eileen Stiller Frau Heidenreich auch für unseren Buchmesse-Podcast interviewen. Als Frau Heidenreich noch nicht so oft Bücher in Fernsehkameras gehalten hat, haben wir uns ja bereits mit ihr unterhalten.
Oliver Gassner hat mit anderen Literaturbegeisterten ein Weblog zur Buchmesse gestartet. Obwohl es erst seit Montag online ist, wird es schon fleißig befüllt. Schön, dass einer der ersten Einträge auf den Buchmesse-Podcast des literaturcafe.de verweist.
Mal sehen ob wir uns im Hallengewirr mal über den Weg laufen, schreibt Gassner.
Auch wir sind gespannt.
Ein Jahr nach der Preisverleihung des höchsten Literaturpreises an Elfriede Jelinek tritt einer der Juroren zurück. Als Grund gibt der 82-jährige Knut Ahnlund die letztjährige Verleihung des Preises an die österreichische Autorin an. „Erniedrigung, Demütigung, Schändung, Sadismus und Masochismus sind Hauptthemen ihrer Welt. Sie schließen andere Aspekte des Menschen aus, weshalb ihr Werk so armselig und dürftig ausfällt“, so Ahnlund.
Etwas Besseres hätte Jelinek wohl nicht passieren können. Zum einen wird so nochmals daran erinnert, dass die Österreicherin den Preis im letzten Jahr erhalten hat – sowas wird ja schnell vergessen -, zum anderen macht eine solche Beschreibung ihres Werkes vielleicht dem ein oder anderen Lust, die Werke Jelineks zu lesen.
Der Ständigen Sekretär der Schwedischen Akademie Horace Engdahl meint zwar, Ahnlunds Rücktritt sei eine „Pseudo-Neuheit“, weil dieser seit 1996 ohnehin mit Ausnahme von zwei bis drei Teilnahmen an Festlichkeiten nicht in der Akademie aktiv gewesen sei, doch ist es als durchaus erfreulich anzusehen, dass er mit seinem Rücktritt nochmals Jelinek und ihr Werk ins Gespräch bringt.
Einmal wollte der SPIEGEL ein bisschen BILD-Zeitung sein. Einmal wollte der SPIEGEL eine Kampagne starten und selbst Politik machen, anstatt – wie sich das für ein seriöses Magazin gehört – nur kritisch darüber zu berichten.
Die gemeinsame Aktion des letzten Jahres zusammen mit der BILD war wohl eine der größten und peinlichsten Pleiten in der Verlagsgeschichte.
Dennoch versucht der SPIEGEL und SPIEGEL Online nach wie vor recht plump Stimmung gegen die „Schlechtschreibung“ zu machen.
So werden heute unter der verkürzenden und die Tatsache nur bedingt wiedergebenden Einleitung „Die Oldenburger Schülerin Josephine Ahrens, 16, klagte gegen die Rechtschreibreform – und bekam Recht“ eben jener Schülerin ein paar unkritische Fragen gestellt, und sie darf mit den bereits x-mal aufgeführten abgedroschenen Beispielen belegen, warum die neue Rechtschreibung scheinbar verwirrender ist als die alte.
Josephine darf dann so naive Äußerungen abgeben wie Das Wort Fotograf etwa kann man auch Photograph oder Photograf schreiben – nur Fotograph ist falsch. Das ist unlogisch. Einmal abgesehen, dass gerade dieses Beispiel der Vereinheitlichung durchaus sehr logisch ist, ansonsten aber gar nichts mit der Rechtschreibreform zu tun hat und selbst nach der alten Rechtschreibung nur ein paar Nostalgiker überhaupt noch „Photograph“ schreiben, hat man hier beim SPIEGEL die Chance vertan, die Dinge zu hinterfragen.
Es liegt nahe, dass Josephine hier nur die Meinung ihrer Eltern übernommen hat und so, wie sie aktuell vom SPIEGEL instrumentalisiert wird, dies bereits seit längerem durch ihre Eltern erfolgt. Der Fall Josephine ist ein gutes Beispiel, wie Eltern ihre Kinder vorschieben, wenn es in Wahrheit darum geht, dass man selbst die Schreibweise nicht mehr umstellen will, wozu eigentlich auch niemand gezwungen wird.
Natürlich gibt es vor und nach der Reform Ungereimtheiten und merkwürdige Fälle, doch haben Schüler in der Regel mit der reformierten Schreibweise weniger Probleme als mit der alten.
