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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

  • Praxistest: Die beste Hülle für den Kindle Paperwhite
  • Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 2013 von Amazon
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Beitrag vom 8. Juni 2011 | Rubrik: E-Books

Vorsicht E-Book-Falle: Preisbindungsgesetz gilt auch für Selbstverleger

BuchpreisbindungsgesetzWer bei Amazon oder anderen Portalen sein eigenes E-Book veröffentlicht, wird über Nacht zum Verleger. Plötzlich gelten Regeln und Gesetze, von denen er (oder sie) bislang noch gar nichts wusste.

Problematisch kann dabei das Preisbindungsgesetz werden. Schnell mal den Preis des eigenen Buches nach oben oder unten setzen, das geht nicht so ohne weiteres. Spezialrabatt für Käufer bei Amazon? Auch das kann teuer werden – für Sie als Verleger.

Warum gibt es die Preisbindung und was bedeutet das für Sie? Lesen Sie ein erweitertes Kapitel aus unserem E-Book »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen«.

Beitrag vom 3. Juni 2011 | Rubrik: E-Books

E-Books selbst gemacht: Braucht Ihr Buch eine ISBN?

ISBNUnser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ist in einer zweiten, erweiterten Ausgabe erschienen. Lesen Sie darüber mehr in unserem Praxisbericht. Neben der Antwort auf häufig gestellte Fragen u. a. zu Titel, Pseudonym und Preisbindungsgesetz, erläutert ein umfangreicher Extra-Teil die Erstellung der Buchdatei mit dem kostenlosen E-Book-Konverter Calibre.

Käufer der ersten Ausgabe sollten den Kindle-Support kontaktieren, um die aktuelle Ausgabe kostenfrei zu erhalten.

Eine der immer wieder gestellten Fragen lautet, ob ein E-Book eine ISBN benötigt und ob man diese bei Amazon erhalten kann. Daher gibt’s hier gratis den entsprechenden Abschnitt aus dem E-Book.

Beitrag vom 30. Mai 2011 | Rubrik: E-Books

E-Books selbst gemacht: Ihr Buch ist veröffentlicht – was nun?

Matthias Matting (Foto: Focus)Sie haben die Geschichte Ihres Lebens fertiggeschrieben. Spannende Wendungen, faszinierende Charaktere und witzige Dialoge. Sie haben alle Tippfehler ausgemerzt und haben Ihr E-Book so formatiert, dass der Leser es optimal auf seinen Kindle-Bildschirm angezeigt bekommt. Sie haben Ihr Werk bei Amazon hochgeladen, Preis und Tantieme festgesetzt.

Schließlich hat sich der Veröffentlichungsstatus von »Wird überprüft« in »Live« verwandelt – ist Ihr Job als Autor damit beendet? Im Gegenteil – jetzt beginnt der schwierigste Teil, denn Sie müssen nun die Aufgaben stemmen, die Ihnen sonst ein Verlag abnimmt (oder abnehmen sollte, gespart wird ja überall).

Matthias Matting, Focus-Redakteur und Autor von »Kindle – das inoffizielle Handbuch« über einige Fallstricke, die Sie Leser und im ungünstigsten Fall auch viel Geld kosten können.

Beitrag vom 23. Mai 2011 | Rubrik: E-Books, Schreiben

E-Books selbst gemacht: Schmücken Sie sich nicht mit fremden Titeln

Buchtitel? Was soll ich eingeben?Verlockend: Innerhalb von Sekunden können Sie bei Amazon Ihr eigenes E-Book für den Kindle veröffentlichen und zum Kauf anbieten. Was Sie dabei beachten sollten, haben wir in einem E-Book und einem Artikel zusammengefasst.

Es sind Feinheiten, die bei der digitalen Buchveröffentlichung zu bedenken sind. Dazu gehört die Titelwahl. Muss man den Titel irgendwo anmelden oder sichern? Welche Probleme kann eine falsche Titelwahl mit sich bringen?

Beitrag vom 16. Mai 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Lesetipp: Stephen Kings E-Book-Novelle »UR« für Amazons Kindle

Stephen Kings Novelle: UR für den Amazon KindleStephen King ist ein Meister der zeitgenössischen Novelle. Und der amerikanische Autor liebt »Gadgets«, also elektronische »Spielzeuge«, zu denen E-Book-Lesegeräte zählen. Mit der Novelle »Riding the Bullet«, die seinerzeit exklusiv als E-Book erschien, löste er im Jahre 2000 den ersten E-Book-Hype und die folgende Ernüchterung aus.

Neun Jahre später veröffentlichte Stephen King mit »UR« eine weitere Novelle als E-Book. Der Text aus dem Jahre 2009 ist bis heute ausschließlich für Amazons Kindle erhältlich – und das E-Book-Lesegerät spielt darin eine wichtige Rolle.

Beitrag vom 13. Mai 2011 | Rubrik: E-Books

Erfahrungsbericht: Das eigene Kindle-E-Book bei Amazon verkaufen

Cover-Ausschnitt aus dem Buch Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufenUnlängst hatten wir 10 Tipps veröffentlicht, wie man ein E-Book fürs Amazon Kindle erstellt und verkauft.

