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Beitrag vom 24. Januar 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Schreiben, Self-Publishing

Zehn Frechheiten, die Selfpublisher unterlassen sollten

Sonderpreis?Von Xander Morus – Wir sollten anfangen, die Sache ernst zu nehmen. Gemeinsam mit anderen Autoren habe ich gesammelt, was uns in den letzten Monaten extrem negativ aufgefallen ist: was nicht sein muss, wo der Leser verarscht wird, wo ein Goldgräber den Ruf aller Selfpublisher beschädigt, wo Dollarzeichen in den Augen den Blick auf die Moral und die Qualität trüben – im Prinzip all das, was schäbig ist und nur uns allen schadet.

Es wird niemand beim Namen genannt, sollten Sie sich angesprochen fühlen, dann wird es seinen Grund haben.

Zwei Prozent. Das ist der Marktanteil, den E-Books 2012 am gesamten Buchhandel hatten. Das klingt wenig, und es ist auch wenig. Aber wenn man sich die Zahlen einiger Selfpublisher vor Augen hält, kann man sich ungefähr vorstellen, was wir erreichen können, wenn der Marktanteil weiterwächst. Und das wird er tun. Ich habe in diesem Dezember doppelt so viel eingenommen wie im Dezember des Jahres zuvor. Und trotzdem war ich enttäuscht, denn wir hatten uns alle etwas mehr versprochen. Noch mehr.

Wenn man seine Erfolge verdoppelt, aber trotzdem unzufrieden ist, fängt man an, in einen Bereich zu kommen, den man landläufig als Hybris beschreibt. Es ist also tatsächlich an der Zeit, etwas Bescheidenheit an den Tag zu legen und sich zu vergegenwärtigen, dass die nächsten Jahre für unabhängige Autoren großartig werden könnten.

Hier sind sie also: Die zehn ärgerlichsten Frechheiten, die Selfpublisher unterlassen sollten.

Platz 10 – Bücher-Spaming

Endlich ist das Buch fertig, endlich ist die Konvertierung erledigt, ein Cover ist zusammengeschustert und eine Genre-Schublade gefunden. Jetzt schnell das Buch hochladen und dann mit der Promotion beginnen. Die da lautet: »e-book forum« bei Google eingeben und dann in jedem Forum auf das eigene Buch aufmerksam machen. »Hey Leute! Jetzt endlich raus: mein neuer Vampirthriller! Freu mich über jeden Leser. Bussi!« Und sich dann schnell aus dem Staub machen und nie wieder im Forum blicken lassen.

Bitte nicht! Posten Sie Ihre Ergüsse nur in Foren, in denen Sie einigermaßen etabliert sind. Alles andere ist digitale Nötigung.

Platz 9 – Pimp my book

»Ich schreibe einen Thriller! Großartige Idee … Aber Mann, das Schreiben ist echt nervig. Hab jetzt schon zwanzig Seiten und bin eigentlich durch … Naja. Die Idee ist auf jeden Fall gut.« Wie es scheint, denkt so der ein oder andere Selbstverleger. Wie rettet man sich nur aus dieser kniffeligen Lage? Das Wunder der Formatierung hilft: Der »Roman« wird mit Leerzeilen und unnötigen Zeilenumbrüchen auf Länge getrimmt. Zwischen Dialogen ist immer eine Zeile frei, weil der automatische Zeilenumbruch aktiviert ist. Absätze werden großzügig einsetzt. Frei nach dem Motto: Wie wenig Wörter passen auf eine Seite, damit sie dennoch voll erscheint?

Die Inhaltsbeschreibung fällt nebulös aus und könnte auch für einen Tolstoi reichen. Und da es ein Thriller ist, denkt sowieso jeder, es sei ein langes Buch. Und schon wird der Leser vorsätzlich getäuscht. Bitte in Zukunft klar kennzeichnen, wie lang ein Text ist. Die Gattungen dafür können sein: Kurzgeschichte, Novelle, Roman. Thriller ist keine Gattung, sondern ein Genre.

Platz 8 – Trittbrettfahrer-Marketing

Anstatt einen eigenen Coverstil und aussagekräftigen Titel zu entwickeln, schaut der hoffnungsvolle Selfpublisher – der ja auch immer Unternehmer ist – zuerst, was sich denn gerade gut verkauft. Und das wird fleißig imitiert, auch wenn es mit den vermeintlichen Hits, außer dem Wunsch, ein Hit zu sein, nichts zu tun hat. Simon Becketts Ein-Wort-Titel und Minimalcover werden nahezu identisch kopiert. Thriller mit Messern und roten Spritzern gekennzeichnet. Frauenromane mit lustigen Comicfiguren, die mit Bananen oder Blüten jonglieren. Alles soll nur eins suggerieren: Ein Buch im Stil von (hier Wunsch-Bestseller einsetzen)! Es ist die ausgelutschte Strategie, mit der Verlage seit Jahren auf Modewellen mitreiten. Hier wird der Leser für dumm verkauft. Selfpublisher sollten sich nicht unbedingt die halbseidenen Marketing-Tricks der Verlage zum Vorbild nehmen. Seien Sie fair zum Leser und behandeln Sie ihn nicht als Idioten, sondern als Kunden.

