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Stichwort: blogs

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »blogs« versehen wurden.

Beitrag vom 17. Mai 2017 | Rubrik: Podcast

Narrativa: Christina Schachtner über das narrative Subjekt und die Selbstdarstellung im Internet

Die Medienwissenschaftlerin Christina Schachtner auf der Narrativa (Foto: Tischer)

Die Medienwissenschaftlerin Christina Schachtner auf der Narrativa (Foto: Tischer)

Die Medienwissenschaftlerin Christina Schachtner, Professorin an der Universität Klagenfurt, erforscht, wie sich Menschen im Internet und in Verbindung mit der realen Welt selbst darstellen. Dabei entstand die Erkenntnis, dass Blogbeiträge oder Fotos in ihrer Gesamtheit eine Geschichte erzählen, auch wenn es den Autorinnen und Autoren nicht immer bewusst ist.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt sprachen mit Christina Schachtner auf der Narrativa über ihre Forschung, die Selbstdarstellung im Netz und welche Erkenntnisse Romanautoren daraus ziehen können.

Beitrag vom 13. Januar 2015 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2015

Bloggerlounge: Leipziger Buchmesse lädt Buchblogger ein

Preis der Leipziger Buchmesse (Foto: Buchmesse Leipzig)

Preis der Leipziger Buchmesse (Foto: Buchmesse Leipzig)

Die Leipziger Buchmesse öffnet sich 2015 verstärkt den alternativen Medien. Nachdem es einen eigenen Stand für verlagsunabhängige Autoren gibt, sind nun auch Buchblogger und Literaturblogger vom 12. bis 15. März nach Leipzig eingeladen.

Gesucht werden zudem »Bloggerpaten« für den Preis der Leipziger Buchmesse, und eine eigene Bloggerlounge in Halle 5 lädt zum Bloggen, Vernetzen und Verweilen ein.

Beitrag vom 23. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Hörtipp zum Nachlesen: Der literarische Alltag im Internet

D-Radio-Website»Schreiben in der Blogosphäre – Der literarische Alltag im Internet« so lautete der Titel einer halbstündigen Sendung, die am 22. Januar 2008 um 19:30 Uhr im Deutschlandradio Kultur zu hören war. Der Radio-Beitrag von Ralph Gerstenberg über bloggende Schriftsteller war überaus gelungen. Gerstenberg ließ die Autorinnen und Autoren selbst zu Wort kommen und hielt sich mit der Bewertung des Gesagten angenehm zurück. Man merkte, dass der Beitrag von jemandem erstellt war, der sich mit der Materie auskennt und die porträtierten Schriftsteller und ihre Beiträge im Web schon länger verfolgt. Erfreulich auch, dass nicht – wie sonst meist der Fall – die üblichen Web-2.0-Selbstdarsteller für die Interviews ausgesucht wurden, sondern überwiegend gestandene Literatinnen und Literaten, die meist schon seit Jahren bloggen. So beispielsweise die bei diesem Thema oft vergessene Else Buschheuer, die bereits täglich Texte ins Netz stellte, als es noch gar keine Weblogs gab, sondern das Ganze schlicht »Internet-Tagebuch« genannt wurde. Auch Alban Nikolai Herbst mit »Die Dschungel. Anderswelt.« kam zu Wort. Und ebenfalls die vom literaturcafe.de für den Hanser Verlag produzierten Podcasts mit Thomas Glavinic und Arno Geiger waren Thema.

Beitrag vom 14. Oktober 2007 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2007, Podcast

Hans Leyendecker über Die große Gier, Journalismus und Weblogs – Buchmesse-Podcast 2007

Die große GierAuch wenn er sich bescheiden nicht so sieht, gilt Hans Leyendecker als einer der besten Journalisten Deutschlands. Allein oder im Team deckte er viele der großen Affären auf, so z. B. die um Flick, Lambsdorff, Späth, Barschel oder Kohl. Achtzehneinhalb Jahre lang war er beim SPIEGEL, seit geraumer Zeit ist er leitender Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung.

In seinem neuen Buch »Die große Gier« beschreibt er minutiös, wie die großen Wirtschaftsskandale der letzten Zeit abliefen: Siemens und VW. Aber auch unbekanntere bei IKEA oder Infineon werden seziert. Gerade die Vorgänge bei Siemens haben einen nachhaltigen Einfluss auf die deutsche Konzernlandschaft. Leyendecker beschreibt zudem die nahezu unglaublich entrückte Wirklichkeitswahrnehmung des Peter Hartz. Wirklich tragische Schicksale findet man dahingegen bei denen, die – aus unterschiedlichen Gründen – den Mut haben, die Skandale im eigenen Unternehmen ans Licht zu bringen (die sogenannten »Whistleblower«).

Wenn wir einen solch renommierten Journalisten wie Leyendecker vor dem Mikro haben, nutzen wir natürlich die Gelegenheit, seine Einschätzung bezüglich Weblogs zu hören (ab Minute 15:20 bzw. als eigene MP3-Datei). Sind sie eine weitere Kontrollinstanz für den Journalisten? Leyendecker sieht dies kritisch und bescheinigt Blogs keine allzu große Relevanz.

