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Stichwort: Droemer Knaur

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Droemer Knaur« versehen wurden.

Beitrag vom 12. Mai 2015 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Video-Interview: Neobooks startet neue Selfpublishing-Plattform

Im Interview: Projektleiter Andreas Ländle von neobooks.com

Der Droemer Knaur Verlag hat seine Selfpublishing-Plattform Neobooks komplett überarbeitet. Neben einem neuen Design wurde das Hochladen und Konvertieren der Manuskripte für Autorinnen und Autoren vereinfacht.

Was ist sonst noch neu bei Neobooks? Was bringt die Plattform den Autorinnen und Autoren? Und was bringt sie dem Verlag Droemer Knaur?

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de hat sich mit Michael Döschner, Verlagsleiter Elektronisches Publizieren bei Droemer Knaur, und Neobooks-Projektleiter Andreas Ländle getroffen und über den Neustart und die Bedeutung von Self-Publishing gesprochen.

Beitrag vom 15. März 2015 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2015, Podcast

Sebastian Fitzek im Interview: Passagier 23 und der Umgang mit den Leserinnen

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse 2015 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse 2015 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Es war verdammt voll vor der Bühne des Autorenforums der Leipziger Buchmesse. Alle warteten auf Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, der sich erst einmal durch die Menge kämpfen musste.

Doch dann war Sebastian Fitzek auf der Bühne und sprach mit Wolfgang Tischer über seinen Erfolg und ob ihn dieser verändert hat. Es geht um seinen neuesten Thriller »Passagier 23«, in dem Passagiere einer Kreuzfahrt verschwinden und später wieder auftauchen, und um die Frage, ob Sebastian Fitzek jetzt die Luxusschiffe überhaupt noch betreten darf.

Beitrag vom 6. August 2014 | Rubrik: Literarisches Leben

Gericht: Wanderwege der Wanderhure sind Kunst und Satire

Wanderhure im Wanderschuh

Das satirische Buch »Die schönsten Wanderwege der Wanderhure« darf wieder verkauft werden. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, hob das Oberlandesgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung auf. Der Verlag Droemer Knaur hatte diese zunächst beim Landgericht erwirkt, da man die historischen Wanderhuren-Romane verunglimpft sah.

Das jetzige Urteil ist zudem ein Erfolg der Crowdfunding-Kampagne, mit der der Verlag Voland & Quist fast 15.000 Euro an Spenden für das Berufungsverfahren einsammelte.

Ein Alternativtitel, den der Autor Julius Fischer fürs literaturcafe.de entwarf, muss also nicht zum Einsatz kommen.

Beitrag vom 15. April 2014 | Rubrik: Literarisches Leben

Spenden, damit die Leser der Wanderhure keine Vollidioten bleiben

Ausschnitt aus der Spendenseite zum »Wanderhurenstreit«

Der Verlag Voland & Quist unterlag im Rechtsstreit gegen Droemer Knaur (wir berichteten). Voland & Quist darf das Buch »Die schönsten Wanderwege der Wanderhure – Kein historischer Roman« künftig nicht weiter verkaufen. Das Gericht bewertete das wirtschaftliche Interesse höher als die Kunst- und Satirefreiheit. Mit dem Buch machte sich der Autor Julius Fischer über die Bestseller-Geilheit der Verlage und absurde Titel lustig. Jetzt wurden er und sein Verlag ein Opfer derselben. Doch was noch viel schlimmer ist:

Das Gericht geht davon aus, dass Kunden des Droemer Knaur Verlags absolut hirnlos sind!

Beitrag vom 18. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, E-Books, Podcast

150 Tage später: Ina Fuchshuber über neobooks.com – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Ina FuchshuberVor genau 150 Tagen war im literaturcafe.de ein Gespräch mit Ina Fuchshuber von neobooks.com zu hören. Auf der Frankfurter Buchmesse 2010 wurde das Autoren- und eBook-Portal des Droemer Knaur Verlags zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Neobooks soll zum einen unbekannten Autoren die Möglichkeit geben, ihre Texte online der Leserschaft und anderen Schreibern zu präsentieren. Gleichzeitig ist es ein Akquisekanal des Verlags, um vielleicht neue Talente zu entdecken, um sie ins reguläre Verlagsprogramm zu übernehmen.

Heute sprechen wir erneut mit Ina Fuchshuber, um zu erfahren, wie die Resonanz auf Neobooks ist und was seit dem Start gut und weniger gut gelaufen ist.

Beitrag vom 19. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2010, Literarisches Leben, Literatur online, Podcast

Ina Fuchshuber über die Autorenplattform Neobooks des Droemer Knaur Verlags – Buchmesse-Podcast 2010

Ausschnitt aus der Website von Neobooks von Droemer KnaurOnline-Veröffentlichungsplattformen im Internet, die potentiellen Autoren Ruhm, Ehre, hohe Verkaufsmargen und den Weg ins gedruckte Buch versprechen, erleben derzeit einen Boom.

