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Beitrag vom 16. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Unschuld: Jonathan Franzen lesen ist wie Mario Barth schauen

Unschuld aufgerissen

Ich habe noch nie ein Buch von Jonathan Franzen gelesen. »Die Korrekturen«, höre ich ab und an Menschen in meinem Umfeld voller Ehrfurcht raunen. Und ohne auch nur eine Zeile von ihm zu kennen, ist Franzen für mich einer jener gewaltigen amerikanischen Erzähler der Ostküste, der Texte von solcher Wucht und erzählerischer Kraft schreibt, wie sie ein deutscher Autor niemals verfassen könnte.

So dachte ich. Bis ich mir meinen ersten Franzen kaufte und zu lesen begann. Seitdem verstehe ich die Welt nicht mehr und bin fassungslos wie ein kleiner Junge.

»Unschuld« lautet der Titel des aktuellen Franzen-Buches. Franzen war Stargast auf der Frankfurter Buchmesse, Franzen war auf dem Titelbild des Literatur-Spiegel, Franzen war zu Gast in der Sendung »Druckfrisch«. Der neue Franzen ist und war omnipräsent.

Bestseller lese ich in der Regel nur, wenn es beruflich erforderlich ist, also meist immer dann, wenn ich ein Interview mit dem Autor führen werde. Zudem lese ich meist keine Klappentexte, weil sie mir zu oft zu viel über den Inhalt verraten. Doch vom neuen Franzen wusste ich – es ließ sich gar nicht vermeiden –, dass darin die Stasi, Facebook und das Internet eine Rolle spielen sollen. Zeitgenössische Bücher, in denen von gestandenen Autoren »das Internet« thematisiert wird, interessieren mich durchaus.

Also mache ich mich in der Vorweihnachtszeit auf den Weg zur Buchhandlung. Klar, der neue Franzen mit seinen über 800 Seiten wäre prädestiniert zur Lektüre auf dem E-Reader. Doch ich wollte mich bewusst mit dem Papierbuch aufs Sofa kuscheln. Ein Buch, das mich vielleicht sogar über die Weihnachtsfeiertage begleiten und so in Erinnerung bleiben würde. »Ja, damals Ende 2015, als ich meinen ersten Franzen las. Ein Buch das bleibt!«

So dachte ich, dass ich später denken würde.

Wenn ein Mann kurz vor Weihnachten ein dickes Buch von der Bestsellerliste kauft, so scheint die Absicht eindeutig. »Als Geschenk?« Ohne meine Antwort abzuwarten, greift die Buchhändlerin zum Sternchenpapier, als ich sage: »Nein, ich lese es selbst.« Es entsteht ein kurzer Moment der Irritation, dann lächelt die Buchhändlerin und verlangt den stolzen Preis von 26,95 Euro. In der E-Book-Version hätte der Text im übrigen nur 3 Euro weniger gekostet.

Später dann auf dem Sofa mit einem Tee auf dem Beistelltisch, reiße ich die Schutzfolie auf, was mich bei diesem Buchtitel schmunzeln und orthografisch nicht ganz korrekt twittern lässt.

Ich bemerke, dass der Originaltitel »Purity« lautet. Na, der wurde ja im Deutschen ganz schön hochübertragen, denke ich. Schwingt doch in »Unschuld« so viel mehr mit als im Wort »Reinheit«. Aber gut. Zwei Übersetzer. Nunja, heutzutage muss es schnell gehen, und 800 Seiten sind nicht gerade wenig.

»Für Elisabeth Robinson«, lese ich und auf der anderen Seite: »… die stets das Böse will und stets das Gute schafft«

Muss ja eine schlimme Frau sein, die Elisabeth. Ob das Zusammentreffen von Widmung und faustschem Motto so beabsichtigt ist?

