Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons

Podcast

Unser Literatur-Radio zum Mitnehmen!

Über Apples iTunes oder mit anderer kostenloser Software erhalten Sie die Beiträge kostenfrei direkt auf Ihre Festplatte oder Ihren MP3-Player geliefert. So verpassen Sie keine Folge. Alle Infos hierzu finden Sie in der rechten Spalte. Sie können die Folgen über den MP3-Link direkt herunterladen oder spezielle Podcast-Software wie iTunes oder Juice verwenden.

Beitrag vom 10. Juli 2009 | Rubrik: Podcast

31. Podcast-Folge: Über Thriller und Twitter – Bestseller-Autor Sebastian Fitzek im Interview

Sebastian Fitzek signiert seine BücherSebastian Fitzek ist einer der wenigen deutschen Thriller-Autoren, deren Werke sogar ins Englische übersetzt wurden. Sein neues Buch »Splitter« landete sofort wieder ganz oben auf der Spiegel-Bestsellerliste. Wir trafen Sebastian Fitzek am Rande einer Lesung in der Ludwigsburger Thalia-Filiale und sprachen mit ihm übers Lesen und Leser und welche Rolle für ihn die Web-Kommunikation mit seinen Fans via Twitter, StudiVZ und Co. spielt.

Unsere neueste Podcast-Folge, das literarische Radioprogramm im MP3-Format, können Sie über die Links am Ende dieses Beitrags herunterladen oder sofort anhören. Besser und komfortabler ist das Abo des Podcast-Feeds z. B. mit Apple iTunes. So verpassen Sie keine Folge. Die Feed-Links finden Sie auch rechts am Rand dieser Seite.

Die 31. Folge wird moderiert von Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer.

Beitrag vom 3. Juli 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast

Die Vorleser im ZDF: Interview mit Amelie Fried und Ijoma Mangold (Podcast-Sonderfolge)

Amelie Fried und Ijoma Mangold im InterviewDie Vorleser im ZDF: Eine Woche vor der Ausstrahlung der ersten Folge der neuen Literatursendung hat sich Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de mit den beiden Moderatoren Amelie Fried und Ijoma Mangold unterhalten. Zudem finden Sie hier einen ausführlichen Bericht über die neue Literatursendung im ZDF.

Amelie Fried ist sicherlich auch Nicht-Lesern als Moderatorin und Journalistin bekannt, anders ist es bei Ijoma Mangold, der jedoch zumindest in literarischen Kreisen z. B. als Bachmannpreis-Juror bekannt sein sollte. Da man seinen Namen nun öfters hören wird, wollte Wolfgang Tischer zunächst einmal wissen, wie man den Vornamen Ijoma korrekt ausspricht.

Im Interview geht es zudem um die Frage, worin der Unterschied zwischen Literaturvermittlung im Feuilleton einer Zeitung und im Fernsehen liegt. Und fürchtet sich Amelie Fried schon davor, künftig von Büchern und Manuskripten überhäuft zu werden?

Beitrag vom 22. April 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast

Heidelberger Appell: Matthias Spielkamp im Interview (Podcast-Sonderfolge)

Matthias SpielkampDen Lemmingen gleich unterzeichnen derzeit Autoren und Verleger den sogenannten »Heidelberger Appell«. Unter den bislang über 1.300 Unterzeichnern finden sich bekannte Namen wie ZEIT-Herausgeber Michael Naumann, der Verleger des Hanser Verlags Michael Krüger oder Bestseller-Autor Daniel Kehlmann. Was solch honorige Menschen unterschreiben, kann nicht schlecht sein und schließlich ist der Appell mit einem »Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte« überschrieben. Welcher ernst zu nehmende Autor würde sich dagegen aussprechen?

Doch leider vermengt der vom Heidelberger Professor Roland Reuß initiierte Appell – unwissentlich oder mit voller Absicht – berechtigte mit durchaus zweifelhaften Forderungen.

Zudem besteht die große Gefahr, dass Verlage und Schriftsteller naiv und unwissentlich mit dem Appell die Zensur in Deutschland weiter vorantreiben könnten.

Beitrag vom 15. Februar 2009 | Rubrik: Podcast

30. Podcast-Folge: Kehlmanns gesperrter Ruhm gut gegen Nordwind

Der Podcast des literaturcafe.deAuf diese Podcast-Folge mussten Sie fast so lange warten wie auf den neuen Roman von Daniel Kehlmann. Unser (eigentlich) monatliches literarisches Radioprogramm im MP3-Format können Sie über die Links am Ende dieses Beitrags herunterladen oder sofort anhören. Besser und komfortabler ist das Abo des Podcast-Feeds z. B. mit Apple iTunes. So verpassen Sie keine Folge. Die Feed-Links finden Sie auch rechts am Rand dieser Seite.