Platz 7 – Der Rezi-Nazi

Schnell erkennt der Selfpublisher die wahre Währung unter den Autoren: den Status der Rezension. Und so entwickelt man sich automatisch zum eifrigen Blockwart in eigener Sache. Eine beleidigte Rechtfertigung unter die kritische Rezension ist schnell in die Tasten gehackt und schon hat man den Leser in die Schranken gewiesen. Tatsächlich wirkt das aber dünnhäutig und kritikresistent.

Sollte man eine unvorteilhafte Rezension kassieren, empfiehlt es sich zuerst, Ruhe zu bewahren. Denken Sie ein paar Mal darüber nach, bevor Sie den Rezensenten angehen oder sogar andere auf ihn hetzen, die die Rezension schlecht machen. Ein Schriftsteller braucht keine Schergen, die für ihn eine Rezensions-Hygiene betreiben. Auch ist Ihre Waffe nicht die der Rezension, sondern die der guten Fiktion. Schreiben Sie andere Bücher nicht runter, nur weil Sie Ihnen Plätze in den Charts wegnehmen. So funktioniert nun mal das Buchgeschäft.

Platz 6 – Book-Cloning

Sie sind ein professioneller Vielschreiber und können einen Kurzroman in einer Woche verfassen? Damit schaffen Sie knapp fünfzig Romane im Jahr. Leider sind auch Ihre Ideen endlich … Und da ja irgendwie alles gleich klingt, kann man aus fünfzig Büchern auch hundert machen, indem man einfach nur die Namen der Protagonisten austauscht und ein bisschen die Orte der Handlung anders beschreibt. Noch hier und da eine neue Szene oder eine neue Figur und fertig ist der Klon. Aus eins mach zwei. Wer so vorgeht, verkauft auch seine Oma zum halben Preis. Versuchen Sie, wenigstens im Ansatz eine Schriftstellerehre zu entwickeln.

Platz 5 – Verkaufsargument Lektorat

Lektoriert?Ein Lektorat ist für viele Selfpublisher das noch unbekannte Wesen. Nun gut, so sei es. Wenn Sie von sich überzeugt und rechtschreibsicher sind, dann können Sie tatsächlich darauf verzichten. Möglicherweise bekommt man so einige pure Erzeugnisse zu sehen, die nicht in der Lektoratsmaschinerie abgeschliffen wurden und das meine ich nicht ironisch. Es gibt tatsächlich den Begriff Lektoratshölle. Was Sie aber nicht tun sollten, ist zu behaupten, das Buch habe ein Lektorat erhalten, wenn Ihre Tante eine Rechtschreibkorrektur vorgenommen hat. Zum einen gibt es einen Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat. Beides führt aber im Regelfall dazu, dass lektorierte und korrigierte Bücher kaum Fehler enthalten.

Ist Ihr Buch – von wem auch immer – lektoriert worden und wimmelt dennoch von Fehlern, über die sich die Leser beschweren, dann verzichten Sie bitte auf das moderne Verkaufsargument: Dieses Buch wurde lektoriert.

Im Prinzip ist die Angabe, dass ein Buch lektoriert wurde, überhaupt kein Verkaufsargument. Wenn Sie es trotzdem für nötig halten, darauf hinzuweisen, dann sorgen Sie bitte auch für ein professionelles Lektorat. Noch peinlicher ist folgende Einstellung: »Ich bin ja nur ein Selfpublisher, verlangt jetzt nicht noch ein Lektorat von mir. Aber ich danke Susi und Musi aus dem Wolkenschlossforum für die Korrekturen.« Unnötig zu sagen, dass man bei der Textdurchsicht nicht den Eindruck bekommt, dass Susi und Musi ihren Auftrag wirklich verstanden haben oder davon wissen.

Platz 4 – Vorsicht vor dem Rezi-Kumpel

Wer viel schreibt, braucht auch viele Leser. Und so kann man es sich nicht verkneifen, jeden Bekannten, ob neu oder alt, darauf hinzuweisen, dass man ein Buch geschrieben habe und es käuflich zu erwerben sei. Nein, man verlangt nicht zwingend, dass man es kauft – aber eine Rezension wäre schon schön. »Klar, mach ich«, sagt Ihr Kumpel, »wenn du mir noch einen Schnaps ausgibst.« Prost!