Diesen Hintergrund zu beleuchten und einmal anhand der Familie Ahrens exemplarisch aufzuzeigen, was die Eltern dazu bewegt, ihre minderjährige Tochter so ins Rampenlicht zu schieben, um eigene Interessen durchzusetzen oder Eitelkeiten zu befriedigen, wäre ein schöner Beitrag für den SPIEGEL gewesen, wie wir ihn erwarten würden. Naja, sagen wir mal so: wie wir es früher erwartet hätten. Leider muss bei diesem Thema der SPIEGEL ebenfalls eigene Interessen durchsetzen oder Eitelkeiten befriedigen.
Ach, es ist schön nach so langer Zeit mit „Harry Potter“ wieder im Studio zu sein und ich bin selbst gespannt darauf, was mir in den nächsten Tagen noch so einfallen wird. Dies schreibt der Schauspieler Rufus Beck am ersten Tag in sein Produktionstagebuch zu den Aufnahmen des 6. Potter-Hörbuches, dass nun auf der Website des Hörverlages zu lesen ist. Auch erste Hörproben sind abrufbar (wir berichteten).
„Übrigens“, sagt der junge Literat mit dem schwarzen Rollkragenpullover T-Shirt fast schon beiläufig lässig, „meine letzte Kurzgeschichte wurde unlängst von Mercedes-Benz vertont.“ Das Gespräch verstummt, und es herrscht atemberaubende Stille.
Ja, so könnte es bald auch Ihnen gehen, denn um an die Adresse potenzieller Autokäufer zu kommen, startet Mercedes-Benz die Aktion „Text Tracks„. Dort soll es ab Dezember – nach Registrierung und Adresseingabe – kostenlose Geschichten und Gedichte im MP3-Format zum Download geben. Und als Autor können Sie für diese Aktion Ihre Texte einsenden. Dabei sei es egal, ob es sich um Liebesgeschichten, Krimis oder Reportagen handelt. Länger als 10.000 Zeichen sollten die Texte jedoch nicht sein. Die Vertonung übernimmt dann der Autobauer.
Neugierig geworden? Alle weitern Infos gibt es auf der Website von Mercedes-Benz nachzulesen.
Übrigens, liebe Menschen bei DaimlerChrysler: Wir hoffen, dass ihr bessere Ingenieure habt, die eure Autos bauen, als Webdesigner, die eure Internet-Sites gestalten. Die sind leider nicht mehr auf der Höhe der Zeit und setzen Design mit Popup-Fenstern ohne Navigationsleisten um. Veraltete Designdummheiten, die mit der Wirklichkeit im Netz immer seltener harmonieren. Stattdessen sind dort so putzige Sätze zu lesen wir „Zur Darstellung der Seite müssen Sie den Pop-Up Blocker in Ihrem Browser deaktivieren.“ Bei uns sorgen mit Firefox, Internet-Firewall und Google-Leiste mindestens drei Popup-Blocker dafür, dass uns solche Designunzulänglichkeiten nicht unverlangt ins Gesicht springen. Und ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass wir uns die Müher machen, die alle abzustellen? Außerdem müssten wir erst lange suchen, um nochmal herauszufinden wie das geht.
Im Medienmagazin „ZAPP“ vom NDR gestern nach 23 Uhr wurde endlich klar, warum BILD Menschen quält: Auf dem Bildschirm prangte eine Äußerung, die Oberbildmann Kai Diekmann von sich gegeben haben soll: „Qualität kommt von quälen. Und das erwarte ich von uns. Jeden Tag, immer wieder.“ Zuzutrauen ist ihm das allemal. Und seine Mitarbeiter werden auch ohne Angabe eines Akkusativobjektes gewusst haben, wen Kai Diekmann überhaupt nur gemeint haben kann.
Gefreut hat zudem Caren Miosgas Hinweis auf den BILDblog!
Die Versteigerung ist zwar für einen guten Zweck, und die Tatsache, dass derzeit (05.10.2005/12:00) noch keine Gebote vorliegen, lässt noch nicht an der Menschheit zweifeln, aber manchmal fragt man sich doch, welchen … äh … Unsinn die Leute so alles zu Geld machen wollen.
Eine Mitarbeiterin des Göttinger Magazins „Publiker“ hat am 30. September 2005 um 14:15 Uhr (9 Std. und 45 Min. vor dem erlaubten Verkauf) den sechsten Teil von Harry Potter und der Halbblutprinz erworben. Radio21 berichtete am 30. September in den Nachrichten und das Göttinger Tageblatt hat am 1. Oktober den eingescannten Artikel veröffentlicht. Dieses Exemplar steht ab heute 04.10. 18:30 Uhr unter der Artikelnummer 6981104419 bei eBay zur Versteigerung.
