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Stichwort: Cornelia Travnicek

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Cornelia Travnicek« versehen wurden.

Beitrag vom 1. Dezember 2015 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2015, Podcast

Junge Hunde: Ein Interview mit Cornelia Travnicek

Cornelia Travnicek auf der Frankfurter Buchmesse 2015 (Foto: Tischer)

Cornelia Travnicek auf der Frankfurter Buchmesse 2015 (Foto: Tischer)

»Junge Hunde« heißt der neue Roman von Cornelia Travnicek. Ihr erster Roman »Chucks« wurde soeben verfilmt und ist in den österreichischen Kinos angelaufen.

Hören Sie in der guten alten Tradition der Audio-Podcasts das Gespräch mit Cornelia Travnicek über Perspektiven, Österreichisch als Fremdsprache und ganz persönlichen Schreibaufgaben.

Beitrag vom 2. April 2014 | Rubrik: E-Books

Digitale Empfehlung: »Ein Kuss ist ein analoges Erlebnis«

Ein Travnicek-Text auf dem E-Reader

Die Bücher von Cornelia Travnicek haben wir schon des Öfteren gelobt und empfohlen. Und das nicht, weil die Autorin seinerzeit für uns aus dem Leben einer Jungautorin berichtete, sondern weil die Österreicherin schlichtweg gute Geschichten schreibt! Nicht von ungefähr gewann sie 2012 beim Bachmann-Wettbewerb den Publikumspreis.

Als E-Book ist nun eine vergriffene Geschichtensammlung neu erschienen. Ein literarisches Schnäppchen, das man sich flugs aufs Elektrolesegerät laden sollte.

Beitrag vom 3. Juli 2013 | Rubrik: Bachmannpreis 2013, Bachmannpreis-Podcast 2013

Bachmannpreis-Podcast 2013 Folge 1: Stadtschreiberin, Katzen und eine ausgezeichnete Buchhandlung

Catcontent in Folge 1Cornelia Travnicek hat im Jahr 2012 den Publikumspreis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur gewonnen. Im Jahr 2013 ist sie daher Stadtschreiberin in Klagenfurt. Wolfgang Tischer hat sich mit der Schriftstellerin einen Tag vor Beginn der Bachmann-Lesungen in der Buchhandlung Heyn in Klagenfurt getroffen. Cornelia Travnicek liebt diese Buchhandlung, die den Österreichischen Staatspreis für Marketing gewonnen hat – und das nicht nur wegen der zwei Katzen, die hier wohnen. Gernot Pirolt, stellvertretender Verkaufsleiter, stellt die Buchhandlung und ihre Katzen im ersten Teil des Video-Podcasts vor.

Beitrag vom 12. Juli 2012 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

Der gute Gott vom Wörthersee: Cornelia Travnicek über das Lesen beim Bachmann-Preis

Cornelia Travnicek gewann in Klagenfurt 2012 den mit 7.000 Euro dotierten PublikumspreisUnter dem Titel »Bis Klagenfurt anruft« berichtet die Österreicherin Cornelia Travnicek seit 2006 im literaturcafe.de aus dem Leben einer Jungautorin. Nachdem sie zunächst Kurzgeschichten in österreichischen Verlagen veröffentlicht hatte, erschien im Frühjahr 2012 ihr erster Roman Chucks bei DVA.

Und dann rief Klagenfurt tatsächlich an, und Cornelia Travnicek gehörte zu den 14 Autorinnen und Autoren die bei den 36. Tagen der deutschsprachigen Literatur (»Bachmann-Preis«) gelesen haben.

Cornelia Travnicek gewann am Ende den mit 7.000 Euro dotierten Publikumspreis und wird 2013 Stadtschreiberin der Kärtner Landeshauptstadt sein.

Hier ist ihr Bericht von den Tagen am Wörthersee.

Beitrag vom 8. Juli 2012 | Rubrik: Literarisches Leben

Bachmann-Preis 2012 geht an Olga Martynova

Olga Martynova - Bachmann-Preisträgerin 2012Olga Martynova erhält in diesem Jahr den mit 25.000 Euro dotierten Bachmann-Preis bei den Tagen der Deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Der Titel Ihres Gewinner-Textes lautet Ich werde sagen “Hi!”.

Weitere Preise gingen an Matthias Nawrat (kelag-Preis, dotiert mit 10.000 Euro), Lisa Kränzler (3sat-Preis, 7.500 Euro), Inger-Maria Mahlke (Ernst-Willner-Preis, 5.000 Euro) und der Publikumspreis in Höhe von 7.000 Euro ging an Cornelia Travnicek. Mehr Infos im Twitterstream des literaturcafe.de und ein Interview mit der Bachmann-Preisträgerin im 6. Teil unseres Video-Podcasts.

