Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »e-books« versehen wurden.
Das Branchenmagazin Buchreport veranstaltet am 15. Mai 2013 um 14 Uhr ein web-basiertes Seminar zum Thema »Selfpublishing«. An der 90-minütigen Veranstaltung kann man bequem vom Büro aus oder von daheim teilnehmen, benötigt wird nur ein aktueller Webbrowser. Wer keine Lautsprecher oder kein Headset am PC hat, kann parallel per Telefon mithören und mitdiskutieren.
Zielgruppe des sogenannten »Webinars« sind Mitarbeiter aus Verlagen (Programm, Vertrieb, E-Book, Unternehmensentwicklung), Selfpublisher, Journalisten mit E-Book-Ambitionen und alle Interessierten.
Anders als bei den Seminaren des literaturcafe.de geht es bei der Buchreport-Veranstaltung nicht um eine Anleitung zum Selbstverlegen. Vielmehr zeigen vier Referentinnen und Referenten, wie Selfpublishing die Strukturen der Buchbranche verändert, wie sich Verlage in diesem Wettbewerb profilieren können – und es zeigt Erfolgsrezepte von Selfpublishern.
Amazon verschenkt auch in diesem Jahr wieder E-Books. Vom 25. Dezember 2012 bis zum 6. Januar 2013 gibt es jeweils ein E-Book für einen Tag gratis zum Download. Eine Ausnahme ist der 25. Dezember, an dem gleich 5 Bücher kostenlos zu haben sind.
Wer an Weihnachten einen Kindle geschenkt bekam, der kann also sein Lesegerät gleich mit 17 Titeln befüllen. Der Besitz eines Kindle-Gerätes ist jedoch keine Voraussetzung. Wer bei Amazon registriert sind, kann die Bücher mithilfe der kostenlosen Lese-Apps auch auf iPad und Co oder sogar auf dem PC lesen.
Vom Thriller übers Kochbuch bis hin zum Liebesroman wird für jeden was dabei sein.
Eine interessante Debatte wurde angestoßen: Gilt die Buchpreisbindung auch für Selbstverleger? Bislang lautete die Antwort: ja. Dies deckt sich mit der Aussage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, die wir von der dortigen Rechtsabteilung für unseren Ratgeber erhalten haben. Auch phantanews.de veröffentlicht eine so zu interpretierende Aussage des Vereins vom Januar 2012.
Doch Ansgar Warner von den e-book-news.de hat im offiziellen Kommentar zum Preisbindungsgesetz nachgesehen und stellt fest, dass Selbstverleger von der Preisbindung ausgenommen seien, was selbstverständlich auch für E-Book-Selfpublisher gelten müsse.
So einfach ist das nicht, antwortet der Börsenverein darauf sinngemäß und wirkt unkoordiniert und verwirrt – oder schlichtweg von den aktuellen Entwicklungen überrannt.
Was stimmt also nun – und wer bestimmt, was stimmt?
Erstaunliche Rabattaktion: Amazon verkauft den Kindle Fire ganze 30 Euro günstiger – aber nur 4 Tage lang. Statt 159 Euro kostet das Gerät nur 129 Euro. Das Angebot endet am Montag, dem 26. November 2012.
Wer mit dem Kauf eines Kindle Fire liebäugelt, sollte also bei diesem Nachlass rasch zuschlagen und bestellen.
Der Kindle Fire ist quasi der kleine Bruder des von uns getesteten Kindle Fire HD. Wir erläutern, wo die Unterschiede bei den Geräten liegen und wer das Angebot nutzen sollte.
Das Warten hat ein Ende: Ende November 2012 wurden von Amazon die ersten Kindle-Paperwhite-Exemplare in Deutschland ausgeliefert.
Doch nicht für alle: Die Nachfrage nach dem neuen Lesegerät ist riesig! Wer ihn im November 2012 bestellt, bekommt ihn erst Anfang 2013 geliefert – so verkündet es Amazon auf seiner Website.
Nachtrag: Es sollte bis Mitte Januar 2013 dauern, bis Amazon den Paperwhite erstmals sofort »ab Lager« liefern konnte.