Die 30. Folge wird moderiert von Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer.

Die Themen: (mit Zeitangabe im Podcast)

  1. Intro: Er war Buchhändler und zu gut für diese Welt (00:00)
  2. Eingesperrte Bücher: Über den Sinn und Unsinn von Sperrfristen für Buchbesprechungen und Daniel Kehlmanns »Ruhm« (01:20)
  3. Auflösung des Filmschnipselquiz: Ich glaube ich bin Schriftsteller (06:45)
  4. Bei uns bläst beharrlich der Nordwind: Der neue Roman von Daniel Glattauer als Podcast (07:40)
  5. Das neue Filmschnipselquiz: Du hast ihn dafür bezahlt (10:10)
  6. Hörbuch mit Folgen: Antje Bruns liest Fräulein Else von Arthur Schnitzler – Teil 11 (11:05)

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Roger Willemsen im Interview: Der Knacks – Buchmesse-Podcast 2008

Roger Willemsen im Podcast des literaturcafe.de

(c) Birgit-Cathrin Duval/bcmpress

Bei vier Jahren Buchmesse-Podcast entwickeln sich Traditionen, und ein Gespräch mit ihm gehört einfach dazu: Roger Willemsen (siehe und höre 2005, 2006 und 2007). Läuft man mit diesem Mann über die Buchmesse, dann kennt ihn jeder und vor allen Dingen er scheint alle zu kennen. Natürlich sprechen ihn auch viele Autoren an und wollen ihm Manuskripte zur Begutachtung zusenden. Wie geht Willemsen damit um? Und dann war da noch eine junge Autorin, da sorgte in diesem Jahr nicht nur ein Willemsen-Zitat auf der Rückseite ihres Buches für viel Wirbel.

Roger Willemsen selbst bringt jedes Jahr mindestens ein eigenes Buch oder Buchprojekt heraus. Diesmal ist es »Der Knacks«, ein Essay über die kleinen, zunächst vielleicht unmerklichen Veränderungen im Leben, nach denen alles anders ist als zuvor. Aber das kann Roger Willemsen im Interview natürlich besser erklären.

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Martin Suter im Interview: Der letzte Weynfeldt – Buchmesse-Podcast 2008

Martin Suter: Der letzte WeynfeldtEine Kontaktanzeige würde jener aus der Zeit verrutschte Großbürger aus Martin Suters Roman »Der letzte Weynfeldt« nie aufgeben. Selbst der Autor, lange Jahre als Werbetexter erfolgreich, scheitert an dessem komplexen Charakter. Literarisch hat sich Suter so aus der Affäre gezogen, dass er Perspektivwechsel einbaut und seinen Figuren auch das gewisse Geheimnis belässt.

Dass sich ein Luxusweibchen zur gefälligen Partnerin entwickelt, wirkt nicht nur konstruiert, sondern ist es auch. Der Autor folgt beim Schreiben einem peniblen Plan. Die dazu gehörigen Recherchen im Schweizer Kunstmetier gingen diesmal leichter voran als erwartet, auch weil Suter in diesem vermutlich verschwiegenen Kreis über beste Kontakte verfügt. Nur bei einer Sache erlaubte sich Suter Nachlässigkeit: Die im Roman angepriesene Website des Auktionshauses »Murphys« gibt es nicht.

Martin Suter: Der letzte Weynfeldt (detebe). Taschenbuch. 2009. Diogenes. ISBN/EAN: 9783257239331. EUR 13,00 » Bestellen bei Amazon.de
Martin Suter: Der letzte Weynfeldt (detebe). Kindle Edition. 2012.  » Herunterladen bei Amazon.de
Martin Suter: Der letzte Weynfeldt. Hörbuch-Download. 2008. Diogenes Verlag AG. EUR 23,23 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Volker Schlöndorff im Interview: Licht, Schatten und Bewegung – Buchmesse-Podcast 2008

Volker Schlöndorff: Licht, Schatten und Bewegung

(c) Birgit-Cathrin Duval/bcmpress

Er hat Filmgeschichte geschrieben, einen Oscar gewonnen, und vor allen Dingen immer wieder Bücher in Drehbücher und hervorragende Filme umgesetzt. Dabei hat er mit Autoren wie Heinrich Böll, Günter Grass, Max Frisch oder Arthur Miller direkt zusammengearbeitet. Der Filmregisseur Volker Schlöndorff spricht sympathisch und bescheiden sogar von Demut, die man haben muss, um den Geist eines Buches wirklich zu verstehen und daraus einen guten Film zu machen. Aber was ist eine gute Literaturverfilmung? Wie bei Theaterstücken würde sich Schlöndorff auch bei Büchern viel mehr filmische Inszenierungen und Interpretationen unterschiedlicher Regisseure wünschen.