Aufgepasst: Der nette Typ vom Stehimbiss, mit dem Sie hin und wieder ein Bier trinken, ist nicht unbedingt der geeignetste Rezensent für Ihr Buch. Auch wenn diese Rezension Sie nur ein Bier kostet. Verzichten Sie also darauf, jeden x-Beliebigen zu bitten, eine Besprechung für Ihr Buch zu schreiben: Das Ergebnis könnte nämlich so aussehen: »Hat mir sehr gut gefallen.spannend, sehr interessant. So das muss reichen ich kann und will nichts mehr schreiben …« (Originalrezension). So bewerben Sie sich für den Selfpublisher-Fail-Award.

Platz 3 – »Preissenkungen«

Langsam ist es nicht mehr lustig, und das Verhalten mancher Selfpublisher rutscht ab in absichtliche Täuschung: Preissenkungen sind trotz Buchpreisbindung möglich, solange Sie Ihr Buch bei allen Händlern gleich reduzieren. Meistens sind diese wie folgt gekennzeichnet: »Jetzt nur 1 Cent. Nur für kurze Zeit.« Kurz ist allerdings kein relativer Begriff. Sie sollten sich daran halten, ein Buch auch wieder im Preis hochzusetzen. Drei Monate zu behaupten, das sei eine Preissenkung »nur für kurze Zeit«, ist glatt gelogen. Man spekuliert auf Schnäppchenjäger, die alles abgrasen und schnell weiterziehen. Und da diese meist auch keine Zeit haben zu lesen, weil sie so mit dem Sammeln beschäftigt sind, riskiert man auch keine negative Rezension. Ein schöner Doppelschlag, den man sich da ausgeknobelt hat, außer, dass es ein schlichter Betrug ist. Informieren Sie immer, wie lange der Preis gesenkt ist.

Platz 2 – Sparen, bis der Leser weint

Ein ehrlicher Ratschlag: Seien Sie nicht geizig, wenn es läuft. Sollten Sie einen kleinen Hit gelandet haben, die Leser sich aber über die Formatierung und einige Rechtschreibfehler beschweren, dann investieren Sie doch auch ein bisschen vom verdienten Geld in eine Textkorrektur und nicht nur in ein neues, noch reißerisches Cover. Es sollte ein persönliches Anliegen eines jeden Autoren und Verlegers sein, die Qualität seiner Texte stetig zu optimieren. Und gerade das E-Book bietet hier alle Möglichkeiten. Niemand erwartet von Selfpublishern Perfektionismus, aber ein aufrichtiges Interesse an der Qualität der Arbeit sollte schon da sein. Wer nur die Verpackung (das Cover) regelmäßig ändert, zeigt, dass es ihm nur um den schnellen Reibach geht. Denken Sie daran: Sie brauchen keine komplette Auflage einstampfen. Sie müssen einfach nur eine neue Datei hochladen. Es kostet nichts und die Leser werden es Ihnen danken.

Platz 1 – Bestechung

Platz 1 ist die perfideste Aktion, die dazu noch im Schafspelz daherkommt. Und deshalb hilft nur Empörung:

Hören Sie auf, die Leser zu bestechen!

Es sei denn, Sie unternehmen einen soziologischen Feldversuch. Bestechung bringt nur das Schlechteste im Menschen ans Licht. Am Ende Ihres Buches ein Gewinnspiel zu veranstalten, an dem jeder Rezensent teilnimmt, produziert heuchlerische Rezensionen, die auch noch ein schlechtes Licht auf die Leser werfen. Sind die Menschen wirklich so leicht käuflich, dass sie für die Aussicht auf einen 50-Euro-Gutschein, eine positive Rezension zusammenlügen? Es scheint so, wie einige Beispiele zeigen. Wenn Sie als Autor so vorgehen, fehlt Ihnen wirklich jedes Gewissen, und Sie handeln wie ein verzweifelter Politiker. Es ist nichts anderes als Stimmenkauf. Auch rechtlich begeben Sie sich in eine Grauzone, denn Gewinnspielteilnahmen dürfen nicht an einen Kauf gekoppelt sein. Hören Sie auf, beweisen zu wollen, wie verführbar Menschen sind.

Schreiben Sie lieber ein gutes Buch.

Xander Morus

 

Sommer, Sonne & Tod : Ferien-Schocker von Isabell Schmitt-Egner und Xander MorusXander Morus ist das Pseudonym eines Universitätsangestellten aus Bayern. Er schreibt mit Vorliebe Horror-und Thrillergeschichten, liebt bayerisches Bier, H.P. Lovecraft und Youtube-Videos von alten Computerspielen.
Zuletzt erschien sein Buch »Sommer, Sonne & Tod : Ferien-Schocker« (zusammen mit Isabell Schmitt-Egner.

