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Eitelkeit schmerzt

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Diese hermetische Eingeschlossenheit – daß es zum Beispiel nur drei Dissertationen über mein gesamtes Werk gibt. Ich habe fünfunddreißig Bücher geschrieben, und dies ist das ganze Echo auf mein Werk: in Tasmanien, Kairo und Amerika. Meine Bücher werden in keiner Schule gelesen, und Goethe-Institute laden mich nicht ein. Das alles ist tödlich. Ich habe die Folgen zu tragen, sie grenzen an Körperverletzung. Walter Kempowski in einem Interview mit der FAZ.

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Baden-Württemberg: Bücher sind uns egal

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Immer wieder beklagen vor allen Dingen auch Politiker, dass die Jugend immer dümmer wird und kaum noch Bücher gelesen werden.

Und immer sind es Politiker wie der Baden-Wüttembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU), die deutliche Zeichen setzen, dass Bücher in diesem Land keinen besonderen Stellenwert haben. Wenn sie vielleicht etwas haben, dann einen hohen Preis. Und daher kann man sie verkaufen und damit ein Schloss renovieren.

Was lernt man da? „Hey, du, voll krass, isch vertick die Bücher von meine Omma bei ebay und kauffe neue Spoiler für die 3er“.

Laut FAZ wies der Ministerpäsident die Kritik mit den Worten zurück: „Die Kritik kommt im Kulturteil der Zeitungen, nicht auf den Wirtschaftsseiten.“

Eben!, möchte man ihm da laut zurufen.

Und genau dazu ruft der Verband der Schriftsteller in einer Online-Demo auf. Wir zitieren:

Schreiben Sie Guenther Oettinger eine Mail und protestieren Sie dagegen. Sie koennen dafuer das folgende Kontaktformular nutzen:

https://www.guenther-oettinger.de/index.php?id=297

Verwenden Sie Ihre eigenen Worte oder lehnen sich an die Formulierungen eines Kollegen an:
https://typo.twoday.net/stories/2714717/

Sie koennen auch gerne die Presseerklaerung des VS zitieren, die Sie (u.a.) hier finden:
https://shorterlink.de?1d87dc

9 Jahre bei den wichtigsten Web-Adressen

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BildSeit über 10 Jahren gibt es nun bereits das literaturcafe.de. In dieser Zeit haben wir zahlreiche lobende Presseerwähnungen erhalten, 2004 den Alternativen Medienpreis gewonnen und in diesem Jahr den 1. Deutschen Podcast-Award.

Doch am beständigsten sind wir im „Web-Adressbuch für Deutschland“ vertreten. Seit 1999 zählt uns dieses Werk zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen. Und das sogar seit einiger Zeit gleich doppelt, denn auch unser erotisches Separee www.erotische-literatur.de ist dort verzeichnet. Auch in der neuen Auflage 2007 sind wir wieder mit dabei.

Darauf sind wir natürlich ein kleines bisschen… nein: sehr stolz! Und wir tun natürlich alles, um bei den Besten zu bleiben. Nicht nur fürs Web-Adressbuch, sondern natürlich vor allen Dingen für die Besucher des literaturcafe.de.

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Ein Schreibkurs in Afrika

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Bei diesem ganz besonderen Schreibkurs sollte man sich auf jeden Fall bewerben. Der Reisebuch- und Bildband-Verlag Frederking & Thaler, die Frauenzeitschrift Maxi sowie der Kaffeeröster Tchibo Privat Kaffee (Ups! Schon wieder Deppenle(e|h)rzeichen…) laden ein nach Afrika (Mit Blick auf die Models von Maxi, ersparen wir uns hier jeglichen Kalauer). Drei Bewerberinnen bzw. Bewerber dürfen für drei Wochen durch diesen Kontinent reisen und nehmen an einem Schreibkurs mit Andreas Altmann teil. „Ein Schreiber, der nebenbei reist“, wie er selbst über sich schreibt.

Und weiter: Keiner muss sich mit glücklich grinsenden Afrikanern unterm Palaverbaum setzen und drei Liter Tchibo Privat Kaffee trinken. Oder mit Frederking & Thaler-Büchern wedeln. So lange wedeln, bis alle Werbefotografen fertig sind. Nichts von alldem. Das einzige Recht, das die Geldgeber einfordern dürfen, ist das Recht auf kluge, nahe, anrührende Geschichten.

Die genauen Teilnahmebedingungen sind auf der Website von Frederking & Thaler nachzulesen (frech in den Frame verlinkt). Auf maximal vier DIN-A4-Seiten soll ein originelles, spannendes oder intensives Reiseerlebnis geschildert werden. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre als und geimpft sein. Ausgewählt werden die „Sieger“ nach ihrer Fähigkeit, a) mit der deutschen Sprache umzugehen, b) ihrer hemmungslosen Neugier c) ihrem Mut, das Risiko des Fremden, der Fremde auf sich zu nehmen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2006.

