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KI

Mehr als die Hälfte der britischen Romanautoren fühlt sich von KI bedroht

Eine aktuelle Umfrage der Universität Cambridge zeigt die tief sitzende Verunsicherung in der britischen Literaturszene: 51 Prozent der befragten Romanautoren glauben, dass künstliche Intelligenz ihre Arbeit vollständig ersetzen könnte. Viele gehen davon aus, dass ihre Werke bereits ungefragt zum Training von KI-Modellen verwendet wurden – und dass dafür niemand bezahlt wurde.

KI – der Tod fürs Bücherschreiben? – Zu Gast im Podcast »Schreiben und Leben«

Andreas Schuster hat Wolfgang Tischer in seinen Podcast »Schreiben und Leben« eingeladen, um über künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf das Schreiben zu sprechen. Spoiler: Die KI wird nicht der Tod fürs Bücherscheiben sein - aber es wird sich etwas verändern. Hören Sie das Gespräch überall, wo es Podcasts gibt.

Rettet den Gedankenstrich vor der KI – Plädoyer für ein in Verruf geratenes Satzzeichen

»Verzichten Sie auf Gedankenstriche – sie sind ein Zeichen, dass der Text von der KI geschrieben wurde!« Diese Warnung geistert seit Monaten durch soziale Medien, Schreibforen und LinkedIn-Posts. Autoren entfernen mittlerweile ängstlich jeden Strich aus ihren Manuskripten, um nicht unter KI-Verdacht zu geraten. Doch Strich gehört in gute Texte! Ein anderes Zeichen ist weitaus verdächtiger.

Bücherrunde, KI und Podcast: Das literaturcafe.de auf den Stuttgarter Buchwochen 2025

Vom 12. bis zum 30. November 2025 finden die 75. Stuttgarter Buchwochen statt. Wolfgang Tischer moderiert die traditionelle Bücherrunde und ein eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde zum Thema KI in Verlagen. Auch sonst haben die Buchwochen im Jubiläumsjahr viel zu bieten.

Der Stand – Eine traurige Geschichte, die ich lesen wollte

»Dein Kind, der Held im eigenen Buch!« Ein Stand auf einem Krämermarkt inspiriert mich zu einer traurigen Geschichte. Allerdings möchte ich sie gar nicht schreiben, sondern vielmehr lesen. Hier ist sie.

Ihre Entscheidung: Welche Bücher sollen einen KI-Hinweis erhalten?

Ab August 2026 müssen Bücher nach »EU AI Act« gekennzeichnet werden, ob KI zum Einsatz kam. Schadet dies ehrlichen Autoren oder schafft es nötige Transparenz? Machen Sie unseren Test: Wann sollte Ihrer Meinung nach KI im Buch vermerkt werden?

Übersicht: Jetzt buchen – Alle kommenden Webinare und Seminare mit Wolfgang Tischer

Papyrus-Webinare für Schreibende und Lektorat, Self-Publishing vs. Verlag, KI-Werkstatt in Wolfenbüttel und VHS-Abend in Peine: Alle kommenden Seminar und Webinar-Termine mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de im Überblick. Frühbucherrabatte und Sonderpreise sichern! Jetzt buchen.

KI-Experte Christoph Heilig: Warum Künstliche Intelligenz Unsinn mit Literatur verwechselt

OpenAI versprach mit ChatGPT-5 den »bisher fähigsten Schreibpartner«. Doch der Münchner KI-Forscher Christoph Heilig zeigt: Das Modell produziert literarischen Nonsens – und lobt sich dafür auch noch selbst. Im Podcast-Gespräch mit Wolfgang Tischer erläutert Christoph Heilig, wie es zu dieser Fehlentwicklung kommen konnte. Mit interaktiver Nonsens-Tabelle

KI-Cover für Thomas Mann: Fehlende Beine auf dem Berg

Liegestühle mit fehlenden Beinen und ein groteskes Metronom: Die neuen Thomas-Mann-Cover bei S. Fischer stammen von der KI. Der Traditionsverlag geht offensiv mit dem Thema um – und zeigt, wie tief der Widerspruch in den Verlagen reicht.

Conni und die Meme-Verwirrung: Ein Rückblick auf drei Missverständnisse

Das blonde Mädchen mit dem rot-weiß gestreiften Shirt sollte eigentlich nur Abenteuer im Kindergarten, Supermarkt oder Reiterhof-Besuche erleben. Doch KI-generierte Conni-Bilder, sogenannte Memes, sorgten für Verwirrung, sodass der Carlsen Verlag eine Klarstellungen klarstellen musste. Ein Rückblick auf drei Missverständnisse.

»Schreibe wie J. Bree«: Vergessener KI-Prompt entlarvt Romance-Autorin

Was passiert, wenn man beim Schreiben eines Romans einer KI befiehlt, den Stil einer erfolgreichen Autorin zu kopieren – und dann vergisst, diese Anweisung aus dem fertigen Roman zu löschen? Eine peinliche Panne offenbart das wahre Ausmaß der KI-Flut im Buchmarkt.

Tote Agatha Christie gibt Schreibseminar: Innovation oder Geisterstunde?

Wenn lebende Bestsellerautoren wie Ken Follett nicht mehr reichen: Die BBC erweckt Agatha Christie per KI zum Leben, um Schreibkurse zu geben. Ein faszinierendes Experiment zwischen Innovation und Nekromantie – oder doch nur Marketing-Gag mit ethischen Fragezeichen?

Ursula Poznanski über ihre Thriller »Die Burg« und »Teufels Tanz«

Am letzten Tag der Leipziger Buchmesse 2025 sprach die Thriller- und Bestseller-Autorin Ursula Poznanski mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de über ihre Liebe zur Buchmesse, ihre aktuellen Bücher »Die Burg« und »Teuefels Tanz« und ihre Haltung zur Künstlichen Intelligenz. Hören Sie den Mitschnitt jetzt im Podcast.

Tom Hillenbrand über Thanatopia, ewiges Leben und die Tücken der KI

In dieser Podcast-Folge, die live auf der Bühne der Leipziger Buchmesse aufgenommen wurde, begrüßt Wolfgang Tischer den Bestsellerautor Tom Hillenbrand. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht Hillenbrands neuer Thriller »Thanatopia«, in dem eine KI eine zentrale Rolle spielt. Zudem geht es um die Frage: Wenn künstliche Intelligenz ewiges Leben ermöglichen würde – wollen wir das überhaupt?

Warum eine KI-Kennzeichnung von Büchern ehrlichen Autoren schadet

In den letzten Monaten mehren sich die Rufe nach einer Kennzeichnungspflicht für Bücher, die mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) entstanden sind. Leser hätten ein Recht darauf zu wissen, ob ein Text von einem Menschen oder einer Maschine stammt – so das Argument. Doch wie sinnvoll ist eine solche Kennzeichnung überhaupt? Und was würde sie für Autorinnen und Autoren bedeuten, die ehrlich mit ihrem Schaffensprozess umgehen wollen?