Wir haben den E-Book-Reader der neusten Generation mit beleuchtetem E-Ink-Display bereits ausführlich getestet und sind der Meinung, dass sich das Warten lohnt.
Seit dem 25. Oktober 2012 ist der Kindle Fire HD auch in Deutschland erhältlich. Amazon bleibt damit seiner Strategie treu, neue Kindle-Geräte erst verzögert in Europa anzubieten.
Der Kindle Fire HD ist anders als die anderen Kindle-Modelle. Er hat ein Farbdisplay, man kann darauf Filme ansehen, Spiele spielen und er bietet virtuellen Dolby-Surround-Sound.
Aber macht ihn das auch zum besseren Lesegerät? Wir haben den Kindle Fire HD ausführlich getestet.
Heute, am Vortag der Buchmesse, findet in Frankfurt zum 4. Mal die TOC-Konferenz statt. TOC steht für »Tools of Change (for Publishing)«. Diese Veranstaltung wird vom renommierten O’Reilly Verlag mitgetragen, der seinerzeit immerhin den Begriff Web 2.0 populär gemacht hat. TOC-Kongresse fanden und finden bereits schon länger in den USA statt.
Doch in diesem Jahr werde ich mir die TOC ersparen.
Drei Jahre lang hatte ich gehofft, dass ich hier wirklich Neues und Zukunftsweisendes über das Buch und die Verlagsbranche erfahre. Dreimal wurde ich bitter enttäuscht.
Ich versuche es diesmal mit einem Zukunft versprechenden Buch.

Rebecca Gablé (Foto: © Olivier Favre 2011)
Sie schloss eine Banklehre ab und studierte dann Literaturwissenschaften und mittelalterliche Geschichte. Ihr Ziel: Schriftstellerin werden. Aber die Verlagssuche gestaltete sich nicht einfach.
Rebecca Gablé schrieb zunächst Krimis, doch der große Durchbruch gelang ihr 1997 mit dem historischen Roman »Das Lächeln der Fortuna«. Seither gilt Rebecca Gablé als erfolgreichste und bekannteste Autorin von Historienromanen. Ihre Bücher sind regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden.
Im Interview erläutert die erfolgreiche Schriftstellerin, warum die Bezeichnung »Bestsellerautorin« ziemlich relativ ist und welche Macht sowohl im Mittelalter als auch heute die Welt regiert. Außerdem wollten wir wissen, wie Rebecca Gablé den Erfolg von E-Books bewertet und welche Rolle für sie die digitalen Selbstverleger spielen werden.
Google hat am 14. Juni 2012 seinen deutschen E-Book-Shop eröffnet. Neben Amazon und Apple wird somit der dritte große Netzkonzern zum Online-Buchhändler. Zum Start sieht man in den Regalen überwiegend Bücher der Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann) und Bastei Lübbe, aber auch Titel von C. H. Beck oder Klett Cotta sind vorhanden.
Beim Start nicht vertreten sind Bücher der Holtzbrinck-Verlage, also beispielsweise Rowohlt, S. Fischer, Droemer Knaur. Auch Titel des Hanser Verlages sind nicht dabei.
Kaufen kann man die Bücher entweder per Browser oder auf Android-Geräten. Lesen kann man die gekauften Titel allerdings mit einer Lese-App auch auf iPhone und iPad.

Kindle Touch (Foto: Amazon)
Seit dem 27. März 2012 nimmt Amazon Vorbestellungen für den Kindle Touch entgegen, der einen Monat später, ab dem 27. April, in Europa (und somit auch in Deutschland) ausgeliefert wird. Damit setzt Amazon die Strategie der zeitversetzten Einführung der Kindle Modelle gegenüber dem US-Start fort.
Wie der Name vermuten lässt, ist der wesentlichste Unterschied zum 99-Euro-Modell (Kindle 4) eine berührungsempfindliche Anzeigefläche.
Für Autoren, die ihre eigenen Bücher via Amazons KDP-Programm anbieten und verkaufen, ändert sich mit den neuen Touch-Modellen nichts.