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Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner Bücher [Nachtrag]

Screenshot: Deutsche LiteraturgesellschaftEinige Zuschussverlage, bei denen Autoren für eine Veröffentlichung zahlen, sind für ihre einschlägigen Methoden und ihr rigoroses Vorgehen gegen Kritiker berüchtigt. Um zahlungswillige Kunden zu ködern, wird dort oft mit wohlklingenden Autorennamen à la Schiller und Goethe geworben, die sich dagegen nicht mehr wehren können.

Umso mehr erstaunt es, dass ein Zuschussverlag mit der hochtrabenden Bezeichnung »Deutsche Literaturgesellschaft« mit dem Namen und dem Konterfei Elke Heidenreichs wirbt. Für Mai 2009 ist auf der Website des Verlages ein neuer Titel angekündigt, bei dem Elke Heidenreich scheinbar als Mitherausgeberin fungiert. Groß ist ihr Gesicht auf dem Cover abgebildet. »Bücher könnte ich lassen, Oper nie!« lautet der Titel (siehe Screenshot).

Wir haben bei Elke Heidenreich nachgefragt. Eindeutige und unmissverständliche Antwort: Elke Heidenreich kennt weder den Verlag noch das Buch. Sie würde auch nie bei »so« einem Verlag veröffentlichen.

Zuschussverlage: Autorenzahlungen müssen klar erkennbar sein – Ein Plädoyer

GARANTIERT ZUSCHUSSFREI 100% verlagsfinanziertIrgendwo muss es geheime Textvorlagen für ganz besondere Briefe geben. Zum Beispiel dafür, wie man von Autoren Geld verlangt. Die Argumente dieser Briefe ähneln sich nämlich wie ein faules Ei dem anderen.

»Große Verlage interessieren sich gar nicht mehr für neue Autoren und Literatur, sondern konzentrieren sich auf billige amerikanische Auslandslizenzen, die den Mainstream bedienen und schnelles Geld bringen.«
Aha, die großen Verlage sind böse, nicht an der Kunst, sondern nur am Geld interessiert. Wir sind anders, uns interessiert nur die reine Kunst, wir sind Idealisten und deshalb, lieber Autor, möchten wir von ihnen etliche Tausend Euro haben. Weil wir nicht am Geld interessiert sind wie die großen Verlage.

Buchbesprechung: Pop Life von Hermann Mensing

Buchcover: Pop LifeHermann Mensing hat in den letzten Wochen im literaturcafe.de von seinen Lesereisen für sein neues Buch »Pop Life« nach Leipzig und Wien berichtet. Unser Kritiker Malte Bremer gehörte zu den ersten, die das Werk lesen durften. Hier seine Buchbesprechung:

Was für ein Roman! Da treffen sich zufällig drei sehr unterschiedliche Typen aus Europa in Amerika, mögen sich eigentlich nicht und kommen nicht voneinander los – aber warum? War es nur, weil die drei Alleinreisenden wussten, »dass man nicht zögern durfte, wenn man einen anderen Alleinreisenden traf und das Gefühl hatte, der könne ein Partner für die nächsten paar tausend Kilometer oder nur bis zur nächsten Stadt sein«? Wieso treffen die sich noch zweimal nach der Trennung im Tessin viele, viele Jahre später?

Weiblich, ledig, jung sucht Verlag

Screenshot: Wie die Bilder sich gleichenDa ist die Story wieder, diesmal in der Braunschweiger Zeitung. Selbst das zum Artikel gehörende, fast schon obligatorische Bild eines lachenden jungen Mädchens, das vor einem Computer sitzt und stolz das erste eigene Buch in die Kamera hält, haben wir z.B. vor zwei Jahren ähnlich in der Acher-Renche-Zeitung gesehen. Die immer gleiche Geschichte haben wir zudem im September des letzten Jahres im Südkurier gelesen.

Die oftmals traurige Wahrheit hinter diesen journalistisch fragwürdigen Geschichten haben wir damals bereits eindeutig beschrieben. Doch solange Lokalreporter sich scheinbar naiv und ahnungslos über einen angeblichen Bucherfolg mitfreuen, solange werden junge und ältere Menschen den Unterschied zwischen einem echten Verlag, einem Zuschussverlag und Print-on-Demand-Dienstleistern und damit zwischen einem wirklichen Erfolg und einem gekauften »Erfolg« nicht verstehen.

Bis später, Max! Wir haben 5 Buch- und Kinopakete zur Singer-Verfilmung verlost

Ausschnitt aus dem Kinoplakat zu BIS SPÄTER, MAX!Aus drei Kurzgeschichten des Literaturnobelpreisträgers Isaac B. Singer hat Drehbuchautor und Regisseur Jan Schütte einen Film gemacht, der ab Donnerstag, 9. April 2009, in den deutschen Kinos anläuft. »Bis später, Max!« lautet der Titel.

