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Beitrag vom 25. Juli 2012 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Self-Publishing

Martina Gercke: Holunderküsschen – Wie man ohne Verlag einen Bestseller schreibt – Interview

Martina Gercke, Autorin von »Holunderküsschen«Martina Gerckes Liebesroman »Holunderküsschen« ist bislang das im Jahr 2012 meistverkaufte E-Book bei amazon.de. Das verkündete der Online-Buchhändler heute offiziell in einer Pressemeldung. Dem literaturcafe.de erzählte Martina Gercke, sie habe um die 30.000 Exemplare verkauft.

Das Besondere: Die Hamburger Autorin hat ihr Werk ohne Verlag in Eigenregie veröffentlicht und sogar das Cover selbst entworfen. Und auch das Marketing erledigte sie selbst via Blogs, Twitter und Facebook.

Im Video-Interview mit dem literaturcafe.de gibt die erfolgreiche Selbstverlegerin Einblicke in ihre Erfolgsstrategie.

Amazon: Selbstverleger sind erfolgreicher als Verlage

Was literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer bereits auf den Berliner Buchtagen als mahnende Worte an die Verlage richtete, wird nun von Amazon offiziell bestätigt: Unter den Top-10 der von Januar bis zum 18. Juli 2012 am meistverkauften Kindle-E-Books befinden sich lediglich drei Verlagstitel. Die anderen sieben sind über Amazons KDP-Programm in Eigenregie veröffentlicht. Im einfachsten Fall muss man dazu nur über kdp.amazon.de eine Word-Datei hochladen, die automatisch ins Kindle-Format konvertiert wird. Innerhalb von ein bis zwei Tagen ist das Digitalbuch in der Amazon-Datenbank gelistet, und als Autor verdient man ab dem ersten verkauften Exemplar bis zu 70% des Netto-Verkaufspreises. Das sind bei einem 2,99-Euro-Titel immerhin knapp über 2 Euro. Wie das funktioniert, das erläuterte das literaturcafe.de in einem Artikel und ausführlicher in einem Ratgeber für Selfpublisher, über dessen Verkaufserfolge wir ebenfalls im literatucafe.de Auskunft geben.

Selbstverleger Jonas Winner: 100.000 verkaufte Exemplare in 10 Monaten

Als bislang erfolgreichster digitaler Selbstverleger gilt Jonas Winner, der laut Amazon von seiner selbst veröffentlichten Thriller-Reihe »Berlin Gothic« in 10 Monaten über 100.000 Exemplare verkauft hat.

Martina Gerckes Erfolggeschichte beginnt zunächst so, wie die vieler Autoren: mit einem Misserfolg. Für ihre beiden Kinder schreibt sie Geschichten, die sie an Verlage schickt. Doch einen Verlagsvertrag erhält sie nicht. Als sie dann Jahre später eine Liebesgeschichte verfasst, ergeht es ihr ähnlich. Zwar bescheinigen ihr die Verlage, dass sie schreiben könne, doch keines der Unternehmen will daraus ein Buch machen, will einer unbekannten Autorin eine Chance geben.

Video: Das Interview mit Martina Gercke in voller länge

Sehen Sie hier das Interview mit Martina Gercke in voller Länge. Es wurde am 24. Juli 2012 in München aufgenommen.

Bereits am Cover muss die Zielgruppe das Buch erkennen

»Holunderküsschen« ist ganz klar ein Frauenroman, was bereits das rosarote Cover signalisiert. Es wurde von der Autorin selbst entworfen und es war erklärtes Ziel, dass man bereits vom Cover auf den Inhalt schließen kann. Martina Gercke steht dazu, dass ihre Werke Unterhaltungsromane sind, bei denen wie in Hollywoodfilmen sehr schnell klar ist, wer wen kriegen wird. Spannend ist nur die Frage: wie?

Martina Gercke: »Ich glaube an die Macht des Internets«

Unter anderem durch die Berichte im literaturcafe.de zum Thema »Selfpublishing«, aber auch angeregt durch Beiträge über die erfolgreiche US-Selbstverlegerin Amanda Hocking, beschließt Martina Gercke die Veröffentlichung ihres Liebesromans über Amazons Kindle Direkt Publishing Programm (KDP). Das war im November 2011. Alles musste sehr schnell gehen, denn die Autorin hatte gehört, dass der Kindle der Renner im Weihnachtsgeschäft werden würde.