Beitrag vom 6. Juli 2012 | Rubrik: Bachmann-Preis-Podcast 2012, Literarisches Leben

Bachmann-Preis-Podcast – Folge 3 – Gelesen und lesen werden

Cornelia Travnicek twittert unter @frautravnicekDie Folge, in welcher Wolfgang Tischer mit dem gelesen-habenden Hugo Ramnek und der lesen-werdenden Cornelia Travnicek spricht, die unter @frautravnicek twittert. Zudem geht’s nach dem großen Regen zum Bürgermeister an den See.

Beitrag vom 21. Mai 2012 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Cornelia Travnicek liest in Klagenfurt und wir lesen ihren Roman »Chucks«

Herzlichen Glückwunsch! Cornelia Travnicek wird in diesem Jahr beim Bachmannpreis in Klagenfurt lesen. Ob sie selbst daran geglaubt hat, als sie genau vor fünf Jahren hier im literaturcafe.de den ersten Teil ihrer Serie »Bis Klagenfurt anruft« schrieb?

Unser Textkritiker Malte Bremer hat ihr literarisches Talent bereits im Jahre 2003 erkannt, als er das Gedicht »maßnehmen« der damals 15-Jährigen mit 5 Brillen bewertete.

Im Frühjahr 2012 erschien Cornelia Travniceks erster Roman »Chucks«. In Leipzig haben wir mit ihr ausführlich darüber gesprochen, und sie hat ihre Serie mit einem »Reloaded«-Teil fortgesetzt. Malte Bremer hat nun Cornelia Travniceks Erstling »Chucks« gelesen.

Beitrag vom 5. April 2012 | Rubrik: »Bis Klagenfurt anruft«

Cornelia Travnicek: Bis Klagenfurt anruft. Reloaded. Teil 3.

Bei der Buchpräsentation in der Hauptbibliothek WienSeit einem Monat ist »Chucks« im Buchhandel erhältlich, der Debütroman von Cornelia Travnicek. Und seit einem Monat bedeutet es für die Autorin: Interviews, Lesungen, Literaturfestivals, Rezensionen und eine Buchmesse.

Mit diesem dritten Teil unter dem Motto »Termine, Termine!« geht die Reloaded-Miniserie von Cornelia Travnicek »Bis Klagenfurt anruft« auch schon wieder zu Ende. Diesmal: Allgemeine Eindrücke, Vergleiche und Der Innere Kreis.

Beitrag vom 31. März 2012 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2012, Podcast, »Bis Klagenfurt anruft«

Cornelia Travnicek: »Der Verlag war schon froh, dass ich twittere und eine Website habe« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2012

Cornelia Travnicek (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Cornelia Travnicek (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

»Chucks« heißt der Debütroman von Cornelia Travnicek. Und nachdem die Autorin bislang über ihre Erfahrungen und Erfolge im literaturcafe.de schriftlich berichtet, ist sie nun endlich im Podcast zu hören.

Wie schafft man es, dass der Debütroman in einem großen deutschen Verlag erscheint? Cornelia Travnicek gibt im Gespräch zu bedenken, dass man seinen Erstlingsroman nicht zu früh veröffentlichen sollte – sofern man überhaupt die Möglichkeit habe, das zu entscheiden.

Beitrag vom 14. März 2012 | Rubrik: »Bis Klagenfurt anruft«

Cornelia Travnicek: Bis Klagenfurt anruft. Reloaded. Teil 2.

Lesungssymbolbild: Chucks und WasserglasCornelia Travniceks erster Roman »Chucks« ist in diesen Tagen in der Deutschen Verlags-Anstalt (DVA) erschienen. In dieser Serie berichtet sie von Ihren Erfahrungen als »Debut- und Jungautorin«.

Als ihr hier den ersten Teil der neuen Mini-Serie lesen durftet, begann gerade die Auslieferung meines Romans. Das war vor zwei Wochen und in der Zwischenzeit ist viel passiert. Nun folgt also der zweite Teil: Lesungen, Interviews, Leserunden und erste Rezensionen.

Beitrag vom 29. Februar 2012 | Rubrik: »Bis Klagenfurt anruft«

Cornelia Travnicek: Bis Klagenfurt anruft. Reloaded. Teil 1.

Fischer im AquariumCornelia Travnicek berichtet im literaturcafe.de seit 2009 von ihrer bisherigen Autorenlaufbahn und davon, wohin es führen kann, wenn man eines Tages beschließt zu schreiben. Seinerzeit schrieb Cornelia unter dem Motto »Bis Klagenfurt anruft« sieben Berichte und einige Bonusfolgen u.a. über Veröffentlichungen, Preise, Lesungen, Literaturforen und die eigene Website.

Im Frühjahr 2012 erscheint Cornelia Travniceks erster Roman »Chucks« in der Deutschen Verlags-Anstalt (DVA). Wie ergeht es einem als österreichische Autorin, wenn man zu einem großen deutschen Verlag wechselt? Erfüllt sich ein Autorinnentraum?

Unter dem Titel »Bis Klagenfurt anruft. Reloaded« setzt Cornelia Travnicek 2012 ihre Berichte im literaturcafe.de fort.

