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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Beitrag vom 30. November 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast

Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« – Buchmesse-Podcast 2011

Mario Giordano, Autor von »Apocalypsis«»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.

Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!

Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.

Beitrag vom 22. November 2011 | Rubrik: E-Books

Unsere aktuellen E-Book-Einnahmen und ein merkwürdig defekter 99-Euro-Kindle

Zerstören Röntgenstrahlen das Kindle-Display?In unserem Erfahrungsbericht starten wir mittlerweile die dritte Seite mit der Auflistung der Verkaufszahlen unseres E-Books »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« von Mai bis Oktober 2011. In einer Tabelle auf Basis der offiziellen Amazon-Zahlen sind die Einnahmen detailliert aufgelistet. Durchschnittlich verdienen wir pro Tag mit unserem E-Book immerhin fast 20 Euro, insgesamt über 3.000 Euro.

Und dann gab es noch eine merkwürdige Display-Beschädigung am unlängst getesteten 99-Euro-Kindle.

Beitrag vom 11. November 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Podcast

Kathrin Passig und Aleks Scholz über das neue Lexikon des Unwissens – Buchmesse-Podcast 2011

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007.

Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte und ob der weibliche Orgasmus nicht doch bildzeitungskompatibel ist.

Beitrag vom 4. November 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast, Self-Publishing

Nicholas Denissen von Amazon übers Selbstverlegen für den Kindle – Buchmesse-Podcast 2011

Nicholas Denissen, Vice President Media bei Amazon.de (Foto: amazon.de)

Nicholas C. Denissen (Foto: amazon.de)

Nicholas C. Denissen ist Vice President Media bei Amazon Deutschland. Zum Bereich Media gehört das Buchgeschäft, Musik, Film, Videospiele – und natürlich die Kindle-E-Books.

Seit April 2011 wird der Kindle-Reader direkt von Amazon Deutschland ausgeliefert, und seit Anfang Oktober ist zusätzlich der 99-Euro-Kindle erhältlich.

Wir habe uns im Gespräch mit Nicholas C. Denissen natürlich speziell für das KDP-Programm interessiert, über das Autoren ihre Bücher selbst für den Kindle anbieten und verkaufen können.

Beitrag vom 21. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books

Testleser für historischen E-Book-Roman gesucht: Wie angereichert darf es denn sein?

Collage: Das Schandweib von Claudia Weiss als E-BookAngereichertes Uran wird für Atomkraftwerke und Atombomben benötigt. Neuerdings werden auch Bücher angereichert. Doch wozu? »Enriched E-Books« sollen gegenüber den gedruckten Ausgaben einen Mehrwert bieten. Aber wollen das die Leserin und der Leser überhaupt?

literaturcafe.de erläutert die Diskussion um erweiterte Lesestoffe, und zusammen mit dem Verlag Hoffmann & Campe suchen wir Testleserinnen und Testleser für einen historischen Roman um eine ketzerische Frau. Wir wollen wissen, wie Sie die digitale Mehrausgabe finden.

Beitrag vom 13. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011

Apocalypsis: Lübbe Entertainment enthüllt auf der Buchmesse seine erste Webnovel

Apocalypsis: Weltuntergang mit Mönchen und MultimediaUngewöhnliche Projekte erfordern ungewöhnliche Inszenierungen. Bastei Lübbe hatte fast Christo-artig seinen Buchmesse-Stand verhüllt. Zu Gregorianik-Pop wandelten davor falsche Mönche in braunen Kutten auf und ab. Dann fiel der Vorhang und Lübbe Entertainment präsentierte »Apocalypsis«. Laut Verlag »der weltweit erste digitale Serienroman«. Ein Werk mit Text, Ton, Bildern und Spielelementen.

Das klingt dann trotz pompöser Inszenierung zunächst doch nach der guten alten »Multimedia-CD-ROM« der 1990er. Doch was Lübbe präsentiert, zeigt tatsächlich neue Ansätze, was sowohl Erzählen, Inszenierung und Verbreitungskanal betrifft. Also doch endlich eine neue Form des Romans?

Beitrag vom 11. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books

»Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in 4. Ausgabe bei Amazon erhältlich

Cover-Ausschnitt der 4. Ausgabe: Eigene E-Books erstellen und verkaufenAb sofort steht unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in der aktualisierten und erweiterten vierten Ausgabe bei Amazon zum Download bereit.

