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Das zweite Stuttgarter Wetterleuchten der unabhängigen Verlage

KOOKbooks-Verlegerin Daniela Seel an ihrem Stand vor dem Stuttgarter Literaturhaus (Foto: Tischer)
KOOKbooks-Verlegerin Daniela Seel an ihrem Stand vor dem Stuttgarter Literaturhaus (Foto: Tischer)

Zum zweiten Mal fand am Samstag, dem 24. Juni 2017 die kleine Buchmesse für unabhängige Verlage rund um das Stuttgarter Literaturhaus statt. Die Leistungsschau der Kleinverlage trägt den hippen Titel »Wetterleuchten«. Geleuchtet hat an diesem Tag vor allen Dingen die Sonne, sodass sich rund die Hälfte der Verlagsstände unmittelbar im Freien direkt vor dem Haus in der Breitscheidstraße präsentierten.

Am Samstag ist Wetterleuchten in Stuttgart

Wetterleuchten im Stuttgarter Literaturhaus

Unter dem Titel »Wetterleuchten« findet am kommenden Samstag, 24. Juni 2017, im und um das Stuttgarter Literaturhaus ein Sommermarkt der unabhängigen Verlage statt. Über 40 Verlage aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz sind mit dabei. Neben der Präsentation von Büchern gibt es Lesungen, Workshops und Maultaschen.

Auch das literaturcafe.de wird vor Ort sein und über das Wetterleuchten berichten.

Das Literarische Quartett: Toter Kanzler, tote Zeit, gute Sendung

Volker Weidermann: Das Gesicht zu Julia Wolf (Quelle: ZDF)
Volker Weidermann: Das Gesicht zu Julia Wolf (Quelle: ZDF)

Helmut Kohl ist tot. Der frühere Bundeskanzler starb am 16. Juni 2017 im Alter von 87 Jahren. Viel wurde seinerzeit über ihn gelästert, sein baldiger Rücktritt vorhergesagt. 16 Jahre war Kohl im Amt. Er gilt als Kanzler der Einheit und überzeugter Europäer. Selbst sein Nachfolger Schröder hatte einen Nachruf in der Schublade, der rasch nach Kohls Tod auf SPIEGEL online zu lesen war.

Sondersendungen durchkreuzten an diesem Freitag die Pläne der TV-Sender. Das Literarische Quartett wanderte von 22:55 Uhr auf einen Sendeplatz um 0:15 Uhr. Selbst heute+, die Kindernachrichten für Erwachsene, wurden vor die Literatur gezogen.

Bachmannpreis 2017: Man stelle sich vor

In Anlehnung an die Treffen der Gruppe 47 wurde 1976/77 der Bachmannpreis gegründet. Zu den ersten Juroren zählte Marcel Reich-Ranicki (Foto: ORF/bachmannpreis.at)
In Anlehnung an die Treffen der Gruppe 47 wurde 1976/77 der Bachmannpreis gegründet. Zu den ersten Juroren zählte Marcel Reich-Ranicki (Foto: ORF/bachmannpreis.at)

Im vergangenen Jahr wurde am Wörthersee Geburtstag gefeiert: Vierzig Jahre Bachmannpreis! Das Jubiläum bezog sich auf das Jahr der Entscheidung, alljährlich in Klagenfurt einen Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb zu veranstalten. Zum ersten Mal ausgetragen wurde der Bewerb dann im darauf folgenden Jahr. Das heißt: Auch 2017 ist ein Jubiläumsjahr!

Und wie anders sah es damals aus

TV-Tipp: Doku-Schlampen über Sibylle Berg

Standbild aus dem Film »Wer hat Angst vor Sibylle Berg?« (Foto: SWR)
Standbild aus dem Film »Wer hat Angst vor Sibylle Berg?« (Foto: SWR)

Einen Tag mit Sibylle Berg zu verbringen kann so schön sein. Für einige mag es aber auch ein Horror sein. Speziell die Kommentare unter ihrer Kolumne bei SPIEGEL online zeigen, dass die Autorin für viele eine Hass-Figur ist. Mit heimlichen Vergnügen scheint Frau Berg diesen Hass mit ihren Texten zu provozieren. Ihre Romane haben diese Menschen wahrscheinlich gar nicht gelesen, geschweige denn ihre Theaterstücke gesehen.

Wildtrud Baier und Sigrun Köhler haben Sibylle Berg einige Zeit begleitet. Ihre Doku »Wer hat Angst vor Sibylle Berg?«, die im letzten Jahr in einigen Programmkinos zu sehen war, läuft am 31. Mai 2017 um 23:25 Uhr im SWR Fernsehen. Nachtrag: Und ist für begrenzte Zeit in der SWR-Mediathek abrufbar.

