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Podcast-Tipp: Schreibvertiefung – Gespräche über Worte und Welten

Mit einem Schreibwettbewerb hat sich unser Schreibzeug-Podcast in die kleine Sommerpause begeben. Die Gelegenheit, einmal anderswo reinzuhören. Wir empfehlen die »Schreibvertiefung«. Autorin Paula Roose unterhält sich mit ihrer Lektorin Susanne Bienwald über Details im Text – und warum Grammatikfehler sinnvoll sein können.

Mit Tove Jansson durch Schweden: Die wahre Heldin reist mit leichtem Gepäck

Zu Mittsommer begibt sich Isa Tschierschke nach Schweden. Drei Wochen Sprachunterricht. Ab sofort kein Wort Deutsch mehr. Doch »Reisen mit leichtem Gepäck« von Tove Jansson liest sie lieber in der Übersetzung von Birgitta Kicherer auf dem E-Reader. Und weil Isa schon schummelt, klaut sie auch gleich noch ein Buch.

»Der Aufstieg« von Amy McCulloch: Irgendwann wird die Luft dünner

Sommer, Sonne, Superhitze. Da kommt ein Thriller, der auf über 8.000 Metern Höhe spielt, echt gut gelegen. Ob unserer Rezensentin die Geschichte »Der Aufstieg – in eisiger Höhe wartet der Tod« eisige Schauer über den Rücken jagt?

Schreibzeug-Podcast übers Geld: Wie man vom Schreiben leben kann

Im Schreibzeug-Podcast unterhalten sich Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer über alle Themen rund ums Schreiben. In den beiden folgen vor der Sommerpause wird es existenziell: Es geht ums Geld und Geld verdienen mit Büchern. Außerdem gibt es eine Sommerschreibaufgabe mit Gewinnen!

Elke Heidenreich: »Ein Tag, an dem ich nicht lese, findet nicht statt.« – Literaricum 2022

Elke Heidenreich hat das Literaricum 2022 eröffnet. In unseren Podcast-Folgen aus Lech am Arlberg steht ein Gespräch mit ihr am Schluss. Elke Heidenreich spricht über den Bartleby, das Gefährliche an lesenden Kindern und warum früher nicht alles besser war. Und Elke Heidenreich erläutert, warum man ihr keine Bücher und Manuskripte zusenden sollte.

Nicola Steiner: Zufrieden und erschöpft nach dem Literaricum 2022

Die Kulturjournalistin und Moderatorin des Schweizer Literaturclubs Nicola Steiner ist fürs Programm des Literaricum Lech verantwortlich. Im Podcast blickt sie zurück und schildert, wie sich ihre Sicht auf den »Bartleby« verändert hat. Außerdem gibt Nicola Steiner einen Hinweis, welcher Klassiker im nächsten Jahr am Arlberg im Mittelpunkt stehen könnte.

Thomas Sarbacher übers Vorlesen: »Ich bin ein Diener des Textes« – Literaricum 2022

Zwei Stunden live vor Publikum und ohne Pause: Beim Literaricum Lech hat der Schauspieler Thomas Sarbacher »Bartleby, der Schreiber« von Herman Melville gelesen. Im Podcast des literaturcafe.de berichtet Sarbacher unter anderem von seiner Vorbereitung und worin der Unterschied zum Theater besteht.

Juliane Marie Schreiber: Gegen den Terror des Positiven – Literaricum 2022

Ihr Buch trägt den Titel von Bartlebys berühmten Satz: »Ich möchte lieber nicht – Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven«. Die Autorin Juliane Marie Schreiber erläutert in einer weiteren Podcast-Folge vom Literaricum 2022, warum die Suche nach Glück oft unglücklich macht und Bartleby nicht ganz als Vorbild taugt.

Raoul Schrott: Fader Literatur die Klassiker entgegenhalten – Literaricum 2022

Zum zweiten Mal fand 2022 in Lech am Arlberg das Literaricum statt. Jährlich beleuchtet man dort einen literarischen Klassiker aus aktuellen Blickwinkeln. In zahlreichen Podcast-Folgen sprechen wir mit den Beteiligten. In dieser Folge erklärt der Autor Raoul Schrott, wie die Literatur nach Lech kam und wo welcher Berg steht.

Textkritik: Noch kein Gedicht, aber eine Ausgangsbasis!

»Nachtfahrt« lauter der Titel des Gedichts, das sich unser Textkritiker Malte Bremer diesmal angesehen hat. Es scheint eines der vielen lyrischen Werke zu sein, die mal »so hingeschrieben wurden«, aus einer Laune oder Stimmung heraus. Dabei muss nichts Schlechtes entstehen, wie die »Nachtfahrt« zeigt. Doch nur bei Genies ist es mit dem Hinschreiben getan, denn oft fehlt dem Gedicht Form uns Struktur. Bilder sind nicht so ganz stimmig oder es rutschen Allerweltswörter hinein, für die besser und weniger abgegriffener Ersatz gefunden werden muss. Es beginnt die handwerkliche Arbeit. Malte Bremer zeigt an diesem Beispiel sehr gut, wo noch was zu tun wäre.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2022)

Filmkritik: Tschick von Wolfgang Herrndorf – Wortwörtlich wegverfilmt

Tschick ist im Kino. Fünf Jahre nachdem der Roman von Wolfgang Herrndorf erschienen ist und zum Bestseller wurde, hat Regisseur Fatih Akin (Gegen die Wand, Soul Kitchen) den Roman wortgetreu in bewegte Bilder verwandelt. Der Film »Tschick« ist gefällig adaptiert – doch leider auch mutlos.

Podcast-Tipp: Schreibvertiefung – Gespräche über Worte und Welten

Mit einem Schreibwettbewerb hat sich unser Schreibzeug-Podcast in die kleine Sommerpause begeben. Die Gelegenheit, einmal anderswo reinzuhören. Wir empfehlen die »Schreibvertiefung«. Autorin Paula Roose unterhält sich mit ihrer Lektorin Susanne Bienwald über Details im Text – und warum Grammatikfehler sinnvoll sein können.

Morgen mehr: Verleger Jo Lendle über die täglichen Romanhappen von Tilman Rammstedt

Tilman Rammstedt – u. a. Bachmannpreisträger 2008 - schreibt einen neuen Roman. Und zwar vom 11. Januar bis zum 8. April 2016. Am 9. Mai 2016 soll das fertige...