Denn viel hat sich seit der dritten Ausgabe bei Amazon getan. In Deutschland ist ein neues, kleineres und leichteres Kindle-Modell für nur 99 Euro erhältlich. Dieses Gerät besitzt erstmals eine deutsche Benutzerführung und wurde von uns bereits getestet. Zudem wurden die Modelle mit Tastatur günstiger und mit amazon.fr eröffnete ein neuer Kindle-Online-Store für Frankreich.

Gründe genug also, um unseren Ratgeber fürs Erstellen und Verkaufen eigener E-Books via Amazon zu überarbeiten und zu aktualisieren.

Beitrag vom 6. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books

Ausgepackt: Der neue deutsche 99-Euro-Kindle im Test (aktuell 49-Euro-Kindle)

Der neue »deutsche« Kindle noch in seiner Verpackung[Hinweis: Seit September 2014 ist dieses Modell nicht mehr lieferbar. Es wurde durch eine Variate mit Touch-Display ersetzt (Testbericht hier).

Im März 2016 hat Amazon jedoch noch eine Art Zwangsupdate für dieses Gerät und das Vorgängermodell veröffentlicht, um es weiterhin nutzen zu können. Ohne dieses Update können keine E-Book mehr aus dem Shop oder der Cloud auf das Gerät geladen werden.

Alle Infos dazu finden Sie auf einer Sonderseite von Amazon. Zudem finden Sie in diesem Beitrag des literaturcafe.de Tipps, wie Sie ein Update einspielen.]

Angekündigt war er ursprünglich für den 12. Oktober 2011, doch die Postbotin brachte ihn schon heute am 6. in die literaturcafe.de-Redaktion: den neuen »deutschen« Kindle für 99 Euro. Nachtrag: Im September 2012 wurde der Preis auf 79 Euro reduziert und das Modell überarbeitet, Anfang Juni 2013 wurde dann der Preis nochmals auf 69 Euro reduziert. Seit September 2013 kostet der Reader nur noch 49 Euro. Den Test dieser überarbeiteten schwarzen Version lesen Sie hier.

Er ist nicht nur Amazons günstigstes Lesegerät, das erstmals die 100-Euro-Marke unterschreitet, sondern auch der erste Kindle mit deutscher Benutzerführung.

Die Auslieferung erfolgte offenbar so schnell, dass man bei Amazon Deutschland noch nicht einmal den Text der Willkommens-E-Mail anpassen konnte: Dort wurde uns gestern Abend noch verwirrenderweise mitgeteilt: »Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Kindle um die internationale Version handelt, die auf englischer Benutzerführung basiert.«

Was also sollte im Karton stecken, und wie fühlt sich der neue Kindle an?

Beitrag vom 20. September 2011 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Indie-Autoren und E-Book-Selbstverleger: »Wir haben nichts zu fürchten als die Furcht selbst«

Die vier Indie-Autoren, die an diesem Artikel mitgearbeitet haben (Fotos: privat)Wie man sein eigenes E-Book ganz einfach selbst bei Amazon veröffentlicht, haben wir im literaturcafe.de in unserem E-Book und einem Erfahrungsbericht ausführlich beschrieben.

Doch das Selbstverlegen wird nicht nur von den etablierten Verlagen argwöhnisch beobachtet.

Unabhängige Autoren, die ihre E-Books selbst veröffentlicht haben, müssen gegen viele Vorurteile ankämpfen und Missverständnisse ausräumen.

Für das literaturcafe.de erläutern die vier erfolgreichen Indie-Autorinnen und -Autoren David Gray, Birgit Böckli, Emily Bold und Andreas Stetter die Denkfallen und Stolpersteine beim Selbstverlegen in einem ausführlichen Artikel.

Beitrag vom 25. August 2011 | Rubrik: E-Books

Video: E-Books mit Calibre für Kindle und andere E-Book-Reader erstellen

Video: E-Books mit Calibre erstellenWie man mit dem kostenlosen Programm Calibre aus Word- und Open/Libre-Office-Dokumenten E-Book-Dateien für Amazons Kindle erstellen kann, das haben wir in unserem E-Book »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ausführlich erklärt.

»Es war das Geld mehr als locker wert«, urteilt IT-Expertin Kerstin Rachfahl über unser Buch. Doch sie meint auch: »Lesen ist ja ganz nett, aber zeigen ist doch viel einfacher.«

Uns so hat Kerstin Rachfahl – inspiriert durch unser E-Book – zwei sehr gute Schulungsvideos über den Umgang mit Calibre erstellt und auf YouTube bereitgestellt.