Bachmannpreis 2017: »Das süße Glück der Hirngerichteten«

Kontinuität in der Studiomoderation: Christian Ankowitsch (Foto: ORF/Hans Leitner)
Kontinuität in der Studiomoderation: Christian Ankowitsch (Foto: ORF/Hans Leitner)

Was es mit dem »süßen Glück der Hirngerichteten« auf sich hat, werden wir erst am 5. Juli bei der Eröffnung der »41. Tage der deutschsprachigen Literatur« (vulgo Bachmannwettbewerb) erfahren. Der Schriftsteller Franzobel, Bachmannpreisträger aus dem Jahre 1995, hat seine »Klagenfurter Rede zur Literatur« unter besagten Titel gestellt und wird am Eröffnungsabend hoffentlich, nein: gewiss Antwort geben, wer die Hirngerichteten sind und worin ihr süßes Glück besteht.

Und noch etwas erfahren wir an diesem Abend, nämlich die Lesereihenfolge, d. h., wann die eingeladenen Autorinnen und Autoren während der Wettbewerbstage (6. bis 8. Juli 2017) jeweils lesen werden.

Doris Brockmann wirft einen ersten Blick auf den diesjährigen Wettbewerb am Wörthersee.

Julian Barnes: Der Lärm der Zeit – Glauben Sie nicht, was Sie da hören

Julian Barnes: Der Lärm der Zeit - Hörbuchausgabe

Als Julian Barnes 1998 »Eine Geschichte der Welt in 10½ Kapiteln« beschrieb, haben Sie da geglaubt, dass es wirklich so war? Natürlich nicht, schließlich ist das Literatur. Doch wenn Barnes 2017 in »Der Lärm der Zeit« das Leben des Komponisten Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch beschreibt, glauben selbst Literaturkritiker, dass das wirklich so war.

Und absurderweise zitiert Wikipedia in ihrem Artikel über den Musiker mittlerweile Literaturkritiken statt historisch belegte Tatsachen. Wir haben den über sechsstündigen Lärm der Zeit einmal angehört.

Literarisches Quartett mit Peymann: Betongesichter im Publikum

Claus Peymann erzählt ein Buch (Foto: ZDF)
Claus Peymann erzählt ein Buch (Foto: ZDF)

Versteinerte Mienen. Reglos rumsitzende Menschen. Entsetzen und Fassungslosigkeit in den Gesichtern. Das Publikum des Literarischen Quartetts sah aus, als hätte es gerade die unmittelbar davor laufende Sendung »Sketch History« durchleiden müssen.

Statt Buchdiskussionen folgte dann »ZDF History«, denn ein alter Mann erzählte von früher. Claus Peymann war zu Gast im eigenen Foyer.

Textkritik? Gestrichen!

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(Vorbemerkung des Textkritikers: Bei diesem geschwätzigen Text streiche ich alles durch, was ich für überflüssig halte, ohne es näher zu begründen, denn das wäre immer Geschwätzigkeit bzw. grober Unfug.)

Zurzeit bin ich hier, seit jeher, für immer, wo soll ich hin, wo kann ich hin? Hier ist meine Welt, wie es aussieht. Passanten laufen nach rechts und nach links vorbei. Mal mehr, mal weniger. Für dauernd scheinende Augenblicke läuft niemand vorüber. Dann spiegelt sich der Eingang ungestört im Lack eines davor parkenden Autos. Ich erinnere mich nicht, wie ich hierher gekommen bin, wann zum ersten Mal.

Ich kam hier früher auf dem Weg zur Schule vorbei, aber was hier war, weiß ich nicht. Vielleicht ein Bäcker oder später ein Schreibwarenladen. Ich erinnere mich an ein Büro der Heilsarmee an einer Straßenecke. Aber das war nicht hier.

Dieser Laden ist frisch gestrichen. Vom Gehweg und von der Ampel aus wollen sie ihn scheitern sehen und geben ihm ihre Frist. Die Scheiben waren lange Zeit zugehängt. Die Straße verlief anderes aber dieses Haus ist kein Neubau. Das Haus gegenüber mit seiner Hausnummer über dem Eingang blieb unverändert. Das habe ich vor Augen, aber an das Geschäft hier erinnere ich mich nicht. Aber an die Fliesen.