Der nicht mehr ganz junge jüdische Schriftsteller Max Kohn lässt gerne mal seine Aktentasche liegen; einen intensiven Blick auf attraktive Frauen zu werfen, vergisst er jedoch nie. Gelegenheit für amouröse Abenteuer bieten dem talentierten Charmeur die Lesereisen, wobei er der festen Überzeugung es ist, nur der unschuldige Spielball seiner zahlreichen Frauen zu sein. Kohn wird im Film verkörpert vom 87-jährigen österreichischen Schauspieler Otto Tausig.

Wir freuen uns, dass uns der 3Rosen Filmverleih zum Start von »Bis später, Max!« insgesamt fünf Literatur- und Filmpakete geschnürt hat, die wir hier verlost haben (Einsendeschluss war der 14. April 2009).

In den Paketen enthalten sind je 2 Eintrittskarten für den Film sowie der im Diogenes Verlag erschienene Band »Späte Liebe« von  Isaac  Bashevis  Singer, in dem die drei Erzählungen zu finden sind, auf denen der Film basiert.

Die Jury hat entschieden: Das beste Gedicht des 1. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von literaturcafe.de und bod.de steht fest

Die Jury des 1. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von literaturcafe.de und BoD hat entschieden, den Preis für das beste Gedicht an Nuscha Ferber (@Nanuscha) zu vergeben.

es ist kristallklar und still/ein Kreuz, ein Zaun,/die Spitzen pietätvoll zugeschneit/während Elstern/auf einem Hasen sitzen/und fressen

Die ausführliche Jurybegründung und weitere Infos unter www.twitter-lyrik.de »

Hermann Mensing in Wien: Pop Life am Zentralfriedhof

Leselokation in WienDer Autor Hermann Mensing ist auf Lesetour mit seinem neuen Roman »Pop Life«. Unlängst war er in Leipzig und jetzt war er in Wien. Hier sein neuer Reisebericht:

Wien bockt, als die zweimotorige Turboprop anfliegt.
Wien hüllt sich in Wolken, Wien schickt Turbulenzen, aber das Flugzeug tanzt sie aus. Selbst die letzten, von rechts kommenden, die versuchen, den Touchdown in einen Crash zu verwandeln, pariert sie geschickt, dann ist man am Boden und atmet tief durch.

Ein schöner Tod hätte das werden können, man wäre gewiss keine schöne Leiche gewesen, aber bis zum Zentralfriedhof hätte man es nicht weit gehabt. Standesgemäß hätte man sich eingefügt in die unüberschaubaren Reihen der todesverliebten Wiener, die es schwarz mögen, weil sie sich nicht lieben und den Zerfall der Donaumonarchie nicht verwinden.

Buchtipp: »Gargoyle« von Andrew Davidson

Andrew Davidson: Gargoyle»Liebe ist stark wie der Tod« steht hinten auf dem Cover von Andrew Davidsons Roman »Gargoyle«, und ich mache es mir mit dem 574-Seiten-Schmöker gemütlich. Aber nichts da – schon auf den ersten Seiten ist Schluss mit gemütlich, und ich kann die Szene fast sehen – einen drogenbenebelten Ich-Erzähler, seine Flasche Bourbon zwischen den Knien, wie er eine steile Straße entlang fährt. Die Vision brennender Pfeile lässt ihn das Lenkrad herumreißen, und er stürzt eine Böschung hinab. Ich kann hören, wie Flammen sein Fleisch zum Blubbern bringen. Doch dabei bleibt es nicht. Wunderbar bildhaft bringt er mir nahe, was es heißt, einen von Feuer zerstörten Körper wieder einigermaßen lebensfähig zu machen. Unser Autor muss gut bei den Medizinern aufgepasst haben.

Der Erzähler stellt zynisch fest, dass es nun verstümmelt ist, sein einziges Kapital – der perfekte Körper eines erfolgreichen Pornodarstellers, eine Widerlichkeit, über die nur noch die Hände von Krankenschwestern huschen werden wie »die anmutigsten aller Insekten, die sich auf Kot niederlassen«.

Elke Heidenreichs »lesen!« endlich als Podcast

Lesen endlich als PodcastDas Medienecho war gewaltig, als Elke Heidenreich im letzten Jahr verkündete, nach ihrem Rauswurf beim ZDF ihre Sendung »lesen!« im Internet fortzuführen. Es war obendrein die beste PR- und Werbekampagne zum Start der Literatur-Website litCOLONY.de, mit der die Veranstalter des Kölner Literaturfestivals lit.COLOGNE dessen Erfolg auch im Web fortsetzen wollten. Aufgrund persönlicher Beziehungen konnte man Elke Heidenreich als Zugpferd gewinnen.