Aber wäre es nicht auch einmal interessant, »live« von den Erfahrungen zu berichten? Wie läuft der Verkauf? Von welchen positiven und negativen Dingen ist zu berichten?

So entstand die Idee, den Text des Artikels zu erweitern und zu überarbeiten und ihn bei Amazon für den Kindle als E-Book anzubieten.

In diesem Beitrag – der laufend ergänzt wird – berichten wir von unseren Erfahrungen.

Direkt zu: Teil 2Teil 3Teil 4Aktuelle Einträge

Beitrag vom 21. April 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Amazon Kindle: 10 Tipps wie Sie Ihr eigenes E-Book veröffentlichen und 70% Autorenhonorar bekommen

Kindle Lektüre am Strand

Foto: amazon.com

Am 21. April 2011 hat Amazon seinen deutschsprachigen Kindle-E-Book-Store eröffnet. Ab sofort sind dort nach Aussage des Online-Buchhändlers über 25.000 deutschsprachige eBooks für das Kindle-Lesegerät erhältlich, darunter die meisten aktuellen Bestseller. Ebenso wird das Kindle nun zum festen Europreis von Amazon Deutschland ausgeliefert. Der Dollarpreis wurde jedoch 1:1 zum Europreis und das Gerät kostete bei der Einführung 139 bzw. 189 Euro (WLAN-/UMTS-Version). Nachtrag: Seit Oktober ist der Kindle 4 für 99 Euro erhältlich, der mittlerweile nur noch 69 Euro kostet. Im literaturcafe.de finden Sie einen ausführlichen Testbericht. Ebenso haben wir den Kindle Touch getestet, der im April 2012 auf den deutschen Markt kam und schon im Oktober 2012 wieder aus dem Sortiment gestrichen und durch den wesentlich besseren Kindle Paperwhite ersetzt wurde.

Interessanter für Autoren – und solche die es werden wollen – ist die Tatsache, dass hierzulande nun auch das »Kindle Direct Publishing« verfügbar ist und jeder sein eigener Verleger werden kann. Pro verkauftem Kindle-E-Book gibt es satte 70% Autorenhonorar. Die US-Autorin Amanda Hocking ist auf diesem Weg zur Millionärin geworden.

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie ihr eigenes Buch erfolgreich im Kindle E-Book-Store vermarkten und verkaufen.

Beitrag vom 18. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, E-Books, Podcast

150 Tage später: Ina Fuchshuber über neobooks.com – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Ina FuchshuberVor genau 150 Tagen war im literaturcafe.de ein Gespräch mit Ina Fuchshuber von neobooks.com zu hören. Auf der Frankfurter Buchmesse 2010 wurde das Autoren- und eBook-Portal des Droemer Knaur Verlags zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Neobooks soll zum einen unbekannten Autoren die Möglichkeit geben, ihre Texte online der Leserschaft und anderen Schreibern zu präsentieren. Gleichzeitig ist es ein Akquisekanal des Verlags, um vielleicht neue Talente zu entdecken, um sie ins reguläre Verlagsprogramm zu übernehmen.

Heute sprechen wir erneut mit Ina Fuchshuber, um zu erfahren, wie die Resonanz auf Neobooks ist und was seit dem Start gut und weniger gut gelaufen ist.

Beitrag vom 14. März 2011 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online

eBook-Millionärin Amanda Hocking: Bestseller sind nicht planbar und Verlage sind nicht böse

Millionären durch eBooks: Amanda HockingDie 26-jährige Autorin Amanda Hocking aus Austin, Minnesota, gilt als Paradebeispiel für die neuen Autoren, die in Eigenregie und ohne Verlag mit eBook-Verkäufen Millionen verdienen. Ihre Erfolgsgeschichte wanderte in den letzten Tagen durch die internationalen Medien.

Hocking schreibt Vampir-Romane und veröffentlicht und verkauft sie selbst über eBook-Portale für Amazons Kindle, Apples iBooks und andere. In nur zehn Monaten sei sie so Millionärin geworden, berichtet in Deutschland auch SPIEGEL Online. Und das, obwohl – oder weil – ihre Bücher teilweise nur 49 Cent kosten.

Müssen jetzt die Verlage zittern? Kann sich jeder mit dem Schreiben von eBooks eine Yacht an der Côte d’Azur leisten?

Nein, schreibt Amanda Hocking nun in einem lesenswerten und ehrlichen Blogbeitrag. Erfolg sei im Literaturbereich nicht planbar und Verlage brauchen keineswegs vor Selbstverlegern zittern.

Beitrag vom 9. März 2011 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Praxistipps für iBooks und Kindle: So wird Ihr eBook ein Erfolg

Sieben Leben (German Edition) für den KindleWenn Autoren nicht sofort einen Publikumsverlag für ihr Manuskript finden, ist das eBook ein interessanter Einstieg ins Publizieren. Schnell, preisgünstig und momentan zudem en vogue. Aber auch ein eBook ist kein Selbstläufer. Worauf kommt es an? Was erhöht die Chancen auf ein erfolgreiches Projekt – am besten so erfolgreich, dass auch die Publikumsverlage auf den Titel aufmerksam werden?

In einem Gastbeitrag fürs literaturcafe.de gibt Andreas Exner vom Storyhouse Verlag Tipps für die Praxis.

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