Der Flur ist gefliest wie zu der zur Zeit meiner Kindertage. So war das früher. Das gibt es hier noch. Mein Kinderroller, nein, ein Einkaufswagen und ramponierte Wände. Ein Kinderroller und ein Einkaufswagen im Hausflur, Zutritt verboten, vom Lokal aus. Die Fliesen kann man nicht mehr kaufen, glaube ich. Ich könnte nachschauen. Sie gliedern sich zu exakt verlegten Rechtecken. Ich meine nicht Die Fliesen im Flur, sondern die im Gastraum. Die sind neueren Datums. Ich bin allerdings kein Fachmann, aber Kunde im Fachhandel. Die Fugen spannen ihr Netz über die Fenster und Balkone gegenüber und die Autos vor dem Haus. Die Facetten der Spiegelung wollen nicht genau zusammenpassen. – Nein, Dieser Imbiss war schon immer hier.

Wenn ich zu sprechen versuche, muss ich husten. Ich kann nicht aufhören, bis ich einen Schluck trinke, irgendetwas, irgendwoher, es gibt den kleinen Wasserhahn am Handwaschbecken. Ich muss nur aufstehen und das leere bauchige Teeglas darunter halten oder jemanden bitten, mir zu helfen. Ein Zeichen, und die Gäste verstehen mich. Scharf oder süß? Für hier, oder zum Mitnehmen?, fragt mich der Wirt nach meiner Bestellung. und ich nicke. Neben mir stehen Gäste auf dem roten Teppich vor der Theke wie ich einst vor dem ersten Mal. Einer hat haargenau dieselben Schuhe an, haargenau dieselben wie ich. Okay, mit Zwiebeln und Peperoni, aber ohne Tomaten. Okay, mit Tomaten, aber ohne Zwiebeln und Peperoni. Mit Tomaten und Zwiebeln, aber ohne Peperoni. Scharf oder süß? Scharf mit süß geht auch. Er angelt und füttert die offene Brottasche. Manche verstehen Mit oder Ohne nicht. Er fragt noch mal. Obwohl ich scharf bestelle, macht er süß, oder umgekehrt. Er tut eh drauf, was er meint. Deshalb denke ich an das eine und bestelle das andere. Zu trinken? Im Kühlschrank. Wenn Sie hier essen, ist Tee umsonst. Sonst ein Euro. Einpacken? Nein für hier. Okay.

© 2017 by Henry Nimczyk. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

Zusammenfassende Bewertung

Dröges Geschwätz!
Der eingereichte Text war erheblich länger, aber es reicht! Denn es wurde munter weiter drauflos geschwafelt!

Die Kritik im Einzelnen

Kurz darauf wird deutlich, dass das lyrische Ich sich bei einem Döner-Imbiss befindet, und türkische Teegläser haben einen Bauch! Und dass wohl niemand ein volles Teeglas unter einen Wasserhahn hält, weil er was trinken muss, versteht sich – eigentlich – von selbst! Ach ja, die Krux mit den Adjektiven … zurück

Zwei ODER-Fragen, und das lyrische Ich nickt: Scheint wohl ziemlich verstört zu sein. zurück

Wie kann denn jemand VOR dem ersten Mal schon da gestanden haben? In diesem Text ist wohl alles möglich … Es muss BEIM ersten Mal heißen. zurück

Man stelle sich das bildlich vor – oder besser: Suchen Sie sich einen Partner oder eine Partnerin! Dann ziehen Sie sich ein paar Schuhe an, und Partner bzw. Partnerin bekommt die Aufgabe, die Füße ebenfalls in diese Schuhe zu stellen: So, und NUR so haben dann beide dieselben Schuhe an! zurück

Hörtipp zum Welttag des Buches: Über Rosen, Privates, das Schreiben und Veröffentlichen

Podcast und Privatsphäre
Podcast und Privatsphäre

Am heutigen Sonntag, 23. April 2017, ist der Welttag des Buches, ein von der UNESCO offiziell ausgerufener Feiertag. Nach alter katalanischer Tradition schenkt man sich heute eine Rose und ein Buch.

Ich bin in Wien und gebe heute im Volkskundemuseum ein Self-Publishing-Seminar. Klaudia Zotzmann-Koch hat das Seminar vor Ort organisiert. Für ihren Vienna-Writers-Podcast haben wir uns daher im Vorfeld über Self-Publishing und das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern unterhalten.

Am Schluss kommen wir auch auf die interessante Frage zu sprechen: Wie geht man mit den Daten seiner Leser um?

Sebastian Fitzek über »AchtNacht« und »Pupsi & Stinki«

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)
Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

So voll wie bei Sebastian Fitzek ist es vor den Bühnen der Leipziger Buchmesse nur selten. Es ist 17 Uhr. Schon gut eine halbe Stunde vorher streichen die ersten Fans und Leser um die Bühne, um später einen guten Platz zu bekommen.