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34 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Juergen schrieb am 24. Januar 2013 um 13:31 Uhr

    Sehr schön.
    100% Zustimmung.
    Mal sehen, wann gleich wieder die ersten Meckerköppe kommen.
    Für mich der wichtigste Tipp: NIEMALS auf Rezensionen direkt reagieren – weder auf Positive noch auf Negative… don’t feed the trolls

  2. Fabian schrieb am 24. Januar 2013 um 13:54 Uhr

    Schöner Artikel und ich stimme auch voll und ganz zu! Allerdings geht mir die Vorbildfunktion ein wenig verloren, wenn der Autor bei Amazon ein Autorenvideo laufen hat, welches folgendes Wort enthält: “zurückkahmen” (sic!)
    Vor allem bei wenig Text kann man doch auf Rechtschreibung achten.
    Daher: Zwar wahr gebrüllt, Löwe, jedoch ohne eine glaubhafte Basis.. Leider!
    Und ich bin wahrlich kein Meckerkopp.. ich wünsche mir einfach nur, dass jemand der Deutsch unterrichten möchte, auch Deutsch kann. Ansonsten verfehlen Artikel über Moral, Anstand und Sorgfalt beim Schreiben schnell ihre Wirkung.

  3. Eva Jancak schrieb am 24. Januar 2013 um 14:40 Uhr

    Die zehn “Frechheiten” wieso eigentlich nicht Tips oder Tricks, scheinen mir ein bißchen durcheinandergewürfelt, von der Schreibwerkstatt, bis zu den Rezensionsratschlägen ist da alles bunt enthalten.
    Ich denke, es gibt sehr viele Leute, die schreiben wollen, die Schreibwerkstätten bieten das Know How an, dann kann man es jetzt bei Amazon selbst herausgeben und viele probieren das offenbar mehr oder weniger professionell.
    Ob sie jetzt ihr Buch jedem Forum anbieten oder nicht, warum eigentlich nicht, wenns nicht passt, wird keine Reaktion kommen und ob ich jetzt schreibe, ich habe ein Lektorat oder nicht, ist auch egal und ich denke, daß es, wenn er es zusammenbringt, auch mein Mann machen kann.
    Daß das Buch möglichst professionell sein sollte, wenn man Erfolg haben will, ist klar, aber wahrscheinlich muß man das auch erst lernen. Bisher war das Selbermachen ja eher pfui. Aber warum jetzt schon wieder soviele Regeln, das oder das darfst du nicht tun, sonst? Natürlich kann ich, wenn ich es kann, jede Woche ein Buch schreiben und wenn mir nach einiger Zeit nichts mehr einfällt, werde ich vielleicht ein Schreibseminar besuchen und besser werden und wenn nicht, werde ich keine Leser finden. Es regelt sich also wahrscheinlich alles selbst ohne schnell zusammengewürfeltes Besserwissertun!

  4. loreley schrieb am 24. Januar 2013 um 14:42 Uhr

    Auch hier Fehler, und es müsste heißen: “Und ich bin wahrlich kein Meckerkopp … Ich wünsche mir einfach nur, dass jemand, der Deutsch unterrichten möchte, auch Deutsch kann.” – Aber nur am Rande ;) Wer ist jetzt glaubhafter oder verdienst höchste Glaubhaftigkeit?

  5. loreley schrieb am 24. Januar 2013 um 14:44 Uhr

    Und bei mir schlich sich auch ein Tippfehler ein – Dreckfuhler geschenkt! Ich bin also auch gar zu unglaubhaft …

  6. Fabian schrieb am 24. Januar 2013 um 15:09 Uhr

    Liebe oder lieber loreley,
    wer so laut andere Autoren indirekt kritisiert, wie der Autor dieses Artikels es getan hat, sollte doch zuerst seinen eigenen Hausstand in Ordnung halten und vielleicht selbst in ein Lektorat investieren. Wer Sauberkeit von anderen verlangt, sollte sich zuerst selbst waschen!
    Wie gesagt, die Aussage des Textes ist aus meiner Sicht ansonsten durchaus wahr.
    Und zu meinem Kommafehler: Zum Glück anderer erhebe ich nicht den Anspruch Deutschlehrer zu sein.. Aber nur am Rande ;)

  7. Marion schreiner schrieb am 24. Januar 2013 um 15:37 Uhr

    Vielen Dank für diesen Beitrag, Herr Morus. Sie sprechen mir als Selfpublisher aus der Seele. Besonders mit “Platz 2″. Ich hatte einfach kein Geld für ein Lektorat oder Korrektorat und habe es ganauso gemacht, wie Sie es empfohlen haben und mein erstes verdientes Geld sofort in die Beseitigung dieser Mängel gesteckt. Ich finde es auch korrekt, wenn Leser das melden. Das hat mit der Abwertung eines Buches nichts zu tun, sondern hilft dem Schreiberling, sich immer mehr zu optimieren, sofern er es ernst nimmt. Ich denke es ist auch fair, dazu zu stehen, deswegen habe ich dieses Problem auch auf meiner Website nicht verschwiegen.