Beitrag vom 28. Juli 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Müssen Kindle-E-Books an die Deutsche Nationalbibliothek abgeliefert werden? [Aktualisierung]

Bildschirmfoto: Website der DNBWer in Deutschland ein Buch veröffentlicht, ist gesetzlich dazu verpflichtet, kostenlos Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek und die entsprechende Landesbibliothek »abzuliefern«. Wer dies vergisst, dem droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro.

Diese Pflicht gilt auch für elektronische Werke und E-Books – und somit auch für alle, die ihre Werke als Selbstverleger via Amazons für den Kindle anbieten.

Droht Kindle-Autoren bei Nichtablieferung ein Bußgeld? Und kann man Kindle-Bücher überhaupt bei der DNB abliefern? Wir haben nachgefragt.

Beitrag vom 27. Juli 2011 | Rubrik: E-Books

Kindle E-Book-Ratgeber in 3. Ausgabe bei Amazon erhältlich

Cover-Ausschnitt der 3. Ausgabe: Eigene E-Books erstellen und verkaufenAb sofort steht unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in einer aktualisierten und erweiterten Ausgabe bei Amazon zum Download bereit. Erneut sind viele Fragen und Anregungen aus unserem Erfahrungsbericht in die neue Version eingeflossen.

Ausgabe 3 enthält u.a neue Kapitel zu den Themen »Impressum« und »Pflichtablieferung von Kindle-Büchern bei der Deutschen Nationalbibliothek«.

Der Preis der 3. Ausgabe von »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« beträgt unverändert 2,99 Euro. Käufer der ersten Ausgaben erhalten die neue Version kostenlos.

Beitrag vom 8. Juni 2011 | Rubrik: E-Books

Vorsicht E-Book-Falle: Preisbindungsgesetz gilt auch für Selbstverleger

BuchpreisbindungsgesetzWer bei Amazon oder anderen Portalen sein eigenes E-Book veröffentlicht, wird über Nacht zum Verleger. Plötzlich gelten Regeln und Gesetze, von denen er (oder sie) bislang noch gar nichts wusste.

Problematisch kann dabei das Preisbindungsgesetz werden. Schnell mal den Preis des eigenen Buches nach oben oder unten setzen, das geht nicht so ohne weiteres. Spezialrabatt für Käufer bei Amazon? Auch das kann teuer werden – für Sie als Verleger.

Warum gibt es die Preisbindung und was bedeutet das für Sie? Lesen Sie ein erweitertes Kapitel aus unserem E-Book »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen«.

Beitrag vom 3. Juni 2011 | Rubrik: E-Books

E-Books selbst gemacht: Braucht Ihr Buch eine ISBN?

ISBNUnser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ist in einer zweiten, erweiterten Ausgabe erschienen. Lesen Sie darüber mehr in unserem Praxisbericht. Neben der Antwort auf häufig gestellte Fragen u. a. zu Titel, Pseudonym und Preisbindungsgesetz, erläutert ein umfangreicher Extra-Teil die Erstellung der Buchdatei mit dem kostenlosen E-Book-Konverter Calibre.

Käufer der ersten Ausgabe sollten den Kindle-Support kontaktieren, um die aktuelle Ausgabe kostenfrei zu erhalten.

Eine der immer wieder gestellten Fragen lautet, ob ein E-Book eine ISBN benötigt und ob man diese bei Amazon erhalten kann. Daher gibt’s hier gratis den entsprechenden Abschnitt aus dem E-Book.

Beitrag vom 30. Mai 2011 | Rubrik: E-Books

E-Books selbst gemacht: Ihr Buch ist veröffentlicht – was nun?

Matthias Matting (Foto: Focus)Sie haben die Geschichte Ihres Lebens fertiggeschrieben. Spannende Wendungen, faszinierende Charaktere und witzige Dialoge. Sie haben alle Tippfehler ausgemerzt und haben Ihr E-Book so formatiert, dass der Leser es optimal auf seinen Kindle-Bildschirm angezeigt bekommt. Sie haben Ihr Werk bei Amazon hochgeladen, Preis und Tantieme festgesetzt.

Schließlich hat sich der Veröffentlichungsstatus von »Wird überprüft« in »Live« verwandelt – ist Ihr Job als Autor damit beendet? Im Gegenteil – jetzt beginnt der schwierigste Teil, denn Sie müssen nun die Aufgaben stemmen, die Ihnen sonst ein Verlag abnimmt (oder abnehmen sollte, gespart wird ja überall).

Matthias Matting, Focus-Redakteur und Autor von »Kindle – das inoffizielle Handbuch« über einige Fallstricke, die Sie Leser und im ungünstigsten Fall auch viel Geld kosten können.

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