Beitrag vom 13. Dezember 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Kein Fastfood: »Fütter mich« von Cornelia Travnicek

»Fütter mich« steht auf dem kakelbunten Cover, auf dem sich Hariboteilchen drängeln: Cornelia Travnicek serviert uns Lesern schlichte, aber alles andere als leichtverdauliche Kost: 11 Erzählungen über Menschen, die nach sehr Unterschiedlichem hungern.

Mit »schlicht« ist hier beileibe nicht der Inhalt gemeint, sondern die klare, einfache, ja schmucklose Sprache: kein Wort zu viel – nichts wird uns Lesern vorgekaut, sondern wir müssen selbst herausfinden, was mit den Protagonisten los ist; kein Etikett à la mager- oder fresssüchtig klebt darauf!

Der Erzähler lässt die Protagonisten ihren jeweiligen Hunger implizit entwickeln, da heißt es aufmerksam lesen, mitdenken, sich einfühlen.

Beitrag vom 25. Oktober 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

International PEN Literary Festival in Linz: Wörter, Wörter, nichts als Wörter

International PEN Literary Festival, Linz 2009Nachdem die LITERA in Linz ja mit lautem Mediengetöse gescheitert ist, wurde das Design Center 2009 nun die Heimat für eine andere literarische Großveranstaltung: Das »International PEN Literary Festival«. Free the Word – das »Literaturfestival« fand im Anschluss an den PEN Kongress statt und dauerte vom 22. bis zum 24. Oktober. Ich war dort.

Ziemlich kurz entschlossen habe ich mich mit Öffis und ÖBB am frühen Freitagmorgen vom 20. Wiener Gemeindebezirk bis zum Design Center in Linz durchgekämpft. Kurzentschlossen deswegen, weil der innere Schweinehund sich ziemlich fest an das Kopfkissen geklammert hatte und nur schwer loszureißen war. An der Kasse beim Eingang dann freute ich mich zuerst über den ermäßigten Eintrittspreis von 7 Euro und dann wunderte ich mich über die Ausführung der Eintrittskarten: Ich bekam ein gelbes Post-It mit einer unleserlichen Kurznotiz. Auch war die für den Verkauf zuständige Person tagsüber öfter nicht an ihrem Platz, wodurch manche Besucher zu Freikarten kamen. Na dann.

Beitrag vom 9. Juli 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

Bis Klagenfurt anruft. Ein Praxisbericht. Nachtrag.

Ein Ort für Manuskripte?Diesmal ein spätes PS: Literaturagenturen.

Nach 9 Teilen Praxisbericht dachte ich, dass ich als Autorin nun alles hätte, was man braucht. Doch da war tatsächlich noch etwas Nützliches zu finden, und das will ich natürlich niemanden vorenthalten. Und da ja auch heuer Klagenfurt wieder einmal nicht angerufen hat, hatte ich Zeit für andere interessante Dinge des Literatinnenlebens, wie zum Beispiel: die Suche nach einer Literaturagentur.

Wozu braucht man so etwas eigentlich, beziehungsweise was macht eine Literaturagentur überhaupt?

Das sind Fragen, die vor allem Nicht-Literaten oft als Erstes stellen. Um diese beiden Fragen und  wie man es überhaupt anstellt, von einer Agentur an der Hand genommen und durch die verstörende Welt des Literaturbetriebes geführt zu werden, darum geht es in diesem Nachtrag zum Praxisbericht.

Beitrag vom 22. November 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

BUCH WIEN 08: Heute von der anderen Seite

Finn-Ole Heinrich ist zufrieden nach der Lesung

Finn-Ole Heinrich (Foto: Travnicek)

Zuerst sei festgehalten: Es fühlt sich doch sehr viel besser an, am Autorinnen-Stand am Eingang ein extra (Gratis-)Ticket zu erhalten. Finn-Ole Heinrich und ich kommen gemeinsam auf der Messe an, die heute schon wesentlich mehr Besucher anzieht als gestern, was auch einfach an der Tatsache liegen mag, dass man Freitag ab 15 Uhr eher Zeit hat.

Bei meiner Lesung sind ca. 2/3 der Stühle besetzt, ich selbst habe etwas Probleme mit dem Mikrofon, das an Bügeln über meinen Ohren festgemacht wird (Ich dachte der konstante Abstand zum Mikrophon wäre vorteilhaft), anscheinend sitzen meine Ohren zu weit oben am Kopf und das Mikro damit zu nahe am Mund. Lesen auf Messen will gelernt sein. Als Lesender hat man fast keine Möglichkeit, die Qualität des Vorlesens einzuschätzen, da der Hintergrundlärm alles übertönt und man selbst hinter den Lautsprecherboxen sitzt. Mein Fazit: Ich hatte bessere Lesungen. Nichtsdestotrotz wurde mein Buch nach der Lesung gekauft, also kann es nicht gar so schlimm gewesen sein.