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Beitrag vom 22. August 2006 | Rubrik: Notizen

Deutscher Buchpreis: 2:0 für Berlin

Beim berlin-brandenburgischen Literaturport hat man sich vorgenommen, besser zu sein als beim bundesweiten literaturportal.de. Nun mag das nicht schwer sein, diente Letzteres bislang lediglich dem Zweck, 150.000 Euro an Bundesmitteln zu verbrennen.

Und die Berlin-Brandenburger haben nach einem guten Start einen weiteren genialen Coup gelandet. Beim Literaturport kann man sich nämlich ab sofort die für den Deutschen Bücherpreis nominierten Titel anhören. Ein toller Service und eine gute Idee, wie man sie eigentlich von einem bundesweiten Portal erwarten würde. Dort jedoch präsentiert sich die Startseite grabesstill. Dass es so etwas wie eine Longlist für den Deutschen Bücherpreis gibt, erfährt man dort nicht.

Berlin – Marbach 2:0

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