  8. Jürgen Stollin schrieb am 24. Januar 2013 um 15:54 Uhr

    Ein sehr gelungener, offener,ehrlicher Beitrag zum e-Book; Selfpublisher.Auch ich habe ein e-Buch geschrieben und veröffentlicht! Mit meinen 72 Jahren komme ich manchmal nicht so ganz KLAR mit der Technik! Da meine langen Auslandaufenthalte nicht dazu beigetragen haben, mein Deutsch zu verbessern,und ich das Geld für eine “Provessionale” Korrektur/Lektorat nicht habe,sind eine Menge Fehler im verkauften Buch. Es verkauft sich gut, aber die Rezensenten sind dann doch etwas sehr UNTERSCHIEDLICH! Die einen kämpfen sich durch,die anderen schmeißen das Buch nach der zweiten Seite in den Müll!(Klick,weg).Menschen(Leser/Rezensenten sind nicht Ehrlich!) Die einen wollen sich “großtun” die anderen sind ???? Hier der Beweis: Ein Buch 225 Seiten,16,-€ 1,5 Sterne bei Amazon!!! 900 1 Sterne!! 1200 Rezensionen!! 2800 Kunden mit der Bemerkung “Hilfreich!! Was soll ich davon halten? Also WILL der “LESER” beschissen werden!! Ein GUTES Buch von einem NONAME geht unter! Alles KLAR was ich sagen will. Mein Name ist korreckt, kann man ja nachsehen. Danke für’s zuhören.
    Jürgen Stollin

  9. Alice schrieb am 24. Januar 2013 um 16:05 Uhr

    Kleiner Hinweis am Rande – zu Platz 3: “Preissenkungen sind trotz Buchpreissenkung möglich” => ist hier “trotz Buchpreisbindung” gemeint? [Anmerkung der Redaktion: Danke für den Hinweis, ist korrigiert.]

    Ansonsten, inhaltlich: Sehr schöner Beitrag. :)

    Zum Thema Rechtschreibung: Die sollte ein Autor meiner Ansicht nach in jedem Fall beherrschen. Man sollte hier nicht ausschließlich mit “lektoriert/nicht-lektoriert” argumentieren. Die Schreibweise von Wörtern kann man auch kostenlos im Internet nachschlagen, es gibt sogar regelrechte Grammatik-Workshops

    Ein Fremd-Korrektorat ist eine Investition, die man sich leisten können muss; sich Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse anzueignen ist hingegen eine Frage von Sorgfalt und auch (ja, idealistisch) Wertschätzung gegenüber der eigenen Arbeit und der Literatur an sich.

    Natürlich entwickelt sich schnell eine Betriebsblindheit und niemand ist perfekt; aber einen gewissen Mindeststandard sollte ein Autor bzgl. Rechtschreibung/Grammatik vorweisen können – übrigens unabhängig davon, ob ein Verlag hinter ihm steht oder nicht. (Auch bei Verlagsautoren ist eine mangelhafte Arbeit des Lektorats keine Absolution.)

  10. Xander Morus schrieb am 24. Januar 2013 um 16:33 Uhr

    @ Fabian
    Sie haben vollkommen Recht. Ein peinlicher Fehler, ich habe das Video gelöscht und werde es überarbeiten. Vielen Dank für den Hinweis.

  11. Tom schrieb am 24. Januar 2013 um 16:37 Uhr

    Nazi, Blockwart, Rezensions-Hygiene… Ist solch ein Vokabular notwendig? Ich finde nicht – falls man ernst genommen werden möchte (vgl. ersten Satz von Herrn Morus). LG Tom

  12. Andreas Prinzler schrieb am 24. Januar 2013 um 23:33 Uhr

    Hier fehlt noch Platz 11. Verwenden Sie niemals “Platzhalter”!
    Klauen Sie nie Textstellen aus Büchern anderer Autoren, um sie als Füllstoff Ihrer Ideenlosigkeit zu missbrauchen.

  13. Edmund Sackbauer schrieb am 25. Januar 2013 um 11:11 Uhr

    Tipp 11 wenn Sie eine Vermarktungsstrategie gefunden haben, von der Sie meinen sie funktionierte, schreiben sie einen ellenlangen Artikel in ihrem Blog in der Sie der Konkurrenz abraten, die selbe zu verwenden. Blöd nur, dass die Konkurent das nicht lesen wird. Die sind nämlich so wie Sie und schreiben lieber als irgendwas zu lesen.

    Liebe Leute schreibt einfach und lasst die Rezensienten Lektoren, Bildungsbürger liebe Leute sein. Wenn das Buch einmal raus ist egal wie, dann geht es Euch besser. Keiner kann davon leben.

    Und das mit der Linksschreibung nehmt Euch nicht zu herzen. Es gab deutsche Literatur bevore es eine verbindliche Rechtschreibung gab. Und es wird sie geben wenn es keine mehr gibt.

  14. Michael Köhn schrieb am 26. Januar 2013 um 08:32 Uhr

    ;-) Schreiben Sie ‘bitte’ das ‘Marketing’ anderer nicht runter, nur weil Sie eine andere Ansicht über das sogenannte Marketing’geschäft’ haben …
    cu
    Michael Köhn

  15. Horror-Fan schrieb am 26. Januar 2013 um 10:50 Uhr

    Ich hatte mir kürzlich die Horror Stories des Autors gekauft und habe sie gestern angelesen. Aber nachdem mich bereits im Vorwort die Fehler ansprangen, ist mir die Lust am Weiterlesen vergangen.

