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Schreiben

In dieser Rubrik finden Sie Tipps und Hinweise, die Ihnen Hilfe und Anregungen für Ihren literarischen Schreiballtag geben sollen. Von der Normseite bis zur Autoren-Software, vom Profi-Tipp bis zur Warnung vor dubiosen Websites.

Beitrag vom 27. August 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe, Schreiben

Abdruck in Zeitschrift oder Zeitung: 3 Dinge, die Autoren beachten sollten

Ältere Ausgaben von Literaturzeitschriften

Eine Zeitschrift oder eine Zeitung möchte eine Geschichte von Ihnen abdrucken? Herzlichen Glückwunsch! Aber passen Sie auf! Im Freudentaumel sollten Sie nicht unüberlegt alles unterschreiben.

Wir erläutern die drei wesentlichen Dinge, die Sie beachten müssen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Beitrag vom 31. Juli 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

»Diebe und Vampire« von Doris Dörrie: Vom Schreibenwollen zur Literatur

Cover: Doris Dörrie: Diebe und Vampire (Diogenes Verlag)

Tipps, wie man zum Schreiben schöner Literatur kommt, gibt es genügend. Auch der neue Roman von Doris Dörrie enthält einige davon – und lässt sie zugleich in einem fragwürdigen Licht erscheinen. Aber unausgesprochen zeigt er am Ende doch, worauf es ankommt.

Beitrag vom 22. Juli 2015 | Rubrik: Schreiben

Wissenschaftlich erwiesen: Café-Klang macht kreativ

Schreiben im Café

Ein moderater Geräuschpegel im Hintergrund hilft bei kreativen Arbeiten. Das haben Wissenschaftler der Universität Illinois herausgefunden. Solange eine bestimmte Lautstärke nicht überschritten werde, helfen Geräuschteppiche, wie man sie beispielsweise in einem Café findet. Einige Schriftsteller schreiben gerne in Cafés. Ob sie den Kreativitätsschub bereits unbewusst nutzen?

Überarbeiten und Korrekturlesen sollte man seine Texte jedoch nicht im Kaffeehaus, wie die Forscher ebenfalls herausgefunden habe.

Beitrag vom 4. Mai 2015 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Lesetipp: Die FAZ über Selfpublisher und ein Interview als Zugabe

»Ich bin dann mal Autor« - FAZ vom 2. Mai 2015

Unter dem Titel »Ich bin dann mal Autor« widmete sich die FAZ in ihrer Samstagsausgabe vom 2. Mai 2015 dem Phänomen Self-Publishing. In einem fast ganzseitigen Feuilleton-Beitrag blickt Autorin Dana Buchzik auf den Werdegang von deutschen Self-Publishern wie Poppy J. Anderson, Hanni Münzer oder Clara Hitzel. Der FAZ-Beitrag ist nun auch auf faz.net online nachzulesen.

Im Rahmen der Recherche führte Dana Buchzik auch ein Interview mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, der im Beitrag mehrfach zitiert wird.

Als Bonus-Track zum FAZ-Artikel, gibt es das vollständige Interview mit Wolfgang Tischer über Self-Publishing hier im literaturcafe.de zu lesen.

Beitrag vom 8. April 2015 | Rubrik: Schreiben

Simone Regina Adams: »Schreiben lernen heißt Zuhören lernen«

Simone Regina Adams (Foto: Margrit Müller)

Simone Regina Adams (Foto: Margrit Müller)

Seit vielen Jahren unterrichtet die Freiburger Autorin Simone Regina Adams literarisches Schreiben. Demnächst wird auch im Stuttgarter Schriftstellerhaus eine von ihr geleitete fortlaufende Schreibwerkstatt starten.

Wir haben mit Simone Regina Adams über die alte Frage gesprochen, ob man Schreiben wirklich lernen kann und warum sie selbst von der Arbeit mit ihren Teilnehmerinnen immer wieder begeistert ist.

Beitrag vom 24. März 2015 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

12 Dinge, die Autorinnen und Autoren bei Facebook schreiben könnten

Beispiel: Facebook-Beitrag »Haar färben«

Unlängst haben wir einen Beitrag veröffentlicht, in dem Anika Bühnemann der Frage nachging, ob sich soziale Netzwerke für Autoren/Autorinnen lohnen und worauf man bei der Benutzung achten sollte.

Heute geht Annika Bühnemann tiefer in die Materie und fragt: Was können Autorinnen und Autoren auf ihren Pinnwänden und Timelines überhaupt veröffentlichen, wen interessiert das und wie steigert man seine Reichweite? Beispielhaft wird das Netzwerk »Facebook« untersucht.

Beitrag vom 17. Februar 2015 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

Welches soziale Netzwerk ist das richtige für Buchautoren?

Facebookseite von Annika Bühnemann

Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Instagram … Die Liste der sozialen Netzwerke im Internet ist lang. Schnell können diese Systeme viel Zeit fressen, ohne einen Effekt auf die eigenen Bücher zu haben. Ist es sinnvoll, sich ein Profil zu erstellen? Wenn ja, wo? Und wie viel Zeit sollte dabei investiert werden?

Annika Bühnemann, selbst Social-Media-Managerin, Autorin und Bloggerin, auf der Suche nach Antworten.