Doch jeden Kenner der aktuellen Web-Landschaft erstaunte es, wie sehr man sich mit diesem Literaturportal einmauerte und nichts nach draußen gab. Die Sendung »lesen!« sollte offenbar nur auf der litCOLONY-Website betrachtet werden, ein Einbetten des Videos in andere Websites war zwar möglich, wurde jedoch im Gegensatz zu YouTube nicht groß beworben. Offenbar lebte man im Glauben vergangener Web-Zeiten, dass es nur zählt, Besucher, Klicks und Visits auf die eigene Website zu ziehen, um so Werbeplatz und Bücher zu verkaufen.

Eines der größten Versäumnisse war es daher, die Heidenreichsche Bücher-Dauerwerbesendung nicht als Podcast anzubieten. Einer der Kritikpunkte, die literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer zuletzt in einem Interview mit Deutschlandradio KULTUR hervorhob.

Google und die kleine Raupe Nimmersatt

Die kleine Raupe Nimmersatt bei GoogleVon Zeit zu Zeit, an besonderen Gedenktagen oder Jubiläen, passt Google sein Logo für einen Tag entsprechend an. Auf das Logo kann dann geklickt werden, und es erscheinen die Suchbegriffe zu diesem speziellen Anlass – das können durchaus auch literarische sein. Im August des letzten Jahres feierte man z. B. den 125. Geburtstag von Joachim Ringelnatz.

Heute, am 20. März 2009, ehrt Google ein Kinderbuch, das 1969 erschienen ist und seinen 40 Geburtag feiert: »Die kleine Raupe Nimmersatt« von Eric Carle. »The Very Hungry Caterpillar« lautet der Originaltitel. Die Eltern des US-Autors Eric Carle, der mittlerweile 79 Jahre alt ist, stammten aus Deutschland. Carle selbst studierte an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart. Auf der Website von Amazon Deutschland findet sich daher ein Video, in dem Carle auf Deutsch mit schwäbisch-amerikanischem Akzent aus seinem Werk vorliest.

Dass ausgerechnet Daten-Fresser Google die kleine Raupe Nimmersatt in dieser Form würdigt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Carles kleine Raupe verwandelt sich nach ihrer Fressorgie am Ende jedoch in einen wunderschönen Schmettering. Und Google?

Hermann Mensing in Leipzig: Pop Life in Outer Mongolia

Hermann Mensing mit seinem neuen Roman »Pop Life«Der Autor Hermann Mensing war auf der Leipziger Buchmesse 2009, um dort auf der Lesebühne der jungen Verlage aus seinem neuen Roman »Pop Life« vorzulesen. Hier sein Reisebericht.

7:59
Es bleiben knapp zehn Minuten, meinen Zug zu erreichen. Kaum nähert sich der Bus einer Ampel, wird die Ampel rot. Bis zum Bahnhof gibt es noch vier oder fünf Ampeln. Ich bin ich kurz davor, aufzuspringen und die Busfahrerin anzuherrschen, endlich Gas zu geben, Rot zu ignorieren und an Bushaltestellen nicht minutenlang mit geöffneten Türen auf Zusteiger zu warten.

8:35
Als ich in Hamm in den Intercity nach Leipzig steige, wünsche ich mir, dass das Beamen endlich Wirklichkeit wird. Come on, Scotty, aber die Reise in den fernen Osten wird dann doch eine Reise zum Schauen, und das liebe ich, denn wer Objektivität zu seiner Lebensmaxime erklärt, verleugnet, dass es ein Leben vor dem Tod gibt.

Buchbesprechung: Daniel Kehlmanns Roman »Ruhm«

Buchrücken: Daniel Kehlmanns RuhmDaniel Kehlmann hat den Preis der Leipziger Buchmesse 2009 für seinem Roman »Ruhm« nicht erhalten. Damit ging wieder einmal einer der beiden bekannten Buchpreise an ihm vorbei. 2005 war er für »Die Vermessung der Welt« für den erstmals auf der Frankfurter Buchmesse verliehenen Deutschen Buchpreis nominiert, unterlag jedoch damals in der Jury-Gunst Arno Geigers »Es geht uns gut«.

Mit Julia Schoch und  Sibylle Lewitscharoff hatte Kehlmann jedoch starke Konkurrentinnen, und letztere gewann schließlich mit ihrem Roman »Apostoloff« den Preis der Leipziger Buchmesse 2009 in der Kategorie »Belletristik«. Kehlmann profitierte somit auch nicht indirekt von seinen Erfolgen für »Die Vermessung der Welt«.

