In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.
Unser Autorenratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ist in der aktualisierten Ausgabe 4.3 erhältlich. Darin beleuchten wir das neue Amazon-eigene E-Book Format KF8 und wir erläutern, wie man als Autorin oder Autor seine Leser über eine neue Version des eigenen E-Books informiert.
Wer ein E-Book bei Amazon kauft, der erhält Aktualisierungen kostenlos – aber nicht automatisch. Daher ist auch die an uns häufig gestellte Frage: Wie bekomme ich die neue Ausgabe des Autorenratgebers. Daher sei es hier nochmals ausführlich erklärt.
Luxemburg senkt den Mehrwertsteuersatz für E-Books ab dem 1. Januar 2012 von bislang 15% auf den stark ermäßigten Satz von 3%.
Die Steueränderung in diesem kleinen europäischen Land wäre keine Meldung wert – wenn nicht Amazon Europa dort seinen Sitz hätte und alle Kindle-E-Books von dort verkauft werden.
Was sich gut anhört, kann jedoch für Selbstverleger rechtliche Konsequenzen haben, und es besteht die Gefahr von Abmahnungen. Rasches Handeln zum Jahreswechsel ist gefragt.
Erneut widmen wir einen Artikel Amazons Kindle, denn nach Weihnachten haben Neukindlebesitzerinnen und -besitzer offenbar großen Bedarf nach günstigem Lesestoff. Unsere Webstatistiken zeigen, dass viele über Google ins literaturcafe.de kommen, und unter den derzeit meistgelesenen Beiträgen stehen plötzlich sogar ältere Artikel zum Thema Raubkopien und Kindle.
Wir zeigen Ihnen, wo es kostenloses Lesefutter für den Kindle gibt und was legal und illegal ist. Die erste Anlaufstelle für Gratis-E-Books ist dabei Amazon selbst.
Übrigens: Alle Tipps sind auch für iPad-, iPhone- oder Smartphonebesitzer mit Android interessant, denn auch sie kommen in den Genuss der kostenlosen E-Books.
Kurz vor Weihnachten hat Amazon verkündet, dass der Kindle das meistverkaufte Produkt der Saison sei. Unzählige Menschen werden das E-Book-Lesegerät verschenken und geschenkt bekommen.
Wer unterwegs lesen oder das Gerät in der Wohnung vor Staub schützen möchte, wird als erste sinnvolle Anschaffung eine Hülle oder Tasche für den Kindle erwerben. Aber welche?
Wir haben Amazons Originalhülle und das Produkt eines Drittherstellers angesehen und verglichen. Unser Testergebnis fällt eindeutig aus.
Fast unbemerkt hat Amazon eine neue Funktion für E-Book-Selbstverleger eingeführt. Wer sein eigenes Buch für den Kindle veröffentlicht und verkauft, kann die Titelgrafik nun direkt in die Buchdatei einbetten lassen. Per Word erstellte E-Books ohne Titelgrafik sollten damit der Vergangenheit angehören.
Unlängst haben wir fünf Rezensentinnen und Rezensenten für »Schandweib« gesucht. Der historische Roman von Claudia Weiss wurde als sogenanntes »enhanced E-Book« digital erweitert.
Im der elektronischen Ausgabe sind Videos, Audio-Dateien und Kartenlinks eingebaut. Wir wollten wissen, ob diese Elemente die Lektüre tatsächlich bereichern oder eher ablenken. Und wie ist ganz allgemein das Erlebnis, einen 550-Seiten-Schmöker auf einem iPad zu lesen?
Jetzt liegen die fünf E-Book-Besprechungen vor, und sie geben einen überaus interessanten Einblick ins digitale Leseverhalten.
Gestern, am 1. Dezember 2011, hat Amazon auch in Italien und Spanien E-Book-Shops für den Kindle eröffnet. Anhand der Sprachauswahl des 99-Euro-Kindle war dies absehbar.
Gleichzeitig können deutsche Kindle-Selbstverleger ihre E-Books über das KDP-Programm nun auch in Spanien und Italien anbieten. Da insbesondere auf den Kanaren und Balearen einige Deutsche leben, könnte dies interessant sein.
Selbstverleger sollten daher unbedingt in ihrem digitalen Bücherregal Preise für die Shops auf amazon.es und amazon.it eintragen.
»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.
Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App,E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!
Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.
Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)
Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007.
Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte und ob der weibliche Orgasmus nicht doch bildzeitungskompatibel ist.
Jedes mal, wenn mir Skype meldet, einer meiner Kontakte "kam online", merke ich, wie verbreitet doch Cypersex sein muss.03.02.2012 20:30 Uhrfrom TweetDeck
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