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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 6. April 2020

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Teilnehmer der ersten Diskussionsrunde »Fake und Fiktion«: Autorin Sibylle Lewitscharoff, Moderatorin Bettina Baltschev, Autor Georg Klein, Literaturkritikerin Meike Fessmann und Moderator Thomas Böhm

Deutscher Literaturfonds wird 40: Tagung in Leipzig widmete sich Literaturthemen

Der Deutsche Literaturfonds wird 40 und begann die Feierlichkeiten mit einer Tagung am Leipziger Literaturinstitut. Von Fake und Fiktion, digitalen Plattformen bis hin zum Geldverdienen mit Büchern waren alle aktuellen Themen vertreten. Doch beim Gendern und Political Correctness hörte der Spaß auf.

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Verlegerin Antje Kunstmann (Kunstmann Verlag) auf der Tagung des Deutschen Literaturfonds in Leipzig

Wie verfahren Sie mit dem Gendern in Ihren Büchern, Frau Kunstmann?

Einen Titel wie »Der weiße Neger Wumbaba« würde Verlegerin Antje Kunstmann heute nicht mehr verwenden. »Vom Wind verweht« erschien unlängst im Kunstmann Verlag in einer Neuübersetzung, da in der alten die Figuren der Sklaven in einer herabsetzenden Sprache geredet hatten. Antje Kunstmann über das Verlegen in sprachsensiblen Zeiten.

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Die VS-Vorsitzende Lena Falkenhagen und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds in Leipzig

Wie geht’s weiter mit dem Urheberrecht, Frau Falkenhagen?

»Urheberrecht und digitale Plattformen – geht das zusammen?« Wolfgang Tischer fand die Diskussion in Leipzig eher zahm, die Autorin Lena Falkenhagen fand es gut, dass die Frage bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds überhaupt besprochen wurde. Als VS-Vorsitzende vertritt Falkenhagen über 4.000 Autorinnen und Autoren. Wie soll die umstrittene EU-Verordnung zum Urheberrecht nun in nationales Recht umgesetzt werden?

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Daniel Beskos vom Hamburger Mairisch Verlag

Wie macht ein kleiner Verlag seine Bücher sichtbar, Herr Beskos?

Wann ist ein Verlag ein »kleiner Verlag«? Daniel Beskos vom Mairisch Verlag bevorzugt die Bezeichnung »unabhängiger Verlag«. Das kleine Team macht sechs bis acht Bücher im Jahr. Wie steht Beskos zum Thema staatliche Verlagsförderung? Und wie macht der Mairisch Verlag seine Bücher bei Presse und Handel sichtbar?

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Die verlegerische Geschäftsführerin der S. Fischer Verlage Siv Bublitz (mitte) auf der Tagung des Deutchen Literaturfonds neben dem Verleger des Mairisch Verlags Daniel Beskos und der Leiterin des Oldenburger Literaturhauses Monika Eden

Warum sind Sie gegen staatliche Verlagsförderung, Frau Bublitz?

Siv Bublitz ist die verlegerische Geschäftsführerin der S. Fischer Verlage. Auf der Tagung des Deutschen Literaturfonds sprach sie sich deutlich gegen eine staatliche Verlagsförderung aus. Im Podcast des literaturcafe.de erläutert sie nochmals die Gründe und berichtet zudem, warum die S. Fischer Verlage nur noch 300 statt 500 Bücher im Jahr veröffentlichen und dennoch der Umsatz konstant geblieben sei.

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Mara Delius, Literaturkritikerin und Leiterin der Literarischen Welt

Warum wird so emotional über Sprache diskutiert, Frau Delius?

Mara Delius ist Literaturkritikerin und leitet die Literarische Welt, die Literaturbeilage der Zeitung Die Welt. Bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds war sie Teilnehmerin der Runde »Political Correctness oder Literatur«. Als plötzlich konträre Meinungen aus dem Publikum zu hören waren, wurde die Diskussion interessant und emotional. Wie hat Mara Delius die Veranstaltung erlebt?

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Die Autorin und Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff auf der Tagung des Deutschen Literaturfonds in Leipzig

Was darf man alles erfinden, Frau Lewitscharoff?

»Haben Sie das selbst erlebt?« Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff hat auf diese häufige Leserfrage eine einfache Antwort. Im Podcast des literaturcafe.de erläutert die Büchnerpreisträgerin, warum sie Autobiografisches à la Knausgård langweilig und anderes für absolut fundamental hält.

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Wolfgang Tischer sprach mit der Literaturkritikerin Meike Feßmann über Fake und Fiktion

Fake und Fiktion. Was darf die Literatur, Frau Feßmann?

Neben Sibylle Lewitscharoff und Georg Klein diskutierte die Literaturkritikerin Meike Feßmann bei der Tagung des Deutschen Literaturfonds in Leipzig über »Fake und Fiktion«. Im Podcast fragt Wolfgang Tischer nach: Wahrheit oder Pflicht? Was darf die Literatur?

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Susanne Fischer, Vorstandsmitglied des Deutschen Literaturfonds und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de im Gespräch

Wen fördert der Deutsche Literaturfonds, Frau Fischer?

Susanne Fischer gehört zum dreiköpfigen Vorstand des Deutschen Literaturfonds. Der Verein vergibt Stipendien an Autorinnen und Autoren und fördert die Literatur auch auf andere Weise. Aber wie funktioniert das genau. Frau Fischer gibt Auskunft.

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Bis Sonntag anmelden: Selfpublishing, Verlag, Literaturagent – Wie kommt Ihr Buch zum Leser?

Wie veröffentlichen Sie einen Text als Selfpublisher? Oder ist ein Verlag oder Literaturagent der bessere Weg für Sie? Dieses Wochenendseminar vom 6. bis 8. März 2020 zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf.

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Stets mit Hut auf Abenteuersuche: John Strelecky (rechts) und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Das Café am Rande der Welt: John Strelecky im Gespräch

John Strelecky und seine Bücher sind ein Bestseller-Phänomen. Obwohl vor über 10 Jahren erschienen, belegt »Das Café am Rande der Welt« 2019 wieder einmal Platz 1 der Jahresbestseller. Ein Gespräch mit dem stets Hut tragenden Erfolgsautor.

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Ein Mann, sie alle zu retten: George MacKay als Lance Corporal William Schofield im Film »1917« (Foto: Universal Pictures)

1917: Im Kino nichts Neues - Der Erste Weltkrieg als Action-Tapete

Im Film »1917« von Sam Mendes wird der Erste Weltkrieg als Action-Tapete missbraucht. Es ist, als schaut man sich im Kino das Let’s Play eines schlechten Computerspiels an. Welch ein Gegensatz zum Buch »Im Westen nichts Neues«.

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Josef Reding (Quelle: YouTube/ Karl-Heinz Gajewsky)

Josef Reding (1929–2020): Ein fragmentarischer Nachruf

Josef Reding ist tot. Der Schriftsteller starb im Alter von 90 Jahren. Viel weiß ich nicht über ihn. Und dennoch war er der erste Autor, dem ich bewusst begegnet bin. Ein fragmentarischer Nachruf von Wolfgang Tischer.

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