»Purity in Oakland« ist der erste Abschnitt überschrieben, und Purity scheint also auch ein Eigenname zu sein, aber das Wortspiel ist offenbar im Deutschen nicht aufgegangen. All dies sind Gedanken von Sekundenbruchteilen beim Durchblättern der Titelei, bevor dann die erste Seite und der erste Satz vor mir liegt:

»Ach, Miezchen, ich bin ja so froh, deine Stimme zu hören«, sagte die Mutter der jungen Frau am Telefon.

Verdammt, ist das jetzt schon eine Berufskrankheit oder die Folge der vorübergeflogenen Gedanken? Das Wort »Miezchen« irritiert mich. Welche Mutter sagt zu ihrer Tochter »Miezchen«? Was da wohl im Original steht?

Ich rufe auf dem Smartphone die Leseprobe des Originals auf. Nebenbei bemerke ich, dass die gebundene Ausgabe des Originals 15,95 Euro kostet und das E-Book 8,04 Euro.

Das Goethe-Zitat ist im Original auch auf Deutsch. Interessant.

»Oh pussycat, I’m so glad to hear your voice«, the girl’s mother said on the telephone.

Wieder schwingt mir im deutschen Miezchen zu viel Sekundärbedeutung mit. Aber was wäre die bessere Übersetzung. Kätzchen?

Ich lese weiter. Ein wenig origineller und sperriger Dialog wird mir vorgesetzt. Wieder und wieder stolpere ich über die ungelenke Sprache. Da steht

»Das Einzige, was diese Arbeit überlebbar macht, ist mein spirituelles Streben …«

Das musste bei der Übersetzung wohl schnell gehen. Wieder schaue ich ins Original:

»My Endeavor is the only thing that makes that job survivable …«

OK, die Übersetzung ist perfekt. Genauso ungelenk wie im Original. Aber warum ist Endeavor dort groß geschrieben? Ist da sinnbildlich das Schiff von James Cook gemeint, das sich jedoch englisch mit ou schrieb? Daher die Übersetzung mit »spirituelles Streben«?

Wenn ich weiterhin so haarspalterisch lese, wird das nie was. Ich nehme mir vor, die deutsche Fassung wohlwollend weiterzulesen.

Aber der Nominalstil macht es mir verdammt schwer, der Dialog wird nicht wirklich besser. Wer redet so? Die beiden Frauen sprechen über das Süßungsmittel Stevia. Auch diese Passage ist weder witzig noch originell. Ich habe den Verdacht, dass hier dem Leser zwischen den Zeilen etwas mitgeteilt werden soll.

Für die Figur der Pip hat Franzen so ziemlich alle Klischees über psychisch labile Menschen uninspiriert zusammengepappt. Eine gelungene, glaubhafte Figurenzeichnung mit Tiefgang sieht anders aus. Die »Fragebogenszene« ist haarsträubend. Und die »Callcenter-Szene«, bei der ich schon wieder das unangenehme Gefühl habe, dass der Autor mir hier seine Meinung zur Weltlage unterjubeln will, zeigt mir, dass Franzen auch Ironie und Witz nicht beherrscht. Die Szene wirkt, als habe sie eine Art intellektueller Mario Barth geschrieben. Und dann fällt mir ein, dass auch Mario Barth durchaus Fans hat.

Auf Seite 49 steht der Satz:

sie war ohne Fernsehen aufgewachsen und hatte deshalb eine gute Sprachkompetenz.

Der steht da wirklich! Und er wird nicht von einer Figur rausgehauen, sondern vom Erzähler, der ohne Frage nicht weit vom Autor entfernt ist. Ich stelle mir vor, dass es Menschen gibt, die innerlich bei solchen Sätzen schmunzeln, so wie es auch Leute gibt, die laut über Mario Barth lachen.

Ich kann schon bald nicht mehr. Wüsste ich es nicht besser, so würde ich sagen, dass ich hier das Werk eines stümperhaften Amateurs vor mir habe, der in seinem Roman, dem Leser nur seine Weltsicht aufs Auge drücken will und keinerlei ernsthaftes Interesse daran hat, den Leser mit einer feinen Sprache, feinem Humor oder einer feinen Figurenzeichnung zu erfreuen. Solch dilettantisch-missionarische Werke erscheinen meist in Zuschussverlagen.