Beitrag vom 18. Juli 2007 | Rubrik: Literarisches Leben

Jetzt anmelden: Sommerworkshop mit dem literaturcafe.de in Wien

Der Stephansdom in WienIn Zusammenarbeit mit der Werkstätte Kunstberufe (Eine Kooperation von Verband Wiener Volksbildung und Universität Wien) findet vom 31. August bis zum 2. September 2007 in Wien ein dreitägiger Sommerworkshop mit dem literaturcafe.de statt. Ein ganzes Wochenende lang widmen wir uns gemeinsam der Frage, wie Weblogs, Podcasts und all die anderen Dinge, die unter dem Schlagwort Web 2.0 zusammengefasst werden, für Kunst und Kultur und insbesondere für die Literatur eingesetzt werden können.

Nach einer Einführung am Freitagmittag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann die Möglichkeit, das Gehörte und Gesehene gleich in der Praxis umzusetzen, denn die Werkstätte Kunstberufe stellt für den Workshop Notebooks zu Verfügung. Melden Sie sich jetzt am besten gleich an!

Beitrag vom 29. April 2007 | Rubrik: Literatur online

Die Sonntagsausgabe der NZZ unternimmt einen Tauchgang in die Blogosphäre der Literatur-Freaks

Bericht in der NZZ Online über literarische WeblogsIn ihrer Sonntagsausgabe vom 29.04.2007 berichtet die Neue Zürcher Zeitung über Literatur und literarische Weblogs im Internet. Der Artikel ist erfreulicherweise auch online nachzulesen. Die Autorin Regula Freuler stellt darin fest, dass man im deutschsprachigen Raum die wirklich interessanten »Litblogs« an einer Hand abzählen könne. Die meisten seien nichts anderes als verkappte Werbeträger, die keinerlei Interesse an verkaufsbeeinträchtigenden Verrissen hätten. Außerdem kämen viele Blogs nach einer enthusiastischen Anfangsphase nicht über die »Bloghalbwertszeit« hinaus, die bei einem Jahr liege.

Auch Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de kommt im Artikel zu Wort, und wir nutzen die Gelegenheit und Grüßen an dieser Stelle ganz herzlich unsere neuen Café-Gäste aus der Schweiz!

Beitrag vom 7. April 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Einmal der Mann im Radio sein: Das literaturcafe.de beim Blogspiel

D-Radio im ehemaligen RIAS-GebäudeEs war schon so etwas wie ein Jugendtraum: Einmal der Mann im Radio sein, der Studiogast, der mit der Moderatorin plaudert, dem kluge Fragen gestellt werden und der versucht, klug und unterhaltsam zu antworten. Und das nicht zusammengeschnitten auf eineinhalb Minuten, sondern nahezu ungekürzt, ohne Werbepause und ohne die größten Hits der 80er- und 90er-Jahre. Wo gibt es das noch? Im Deutschlandradio! Vielen Dank insbesondere an Jana Wuttke und Susanne Nessler für die gute Vorbereitung und Betreuung.

Vielleicht habe ich auch zu viel geredet – und doch die Hälfte vergessen. Aber es hat großen Spaß gemacht, Gast der Sendung Blogspiel zu sein. Wer es am Karsamstag um 16:30 Uhr nicht im Radio hören konnte, der kann sich die Sendung beim Deutschlandradio herunterladen. Die Links und ein Flash-Player, der auf die Datei verweist, finden sich unten.

Für alle, die nach der Sendung hier neu vorbeischauen: Herzlich willkommen im literaturcafe.de! Ich habe hier einige Links zu den Themen zusammengestellt, die wir in der Sendung besprochen haben.

Beitrag vom 2. April 2007 | Rubrik: Notizen

Das literaturcafe.de zu Gast im Deutschlandradio Kultur

Ausschnitt aus der Website des DeutschlandradioDer Herausgeber des literaturcafe.de, Wolfgang Tischer, wird am kommenden Samstag, 7. April 2007, Gast in der Sendung »Blogspiel« des Deutschlandradio Kultur sein. »Blogspiel« ist eine wöchentliche Radiosendung, deren Themen sich um Weblogs und Podcasts drehen. In der kommenden Sendung geht es um Literatur und Weblogs. Der genaue Titel lautet »Literatur in, über, von, versus Blogs & Podcasts«.

Dabei handelt es sich um eine Sondersendung, denn normalerweise können zusätzlich über die Website blogspiel.de eigene Klangbeiträge hochgeladen werden. Diejenigen Beiträge, die von anderen Nutzern innerhalb einer Woche die meisten Stimmen bekommen, werden dann in der Sendung gespielt. Ein insbesondere für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehr innovativer Ansatz, denn dort ist es beileibe keine Selbstverständlichkeit, dass Radiobeiträge von Nicht-Profis überhaupt eine Chance haben.

Die Sendung »Blogspiel« beginnt am 7. April 2007 um 16:30 Uhr. Deutschlandradio Kultur ist – bis auf wenige weiße Flecken – deutschlandweit per Antenne zu empfangen. Natürlich auch digital über Satellit oder per Internet-Livestream.

Wer am Karsamstag nicht die Möglichkeit haben sollte, Radio zu hören, der kann die Sendung kurz danach als MP3-Datei unter www.blogspiel.de herunterladen und in Ruhe zeit- und ortsunabhängig anhören. Und natürlich wird Wolfgang Tischer im literaturcafe.de berichten, wie’s denn im Studio in Berlin so zugegangen ist.