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Schreiben mit KI: So nutzen Sie ChatGPT & Co für Ihre eigenen Texte (Live-Webinar)

Mit dem Experten Christoph Heilig schauen wir uns am Dienstag, 9. Juli 2024 von 20 bis 22 Uhr gemeinsam an,  wie gut ChatGPT wirklich schreibt, wie KI bei der Arbeit an eigenen Texten helfen kann und welche Auswirkungen auf den Buchmarkt zu erwarten sind.

Gucktipp: Die KI und das Ende des Urheberrechts

Rechtsanwalt Joerg Heidrich ging auf der Digitalkonferenz re:publica der Frage nach, ob unsere Texte und Fotos digitales Freiwild fürs KI-Training der US-Konzerne sind. Seine Antwort lautet ja, seine weiteren Thesen könnten für manche verstörend sein. Man sollte sich den Vortrag auf YouTube ansehen.

Live-Mitschnitt: Wolfgang Tischer liest »Die Verwandlung« von Franz Kafka

Abends am 4. Juni 2024 las Wolfgang Tischer live die Erzählung »Die Verwandlung« von Franz Kafka. Die Lesung wurde via TikTok gestreamt und konnte auch via literaturcafe.de verfolgt werden. Nun ist der Mitschnitt online für alle, die die Live-Lesung verpasst haben.

Hinter dem Erfolg: Was »Fourth Wing – Flammengeküsst« zum Bestseller macht

Lange angekündigt und endlich gelesen. Was ist das Geheimnis von »Fourth Wing – Flammengeküsst« von Rebecca Yarros? Das Talent der Autorin scheidet aus. Aber was ist es dann? Warum wurde dieser Fantasy-Roman ein Bestseller? Wolfgang Tischer hat nach langwieriger Lektüre die beiden Erfolgsfaktoren gefunden.

Bachmannpreis 2024: Diese Menschen werden im Juni lesen #tddl

Vom 26. bis 30. Juni 2024 wird in Klagenfurt wieder um den mit 25.000 Euro dotierten Bachmannpreis gelesen. Heute, am 24. Juni 2024, wurde bekannt gegeben, welche 14 Menschen in diesem Jahr ihre Texte lesen werden.

Kommentar zu Literaturpreisen: Wir brauchen mehr Transparenz

Über Pfingsten 2024 geriet die Welt der Literaturpreise ins Wanken. Der Grund war ein »Insider-Bericht« in der ZEIT über den Internationalen Literaturpreise 2023. Juliane Liebert und Ronya Othmann behaupten darin, nicht die Qualität der Literatur stand bei der Jury-Diskussion an erster Stelle, sondern die Herkunft und Hautfarbe der Autoren. Was machen wir jetzt?

Das Literarische Quartett vom Mai 2024 mit Salman Rushdie

Sir Salman Rushdie diskutiert mit Thea Dorn, Deniz Yücel und Juli Zeh im Literarischen Quartett. Ein bemerkenswerter Coup, der der Redaktion des ZDF gelungen ist. Die Chronistenpflicht verlangt eine Würdigung, auch wenn die Sendung nicht besser war als sonst. Aber anders.

Politik und Geld: Ein Beitrag in der ZEIT enthüllt scheinbar, wie Literaturjurys arbeiten [Nachträge]

Ein »Insider-Bericht« in der ZEIT scheint die Vorurteile gegenüber Literaturpreisjurys zu bestätigen. Es geht »um Politik, um Geld, um Weltanschauung, auch um Macht«, aber nicht um literarische Qualität. Ein in mehrfacher Hinsicht skandalöser Beitrag. [Mit zwei Nachträgen vom 21. und 23.05.2024]

Rebecca F. Kuang in Stuttgart: Ein Abend zu »Yellowface«

In Stuttgart startete Rebecca F. Kuang ihre kleine Deutschlandtour zum Bestseller »Yellowface«. Ein kurzweiliger Abend im ausverkauften Renitenz-Theater mit einer souveränen Autorin. Erstaunt und überrascht konnte man beim Blick ins Publikum sein.

In unruhigen Zeiten: »Treibgut« von Julien Green

Stellen Sie sich vor, Sie spazieren eines Nachts in Paris an der Seine entlang, jemand wird bedroht und ruft um Hilfe. Sie gehen einfach weiter. Stichwort Zivilcourage. Diese fehlt Philippe Cléry, dem Protagonisten in »Treibgut«. Mit dieser Szene beginnt der Roman. Was Philippe beobachtet hat, lässt ihn im weiteren Verlauf der Geschichte nicht los.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2022)

»Nicht von dieser Welt« – Michael Ebert über seinen Roman und das Lesen in Schramberg

Seine erste Lesung moderierte in Hamburg Micky Beisenherz, demnächst spricht Michael Ebert in München mit Linda Zervakis über seinen Debut-Roman »Nicht von dieser Welt«. Dazwischen jedoch liest Ebert im beschaulichen Schramberg. Das dortige Krankenhaus hat sein Leben und seinen Roman geprägt. Wolfgang Tischer traf sich mit Michael Ebert für den Podcast des literaturcafe.de im Schwarzwald.

Filmtipp: Der Buchladen der Florence Green – Liebeserklärung ans Lesen

Ein Film über eine Frau, die in einem kleinen Ort an der englischen Küste eine Buchhandlung eröffnet. Das klingt nach Kitschalarm, nach »romantische Komödie« oder gar nach Rosamunde Pilcher. Isabel Coixet hat den Roman »Die Buchhandlung« von Penelope Fitzgerald verfilmt. Entstanden ist ein berührender Film ohne Kitsch – und eine Liebeserklärung an die Literatur. Aktuell: Bis zum 5. Dezember 2020 ist »Der Buchladen der Florence Green« kostenlos in der arte-Mediathek zu sehen. Folgen Sie dem Link unter dem Artikel.