Ich kämpfe mich noch bis an die Seite 200, dann geht es nicht mehr. Immer wieder quillt die Weltanschauung des Autors durch die Zeilen. Alles wird erklärt und erklärt und behauptet und behauptet. Was für ein katastrophaler Sprachstümper war hier am Werk? Ein Mann, dem jegliches erzählerisches Talent fehlt: Seine Figuren als Pappkameraden zu bezeichnen wäre beschönigend. Und die deutsche Frau im Text heißt auch noch Annagret! Nichtmal einen gebräuchlichen deutschen Namen hat der Autor gefunden. Annagret! Das wirkt so, wie in Hollywoodstreifen die deutschen Soldaten immer Sätze sagen wie: »Achtung, mein Fuhrer!« Nichts, aber auch nichts passt in diesem Roman.

Eine Bekannte berichtet mir, wie die Story weitergeht. Sie nennt mir weitere haarsträubende Stellen, die ich lesen sollte. Ich erspare es mir weitestgehend. Man stellt sich schließlich auch nicht freiwillig in eine eiserne Jungfrau, wenn man die spitzen Dornen bereits sehen kann.

Wieso aber ist in kaum einer Besprechung etwas über dieses 800 Seiten starke Desaster zu lesen? Sehr oft taucht in den Kritiken das mir bislang unbekannte Wort »Thesenroman« auf. In der Wikipedia lese ich als Definition:

Der Thesenroman … ist ein literaturwissenschaftlicher Begriff für Romane, deren Inhalt von einer ideologischen, wissenschaftlichen oder religiösen These bestimmt sind, während Glaubwürdigkeit, Stimmigkeit und Lebendigkeit der Protagonisten und der erzählten Geschichte eine untergeordnete Rolle spielen. Die dargestellten Personen dienen in erster Linie dazu, bestimmte philosophische oder politische Ideen zu illustrieren.

Touché! Diese Definition bringt das Elend von »Unschuld« auf den Punkt. Sie mag aber auch der Grund und die Erklärung dafür sein, warum der Roman in intellektuellen Kritikerkreisen so wohlwollend aufgenommen wurde. Franzen scheint der Schneider zu sein, der die passenden luftig-ideologischen Kleider entwirft.

Und tatsächlich ist Franzen lesen wie Mario Barth schauen: Man kann es nur mit Vergnügen tun, wenn man sich auf das Niveau des Erzählers begibt, wenn man es akzeptiert – wo immer es auch liegen mag. Man muss seine Ideologie gut finden und mit ihr und ihm sympathisieren, denn sonst blickt man fassungslos in die Gesichter der begeisterten Fans und kann ihre verklärten und begeisterten Blicke nicht verstehen. Man weiß nicht, was daran originell, witzig und komisch sein soll. Und man fühlt sich wie ein kleiner Junge am Straßenrand, der ruft: »Aber er schreibt doch wie ein Anfänger!«

»Die Korrekturen«, wird man künftig also auch mich raunen hören, »warum hat man sie der ›Unschuld‹ nicht verpasst?«

Wolfgang Tischer

Jonathan Franzen: Unschuld. Taschenbuch. 2016. Rowohlt Taschenbuch Verlag. ISBN/EAN: 9783499267758. EUR 12,99 » Bestellen bei Amazon.de
Jonathan Franzen: Unschuld. Gebundene Ausgabe. 2015. Rowohlt. ISBN/EAN: 9783498021375. EUR 26,95 » Bestellen bei Amazon.de
Jonathan Franzen: Unschuld. Kindle Edition. 2015. Rowohlt E-Book » Herunterladen bei Amazon.de
Jonathan Franzen: Die Klima-Klemme: Essay. Kindle Edition. 2015. Rowohlt E-Book » Herunterladen bei Amazon.de

