Das literaturcafe.de gehört zur literarischen Allgemeinbildung

Mit dem selbstironischen Anhang »… für Dummies« ist die Ratgeberreihe aus dem Wiley Verlag eine der erfolgreichsten. Jetzt gibt es den Band »Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies«. Zu den Dingen, die man auf diesem Gebiet unbedingt kennen sollte, zählt auch das literaturcafe.de.

Büchermachen XVI: Ein Bestseller über den Missbrauchsskandal

Jeden Samstag berichtet der Lektor, Verleger und Literaturagent Vito von Eichborn über das Büchermachen. Es geht ihm nicht um Theorien, sondern um das Handwerk auf dem Weg zur »Ware Buch«. Er redet Klartext, räumt mit Vorurteilen auf - und will zum Widerspruch anregen. Und er bittet um Fragen über den Buchmarkt, um an dieser Stelle darauf einzugehen.Eine Kolumne von Vito von Eichborn

»Die Hungrigen und die Satten« von Timur Vermes – Wie ein Fun-Freitag im Flüchtlingsheim

Das Hitler-Buch »Er ist wieder da« machte Timur Vermes zum Buchmillionär. In seinem zweiten Roman »Die Hungrigen und die Satten« lässt Vermes 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland wandern. Das Buch strotzt vor tumben Witzen und langweiliger Flüchtlingslogistik. Da hilft auch kein schwuler CSU-Politiker.

Shortlist des Kindle Storyteller Award 2018: »Sprachlich hilfloses Gerumpel«

Zum vierten Mal vergibt Amazon unter »seinen« Self-Publishern den Kindle Storyteller Award und den Storyteller X Award für »außergewöhnliche Erzählformen«. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 10.000 und 5.000 Euro.Unser Textkritiker Malte Bremer hat sich die sechs nominierten Titel angesehen - und findet tatsächlich Preiswürdiges.

Louisiana Literaturfestival 2018: »Als Autor ist man immer ein Anfänger«

Wer einmal zum Louisiana Literaturfestival kam, kommt seitdem immer wieder. Die Mischung aus grandioser Kunst, faszinierender Natur, gelungener Architektur, guter Literatur und köstlichem Bier ist unwiderstehlich und muss erlebt werden. Diesmal waren u. a. mit dabei: Daniel Kehlmann, Christian Kracht und Javier Marias. Von Barbara Fellgiebel

Textkritik: Wie schön sind Augenblick und Aphorismus?

Worin liegt die Schönheit des Seins und der Vergänglichkeit? Und wie schön ist der Aphorismus, den unser Textkritiker Malte Bremer diesmal bespricht?

Textkritik: Ungewöhnlich sehr gut

Jemand, der nicht weiß wo er ist. Die Standardsituation in jedem schlechten Thriller-Prolog. Wie man jedoch eine solche Situation erzählerisch hervorragend umsetzt, das zeigt der Text, den unser Textkritiker Malte Bremer diesmal bespricht und dem er ein großes Kompliment macht.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2018)

Cornelia Travnicek: Bis Klagenfurt anruft. Reloaded. Teil 2.

Cornelia Travniceks erster Roman »Chucks« ist in diesen Tagen in der Deutschen Verlags-Anstalt (DVA) erschienen. In dieser Serie berichtet sie von Ihren Erfahrungen als »Debut- und Jungautorin«.Als ihr hier...

Wie man vom eigenen Leben erzählt: Herrad Schenk im Gespräch – Buchmesse-Podcast 2009

Die Frage, wie man über sein Leben schreibt, könnte man vielen Autoren stellen. Bei Herrad Schenk jedoch wird sie konkret. Seit Jahren gibt sie Schreibkurse und lehrt Menschen, das...

Zählpixel der VG Wort: Wie Sie Geld verdienen mit Texten im Internet

Noch immer wissen viele Autoren, Lyriker, Blogger und Journalisten nicht, dass sie für ihre im Internet veröffentlichten Texte Geld von der VG Wort bekommen können. Es sind Einnahmen, die...