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Stichwort: literaturpreise

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »literaturpreise« versehen wurden.

Beitrag vom 17. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Lesenswertes über Literaturjurys

Ausschnitt aus der Website des Deutschen Buchpreises

Ausschnitt aus der Website des Deutschen Buchpreises

Am Dienstag (15.08.2017) wurde die Longlist zum Deutschen Buchpreis bekannt gegeben, also die 20 Titel und Autoren, die sich nun Hoffnung auf den Gewinn des mit 25.000 Euro dotierten Preises machen können. Knapp einen Monat später werden dann nur noch sechs übrig sein, wenn die Shortlist bekannt gegen wird.

Anders als bei Sportwettbewerben, bei denen die besten Zeiten oder Weiten ausschlaggebend sind, liegt es in der Natur der Sache, dass Literaturpreise auch nach Geschmack und Vorlieben vergeben werden.

Wer den Preis bekommt, bestimmt eine Jury, die im Falle des Deutschen Buchpreises aus sieben jährlich wechselnden Jurorinnen und Juroren besteht. Aber wie muss man sich das vorstellen? Bestechung, Vetternwirtschaft und Intrigen? Und am Ende hat man meist den Preisträger gekürt, der es nach Meinung von Fachleuten am wenigsten verdient hat?

Beitrag vom 14. August 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

Bis Klagenfurt anruft. Ein Praxisbericht. Teil 7.

Darüber freut sich der Autor und die Autorin: Ein UrkundeDiesmal: Präsentation. Literaturwettbewerbe.

Wie sollte der Werdegang eines Autors aussehen? Wie kann man in einem Beruf, der keine anerkannte Ausbildung besitzt (abgesehen von einigen wenigen Literaturinstitutsplätzen), seine Qualifikation nachweisen? Womit macht man einem Verlag unmissverständlich klar, dass man diesen 500 Seiten starken Roman nicht aus einer Sonntagslaune heraus geschrieben hat, sondern dass auch etwas Können dahinter steckt?

Das ist als Autor – und vor allem als junger Autor – nicht einfach. Gar nicht einfach, um genau zu sein. Darum stellt man seine eigene Homepage ins Internet, versucht Lesungen zu ergattern oder bemüht sich um Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, um vielleicht seinen Namen um einige Promille bekannter zu machen.

Eine weitaus schnellere Möglichkeit, den eigenen Namen mit einem gewissen Bekanntheitsgrad zu korrelieren, ist das Gewinnen von Wettbewerben. Doch auch das ist – gar nicht einfach.