Schlöndorff wollte in vielen Filmen nicht nur mit dem Inhalt eine Diskussion anregen, sondern setzte dosiert auch immer wieder Ekelszenen ein, man denke an die vollgekotzte Toilette bei »Katharina Blum« oder natürlich die Szene mit den Aalen und dem Pferdekopf in »Die Blechtrommel«. Da drängt sich am Schluss des Gesprächs natürlich die Frage auf, was Schlöndorff von Charlotte Roches »Feuchtgebiete« hält.

Volker Schlöndorff: Licht, Schatten und Bewegung: Mein Leben und meine Filme. Gebundene Ausgabe. 2008. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG. ISBN/EAN: 9783446230828. EUR 24,90 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Kathrin Passig und Sascha Lobo im Interview: Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin – Buchmesse-Podcast 2008

Kathrin Passig und Sascha Lobo im Interview

(c) Birgit-Cathrin Duval/bcmpress

Reicht ein guter Buchtitel, damit sich ein Buch verkauft? Wenn das der Fall wäre, meint Sascha Lobo vor dem Interview, dann hätten die Seiten unseres Buches leer sein müssen. Doch genial ist der Titel schon: »Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin«. Wer wünscht sich das nicht?

Ohne Frage wäre ein Buch mit dem Wort »Prokrastination« im Titel problematischer geworden. Doch darum geht es: um das ständige Aufschieben selbst wichtiger Aufgaben. Man lebt permanent mit dem Druck, dass man eigentlich gerade etwas Wichtigeres und Dringenderes tun sollte. Man geht trotz Vertrag nicht ins teure Fitnessstudio und lässt selbst wichtige Briefe tage- und wochenlang ungeöffnet.

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Ralf Schmitz im Interview: Schmitz’ Katze – Buchmesse-Podcast 2008

Ralf Schmitz: Schmitz' Katze

(c) Foto: Jörg Steinmetz

Reicht ein prominenter Name, um ein Buch zu veröffentlichen? »Nein«, sagt der Comedian Ralf Schmitz.  »Man hat vielleicht ein paar Vorschusslorbeeren, aber ich glaube nicht, dass man die Leute austricksen kann.«

Der Buchtitel »Schmitz’ Katze« ist dabei nicht nur ein Wort, sondern Schmitz schreibt tatsächlich über seine Katze Minka (23), mit der er seit 22 Jahren zusammenlebt. Für Katzen ein biblisches Alter.
Schmitz gibt aus eigener Erfahrung Tipps für den Umgang mit Katzen und möchte die Leute »bedingungslos« dazu animieren, sich selbst so ein Wesen anzuschaffen. Aber bitte aus dem Tierheim und nicht unbedingt vom Züchter. Und so süß junge Katzen sein mögen: Man sollte sich bewusst sein, dass sie viel mehr Aufmerksamkeit und Erziehung benötigen als ältere.

Zum Glück wird das Gespräch nicht durch einen Bombenalarm unterbrochen, weil  aber hören Sie einfach selbst.

Ralf Schmitz: Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal. Taschenbuch. 2008. FISCHER Taschenbuch. ISBN/EAN: 9783596179787. EUR 8,95 » Bestellen bei Amazon.de
Ralf Schmitz: Schmitz' Katze. Hörbuch-Download. 2008. Argon Verlag. EUR 7,40 » Bestellen bei Amazon.de
Ralf Schmitz: Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal. Kindle Edition. 2012. FISCHER E-Books » Herunterladen bei Amazon.de

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Peter Härtling im Interview: O’Bär an Enkel Samuel – Buchmesse-Podcast 2008

Peter Härtling: O'Bär an Enkel SamuelPeter Härtling hat die persönliche Beziehung zwischen ihm und seinem Enkel in einem Roman verarbeitet. Es ist eine bewegende Geschichte von Verletzung und Depression, die Härtling nicht als Autobiographie offen legen konnte, aber dennoch niederschreiben musste. Wir wollten von ihm wissen, wie es nun für ihn ist, in Interviews und Lesungen über diese Geschichte zu sprechen. Auf diese Weise erfuhren wir, dass das Sprechen zu einem bedeutenden Teil des Schreibprozesses werden kann.