»Ich glaube an die Macht des Internets«, sagt Gercke im Interview. Erst mit ihrer E-Book-Veröffentlichung startet sie ein Blog, beginnt sie zu twittern und legt sie eine Facebook-Seite an. Gezielt schreibt sie Blogs an und bietet kostenlose Rezensionsexemplare an. Rückblickend würde sie dies heute alles etwas besser planen und koordinieren, doch der Erfolg scheint ihr dennoch Recht zu geben.

Ständig nerven sollte man seine Follower und Fans jedoch mit den eigenen Erfolgen nicht. Martina Gercke wird hier oft von ihren Kindern gebremst, bevor sie zu viel über ihr Buch schriebt.

Lektorat sollte sein

Die erste Version des Buches war zudem nicht lektoriert. Auch das würde sie heute nicht mehr machen. Obwohl sie zwar hilfreiche Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern erhalten hat, die sie zum Teil in späteren Ausgaben einfließen ließ, rät Martina Gercke auf jeden Fall zum Lektorat.

Ihre erste Käuferin war sie selbst, dann war es ein Exemplar pro Woche, dann 10 und plötzlich stieg der Verkauf noch im Dezember 2011 sprunghaft an.

Holunderküsschen auf BärenfellUnd plötzlich meldete sich der mvg Verlag bei der Autorin – via Facebook. Dieser würde gerne eine Print-Version erstellen und lässt das Buch hierfür lektorieren. Es ist der erste Roman des Verlags, der bislang schwerpunktmäßig in den Bereichen Lebenshilfe und Esoterik unterwegs ist. Seither ist »Holunderküsschen« auch gedruckt erhältlich, und der Erfolg scheint sich hier fortzusetzen. Die E-Book-Rechte für Amazon hat die Autorin natürlich nicht an den Verlag abgetreten.

Eine neue Generation von offenen und selbstständigen Autoren

Martina Gercke sieht sich als eine aus jener neuen Autorengeneration, die weitaus offener agieren, die den Kontakt zu Leserin und Leser suchen und gerne auch Anregungen der Fans in neue Bücher mit aufnehmen. Es sind Autorinnen und Autoren, die auch das Marketing selbst in die Hand nehmen und die Unabhängigkeit von einem Verlag schätzen.

Zum neuen Selbstverständnis dieser Selfpublishing-Autoren zählt jedoch auch, dass man lernen muss, mit sehr direkter Kritik umzugehen. Ganz offen gesteht die Autorin im Interview, dass sie – nach ersten positiven Stimmen – die oft harschen negativen Leserkommentare bei Amazon schwer getroffen haben. Die Meinungen werden hier sehr direkt und ohne Rücksicht geäußert. Dennoch sollte man auch negative Kritiken wahrnehmen, denn oft seien sie nicht völlig unbegründet. Doch umso mehr freut man sich über positive Rückmeldungen, und ein Leser schriebt Martina Gercke sogar ein Gedicht, dass sie stolz auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht hat.

Natürlich arbeitet die Autorin bereits am nächsten Buch. Darin werden zum Teil dieselben Charaktere auftreten wie in »Holunderküsschen«, jedoch wird es ein eigenständiges Werk werden. Denn Romane, bei denen man zu Verständnis immer das vorherige Buch kennen muss, mag die Autorin selbst nicht – und daher will sie dies auch ihren Lesern nicht zumuten.

Die Bücher von Martina Gercke waren aufgrund von Plagiatsvorwürfen zeitweilig nicht mehr erhältlich.

Martina Gercke: Holunderküsschen. Kindle Edition. 2013. (Herunterladen bei Amazon.de)

Nachtrag vom 1. Dezember 2012

Plagiatsvorwürfe gegen Martina Gerckes »Holunderküsschen«

Weitere Tipps finden Sie in unserem E-Book für Amazons Kindle

Cover der 6. Ausgabe: Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufenIn unserem E-Book »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« finden Sie weitere Tipps zur Erstellung digitaler Bücher.

Kaufen Sie das E-Book und werden Sie Teil des Experiments, über das wir in unserem Erfahrungsbericht ständig Aktuelles schreiben. Außerdem freuen wir uns über Ihre Amazon-Rezensionen zu diesen Titel.

Zum Lesen des E-Book benötigen Sie kein Kindle-Gerät. Amazon bietet kostenlose Lese-Software für Kindle-Bücher auch für mobile Geräte (iPhone, iPad, Android oder Desktop-PC und Mac an. Einmal erworbene Kindle-Bücher können Sie auf allen Geräten lesen.