»Ruhm« war der lang erwartete Nachfolger. Ein Werk, das fast schon automatisch sofort die Bestsellerliste erklomm und derzeit nur aufgrund der aktuellen Vampir-Begeisterung hinter den Bis(s)-Büchern von Stephenie Meyer liegt. Bei Nachfolgewerken von Bestsellern setzt offenbar bei vielen ein automatischer Kaufreflex ein.

Nach dem Amoklauf in Winnenden: Morden mit Goethe, Hesse und Poe?

Im Fachhandel erhältlich: Waffen für den AmoklaufFür Amokläufe gibt es strenge, ungeschriebene Regeln. Diese gelten nicht nur für die Tat selbst, sondern auch für die Reaktionen der Presse, der Politiker, der »Experten« und »der Öffentlichkeit«. Visuell hat sich für einen Amoklauf in den Medien zudem das Bild des langhaarigen weiblichen weinenden Teenys durchgesetzt. Weinende Teenager kostet nach Angaben von w&v zwischen 20 und 100 Euro. Zum Standard gehört mittlerweile auch die Ankündigung der Tat im Internet.

Nach den Ereignissen in Winnenden wird die Schuld erwartungsgemäß bei Computerspielen (»Killerspielen«) gesucht. Dass ein männlicher Jugendlicher Counterstrike auf seinem Rechner hat, dürfte heutzutage mit fast 100%iger Sicherheit der Fall sein.

Dass die modernen Medien schuld sind und dass sie schlimmer eingeschätzt werden als die »alten« Medien davor, ist nichts Neues. Früher galten selbst Bücher als Nahrung für das Böse. Unter dem Titel »Morden mit Goethe, Hesse und Poe?« schrieb Johannes Näumann bereits 2002 über dieses Phänomen einen Artikel für das literaturcafe.de. Anlässlich des Amoklaufs in Winnenden haben wir ihn nochmals durchgelesen und festgestellt, dass man nur den Tatort und den Namen des Täters ändern muss. Jetzt können Sie dies im Artikel sogar selbst mit einem Mausklick erledigen. Der Rest ist auch 7 Jahre danach noch topaktuell.

Der von Hermann Hesse in »Klein und Wagner« beschriebene Amoklauf trug sich übrigens in Degerloch zu. Das ist keine 25 km von Winnenden entfernt. Ein Zufall?

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Warum das eBook 2009 einen Hype erlebt, obwohl es 2003 bereits tot war

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SONY PRS-505Im September 2003 stellt die US-amerikanische Buchhandelskette Barnes & Noble den Verkauf von elektronischen Buchdateien – den sogenannten eBooks – ein. Der Betrieb der Plattform lohnt sich nicht mehr. Die Firma Microsoft, die mit dem »Reader« eine Software auf den Markt gebracht hatte, die jahrelang Bestandteil jedes windows-mobile-basierten PDAs war, entwickelt das Programm seit Juni 2003 nicht mehr weiter. Der eBook-Pionier Gemstar, der seinerzeit das Lesen von eBooks auf dem sogenannten RocketBook revolutionieren wollte, stellt ebenfalls 2003 den Verkauf der Geräte ein.

Das eBook war 2003 tot. Der Hype ums Lesen auf batteriebetriebenen Geräten war kurz nach der Jahrtausendwende beendet. Vorbei die Galaveranstaltung eines eBook-Awards in der Frankfurter Oper.

Doch dann kam alles anders, denn dann kam Amazon und brachte im Herbst 2007 mit dem Kindle plötzlich wieder ein neues Lesegerät auf den Markt. Und der eBook-Hype begann erneut.

BOOKS TO GO: Ein neuer Bücher-Podcast von dtv.de und literaturcafe.de

BOOKS TO GO - Der PodcastBOOKS TO GO nennt sich eine neue 12-teilige Buchreihe des Deutschen Taschenbuch Verlags, die ab April in den Buchhandlungen erhältlich sein wird. Wie der Name vermuten lässt, ist diese Reihe fürs Lesen unterwegs konzipiert. Zum einen sind die Bände praktisch klein, zum anderen mit je 2 Euro 95 auch unheimlich günstig.

Inhaltlich haben die Bände viel zu bieten, denn von Henning Mankell bis Charles Bukowki, von Arno Geiger bis Uwe Timm ist national und international an Autoren so ziemlich alles vertreten, was Rang und Namen hat.

Für dtv haben wir vom literaturcafe.de einen Podcast zur Buchreihe konzipiert und produziert, der Lust auf die Bücher machen soll und die 12 Geschichten in 12 Podcast-Folgen vorstellt. Natürlich war es nahe liegend, 12 Hörausschnitte aus den Werken als Podcast zu präsentieren. Doch wir wollen noch einen Schritt weiter gehen, denn als Podcaster der ersten Stunde sind wir der Meinung, dass diese Hördateien nie klinisch-werblich daherkommen, sondern immer etwas Persönliches und »Handgemachtes« enthalten sollten.