Beitrag vom 7. Februar 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben, Self-Publishing

Handbuch für Autorinnen und Autoren aus dem Uschtrin Verlag in 8. Auflage erschienen

Muss man haben: Handbuch für Autorinnen und Autoren in 8. Auflage

Wenn ein Buch die Bezeichnung »Standardwerk« verdient hat, dann das »Handbuch für Autorinnen und Autoren« aus dem Uschtrin Verlag. Endlich liegt die 8. Auflage vor, nachdem die 7. vergriffen war und selbst gebraucht noch hohe Preise erreichte.

Allein schon optisch zeigt die 8. Auflage des Handbuchs für Autorinnen und Autoren, dass es erneut Standards setzt.

Beitrag vom 23. November 2014 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing, Zuschussverlage

SWR-Marktcheck: Pseudoverlage – Geschäfte mit Hobbyautoren

Beitrag über Zuschussverlage auf der SWR-Website

In seiner Verbrauchersendung »Marktcheck« berichtete der SWR am 20.11.2014 über Zuschussverlage. Gezeigt wird eine Hobby-Autorin, die sich reichlich naiv von einem solchen Pseudoverlag hat blenden lassen. Ihr Erspartes – über 8.000 Euro – zahlte sie als »Zuschuss« an das Unternehmen.

Trotz Aufklärungsarbeit und Self-Publishing-Alternativen, fallen immer wieder naive Autoren auf die Blendgranaten der Zuschussverlage herein.

Beitrag vom 20. November 2014 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

Petra Hermanns: Wie Self-Publishing das Geschäft der Literaturagenten verändern könnte

Petra Hermanns (Foto: scripts for sale)

Als Literaturagentin habe ich in den letzten Jahren das Gefühl bekommen, hier passiert etwas, das die Buchbranche nachhaltig verändern wird. Stichwort: Self-Publishing.

Einen erneuten Hinweis darauf erhielt ich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Eine eigene Self-Publishing Area in Halle 3.1, die alle bis dato existierenden Self-Publishing-Anbieter vereinte. Die Fernsehteams und Pressevertreter stürmten mit Kamerateam und Entourage in Richtung dieses Flures, dem die klassischen Verlage ab sofort Aufmerksamkeit schenken mussten.

Auch im Agentenzentrum, wo unsere Agentur sich präsentierte, wehte ein frischer Wind herüber.

Beitrag vom 9. Juli 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Self-Publishing

Krimis machen 2: Die passende Schublade ist wichtiger denn je

Krimis machen 2 in Frankfurt

Foto: David Gray

Einige von uns Krimimenschen trafen sich neulich (27./28.06.2014) zu einer Bestandsaufnahme des Genres in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung nannte sich „Krimis Machen 2“ und wurde unter anderem von Autorenkollegin Zoë Beck, dem Journalisten Alf Meyer und den beiden Krimizeitkritikern Tobias Gohlis und Thomas Wörtche organisiert. Nicht anwesend war übrigens „Zeit“-Literaturkritikerin Iris Radisch. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, sie würde sonderlich vermisst. Ein Bericht von David Gray.

Beitrag vom 4. Juni 2014 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

Laura Kneidl über Impress: »Ich will die Kontrolle nicht abgeben«

Laura Kneidl

Laura Kneidl (Foto: Larissa Kneidl)

Der 21. September 2013 ist ein Tag, den ich nicht vergessen werde. Nachdem mein Manuskript »Light & Darkness« monatelang auf der Reise war, hatte es endlich ein Zuhause gefunden – bei Impress, dem digitalen Imprint des Carlsen Verlags.

Die Autorin Laura Kneidl berichtet über ihre digitalen Verlagserfahrungen.

Beitrag vom 29. April 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Ihr Krimitölpel! Lasset ab von eurem schlichten Tun!

Krimis

Ein Satz der Zeit-Feuilletonleiterin hat Krimiautor David Gray aufgeschreckt. Der Satz bezog sich auf Sybille Lewitscharoffs neues Buch »Killmousky«.

Letzeres ist egal. Aber dieser Satz von Frau Radisch blieb im Gedächtnis. Ein Aufruf an alle Krimiautorinnen und -autoren von David Gray.

Beitrag vom 26. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Leipziger Buchmesse 2014, Schreiben

Wie viel Werbung braucht ein Bestseller, Frau Pfeifer?

Tina Pfeifer im Gespräch auf dem Forum autoren@leipzig

Tina Pfeifer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Der Thriller NOAH von Sebastan Fitzek stieg sofort auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste ein – und das bei einem sehr ungewöhnlichen Erscheinungstermin.

Für das Buch feuerte der Bastei Lübbe Verlag so ziemlich alles an Werbemöglichkeiten ab – von Kinowerbung bis hin zur App. Der Autor besuchte seine Fans sogar persönlich im eigenen Wohnzimmer.

Tina Pfeifer von Bastei Lübbe erzählt von diesen Aktionen und was man als Autor tun kann, um vom Verlag ebenfalls ein solch hohes Werbebudget zu erhalten.

Beitrag vom 19. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte

Teilen ausdrücklich erwünschtEgal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.

Der Hanser Fachbuchverlag stellt ein kostenloses E-Book mit 10 Beiträgen zu diesem Thema bereit. Es trägt den Titel »SEO und Social Media im Einsatz«, und wenn man sich den Abkürzungen und dem Wortgeklingel der Social-Media-Berater mutig entgegenstellt, bietet das E-Book auch für Schriftstellerinnen und Schriftsteller viele Infos.

Außerdem ist das E-Book selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man als Autor seine Fans einbinden kann, sodass alle davon profitieren – auch die anderen Leser.

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