Wolfgang Tischer: Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen - 6., nochmals erweiterte und überarbeitete Ausgabe [Kindle Edition] für Amazon Kindle (alle Modelle) und die entsprechenden Apps für iPhone, iPad, Android, Mac und PC, 2012. literaturcafe.de.
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17 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Juergen schrieb am 25. Juli 2012 um 10:11 Uhr

    Interessant. Die Kindle-Version kostet 2,99 und die Taschenbuchversion 8,99?
    Pfeifen wir jetzt doch alle auf die Buchpreisbindung oder ist mir was entgangen in den letzten Tagen.
    Auf jeden Fall eine tolle Leistung von Fr. Gercke

  2. Alexandra Richter schrieb am 25. Juli 2012 um 10:25 Uhr

    Super! Herzlichen Glückwunsch, Martina!

  3. Redaktion schrieb am 25. Juli 2012 um 10:46 Uhr

    Lieber Juergen,

    der Irrtum, dass Buchpreisbindung bedeuten würde, dass alle Ausgaben des Buches zum gleichen Preis verkauft werden müssen, ist nach wie vor sehr verbreitet. Das ist jedoch eine falsche Interpretation der Preisbindung. Sie besagt hingegen, dass alle unterschiedlichen Ausgaben eines Textes überall zum gleichen Preis verkauft werden müssen. So ist ja auch das Taschenbuch günstiger als die gebundene Ausgabe. Das E-Book-Format ist lediglich eine weitere Form der Buchausgabe, kann also zu einem unterschiedlichen Preis angeboten werden – allerdings nicht in unterschiedlichen Shops zu unterschiedlichen Preisen. Siehe dazu auch unser Artikel »Vorsicht E-Book-Falle: Preisbindungsgesetz gilt auch für Selbstverleger«

  4. George McGregor schrieb am 26. Juli 2012 um 14:00 Uhr

    Noch einmal zum Preisunterschied:
    Es wird recht deutlich, daß ein eBuch trotz des regulären MwSt.-Satzes um einiges günstiger angeboten werden kann als ein gedrucktes Buch mit dem Steuervorteil des Kulturguts. Die Argumente der Verlage, daß die Produktionskosten weitgehend indentisch sind und nur einen Preisunterschied von 1 bis 2 Euro rechtfertigen, sind demnach vorgeschoben.
    Hier wird wohl eine Chance vertan. Ähnlich der Situation bei Einführung der CD könnten die Verlage Werke aus dem Katalog, die aber vom Markt verschwunden sind, als eBuch wiederveröffentlichen und nun zu einem günstigeren Preis anbieten. Die Produktionskosten (u. a. Lektorat) wurden ja bereits einmal verdient. Bei einem Preis von 2,99 Euro wäre das Angebot zudem attraktiv und würde das Sortiment an eBüchern enorm erweitern. Ähnliches gibt es ja auch im Druckbereich, wenn zwei Romane in einem Band neu aufgelegt und zum Preis von einem angeboten werden. Warum also nicht als eBuch? Soll die Entwicklung zum eBuch vielleicht auch einfach nur ausgebremst werden?
    Oder die Autoren könnten sich bei mangeldem Interesse des Verlags die Vertriebsrechte zurückübertragen lassen und ihr Werk auf eigene Rechnung vermarkten. Frau Gercke hat ja gezeigt, daß dies auch für Laien leicht möglich ist. Das hätte auch den Vorteil, daß verwaiste und höherwertige Titel dem Markt wieder zugeführt werden und der eBuch-Markt nicht von unabhängigen Autoren mit ihren Unzulänglichkeiten (Rechtschreibung, Grammatik) beherrscht wird. Und die günstigere Konkurrenz veranlaßt Verlage dann vielleicht zu einem Überdenken ihrer Preispolitik.

    George

  5. Marcella schrieb am 26. Juli 2012 um 15:59 Uhr

    Sensationell! Ein toller Erfolg für eine sympathische Autorin! Vielen Dank für das Interview.

