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Leipziger Buchmesse 2019

Anna Basener über »Schund und Sühne«, Heftromane, Kitsch und Hochliteratur

Ein Buchcover mit einer Art gepixeltem Mindcraft-Schloss, Mustertapete und Schnörkelschrift. Das Äußere trifft sich im inneren wieder: Im Roman »Schund und Sühne« von Anna Basener trifft eine konservative Fürstenfamilie auf zwei Großstadt-Hipster. Ob aber »Schund und Sühne« wirklich ein wilder Anti-Heftromanstoff ist, das erläutert die Autorin im Gespräch.

Bendedikt Gollhardt über seinen Thriller »Westwall«

Es ist nicht sein erstes Buch, aber es ist sein erstes Buch, das im Buchhandel erhältlich ist. Der Drehbuchautor Benedikt Gollhardt (»Türkisch für Anfänger«, »Danni Lowinki«) hat mit »WESTWALL« einen Thriller geschrieben. Im Gespräch mit Wolfgang Tischer geht es um den Roman und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Drehbuchschreiben.

Selbstbewusstseinstraining für Self-Publisher – Durchatmen und mitmachen!

Vielen Autorinnen und Autoren mangelt es an Selbstbewusstsein. Oftmals speist sich das Selbstbewusstsein auch aus falschen Quellen. Kritik ist dann umso vernichtender. Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de gab auf der Leipziger Buchmesse ein halbstündiges Selbstbewusstseinstraining nicht nur für Self-Publisher. Heben Sie Ihr Haupt, und lesen und hören Sie den Mitschnitt.

Feridun Zaimoglu über »Die Geschichte der Frau«

»Die Geschichte der Frau« von Feridun Zaimoglu gehört zu den fünf besten Büchern im Frühjahr 2019 – sofern man sich an der Shortlist zum Preis der Leipziger Buchmesse orientiert. Warum dieser Preis viel Frust bereiten kann und wie irrsinnig man sein muss, um als Mann »Die Geschichte der Frau« zu schreiben, davon erzählt Feridun Zaimoglu im Gespräch mit Wolfgang Tischer.

Markus Heitz über sein Serien-Buchprojekt »DOORS«

Im Herbst 2018 startete Bestseller-Autor Markus Heitz sein ungewöhnliches Buchprojekt DOORS: Aus einem Anfang entstanden drei verschiedene Handlungsstränge in drei Büchern. Im Herbst 2019 wird es wie bei einer Serie die zweite Staffel geben. Hören Sie den Mitschnitt des Gesprächs über das ungewöhnliche Buchprojekt und die Erfahrungen des Autors.

Tanja Maljartschuk über »Blauwal der Erinnerung«

»Blauwal der Erinnerung« ist nicht nur optisch eines der beeindruckendsten Bücher im Frühjahr 2019. Tanja Maljartschuk beschreibt mit einer raffinierten Erzählstruktur das Leben eines ukrainischen Philosophen und Volkshelden. Wolfgang Tischer hat sich mit der Bachmannpreisträgerin 2018 über ihr Buch und seine Entstehung unterhalten.

Sebastian Fitzek über »Fische, die auf Bäume klettern«

Das neue Buch »Fische, die auf Bäume klettern« von Sebastian Fitzek ist wieder ganz oben auf der Bestsellerliste eingestiegen, diesmal jedoch in der Rubrik Sachbuch. Warum Fitzek das Wort »Ratgeber« vermeidet, wie das Buch entstanden ist und warum ein spannendes Leben einem permanent glücklichen Leben vorzuziehen ist, das erzählt der Bestsellerautor im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Das perfekte Autorenfoto: Bildberatung auf der Leipziger Buchmesse

Wie sieht das perfekte Autorenfoto aus? Was kann an Ihrem Autorenfoto verbessert werden? Am Stand des literaturcafe.de auf der Leipziger Buchmesse in Halle 5 E508 gibt Profi-Fotografin Birgit-Cathrin Duval Tipps für Autorinnen und Autoren. Kommen Sie vorbei!

Von Fitzek bis Zaimoglu: Das literaturcafe.de auf der Leipziger Buchmesse 2019

Das literaturcafe.de ist offizieller Programmpartner der Leipziger Buchmesse. Vom 21. bis 24. März 2019 gibt es auf der Bühne des Forum autoren@leipzig in Halle 5 D600 wieder hochkarätige Gesprächspartner wie Sebastian Fitzek, Markus Heitz und Feridun Zaimoglu. Mit dabei Bachmannpreis-Gewinnerin Tanja Maljartschuk, Thriller-Autor Benedikt Gollhardt und Hörbuchsprecher Robert Frank.
Stand des literaturcafe.de in Halle 5 E508.

Preis der Leipziger Buchmesse 2019: Was taugen die nominierten Bücher?

Fünf Bücher sind in der Kategorie »Belletristik« für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. Unser Textkritiker Malte Bremer hat sie sich angesehen und macht den Buchhandlungstest: Will man die Bücher nach den ersten Seiten weiterlesen? Was nützt es , wenn man sich erst 100 Seiten quälen muss, bis ein Roman endlich angeblich Fahrt aufnimmt, sprachlich und inhaltlich? Das ist verplemperte Lebenszeit! Welche Lebenszeit lohnt sich für Leipzig?