
Die ZDF-Nachfolgesendung von Elke Heidenreichs „lesen!“ nimmt langsam Gestalt an. Bereits seit geraumer Zeit ist bekannt, dass die neue Literatursendung von Amelie Fried und Ijoma Mangold moderiert werden wird. Jetzt steht auch fest, wann, wo und unter welchem Namen dies passieren wird.
Nach ZDF-Angaben wird die erste Folge der neuen Literatursendung »aus dem Hamburger Hafen« kommen – was immer das bedeuten mag. Neben den beiden Moderatoren wird ein prominenter Gast über Literatur sprechen. Schon jetzt darf spekuliert werden, wer dies sein wird: jemand, der bereits bei Elke Heidenreich zu Gast war? Wohl eher nicht, denn man will sich ja von der Vorgängerin absetzen.
Während Heidenreich an ihren letzten ZDF-Tagen noch für einen früheren Sendetermin der Literatursendung stritt, bleibt hier alles beim Alten: Am Freitag, 10. Juli 2009, um 22.30 Uhr wird die erste Sendung zu sehen sein. Und da man mit Büchern gut einschläft, lag der Name »Die Vorleser« für die neue Sendung offenbar nahe.


Für ihre Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Ludwig- Maximilians-Universität München sucht Katharina Thiemann Personen, die an einer Untersuchung zum Thema »Nutzung von Ebook-Readern« teilnehmen möchten.
So viele gute Gedichte per eMail wie in den letzten drei Stunden erhalten wir in der literaturcafe.de-Redaktion sonst das ganze Jahr nicht. Allerdings haben uns die ausschließlich englischen Absendernamen der eMails, die hier ab ca. 18:30 Uhr eingingen und von denen via Twitter auch andere Nutzer berichten, etwas stutzig gemacht. Und auch die merkwürdige »horizontale« Schreibung von Umlauten, bei der statt einem ü ein u:, statt einem ä ein a: geschrieben wurde, ließen uns dann doch genauer hinschauen.
Mit dem SONY PRS-505 ist in Deutschland erstmals ein eBook-Lesegerät für alle erhältlich, so man bereit ist, dafür den viel zu hohen Betrag von 299 Euro auszugeben. Zwar gab und gibt es auch andere Lesegeräte auf dem Markt, doch spielen diese kaum eine Rolle, und man muss schon genau suchen, wo man diese kaufen und bestellen kann. Der Sony-Reader ist derzeit in jeder Thalia-Buchhandlung erhältlich oder bei libri.de zu bestellen.
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Am 8. Mai 2009 findet im Turmforum des Stuttgarter Hauptbahnhofs der »1. Fachkongress Hörmedien« statt. Der Kongress ist Teil des »KREATIVRAUM STUTTGART«. Vom 4. bis zum 10. Mai finden in der Hauptstadt Baden-Württembergs eine ganze Reihe weiterer interessanter Medien-Veranstaltungen statt: das Animationsfestival
Dass der Krimiautor Henning Mankell große Teile des Jahres in Afrika verbringt, ist mittlerweile bekannt. In Mosambiks Hauptstadt Maputo arbeitet der Schöpfer von Kommissar Wallander als Theaterregisseur. Obwohl sich Mankells Afrika-Erfahrungen in Büchern wie »Chronist der Winde« oder »Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt« wiederfinden, hält sich der schwedische Autor ansonsten eher bedeckt, was sein dortiges persönliches Hilfsengagement angeht.
25 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, darunter Elfriede Jelinek, Günter Grass, Hellmuth Karasek, Tanja Kinkel, Rafik Schami und Elke Heidenreich, unterzeichnen anlässlich des heutigen Welttags des Buches und des Urheberrechts am 23. April 2009 die
Einige Zuschussverlage, bei denen Autoren für eine Veröffentlichung zahlen, sind für ihre einschlägigen Methoden und ihr rigoroses Vorgehen gegen Kritiker berüchtigt. Um zahlungswillige Kunden zu ködern, wird dort oft mit wohlklingenden Autorennamen à la Schiller und Goethe geworben, die sich dagegen nicht mehr wehren können.
Irgendwo muss es geheime Textvorlagen für ganz besondere Briefe geben. Zum Beispiel dafür, wie man von Autoren Geld verlangt. Die Argumente dieser Briefe ähneln sich nämlich wie ein faules Ei dem anderen.
Hermann Mensing hat in den letzten Wochen im literaturcafe.de von seinen Lesereisen für sein neues Buch »Pop Life« nach
Da ist die Story wieder, diesmal in der Braunschweiger Zeitung. Selbst das zum Artikel gehörende, fast schon obligatorische Bild eines lachenden jungen Mädchens, das vor einem Computer sitzt und stolz das erste eigene Buch in die Kamera hält, haben wir z.B.
Aus drei Kurzgeschichten des Literaturnobelpreisträgers Isaac B. Singer hat Drehbuchautor und Regisseur Jan Schütte einen Film gemacht, der ab Donnerstag, 9. April 2009, in den deutschen Kinos anläuft. »Bis später, Max!« lautet der Titel.

Der Autor Hermann Mensing ist auf Lesetour mit seinem neuen Roman »