Härtling hat ein Buch verfasst für Menschen, die leidlich spüren, dass das Alter ihnen Mühe macht. Allerdings hat sein Buch nichts vom Nachtrauern eines Roth’, Karaseks oder Márquez’ nach Jugend und Begehrlichkeit. Im Gegenteil: Härtling will mit seinem Roman das Angebot machen, sich selbst neu zu erfinden, um wieder zu sich zu kommen. Den besten Beweis, dass Anfänge auch mit bald 75 noch gelingen, liefert Härtlings ansteckendes Lachen.

Peter Härtling: O'Bär an Enkel Samuel: Eine Erzählung mit fünf Briefen. Gebundene Ausgabe. 2008. Kiepenheuer&Witsch. ISBN/EAN: 9783462040609. EUR 14,95 » Bestellen bei Amazon.de
Peter Härtling: O'Bär an Enkel Samuel: Eine Erzählung mit fünf Briefen. Kindle Edition. 2009. eBook by Kiepenheuer&Witsch » Herunterladen bei Amazon.de

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Mathias Gatza im Interview: Der Schatten der Tiere – Buchmesse-Podcast 2008

Mathias Gatza im Gespräch mit Wolfgang Tischer

(c) Birgit-Cathrin Duval/bcmpress

Für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ist »Der Schatten der Tiere« von Mathias Gatza der beste Debütroman dieses Herbstes. Eigentlich, so mag man denken, ist dies kein Wunder, denn dessen Autor war selbst mehrere Jahre als Lektor und Verleger eines kleinen Verlages tätig. Da sollte er wissen, was die Leser wollen und was Verlage schätzen.

Doch Gatzas Roman ist kein gefälliges Werk und führt die Hauptfiguren und den Leser gleichermaßen in einen Rausch. Was ist noch real? Was ist Einbildung?

Wie schon Michael Köhlmeier in »Abendland« lässt Gatza einen Literaten und einen Mathematiker aufeinandertreffen, und es scheint, dass diese Konstellation nicht nur zu intensiven Romanen führt, sondern auch zu ebenso intensiven Gesprächen im Buchmesse-Podcast.

Mathias Gatza: Der Schatten der Tiere. Taschenbuch. 2010. Rowohlt Taschenbuch Verlag. ISBN/EAN: 9783499246661. EUR 9,95 » Bestellen bei Amazon.de
Mathias Gatza: Der Schatten der Tiere. Kindle Edition. 2010.  » Herunterladen bei Amazon.de

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Raoul Schrott im Interview: Ilias – Buchmesse-Podcast 2008

Die Ilias - neu übertragen von Raoul SchrottDer Mann wüsste sogar, wie Homer seine Zahnpastatube ausdrücken würde. Raoul Schrott hat drei Jahre hinter sich, in denen er den Dichter und (mutmaßlichen) Schöpfer der »Ilias« in- und auswendig kennenlernte.

Während seiner Lektüre bemerkte der Literaturwissenschaftler, um wie viel emotionaler Homers Werk ist, als es die bisherigen Übersetzungen erfasst hatten. Wie würde Homer wohl, lebte er denn als gefriergetrockneter Poet wieder auf, heute seine »Ilias« niederschreiben? Mit dieser Frage im Kopf las Schrott mehr aus den 24 Gesängen heraus als den bloßen »Zorn des Achilleús« – bei ihm durchlebt der antike Held Bitternis, Groll, Wut, Hass, Beleidigtsein.

Raoul Schrott: Homers Heimat: Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe. Taschenbuch. 2010. FISCHER Taschenbuch. ISBN/EAN: 9783596184361. EUR 12,95 » Bestellen bei Amazon.de
Raoul Schrott: Homers Heimat: Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe. Gebundene Ausgabe. 2008. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG. ISBN/EAN: 9783446230231. EUR 24,90 » Bestellen bei Amazon.de
Homer, Raoul Schrott: Ilias: Übertragen von Raoul Schrott Kommentiert von Peter Mauritsch. Taschenbuch. 2010. FISCHER Taschenbuch. ISBN/EAN: 9783596184354. EUR 12,95 » Bestellen bei Amazon.de
Homer: Ilias: Übertragen von Raoul Schrott. Gebundene Ausgabe. 2008. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG. ISBN/EAN: 9783446253582. EUR 40,00 » Bestellen bei Amazon.de
Homer und die deutsche Literatur (TEXT+KRITIK). Taschenbuch. 2010. edition text + kritik. ISBN/EAN: 9783869160825. EUR 36,00 » Bestellen bei Amazon.de
Benno Aukenthaler: Homer neu verhandelt: Die Debatte um Raoul Schrotts Studie Homers Heimat (Paradeigmata). Taschenbuch. 2010. Rombach Druck- und Verlagshaus. ISBN/EAN: 9783793096733. EUR 24,90 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Ingrid Pfeiffer im Interview: Die Köchin oder … – Buchmesse-Podcast 2008