    Vielleicht wäre es ratsam, sich erstmal an die eigene Nase zu fassen, bevor man sich zum großen Kritiker aufschwingt, Herr Morus. Einen Gefallen haben Sie sich mit dieser Schmähschrift nicht getan.

  16. Katrin schrieb am 26. Januar 2013 um 12:14 Uhr

    Solange es in dieser merkwürdigen Welt weiterhin nur ums Geld geht, darf uns das alles nicht wundern! Schreiben ist Herzensangelegenheit und Bücher dienen den Menschen. Aber dank des DSDS-Eeffekts ist heute jeder zweite ein Sänger – und die anderen können schreiben.

  17. Xander Morus schrieb am 26. Januar 2013 um 17:25 Uhr

    Ich schließe mich in die Kritik ausdrücklich mit ein. Fehler in meinen Büchern habe ich schon in meinen vorherigen Artikeln thematisiert. Jeder kann das Vorwort der Horror Stories bei Amazon einsehen. Fehler sollten da eigentlich niemand anspringen, denn ich habe das Buch schon im Sommer überarbeitet und die Fehler getilgt. Auch jetzt sehe ich dort keine. Merkmal einer Schmähschrift (Pamphlet) ist übrigens, dass man NAMEN nennt und damit Personen herabsetzt.

  18. George McGregor schrieb am 28. Januar 2013 um 09:59 Uhr

    Wenn ich mich gelegentlich in deutschen Foren umsehe, frage ich mich immer, warum die Leute so verbiestert
    sind. Schön, der Titel des Beitrags ist vielleicht unglücklich gewählt, aber wenn er lauten würde: “Zehn EMPFEHLUNGEN, wie man es als Selbstverleger nicht machen sollte”, dann wäre er doch allgemeingültig,
    unabhängig davon, ob dem Autor selber Schreibfehler unterlaufen oder nicht. (Und Amazon bietet doch
    immerhin die Möglichkeit, ein Buch anzulesen. Wenn einem da schon die Fehler aufstoßen, sollte man das Buch eben nicht kaufen.)
    Wenn ich nun aber bedenke, dass es sich bei den Tipps mehr oder weniger um Binsenweisheiten handelt, so
    scheint mir auch dieser Beitrag weitgehend der Selbstvermarktung zu dienen (Platz 10). Siehe die Fußnote des Beitrags mit Titel des letzten Werks und Bezugshinweis. Die Titelgestaltung widerspricht übrigens an anderer Stelle aufgestellten Regeln: Titel und Untertitel sind in der Vorschaugröße schlecht, die Autorennamen gar nicht lesbar. (War das jetzt böse?)
    Horror (Fantasy) von Hobby-Autoren gibt es kostenlos bei http://www.bookrix.de/ .
    Für Autoren, die Englischkenntnisse haben, empfehle ich ergänzend die Foren auf http://www.mobileread.com/ , in denen die angesprochenen Themen, insbesondere die Self-Promotion, ebenfalls umfassend diskutiert werden.

    George

  19. Lena Moretti schrieb am 29. Januar 2013 um 13:36 Uhr

    Herr Stollin – Ihr Name ist korrekt und ich habe mir Ihre Bücher angesehen. Sie hätten wirklich gut daran getan, Ihre Bücher professionell lektorieren zu lassen.

  20. Suromi schrieb am 29. Januar 2013 um 14:50 Uhr

    Ein sehr interessanter Beitrag. Ich denke viele Selfpublisher könnten hier von lernen – wenn sie denn Kritik zulassen.

    Ich habe leider auch eine kennenlernen dürfen, bei der ich da meine Zweifel haben. Spamen kann sie schon mal gut – leider stelle ich aber fest, dass sich viele davon eben doch beeindrucken lassen und sie in ihrer Selbstvermarktung unterstützen.

    So auch, als sie wegen ihrer ersten negativen Rezension in einem Forum einen Wirbel losgetreten hat – mit der Folge natürlich, dass alle “Fans” (von denen 90% das Buch natürlich nicht kannten) gleich mal bei Amazon ein “nicht-hilfreich” setzten. Ihre Argumentation: Die hat das Buch nicht gelesen, eine Fake-Rezension. Dabei war sie nicht schlechter, als die positiven. Als sie Gegenwind bekam, behauptete sie, die Rezensentin hätte sich ihr zu erkennen gegeben, eine persönliche Fehde gestanden und auch zugegeben, dass sie das Buch nicht gelesen hätte. Deswegen werde sie den Forumsbeitrag löschen…interessanterweise steht die Rezension immer noch bei Amazon. Könnte man nicht annehmen, dass eine Rezensentin, die ihr Fehlverhalten gestanden hat – tatsächlich gestanden hat – diese löschen würde? Seitdem hat die Autorin bei mir viel an Glaubwürdigkeit verloren – schon allein deswegen, weil ich es an sich als Frechheit empfinde, negative Rezensionen direkt als Fakes niederzumachen (positive Rezensionen einer Konkurrentin bezeichnete besagte Autorin übrigens direkt als gekauft). Manchmal wäre es doch besser, den Ball flach zu halten…