  6. Carla Berling schrieb am 27. Juli 2012 um 15:03 Uhr

    Einen Verlag brauche ich nur, wenn er mit mir arbeitet, nicht gegen mich. Ich sehe der Zukunft frohen Mutes entgegen :)

  7. Dietmar schrieb am 27. Juli 2012 um 19:13 Uhr

    Ist schon witzig. Da wird ein eBook-Groschenroman für 2.99 € verkauft. Ein Erfolg stellt sich ein. Ein Verlag wird aufmerksam, korrgiert, redigiert verkauft das ganze als Taschenbuch für 8,99 €. Die Autorin übernimmt diesen Text und verkauft immer noch für 2.99 €. Das verstehe wer will.
    Dass sich Wolfgang Tischer, für mich bisher DER Online-Literaturpapst in Deutschland, was sage ich im deutschsprachigen Raum, sich für so einen Schundroman als Werbebotschafter hergibt, kann ich gar nicht verstehen. Noch dazu, wie ich annehme, im Rahmen der “Christmas in July”-Tage bei Amazon. Herr Ich hoffe dass solche Anbiederungsversuche in Zukunft unterbleiben. Danke.

  8. Edgar schrieb am 29. Juli 2012 um 00:33 Uhr

    Der Kritik von Dietmar schließe ich mich an. Dieser Zirkus ist doch derart leicht durchschaubar, daß es vollkommen klar ist, wozu er dient. Um das Buch selbst geht es hier offensichtlich überhaupt nicht mehr, da spielt es auch keine Rolle, ob es Qualität hat oder nicht!

  9. Sven schrieb am 30. Juli 2012 um 11:00 Uhr

    Warum sollte Frau Gercke nicht bei ihren Eingangspreisen für das e-book bleiben? Der Verlag bietet ihr mit den sicherlich üblichen 10% Nettoerlös viel weniger. Das dürfte vertraglich geregelt sein. Denn es ist immer noch ihr Text.
    Hut ab und weiter so. Wenn man in den vergangenen Jahren immer für die Schublade geschrieben hat und Verlage nur mit Standardschreiben absagen, kann man es doch selbst in die Hand nehmen. Ich kann dieses typisch deutsche “Geneide” nicht mehr lesen.

  10. xm schrieb am 30. Juli 2012 um 13:16 Uhr

    es geht doch um einen fundamentalen wechsel in der branche, gerade ein internetportal muss das aufgreifen, hier zeigt sich wirklich, wer am puls der zeit berichtet und wer immer nur die gleichen pressetexte veröffentlicht

    es ist ein erfolgreicher frauenroman, soll man ihn deshalb ignorieren? absurd …

  11. Franzisk schrieb am 31. Juli 2012 um 14:53 Uhr

    Also, ich ha jetzt mal ins Buch renigelesen, aber um ehrlich zu sein: das ist für mich langweilige Frauenliteratur, literarisch anspruchslos, inhaltlich vorhersehba, sprachlich flach. Warum sellt das Literaturcafe nicht andere Selbstverleger/-innen vor, wozu dieses permanente Geschiele auf den Markt und die Erfolge. Literatur sollte mehr sein als Verkaufszahlen.

  12. Annorra schrieb am 1. August 2012 um 10:12 Uhr

    Ich höre die Erfolgsgeschichten von Selbstverlegern immer wieder gerne. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie langfristig zum Umschwung in der Denkweise über Selbstverleger beitragen und Vorurteile ausgeräumt werden.

  13. MisterLG schrieb am 12. August 2012 um 17:03 Uhr

    Ich denke, George bringt es völlig auf den Punkt, was die Preispolitik (oder eher wie diese sein sollte) angeht.

  14. MisterLG schrieb am 12. August 2012 um 17:04 Uhr

    Zitat: “Literatur sollte mehr sein als Verkaufszahlen”

    Ist es leider gerade für Verlage nicht. Wobei Verlage da eben noch das größte Risiko haben, nicht wie Film- und Musikbranche, die trotz aller Finanz- und Strukturkrisen immer noch in Geld schwimmen.

  15. Irene schrieb am 23. Oktober 2012 um 21:43 Uhr

    Ich hätte einen Flokati passender gefunden als ein Eisbärfell :-)

  16. Vito von Eichborn schrieb am 23. November 2012 um 14:15 Uhr

    Mich wundert die so alternativlos massive Werbung für den unberechenbaren Kraken Amazon.
    Wie wär’s, wenigstens herkömmliche Bücher in der nächsten Buchhandlung zu kaufen? Die bekommt zwar weniger Rabatt als der große Erpresser, kann’s aber brauchen.

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  1. Die neue Art, Bestseller zu schreiben. « friedschroeder verlinkte am 27. Juli 2012 um 08:32 Uhr

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  5. Kehrtwende « Literaturgefluester verlinkte am 1. August 2012 um 17:37 Uhr

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