Und dann kommt Fitzek. Hinter ihm liegt an diesem Tag schon eine Signierstunde, die tatsächlich drei Stunden dauerte, weil die Schlange der Wartenden nicht aufhörte. Wie kein anderer lebt Fitzek für seine Fans und Leserinnen. Selbst kurz vor dem Auftritt signiert er noch rasch das Buch einer Leserin. Doch dann geht es auf die Bühne.

Feridun Zaimoglu über seinen Luther-Roman »Evangelio«: »Ich habe mich in die Bücher geschickt«

Wolfgang Tischer im Gespräch mit Feridun Zaimoglu auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)
Wolfgang Tischer im Gespräch mit Feridun Zaimoglu auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Im Luther-Jahr 2017 zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation gehe es oftmals um Bekömmlichkeit, sagt Feridun Zaimoglu: »Man macht aus Martin Luther ein pausbäckiges Kräutermännlein, und je näher wir ihn zu uns zerren und je mehr er uns ähnelt, desto besser.« Doch das sei Schwindel!

Feridun Zaimoglu wollte sich mit seinem Buch nicht wie ein Rucksack-Tourist in die Zeit Luthers begeben: »Wenn ich schon für diesen Stoff brenne, muss ich es in Kauf nehmen, es der Leserin, dem Leser ein bisschen schwer zu machen.«

#verlagebesuchen oder Warum haben Bücher keinen Abspann?

Danksagung in einem Buch

Am 23. April ist wieder Welttag des Buches. Daher laden einige Verlage zum Tag der offenen Tür ein. In Zeiten, in denen Self-Publisher suggerieren, dass Autoren längst keine Verlage mehr benötigen, wird es für die Verlage immer wichtiger, ihre Arbeit und Daseinsberechtigung dem Leser nahezubringen.

Doch warum machen die Verlage das nicht in ihren Büchern? Warum gibt es bei Büchern keinen Abspann wie im Film?

Lass mich nicht allein mit ihr: Klatschen Sie nicht für Tex Rubinowitz

Tex Rubinowitz auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)
Tex Rubinowitz (rechts) auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Der Applaus war lang und freundlich, doch man hört ihn nicht am Ende dieses Interview-Mitschnitts von der Leipziger Buchmesse, denn Tex Rubinowitz empfahl, einhändig zu klatschen. Aber auf keinem Fall vor dem Interview, denn man weiß ja nicht, was kommt: »Hinterher ärgern Sie sich, dass Sie applaudiert haben.«

Textkritik: Sonette find ich sowas von beschissen

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Ich mag Sonette nicht. Die Zeilenlänge
zwingt mich, das Blatt beim Schreiben quer zu legen;
dazu bin ich nur ungern zu bewegen.
Auch führen sie den Schreibfluss in die Enge.

Es ist mir lieber, ohne alle Zwänge
nur aufzuschreiben, ohne abzuwägen
den Sinn des Wortes nur des Reimes wegen.
Auch so gelingen manchmal Lobgesänge.

Natürlich sollte man es mal probieren;
es mag nicht schlecht sein für die grauen Zellen,
doch ein Vergnügen will es mir nicht werden.

Darum wird kaum eins unter den Papieren
aus meinem Nachlass sich der Frage stellen,
ob ich Sonette liebte, hier auf Erden.

© 2017 by Günther Bach. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

Zusammenfassende Bewertung


Untauglicher Versuch, eine verstorbene Gedichtform wieder zu beleben.

Den finalen Streich hatte ihr der großartige Robert Gernhardt verabreicht! Sie möge in Frieden ruhen!

Die Kritik im Einzelnen

Welche Zeilenlänge? Im kürzeste Sonett , das ich kenne, steht folgende Zeilenfolge: abnett/benett/ernett/annett. Es stammt von Ernst Jandl. Was hat Zeilenlänge mit einem Sonett zu tun? Und wenn das lyrische Ich lieber auf DIN-A4-Querformat schreiben will, muss es das nicht dem Sonett in die Schuhe schieben!

Zudem haut das lyrische Ich sich selbst den ersten Satz um die Ohren – aber das soll wohl witzig sein, wenn es behauptet, Sonette nicht zu mögen und deshalb eines zu schreiben. zurück

Und noch ne Schippe drauf: Eine Zeilenlänge führe den Schreibfluss in die Enge … Wer’s glaubt! zurück

Da hat sich das lyrische Ich redlich bemüht, ein astreines Sonett zu schreiben. Geglückt ist es ihm zumindest formal, aber es hapert an der inhaltlichen Struktur: Die beiden Quartette sollten eine Situation beschreiben und die Terzette darüber reflektieren.  zurück