  21. Edmund Sackbauer schrieb am 5. Februar 2013 um 13:33 Uhr

    Auf 10 Empfehlungen, Frechheiten etc. bin ich nicht gekommen. Aber immerhin auf 7 Ezzes ,wie man sich das Fremdschämen abgewöhnt. Und 7 ist eine biblische Zahl.

  22. Tom Liehr schrieb am 13. Februar 2013 um 12:58 Uhr

    Die Kernaussage dieser – durchaus lesenswerten – Empfehlungen steckt im letzten Satz: “Schreiben Sie lieber ein gutes Buch.” Okay, eigentlich schreibt man keine *Bücher*, denn Bücher sind die Ergebnisse der Produktionsprozesse, sondern man schreibt Texte, Manuskripte, meinetwegen auch Romane, aber dennoch liegt hier der Hund begraben. Die “Selfpublisher” machen sich viele Gedanken über so genanntes Marketing, erfolgreiche Trittbrettfahrerei, Sonderaktionen, Rezensionssysteme (bzw. wie man sie “gebrauchen” kann) und vieles mehr, aber die allermeisten – ich würde schätzen, mehr als 95 Prozent – erfüllen jene simple Voraussetzung nicht, nämlich die Fähigkeit, gute Geschichten gut erzählen zu können. Schlimmer noch, sie halten das für einen Randaspekt. Als wäre das Medium die Botschaft. Dabei ist der TEXT die Botschaft. Bei der Schriftstellerei geht es nicht darum, Bücher zu verkaufen. Sondern großartige Texte zu verfassen. Wenn man das beherrscht, sind alle Gedanken über erfolgreiche Selbstvermarktung nahezu überflüssig. Anders gesagt: Beim “Selfpublishing” geht es nach meiner Beobachtung in den allermeisten Fällen um die Vermarktung von Produkten, die überhaupt keine sind.

    Herzlich,
    Tom Liehr

  23. Florian Popp schrieb am 13. Februar 2013 um 18:25 Uhr

    @Tom Liehr

    Sehe ich ganz genauso. Eine gelungene Beobachtung.

  24. RolfSchneider schrieb am 15. Februar 2013 um 17:24 Uhr

    unerträglich besserwisserisch, arrogant, selbstgerecht und dumm – wer oder was ist das literaturcafé ?

  25. Xander Morus schrieb am 15. Februar 2013 um 18:40 Uhr

    “Dabei ist der TEXT die Botschaft. Bei der Schriftstellerei geht es nicht darum, Bücher zu verkaufen. Sondern großartige Texte zu verfassen.”
    Danke für den Kommentar, Sie haben im Prinzip recht, aber beziehen Sie mal Ihr Zitat auf die vielen unbekannten und übergangenen Schriftsteller. Nicht jeder Shakespeare wurde auch berühmt oder gar gelesen.

    Die reinen Selbstvermarkter werden sich schon mit der Zeit selbst entlarven. Und ich behaupte mal, in vielen Verlagen geht es auch nur um die Vermarktung von Produkten, die überhaupt keine “Bücher” sind. :)

    @Rolf Schneider
    es ist besser, sich eine blutige nase zu holen, als nur dazustehen und zuzusehen, wie mist gemacht wird.

  26. Susan Iwanowa schrieb am 15. Februar 2013 um 18:56 Uhr

    Was lehrt uns das? Nichts! Niemand muss irgend etwas lesen. Und jeder Geschmack ist verschieden. Was jemand völlig daneben empfindet, bejubelt ein anderer. Solche sogenannten “Frechheiten” (Warum nur Frechheiten? Dem kann ich nicht ganz folgen) sind im Grund Rechthabereien.

  27. Pat McCraw schrieb am 16. Februar 2013 um 09:19 Uhr

    Lieber Xander Morus. Dito! Schreib lieber ein gutes Buch statt die Fehler der anderen anzuprangern. Wie sagt die Bibel so schön: “Und wer da ohne Tadel ist, der werfe den ersten Stein”.

