Ian McEwan: Kindeswohl – Gewinnen Sie zum Kinostart Eintrittskarten und Buch

Am 30. August 2018 kommt »Kindeswohl« in die deutschen Kinos. Es ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ian McEwan, der das Drehbuch selbst adaptiert hat. In der Hauptrolle überzeugt Emma Thompson als britische Familienrichterin. Die Filmkritik lesen Sie demnächst im literaturcafe.de. Zuvor verlosen wir zwei Gewinnpakete, jeweils bestehend aus zwei Freikarten für den Film und der Romanvorlage aus dem Diogenes Verlag.

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2018 (2/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer schaut sich die nominierten Titel für den Deutschen Buchpreis an. Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweiliges Gelaber? In den kommenden Tagen lesen Sie in 5 Teilen Maltes Meinung zu jeweils 4 Büchern. Diesmal: Angelika Klüssendorf, Gert Loschütz, Gianna Molinari, Adolf Muschg.

Büchermachen XI: Ein bookfestes Bücherfest für die ganze Welt

Jeden Samstag berichtet der Lektor, Verleger und Literaturagent Vito von Eichborn über das Büchermachen. Es geht ihm nicht um Theorien, sondern um das Handwerk auf dem Weg zur »Ware Buch«. Er redet Klartext, räumt mit Vorurteilen auf - und will zum Widerspruch anregen. Und er bittet um Fragen über den Buchmarkt, um an dieser Stelle darauf einzugehen. Eine Kolumne von Vito von Eichborn

Kindle zur literarischen Uhr umbauen: Beim nächsten King ist es 6 Uhr 51

Liegt bei Ihnen ein alter Kindle rum? Wie wäre es, wenn Sie daraus eine literarische Uhr machen? Zu jeder Minute des Tages zeigt das Gerät ein entsprechendes literarisches Zitat mit der Uhrzeit an. Hier lesen Sie, wie der Umbau erfolgreich funktioniert.

Maltes Meinung: Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2018 (1/5)

Unser Textkritiker Malte Bremer schaut sich die nominierten Titel für den Deutschen Buchpreis an. Taugt das was? Will man das weiterlesen? Spannend? Oder langweiliges Gelaber? In den kommenden Tagen lesen Sie in 5 Teilen Maltes Meinung zu jeweils 4 Büchern. Diesmal: Susanne Fritz, Arno Geiger, Franziska Hauser und Anja Kampmann.

Textkritik: Wie schön sind Augenblick und Aphorismus?

Worin liegt die Schönheit des Seins und der Vergänglichkeit? Und wie schön ist der Aphorismus, den unser Textkritiker Malte Bremer diesmal bespricht?

Textkritik: Ungewöhnlich sehr gut

Jemand, der nicht weiß wo er ist. Die Standardsituation in jedem schlechten Thriller-Prolog. Wie man jedoch eine solche Situation erzählerisch hervorragend umsetzt, das zeigt der Text, den unser Textkritiker Malte Bremer diesmal bespricht und dem er ein großes Kompliment macht.

Beliebteste Beiträge

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2018)

Konkursbuch Verlag: Vom Pornoverdacht zum Landespreis

Alle Jahre wieder wird der baden-württembergische Landespreis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage vergeben. In diesem Jahr, so teilte Kunststaatssekretär Dr. Dietrich Birk mit, erhält den mit 12.000...

Video: Amazons neuer Kindle im Vergleich

Wie unterscheidet sich Amazons neues Kindle-Einsteigermodell von seinem Vorgänger und vom Kindle Paperwhite? Als Ergänzung zu unserem ausführlichen Test des Kindle zeigt Wolfgang Tischer die wesentlichen Unterschiede in einem...

Alles Gute für 2016 mit unserem Jahresrückblick 2015!

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des literaturcafe.de ein gutes, gesundes, zufriedenes und friedvolles Jahr 2016! Das letzte Adjektiv hatte man immer automatisch mit aufgesagt, doch im kommenden Jahr scheint...