8 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Jürgen Schulze schrieb am 18. Dezember 2015 um 11:59 Uhr

    Pfui! Ein Nestbeschmutzer. Es darf nicht sein, was nicht sein darf: Ein Buch mit einer “Message” MUSS gut sein.
    Und wenn dann auch noch TV, Internet und Pop-Kultur kritisiert werden, dann ist es für (besonders deutsche) Kritiker gleich exzellent bis gottesgleich.
    Franzen (der übrigens ein sehr gebildetes, akademisch erlerntes Deutsch spricht – daher das Faust-Zitat) ist ein typischer Langweiler, wie es sie viele gibt in der E-Literatur: Auster, Updike, Grass (Jahaa!)
    Ich empfehle jedem, der gut unterhalten werden will und die (wenn überhaupt vorhandene) “Message” nur in kleinen, nicht-invasiven Dosen haben möchte: Irving, Boyle oder Bukowski. Dann klappt es auch mit der Nachbarin.

  2. Günther v. Jan schrieb am 18. Dezember 2015 um 19:03 Uhr

    Ich habe schon nach den Korrekturen gesagt: Nie wieder Franzen

  3. Petra Sander schrieb am 22. Dezember 2015 um 12:32 Uhr

    Die “Korrekturen” fand ich großartig, aber “Unschuld” Habe ich nur schwer durchgehalten. Von Beginn an habe ich mich gefragt, ob die hölzerne Sprache der Übersetzung geschuldet ist. Ich fand keinen der Charaktere überzeugend und der Grundgedanke mit der Vergleichbarkeit von DDR-System und Internet ist mir fremd geblieben.

  4. A. Meinrath schrieb am 28. Dezember 2015 um 12:25 Uhr

    DANKE für diesen Beitrag! Mir ging es mit den ‘Korrekturen’ schon so, dass ich den Hype mal wieder so gar nicht nachvollziehen konnte. Deshalb habe ich mir die ‘Unschuld’ gespart und werde es auch bei den künftigen Werken so halten… Wie tröstlich, wenn man mit seiner – ach so abweichenden, unverständlichen Meinung – nicht mehr alleine dasteht!

  5. H. Gibhardt schrieb am 6. April 2016 um 20:30 Uhr

    Das ist mir aus der Seele gesprochen. Alles lobt dieses Buch immer wieder, und ich komme und komme nicht weiter. Verquirlte Sprache Verquirlte Ideen? Ich habe das Buch nur knapp 150 Seiten ausgehalten.

  6. Dorothea schrieb am 27. Mai 2016 um 14:12 Uhr

    Jau !!

    “Durchhalten, durchhalten”, sage ich mir als gute deutsche Leserin seit gut 200 Seiten (bin gerade auf Seite 385), aber die Irritation wächst: OK, ich glaube, ich weiss schon seit Längerem, wie es in Andreas Wolfs Seele aussieht, OK, ich kann mir bildhaft vorstellen, wie Purity/Pip drauf ist, Leilas innere Pein hab’ ich verstanden, Tom nervt mich zuverlässig, Annabels Schatten auch (Annabel….Annagret… – DDR-Frauen hiessen übrigens “Annegret”, if ever), und, ja, den nächsten Spruch von Charle, den kann ich auch vorausahnen. Zuviel erklärt, zuviel ausgesprochen, zuviel reingepackt. Grosse Müdigkeit überfällt mich beim Lesen, und ein permanentes “I couldn’t care less” ist im Kopf.

    Liegt’s an mir, liegt’s am Buch? Wäre es besser, im Original zu lesen? Beifallsbezeugungen in den grossen meinungsbildenden Medien. Vielleicht habe ich die key message nicht verstanden. Oder es gibt gar nicht so viel hineinzugeheimnissen. Wie bei der DDR. Wie beim Internet. Wie bei Jonathan Franzen.

