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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 21. Oktober 2020

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Viele Menschen in und vor den Hallen: Die Frankfurter Buchmesse vor Corona

Warum wird die Frankfurter Buchmesse nicht abgesagt?

Es würde weh tun. Das Oktoberfest ist 2020 abgesagt und der Berlin Marathon. Doch die Frankfurter Buchmesse soll im Oktober 2020 stattfinden. Offiziell heißt es, dass es »eine sehr besondere Messe« werden wird. Näheres will man im Juni verkünden. Aber kann man so lange wirklich noch warten?

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Podcast-Folge »Ein Buch ist eine Art Wette« bei ZEIT Online

Hörtipp: Ein Verlagslektor berichtet über seine Arbeit

Anvar Cukoski ist Lektor für deutschsprachige Belletristik beim Blumenbar Verlag, der zum Aufbau Verlag gehört. Im Podcast »Frisch an die Arbeit« von Zeit Online erzählt Cukoski aus seinen Arbeitsalltag und über das Sichten von Manuskripten. Ein Gespräch mit interessanten Einblicken in die Tätigkeit des Lektors.

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Textkritik

Textkritik: Kritik zum Text zum Foto einer Konfirmandin

Die Autorin betrachtet eine Fotografie von August Sander. Das Bild entstand 1911 und zeigt eine Konfirmandin am Rande eines Kornfeldes. Ein Text entsteht mit scheinbar lapidaren Feststellungen. Und diese Lakonie mache den Text so stark, meint Textkritiker Malte Bremer.

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Schreibfeder mit Tintenklexen (Bild von Bruno /Germany auf Pixabay)

Verweigerung als persönliches Recht: »Bartleby, der Schreiber« von Hermann Melville

I would prefer rather not to lautet die passive Widerstandsformel des berühmtesten Kanzleischreibers der Welt. Erfunden hat ihn Moby-Dick-Autor Hermann Melville. Die Geschichte »Bartleby, der Schreiber« erschien erstmals im Jahre 1853. Bernhard Horwatitsch über Widerspruch und Verweigerung.

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Sprecherin Bibiana Beglau (Bild: SWR/Nirto Karsten Fischer)

Thomas Pynchon: »Die Enden der Parabel« als akustischer Rausch

14 Stunden Dauer, 400 Figuren und 99 Sprechrollen: Es ist ein akustisches Monumental- und Meisterwerk, das Regisseur Klaus Buhlert für den SWR realisiert hat.

Leider ist das Hörspiel nicht mehr kostenfrei im Netz verfügbar, wenn Sie diesen Newsletter lesen. Jedoch ist es mittlerweile auf 20 CDs im Handel erhältlich.

Das Werk beeindruckt auch akustisch. Kopfhörer auf!

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