Die beste Reiseerzählung der drei Teilnehmer wird dann in der Maxi veröffentlicht.

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Super Frauen (sic!) schreiben Super Stories (sic!) dank Super-Deo

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Auf der Website der Deo-Marke „Rexona“ findet eine ganz besondere Schreibaktion statt. Gesucht werden Geschichten, in denen frau eine ganz besonders knifflige Situation gelöst hat.

Diese Geschichten werden dann nochmals von der Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange umgeschrieben. Die 15 besten Erlebnisse werden noch in diesem Herbst als Buch erscheinen. „Ein Buch von Frauen, über Frauen, für Frauen“, heißt es auf der Website. Männer sollten also nur unter weiblichen Pseudonymen teilnehmen.

Der Einsendeschluss ist recht bald, nämlich schon am 8. Oktober. In der Eile sollte frau bei der Registrierung jedoch nicht den falschen Bestätigungsknopf klicken und darauf achten, dass sie ihre Daten nur für diese Aktion zur Verfügung stellt.

Für völlig Uninspirierte gibt es auf der Website auch einige Beispielgeschichten, bei denen kein Klischee ausgelassen wird, und bereits eine Geschichte von Frau Hennig von Lange.

Peinlich ist jedoch, dass man bei einem literarischen Wettbewerb das Deppenleerzeichen sehr massiv verwendet (Super Frauen, Super Story). Naja, auch Super-Frauen sind eben nicht perfekt!

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Textkritik: Wer schön sein will … – Prosa

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Ich habe mir die Vagina designen lassen. Ein Geschenk zu meinem vierzigsten. Die Hälfte davon hat Bodo gezahlt, mein Mann.

Er hatte auch die Idee, kam mit einem Artikel aus irgendeiner Zeitschrift. Ich wollte es erst gar nicht glauben. Da ich keine Kinder habe, brauchte ich die Vaginalverkleinerung nicht. Bei mir hat man nur die Laser-Perineoplasty gemacht, eine Verjüngung der großen Schamlippen. Die kleinen hat man bis zur Umschlagsfalte mit Hochfrequenzstrom entfernt und spannungsfrei vernäht, so dass jetzt eine längsovale, wulstartige Randung das Genitale begrenzt. Wozu braucht man heute noch die kleinen Schamlippen? Früher, in Urzeiten, haben sie als Schutz gegen eindringende Fremdkörper gedient, heute sind sie nur ein lästiges und unschönes Überhängsel, dem man das Alter einer Frau ebenso ansieht wie dem Hals oder dem Handrücken. Hat Bodo gesagt. Und er hat Recht. Außerdem habe ich die Standard-Laser-Rejuvenation machen lassen, bei der die Vaginalöffnung geglättet und die erschlafften Muskeln gestärkt werden. Die Kollagen-Unterspritzung des G-Punktes hätte ich gern mal ausprobiert, soll wahre Wunder wirken, aber Bodo meinte, ich solle mich nicht übernehmen.

Wir haben es bei Dr. Schädlich machen lassen, wie auch vor fünf Jahren meine Brüste. Damals war ich sehr zufrieden. Diesmal gab es einige Komplikationen. Schon nach der Narkose waren die Schmerzen sehr stark und ich brauchte zusätzliche Schmerzmittel. Es gab dann eine Entzündung oder Infektion oder was weiß ich. Jedenfalls war alles total geschwollen und ein Bluterguss hat sich auch noch gebildet. An einer schwer zugänglichen Stelle. Den hat Dr. Schädlich dann ohne Betäubung ausdrücken müssen. Ich dachte, ich schrei ihm die Praxis zusammen. Wochenlang habe ich nicht richtig sitzen können, dreimal täglich Kamillenbäder. Ich war so was von am Ende.

Bodo hat gesagt, ich soll mich nicht so haben und an die Millionen Mädchen denken, die jährlich Beschneidungen unter undenkbaren hygienischen Bedingungen ertragen müssen. Mit einer Glasscherbe oder einem stumpfen Messer und ohne Narkose. Irgendwo hat er schon Recht. Aber wenn ich gewusst hätte, dass es hinterher so lange weh tut! Jeder Gang aufs Klo war eine Tortur. Andererseits, man muss heutzutage als Frau schon etwas tun, wenn man ansehnlich bleiben will. Da reicht Walking oder Fitness-Studio nicht aus. Und wie schon meine Großmutter immer sagte: Wer schön sein will muss leiden!