  28. Sibille Nurachek schrieb am 18. Februar 2013 um 10:09 Uhr

    Ein Artikel, der ebenjenes Thema aufgreift, sollte eventuell von jemand verfasst werden, der zumindest einigermaßen erfolgreich als Selfpublisher tätig ist. In diesem Fall stehen zwar einige Dinge darin, die durchaus Hand und Fuß haben, aber die Glaubwürdigkeit geht einfach vollends ab.
    Und ich als Leserin kann sagen, dass ein professionelles Lektorat oder zumindest Korrektorat nicht das A und O für gute und erfolgreiche Geschichten ist. In den Top 100 von Amazon gibt es einige wirklich spannende und günstige Werke, bei denen man gerne über den ein oder anderen Fehler liest. Entscheidend ist doch einzig, was die große Masse der Leserinnen und Leser am Ende ansprechend und akzeptabel findet. Das soll natürlich nicht heißen, dass man einfach alles auf den Markt schmeißen soll…

  29. Rouven schrieb am 19. Februar 2013 um 13:16 Uhr

    Bücher zu verkaufen -> verlaufen, vertan, verplappert.
    großartige Texte zu verfassen -> verlaufen, vertan, verplappert.
    Selbstvermarktung -> Vermarktung -> -> verlaufen, vertan, verplappert.

    Die Vorsilbe “ver” steht für falsch, “be” steht für schlecht.

    Ich habe das Gefühl, dass viele, auch Professionelle, das oft falsch machen.

    Was nützt das professionelle Buch, wenn ich mir dann selbst zusammenreimen muss, was der hochkarätig Autor erzählen wollte, ist es deswegen Schund. Na klar und das Lektorat war so besoffen, das es nix gemerkt hat.

  30. Rouven schrieb am 19. Februar 2013 um 14:08 Uhr

    Also ich finde, dass das Autorenteam von und mit Xander Morus gut schreiben kann. Dem Herr Morus zu sagen er solle lieber erst mal ein gutes Buch schreiben. Ich denke das hat er schon gemacht. Er könnte allerdings noch eins schreiben.
    Und der Artikel sollte von jemandem sein der erfolgreich ist, ja der Herr Morus hat einige Bücher am Start, aber anscheinend nicht so viele verkauft. Das nenne ich aber trotzdem erfolgreich. Ich kenne einige die gerne auch nur ein einziges Buch am Start hätten. Aber die haben keines am Start. Die haben nichts ausgemonnen ein paar Ideen und trockene Tinte. Die sind nicht so erfolgreich wie Herr Morus. Sie meinten sicherlich, dass hier jemand schreiben sollte der SEHR erfolgreich ist.
    Ja, wer von den superreichen Chartspitzenautoren hat den die Zeit und die Lust uns alle seine Tricks zu zeigen.
    Ich kündige hiermit an ich werde es lesen, sobald ich davon Wind bekomme.
    Bis dahin bedanke ich mich beim Herrn Morus, dass er uns seine Erfahrungen gratis zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank.

  31. Xander Morus schrieb am 19. Februar 2013 um 15:21 Uhr

    da freut man sich ja mal. vielen dank. wenn man vor zwei jahren als self-publisher 3000 bücher verkauft hätte, hätte man als wunder gegolten, heutzutage bin ich mit dieser zahl ein autor, “der gefälligst erst mal ein erfolgreiches buch” schreiben soll, bevor er rummosert … das nennt man wohl luxusproblem
    natürlich bin ich aber auch durch meine anfängerfehler sensibilisiert und vorsichtiger mit dem, was ich veröffentliche. für einen self-publisher ist das der richtige weg. wir werden sehen, was noch kommt.

  32. Löffli schrieb am 22. Juli 2013 um 23:21 Uhr

    Leider ein Negativbeispiel für Fehler Nr. 7, über das in den Foren und sozialen Netzwerken gerade heiß diskutiert wird. I.wie tut mir die Autorin richtig leid.

  33. Mareike schrieb am 31. Juli 2013 um 21:57 Uhr

    @Rouven: Die Silbe Ver- bedeutet also falsch? Also ist ver-lieben, ver-kosten, ver-wöhnen auch falsch? Oder gar schlecht?

    @ Xander Morus: :-) Nein, 3000 Bücher sind sehr(!) erfolgreich. Wäre froh, wenn’s bei mir denn so viele werden würden :-)

  34. Rouven schrieb am 3. August 2013 um 16:45 Uhr

    @Mareike
    so wie ich das sehe ja.
    Unser werter Herr Bremer hat uns ja einen schönen Link zu einem ganzen Arsenal an Wörterbüchern geschickt, da kann man sehen wie andere das sehen.
    Ich persönlich lasse mir nicht mehrere Bedeutungen für ein Wort einreden, und Vorsilben haben bei mir auch nur eine Bedeutung,
    wenn es jemand anderes sieht bitte, aber ich renne deswegen nicht an eine Wand.

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  1. Literaturpreise und Indie-Probleme « Literaturgefluester verlinkte am 2. Februar 2013 um 09:01 Uhr

    [...] erzählte von seinen Erfahrungen mit dem Selfpublishing und brachte jetzt in einem Artikel, die “Zehn Frechheiten” zur Sprache, die Blogger nicht machen sollten, wobei er vom “Rezi-Nazi” und vom [...]

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