    Danke, Herr Tischer! Ich hab’ gelacht bei der Lektüre Ihrer Rezension und war erleichtert. Jetzt stell’ ich das Buch ins Regal. Vielleicht. Oder mache doch weiter. Vielleicht. Oder überspringe die nächsten 400 Seiten (werde wohl nicht so viel verpassen) und lese noch rasch den Schluss, der sicher wieder eine Freude wird, mit Sätzen wie dem allerletzten: “Erst als der Himmel sich wieder auftat – der Regen vom weiten, dunklen westlichen Ozean auf Autodach hämmerte und die Geräusche der Liebe die anderen überdeckten -, glaube sie, dass es vielleicht zu schaffen sei.” (Schlussverdikt, Seite 830). Na dann !

  7. Roland schrieb am 12. August 2016 um 23:52 Uhr

    Bei den Zitaten im Beitrag von W. Tischer können sich sich dir wirklich die Fußnägel hochrollen. Immerhin, das ginge noch aufs Konto der Übersetzung. Schlimm genug.

    Nur leider, es wird auf Englisch ja nicht besser. Hatte mir Purity im Original besorgt. Wozu gibts Bibliotheken. Auch mein “erster Franzen”. Angeregt übrigens durch ein kürzlich gehörtes Interview mit dem – echt jetzt – very sympathischen Mister Franzen.

    Um es kurz zu machen: Es ist leider Punkt für Punkt so, wie Tischer schreibt. Mich hat spätestens nach dem Geschehen in der Datsche die Frage beschlichen: DAS soll jetzt ein toller Roman sein? Der Verdacht: will der nicht, KANN der vielleicht gar nicht erzählen? Gerade WEIL in dieser ja wirklich zentralen Szene wenigstens in Ansätzen so etwas wie erzählte Handlung aufscheint, wirkt sie so arm, um nicht zu sagen: erbärmlich.

    Ca 300 Seiten bin ich trotzdem bei der Stange geblieben. Ein bißchen in der Hoffnung, vielleicht kommt er noch, der Kick (kam nicht). Ein bißchen aus Neugier, wie macht so ein Promi-Franzen seine Bestseller (so so billig). Ein bißchen weil, ja: auch ein Pseudo-Roman “süffig” (Rezensenten-Zitat) daherkommen kann, und im Urlaub auf Malle wolln wir doch mal nicht allzu anspruchsvoll sein …

    Irgendwann reichte es dann wirklich. Das ist ein sehr konstruiertes Buch mit unglaubwürdigen, merkwürdigen, oberflächlichen Charakteren. Kaum etwas wird erzählerisch entwickelt. Man kriegt eine Franzen-Version der Welt an den Kopf geknallt. Es wird pausenlos gequatscht. Leider vor allem komplett Überflüssiges, und in einem für deutsche Leser sehr merkwürdigen Überbietungsstil (die andere Figur muß unbedingt immer noch origineller antworten. Oder ist das halt amerikanisch?)

    Da ist mir Juli Zeh dann doch noch lieber. Sorry, Mister Franzen.

  8. Katy schrieb am 14. August 2017 um 22:29 Uhr

    Habe mich redlich bis zum letzten Kapitel durchgearbeitet und werde es heute Abend zu Ende lesen. Bin zwar nicht zutiefst enttäuscht, aber ernüchtert von diesem Roman. Ich kann es auch nicht leiden, wenn der Autor einem nicht zutraut, subtile messages selbst zu verstehen und sie einem “einreibt”.

    Werde Franzens nächstem Werk aber wieder eine Chance geben, denn: nachdem ich die “Corrections” großartig fand, war “The 27th City” wirklich eine Enttäuschung. Dafür wurde ich mit “Freedom” mehr als entschädigt. Deswegen: Lest die “Corrections”, lest “Freedom” und “give Jon a chance” für sein nächstes Werk, vielleicht wird`s ja wieder gut….

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