Ingrid Peiffer

(c) Birgit-Cathrin Duval/bcmpress

Mit Ingrid Pfeiffer könnte man ewig schnacken. Natürlich zunächst mal über ihre Bücher. »Die Köchin oder …« sind spannende Krimis, aber es ist auch die Geschichte der Moorkolonisten, also jener Menschen, die vor 200 Jahren im Teufelsmoor bei Worpswede wohnten, damals eine reichlich unwirtliche Gegend. Zur trendigen Künsterkolonie sollte der Landstrich erst sehr viel später werden. Doch obwohl das Leben dort alles andere als leicht ist, verlässt die Köchin Line ihren Arbeitsplatz bei einem reichen Bremer Kaufmannshaus, um ihrem Herzen und der Liebe ins Moor zu folgen. Und wer über eine Köchin schreibt, der muss auch die damaligen Rezepte erwähnen und im Anhang aufnehmen.

Und dann ist da noch das zweite Leben der Ingrid Pfeiffer: im Hauptberuf ist sie Trauerrednerin. Wie kommt man zu diesem Beruf? Und was kann sie von den Erfahrungen dort in ihren Büchern verwenden?

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Anja Jardine im Interview: Als der Mond vom Himmel fiel – Buchmesse-Podcast 2008

Anja Jardine»Gott sei Dank habe ich das nicht gelesen!« Anja Jardine kann sich herrlich darüber amüsieren, wie viel Bedeutung Kritiker in ihre Erzählungen legen. Unser Gespräch beginnt mit dem Unterschied zwischen journalistischem und literarischem Schreiben. Recht bald aber entwickelt es sich zum trefflichen Beispiel dafür, wie weit doch die jeweiligen Interpretationen von Autor und Leser auseinanderklaffen können. Beispiel: Nix von wegen Sehnsuchts-Motiv – der vom Himmel herabstürzende Mond ist einfach nur ein absurdes Bild, das sich bei Turbulenzen in einem Flugzeug ergibt. Ein Glück, dass sich die Journalistin zur Veröffentlichung ihrer elf Erzählungen durchrang. Zu Unrecht war sie lange Jahre unsicher gewesen, ob ihre Geschichten überhaupt für andere Menschen interessant sein könnten.

Anja Jardine: Als der Mond vom Himmel fiel. Gebundene Ausgabe. 2008. Kein & Aber. ISBN/EAN: 9783036955186
Anja Jardine: Als der Mond vom Himmel fiel. Taschenbuch. 2011. btb Verlag. ISBN/EAN: 9783442741946. EUR 9,90
Anja Jardine - ALS DER MOND VOM HIMMEL FIEL. Erzählungen. Gebundene Ausgabe. 2008.
Spielstuecke Fuer die Panfloete. Panflöte. Musiknoten. Universal Edition. ISBN/EAN: 9790008013478. EUR 15,50

Beitrag vom 18. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Gerhard Polt im Interview: Drecksbagage – Buchmesse-Podcast 2008

Gerhard Polt: DrecksbagageSeine Form ist nicht der Roman, sondern Monolog und Dialog. Sind Nikolausi und Mai Ling die literarischen Klassiker von Gerhard Polt? »Bestimmt nicht«, sagt dieser im Gespräch. »Da habe ich keine Angst.«

Kekse, Durst oder Bücher: Was führt Gerhard Polt auf die Buchmesse? Was liest Gerhard Polt? Und wird sich das Ergebnis der letzten Bayernwahl letztendlich auch auf die von ihm verkörperten Figuren niederschlagen?

Gerhard Polt: Drecksbagage. Kindle Edition. 2012. Kein und Aber (Bücher+Tonträger), Zürich » Herunterladen bei Amazon.de
Natascha Hendel: Sprachwissenschaftliche Analyse des Mundsprachewerkes "Drecksbagage" von Gerhard Polt. Taschenbuch. 2014. Grin Publishing. ISBN/EAN: 9783656617822. EUR 13,99 » Bestellen bei Amazon.de

Seite 10 von 21««8910111220