Im Übrigen sollte die Mitarbeiterin dafür sorgen, dass der Band auf jeden Fall gebraucht ausschaut, da sie ansonsten einen Verstoß gegen die Preisbindung im Buchhandel begeht.
Nachtrag: Nach ganzen fünf Geboten ging die Potter-Frühgeburt schließlich am 14.10.05/18:30 für 23 Euro weg. Hinzu kamen Versandkosten von 7 Euro. Bei Amazon ist der Titel neu für 22,50 Euro erhältlich – versandkostenfrei. Ende November 2005 liegt bei ebay der „Gebrauchtbuchpreis“ eines Harry Potter Band 6 bei ca. 15 Euro.
Am Himmel verblassen die Sterne
Deine Augen funkeln mich an
Seit ich dich kenne, mag ich es gerne
Wenn der Winter kommt –
dann wird´s früher dunkel
Ja, das holpert ganz schön. Aber es gibt eine Band, die kann diese herrlichen Texte dennoch wunderbar vertonen. Und wie so oft bei dieser Band natürlich im 3/4-Takt. Schön ist sie geworden, die Neue.
Folgende Nachricht ist im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels zu lesen:
Bund deutscher Schriftsteller unterliegt vor OLG Stuttgart
Der Bund deutscher Schriftsteller (BDS) hat seinen Antrag im Berufungsverfahren vor dem OLG Stuttgart zurückgezogen – auf Anraten des Senats.
Somit ist die Einstweilige Verfügung, die das Stuttgarter Landgericht wegen eines Artikels im Deutschen Jahrbuch für Autoren 2005/2006 am 19.4.2005 bestätigt hatte, hinfällig. Dies teilt der Autorenhaus-Verlag mit.
In der Mitteilung des Autorenhaus-Verlags – die nicht mit der Meinung der Redaktion gleichzusetzen ist – heißt es weiter: "Der Artikel ‚Das weltweite Netz. Schafe im Wolfspelz – oder umgekehrt‘ beschäftigt sich beispielhaft mit Domains, Links und Namensgleichheiten im Internet von Zuschussverlagen der Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe (Fouqué Verlag, Cornelia Goethe Verlag, Brentano Ges. Frankfurt m.b.H. u.a.) und Schriftstellerverbänden wie der World Writers Association (WWA), London, und dem Bund deutscher Schriftsteller (BDS), Dietzingen. Der BDS verwendet die Domain "schriftsteller-verband.de", ist aber nicht zu verwechseln mit dem Verband deutscher Schriftsteller in der ver.di."
Der Artikel ist nun auf der Website des Autorenhauses online nachzulesen. Unbedingte Leseempfehlung! Interessant auch das Schaubild, das die vielen Verknüpfungen der Verlagsgruppe aufzeigt.
Auch wir betonen – wie das Börsenblatt -, dass die Meinung in diesem Artikel nicht mit der Meinung der Redaktion gleichzusetzen ist. Durch die Verlinkung machen wir uns diese Meinung nicht zu Eigen.
Schriftsteller („Herr Lehmann“, „Neue Vahr Süd“) und Musiker („Element of Crime“) Sven Regener bloggt nun auch. Allerdings nur bis zum 4. Oktober – vielleicht.
Habe vorhin die ersten Kommentare auf meinen ersten Eintrag gelesen, der nur ein Testeintrag war und sonst nichts. Das ist mir alles zu viel. Nicht schlimm, nur zuviel. Kriege ich sofort Hemmungen. Das ist ja wie Peepshow mit Gespräch! Habe daher beschlossen, ab sofort keine Kommentare zu diesem Blog mehr zu lesen. Allen anderen seien sie allerdings empfohlen. Und sei es nur aus Unkenntnis.
Zum „Element of Crime Blog“
Da hat IT&W mal was Feines entdeckt: Der Pabel-Moewig-Verlag verschenkt den Band 2300 der Science-Fiction-Reihe Perry Rhodan als Hörbuch. Sprecher ist der Schauspieler und Synchonsprecher Josef Tratnik. Die Teile lassen sich entweder CD für CD oder komplett herunterladen (insgesamt 233 MByte). Ebenso stehen Cover-Bilder für die CD zum Download bereit. Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es den Band auch als eBook im PDF-Format zum Reinlesen und Bildschirmschoner und Desktop-Motive für Fans.