Alle Beiträge des literaturcafe.de in chronologischer Reihenfolge

Jens und Reich-Ranicki vertragen sich wieder

Nach zehn Jahren Feindschaft haben sich der Tübinger Rhetorikprofessor Walter Jens und der Frankfurter Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki versöhnt. So lesen wir es heute im Standard. Wir suchen noch nach einem Taschentuch, um die Tränen der...

Virtuelle Buchtournee

Man muss nur Ideen haben, dann fällt man auf: Bernd Roethlingshoefer reist durch Deutschland und stellt sein Buch "Werbung mit kleinem Budget" vor. Allerdings reist er nicht persönlich, sondern ist virtuell zu Gast bei mehreren...

Das Anti-Reformer-Trio und der orthografische D-Day

Jonannes Röhrig zeichnet in einem Beitrag für den Stern nach, wie Männerfreundschaften zu Bündnissen gegen die neue Rechtschreibung werden. Eine lesenswerte Chronik der Aktion von SPIEGEL und Springer. Nette Idee: Im Artikel sind exemplarisch alle...

Sonnenfinsternis und Adalbert Stifter

Heute vor 5 Jahren war im südlichen Teil Deutschlands die absolute Sonnenfinsternis zu beobachten. Damals hat das literaturcafe.de zu diesem Anlass den Text von Adalbert Stifter aus dem Jahre 1842 online gestellt.

Muj vztah k Nemecku a Nemcum

Ein tschechischer Artikel von Jakub Sofar im Magazin Sprace über Literatur im Internet. Sehr prominent wird im unteren Teil auch das literaturcafe.de erwähnt. Leider können wir nur vermuten, worüber da geschrieben wird. Kann jemand tschechisch?...

Pragmatismus statt Fundamentalismus

Nochmal Rechtschreibreform und zwei lesenswerte Artikel zum Thema. Klaus Harpprecht fordert in der taz ironisch-polemisch "Nieder mit dem DUDEN!" und findet, dass ein wenig Anarchismus der Sprache nicht schaden kann.Differenzierter und sachlicher hingegen der Artikel...

Wo war doch gleich das Problem?

Guido Grigat legt die Messlatte hoch: Unserer Meinung nach der bislang beste Beitrag zur Rückkehr des Spiegels zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung.

Populistischer, antidemokratischer Reflex

Daniel Bax in der taz über die Rückkehr von BILD und SPIEGEL zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung : Das kommt also dabei heraus, wenn sich die mächtigsten Medienmänner des Landes besser verstehen, als es einer demokratischen...

SPIEGEL und BILD kehren zur „klassischen“ Rechtschreibung zurück

Bei der BILD-Zeitung, die weder die alte noch die neue Rechtschreibung beherrscht, war dieser Schritt absehbar. Der konservative Leserstamm, der wahrscheinlich die längste Zeit einen Kugelschreiber beim Ausfüllen eines Lottoscheins in der Hand hält, wird...

Unglaubliche Passstrasse

Die Sommerloch-Diskussion um die neue Rechtschreibung war uns immer schon eine Notiz wert. Doch mittlerweile beginnen wir das BILDblog ob solch wunderbarer Einträge zu lieben.

Mitmachen und die Wahl beeinflussen!

Mit einer detaillierten Anleitung fordert der MIRA-Verlag dazu auf, für einen seiner Titel bei der ZDF-Aktion "Das große Lesen" zu stimmen. Wir finden, dass dies eine nette Aktion ist, die die Unsinnigkeit und Absurdität dieser...