Seit der Buchmesse gehört neobooks.com dazu. Auch hier haben Autoren die Möglichkeit, ihre Romanmanuskripte einzustellen und potenziellen Lesern zu präsentieren. Das besondere an diesem Angebot: Hinter Neobooks steckt der Verlag Droemer Knaur, und die Werke, die innerhalb eines gewissen Zeitraums am besten bewertet werden, landen laut Verlag tatsächlich auf dem digitalen Schreibtisch des Verlagslektorats. Theoretisch besteht die Chance, dass die digitalen Manuskripte den Sprung ins eBook oder sogar ins gedruckte Buch bei Droemer Knaur schaffen.

Beitrag vom 29. September 2010 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online

Outsourcing im Lektorat: Droemer Knaur geht mit neobooks neue Wege

neobooks von Droemer KnaurSeit einiger Zeit bekommen Autoren, die ihr Manuskript an den Verlag Droemer Knaur schickten, selbiges wieder zurück. Nicht mit dem üblichen Standard-Absageschreiben, sondern mit der Bitte, es doch auf der neuen Bewertungsplattform neobooks einzustellen, die seit Ende Juli in der geschlossenen Betaphase ist und zur Frankfurter Buchmesse ihren öffentlichen Start haben wird.

Die Kosten für die Entwicklung und Unterhaltung einer solchen Plattform scheinen sich für den Verlag zu rechnen. Bei ca. 30 unverlangt eingesandten Manuskripten pro Tag wird einiges an Ressourcen gebunden (SekretärInnen, PraktikantInnen, LektorInnen), die nun frei werden. Denn die Arbeit sollen sich gefälligst die User machen. Als Begründung muss folgende Überlegung herhalten: die zukünftigen Leser wissen am besten, was sie lesen wollen. Also fragen wir sie und verlegen dann das, was die meiste Zustimmung bekommt.

Und was erhalten die Leser (Rezensenten) als Dank für ihre Mühe? Oder anders gefragt: Was sollte ein »normaler« Leser für einen Grund haben, seine wertvolle Zeit mit einem Manuskript zu verbringen, das vielleicht nie den Sprung zwischen zwei Buchdeckel schaffen wird?

Beitrag vom 28. Juli 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Ratlose Verlage: Das eBook zerstört das künstlich geschaffene Absatzbiotop

eBooks auf dem iPod touchWie so viele Branchen hat sich auch der Buchhandel in der Vergangenheit ein Geschäftsmodell geschaffen, in dem elektronische Produkte nicht vorgesehen waren. Bei elektronischen Büchern wird daher hilflos am Kunden vorbeigeplant.

Vor der eBook-Zeit war die Verlagswelt noch in Ordnung: Kam ein neuer Roman auf den Markt, so wurde er zunächst als sogenannte »gebundene Ausgabe« oder »Hardcover-Ausgabe« verkauft, die wertvoll erscheinen sollte, um einen hohen Preis zu rechtfertigen, obwohl sie schon längst in billiger Pappe statt Leinen gebunden war. Zielgruppe waren die Fans des Autors, die jedes Buch sofort haben wollen, Geschenkekäufer und Leute, die Solideres im Buchregal stehen haben wollten. War diese Gruppe abgefischt, kam nach einiger Zeit das Taschenbuch auf den Markt, um als zweite Welle die Käufer mit schmalerem Geldbeutel zu erreichen. Und vielleicht gibt es später noch eine dritte Welle für Gelegenheitskäufer mit einer preiswerten Sonderausgabe. Und egal ob Hardcover oder Taschenbuch: Dank gesetzlicher Preisbindung kosten die Bücher überall gleich.

Doch dann kam das eBook und machte das künstlich geschaffene Absatzbiotop zunichte. Absurde Preismodelle sind die Folge.

Beitrag vom 18. Juni 2008 | Rubrik: E-Books

Kurztest: Droemer Knaur startet kostenpflichtigen eBook-Download

Handbuch für Sexgöttinnen als eBook immer griffbereit?Ab sofort bietet der Droemer Knaur Verlag ausgesuchte Titel in elektronischer Form zum kostenpflichtigen Download als eBook an. Unter den knapp 40 Titeln finden sich auch Bestseller wie Sabine Kueglers »Dschungelkind«,  »Attic« von Lincoln Child und Douglas Preston oder »1000 ganz legale Steuertricks« von Franz Konz.

Die Bücher stehen als PDF-Datei zum Download bereit. Die Dateien können weder ausgedruckt, noch in Teilen kopiert werden. Die heruntergeladene Datei muss also entweder auf einem Desktop-Rechner bzw. Notebook oder aber auf einem mobilen Gerät gelesen werden, das das in der Nutzung eingeschränkte PDF-Format unterstützt.

Wir haben das neue Angebot gleich einmal getestet.