Die Konkurrenz auf dem Markt ist einfach zu groß. Die Versuchungen für den Mann. Immerhin habe ich es geschafft, dass Bodo jetzt nicht mehr so oft abends im Büro zu tun hat. Er schläft wieder öfter mit mir. Allerdings empfinde ich nun noch weniger als vorher. Aber Hauptsache, ich gefalle ihm und er hat seinen Spaß. Das Sexuelle wird heutzutage sowieso überbewertet. Mir ist es lieber, er zahlt ohne zu Murren meine Rechnungen. Was ist dagegen schon ein Orgasmus?

© 2006 by Cornelia Lotter. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

Zusammenfassende Bewertung

Was man aus einem Artikel nicht alles machen kann! Höchst überzeugend, diese gnadenlose Blödigkeit von Bennos Frau, auch sprachlich gut umgesetzt: Sie kennt sich souverän aus mit den »wichtigen« medizinischen Fachausdrücken, bewegt sich ansonsten in umgangssprachlichen Gefilden.
Endlich mal wieder eine leichte Erzählung, die munter vor sich hin schreitet und bei der man nur staunen kann, was sich Menschen so alles einfallen lassen. Je nun: Es soll Männer geben, die sich Hanteln an den Penis hängen, damit er auf natürliche Weise verlängert wird: Blödigkeit ist eben geschlechtsneutral …

Die Kritik im Einzelnen

Erschreckend daran ist, dass es solche Figuren tatsächlich gibt, und die sind auch noch zufrieden …zurück
Tja, was kann man als Frau schon wissen, wenn es einem der Mann nicht sagt? Selbstgewähltes Schicksal, würde ich sagen … zurück
Was ist das? zurück

Wikipedia für unterwegs

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Für Viele ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia fast schon zum Standard-Nachschlagewerk geworden. Da wäre es schön, wenn man sie auch unterwegs zur Verfügung hätte. Und das geht jetzt! Vorausgesetzt, man besitzt einen PocketPC, Palm oder ein Handy mit Symbian-Betriebssystem.

Beim Buchgroßhändler und Online-Buchhändler libri.de kann man sich eine kostenlose Version für den ebenfalls kostenlosen Mobipocket-Reader herunterladen. Allerdings sollte man auch eine leere Speicherkarte mit 1 MB besitzen, denn das Werk benötigt 700 MB an Speicher. Demnach ist der Download der gut 500 MB großen zip-Datei nur mit einem DSL-Anschluss zu empfehlen.

Positiv erwähnt werden muss, dass der Download bei libri.de ohne jegliche zusätzliche Registrierung möglich ist. Heutzutage bei kostenlosen Angeboten fast eine Seltenheit, dienen diese in der Regel lediglich als Köder, um die Adressen für Werbemails abzugreifen. Aber natürlich will Libri mit dieser Aktion auch die Verbreitung des MobipocketReaders fördern, mit dem man bei libri.de auch kostenpflichige Werke lesen kann.

Auf jeden Fall scheint die Aktion ein Erfolg zu sein, denn heute bis in die späten Abendstunden waren die Server zunächst einmal überlastet.

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Wie im Krieg

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Titelseite der 'Neckarquelle' vom 22.09.2006

Da beschleicht einen schon ein unangenehmer Schauer: Ein Bildmotiv, wie man es bislang nur aus den Propaganda-Schriften des Ersten und Zweiten Weltkrieges kannte und das man immer als plump und billig eingestuft hat, taucht heute plötzlich auf einigen Regionalzeitungen auf: Der Doitsche Soldat (natürlich in Uniform) nimmt Abschied von Mutter Frau und Kind, die er beide am Herd zurücklässt, um für die Freiheit seines Landes zu kämpfen den Weltfrieden zu sichern.

Die Schlagzeile darunter („Sterbehilfe nach Vorschrift“) bezieht sich übrigens nicht auf das Bild, sondern auf den derzeit in Stuttgart stattfindenden Juristentag.

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Ein leeres buchregal.com

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In der Rubrik „Krimi & Thiller“:

Schade, leider findet sich zu Ihrer Suche kein Eintrag auf buchregal.com. Unser Angebot ist davon abhängig, dass die Verlage unseren Service nutzen.

Ja, das ist wirklich schade. Aber gut, wenn ich Verlag wäre, würde ich meine Neuerscheinungen auch lieber dem VlB oder Online-Buchhandlungen wie amazon.de bekannt geben. Und wenn ich Leser wäre, würde ich dort auch suchen. Da findet sich ja das Meiste. Wobei: eigentlich macht mich auch meine nette Buchhandlung um die Ecke auf neue Titel aufmerksam.

Das buchregal.com sollte man besser gleich von der viruellen Wand schrauben.

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BoDcast: Zwischen Containern um die Welt

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Schiffsreisen gelten als luxuriös. Dabei denkt man natürlich an die großen Kreuzfahrtschiffe. Doch auch auf Containerschiffen kann man um die Welt reisen. Das klingt dann allerdings nach Holzpritsche und Hängematte.

Doch weit gefehlt! Evelyn Freitag würde lieber heute als morgen sofort wieder eines der Frachtschiffe besteigen. Zwei Bücher hat sie über ihre beiden jeweils mehrwöchigen Reisen geschrieben.

Im BoDcast erzählt sie im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de von ihren Reiseerlebnissen.

Und wie immer geht es im BoDcast, den das literaturcafe.de für Books on Demand produziert, auch um das Thema Selbstvermarktung. Das Thema „Reisen auf Frachtschiffen“ ist dabei exemplarisch für ausgefallene und nicht alltägliche Themen, für die sich Zeitungen und Zeitschriften durchaus interessieren. Hier kann es gelingen, dass man sich so gleichzeitig für ein Thema als Fachmann bzw. Fachfrau positioniert. So bietet Evelyn Freitag auf ihrer Website www.frachtschiffreisebuch.de neben ihrem Buch auch Tipps und Hinweise an, wo man eine solche Reise buchen kann.

Viel Spaß beim Hören der vierten Folge des BoDcast!

Zur Website des BoDcast | RSS-Feed des BoDcast | BoDcast bei Apple iTunes

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Kostenlos zum eigenen Buch

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Lulu.com und sein Gründer Robert Young sind derzeit gut in den Medien vertreten. Nach dem Spiegel jetzt auch im Stern. Zu Lulu sieht auch hier.

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Lulu mit oder gegen BoD?

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Vor einiger Zeit hatten wir hier in den Notizen bereits über Lulu.com geschrieben. Dort können Autoren ohne finanzielle Vorleistung und Risiko ihr Buch veröffentlichen. Das hat allerdings noch Nachteile, wie wir ebenfalls bereits geschrieben haben.

Und liest man den Artikel von Holger Dambeck im SPIEGEL Online, so könnte man den Eindruck gewinnen, Herr Dambeck habe unsere Notiz als Vorlage für seinen Text genommen.

Wir hatten allerdings prophezeit, dass Lulu durchaus zu einer Konkurrenz von BoD werden könnte, auch wenn derzeit BoD mehr Vorteile bietet.

Holger Dambeck berichtet nun, dass BoD und Lulu in Deutschland zusammenarbeiten. Genauer gesagt ist BoD einer der Dienstleister von Lulu.com, die die Bücher von Lulu-Kunden drucken.

Bei solchen Artikeln im SPIEGEL Online wünscht man sich allerdings der Ehrlichkeit halber immer einen Hinweis, der deutlich macht, dass auch der SPIEGEL Verlag Anteile an BoD besitzt und daher die Berichte sicherlich nicht unbedingt kritisch sein und zu Ungunsten von BoD ausfallen werden. Und daher sei hier vermerkt, dass das literaturcafe.de auch Dienstleister für BoD ist und wir den BoDcast produzieren. Zum Thema "Digitaler Druck" und die Veränderungen im Buchmarkt lohnt es sich auf jeden Fall, nochmals die erste BoDcast-Folge mit Vito von Eichborn anzuören.

Die lustigsten Bücherpannen des Nordens

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Machen Sie mit und stimmen Sie ab. Die Abstimmung „Die beliebtesten Bücher des Nordens“ ist leider schon beendet. Die Sendung dazu lief am Sonntag zur Primetime heute um 14:30 Uhr und am Montag, 04.09.2006 um 23.00 Uhr.

Aber macht ja nichts, denn in der kommenden Sendung geht es um Ähnliches: „Die lustigsten Fernsehpannen des Nordens“.

Ach neee, stimmt ja gar nicht. War ja schon am 17. April. Wird nur nochmal am 3. Oktober 2006 um 22:30 Uhr wiederholt.

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Mediengeiler Voyeurismus per Taschenbuch

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Der SPIEGEL Online berichtet, dass der Krimi „Der Sammler“ von John Fowles dem Entführer als Vorlage für die acht Jahre dauernde Entführung und Gefangenschaft der mittlerweile 18-jährigen Natascha Kampusch diente.

Da überkommt einen doch gleich eine Vermutung… moment, wir schauen mal… und ja: derzeit (01.09.2006/13:40 Uhr) Verkaufsrang 19 bei Amazon.

Update: 01.09.2006/14:20 Uhr: Platz 16

Autorenhaus Verlag gewinnt Prozess gegen Zuschussverlag

Obwohl es schon letzte Woche passiert ist, sei es hier aus Dokumentarspflichten nachgetragen: Der Autorenhaus Verlag hat erneut einen Prozess gegen einen Zuschussverlag gewonnen. Das ist erfreulich. „Für Meinungs- und Kunstfreiheit“ titel der Autorenhaus Verlag in seinem Autoren-Magazin. Dort ist nochmal der ganze Sachverhalt aus Sicht des Verlags nachzulesen.